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 Betreff des Beitrags: Stihl 026 springt nur schlecht an
BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 19:46 
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Hallo Zusammen.

Ich habe recht günstig eine 026 erworben und bin wenn sie dann mal läuft fast zufrieden....=)

Mein Problem ist, dass die Säge fast gar nicht anzuwerfen ist.
Habe die Säge schon abgedrückt, den Vergaser gereinigt und die Membranen ersetzt und die Grundeinstellung vorgenommen. Auserdem habe ich die benzinleitung und den saugkopf geprüft. Die chokeklappe am vergaser ist nicht ausgeschlagen und schliest gut.Da passt also alles.


Wenn ich die Säge dann starten möchte, bleibt die Kerze trocken.
Nach sehr langen ziehen, brubbelt die Säge dann und ich schalte um auf halbgas.
Was mir aufgefallen ist, dass die Klappe im vergaser auf der halbgas Stellung beim anwerfen kein Millimeter öffnet....leider kann ich keine hebelage oder ähnliches finden, was die Klappe ein Stück weit aufdrücken soll!? Hat diese Säge das nicht? Vielleicht kann mir da schonmal jemand mit wissen oder sogar einem Bild weiterhelfen.

Irgendwann geht die Säge dann an und läuft auch bis auf das Standgas recht gut.
Was komisch ist, ist das die Säge im Standgas sofort ausgeht wenn ich sie auf den Starterdeckel drehe...?

Der Kolben hat keine riefen am auslass, aber die säge könnte natürlich einiges gesehen haben und die Kompression nachgelassen haben....ist das vielleicht ein Teil des Problems?

Ich wäre froh über Tipps und Vermutungen von euch woran es noch liegen kann...vielleicht habe ich ja irgendwas nicht auf dem schirm.

MfG Lucas


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 19:53 
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die Membran sind original oder Nachbau und wurde der Vergaser schon richtig eingestellt?
Grundeinstellung ist ja nur dazu da das die Säge läuft und richtig eingestellt werden kann

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lg Richard

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ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst !


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 22:04 
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Hallo Richard.
Also das müssten zubehör Membran von sägespezi sein.
Ja habe die Säge als sie mal lief nach Anleitung eingestellt.
Aber aus irgendeinem Grund kommt kein Sprit zum brennraum


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 22:27 
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Hast Du die Säge auf Sk umgestellt? Ich hatte mal nen Problem mit ner 260 die nicht mehr anspringen wollte.
Auch das volle Programm abgespielt mit Abdrücke vergaser von meiner 026 umgebaut bis ich keine Lust mehr hatte.
Nach ein paar Monaten wo sie zerflückt in einer Kiste lag, wieder alles zusammengebaut und mit Gemisch betankt. Und ich Kamm aus denn staunen nicht wieder raus, das Mist Ding lief.
Sie läuft noch heute bei einen Freund von mir.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 22:35 
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Regelhebel beim Membranwechsel verbogen
wäre jetzt meine erste Idee.
Zubehör - Membranen sind auch nicht das gelbe von Ei,
da sollte man in originale Membranen investieren...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 22:45 
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Hallo Senni.

Ich habe sk in der Säge drin....womit sie vorher getankt wurde kann ich leider nicht sagen. Aber bisher habe ich jede Säge damit ans Laufen bekommen und hatte nie Probleme. Das muss ja auch möglich sein....
Ich habe den Kolben immer noch als Übeltäter im Auge....den werde ich mir die Tage nochmal genauer ansehen.
Kann mir denn einer was zu der halbgasheblage beim Starten sagen? Mir kommt es so komisch vor, dass die Klappe zu bleibt.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 22:48 
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Hi.
Den Hebel der Regelmembran habe ich mit der vergaserlehre auf die richtige Position gebogen.
Die Membran sind noch sehr geschmeidig und machen einen guten Eindruck.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 22:59 
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Wenn sie sonst gut läuft wie du ja geschrieben hast, vermute ich eher die Choke Klappe. Deswegen ist die Kerze auch trocken. Die Chokeklappe befindet sich bei der 026 im Luftfilter. Bei mir hat
diese nicht richtig geschlossen und deswegen ist sie schlecht abgesprungen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 23:18 
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Hi treek.
Ja die chokeklappe hatte ich auch schon auf dem schirm und kontrolliert....diese ist nicht ausgeschlagen und schließt sauber.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 23:20 
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Ich werde mir eure Themen aber die Tage nochmal alle samt ansehen und gegenchecken.
Das mit dem fehlenden halbgas und euere Erfahrungen mit abgenutzten Kolben würde mich noch weiter bringen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Oktober 2017, 23:58 
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Wenn die keinen Fresser hat, dann muss die anspringen, egal wie ausgenudelt der Kolben ist. Würde dann auch klappern vom kippen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 03:23 
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...Halbgas-Mitnehmernase am Kombischalter ausgenudelt oder abgebrochen?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 16:05 
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Also ein kleines Update.

Das Problem mit dem halbgas beim Starten hat sich gelöst.
Das gasgestänge war ein wenig deformiert. Habe es nun wieder in Form gebracht und schon springt die Säge wieder sehr gut an.
Der Kolben hat ganz oben über den kolbenringen einen leichten Ansatz von riefen, somit werde ich den mal tauschen.
Werde nun nochmal alles einstellen und weiter testen. Leider habe ich eben vergessen zu Gucken ob die Säge noch ausgeht wenn ich sie auf die startergehäuse Seite Kippe.
Halte euch aber auf dem Laufenden.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 16:55 
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Warum Kolben tauschen wenn er nur ein paar kleine Spuren hat?
Wenn der Motor sonst top ist,
überlebt der Kolben noch so einige Jahre...

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 17:14 
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mit dem alten Kolben wird die aber besser laufen und auch mehr Leistung haben als mit einem billigen Nachbaukolben,kann aber jeder machen wie er meint

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lg Richard

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 18:24 
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Lass den Kolben da wo er ist! Das sind nur leichte Spuren von der Ölkohle.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 19:08 
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Okay ihr habt mich überredet. Der kleine bleibt drin...die Säge läuft ja nun auch gut.
Wie gesagt teste ich nur die Tage nochmal ob sie beim kippen ausgeht.

Danke schonmal für die viele Antworten.


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 07:04 
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Wohnort: Murau / Steiermark
Meine Erfahrungen mit SK: Meine 357xp lief mit SK von schlecht bis gar nicht. Der Motor ging auf einmal aus und ließ sich nur schwer wieder starten. Mit Gemisch war alles wieder bestens. Eine billige Motorsense von Bekannten lief am Anfang mit SK normal. Eines Tages sprang sie einfach nicht mehr an. Einstellen konnte man nichts, war ein Festdüsenvergaser. Sie soff immer wieder ab. Dann kam Gemisch in den Tank und siehe: sie lief wie am ersten Tag.

LG

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:Husky: 357, :Husky: 254, :dolmar: 115i, :dolmar: 6100,


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 12:54 
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Registriert: Sonntag 5. Mai 2013, 11:53
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Die Frage ist ja auch immer wie alt der SK ist, bei mir ist erfahrungsgemäß spätestens nach 2 Jahren Schluß, selbst wenn im Kanister.

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:Husky: 545 (45), :stihl: MS 261 (45), :stihl: MS 462 C-M (50), :OM: Blitz 502 f ANTI-VIBRATION (38)


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