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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 14:06 
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Hallo Kettensägen Profis, ich weiß es ist hier schon des öfteren behandelt worden, aber genaue angaben dazu konnte ich auch nach längerer suche nicht finden.
Deshalb hier nochmal die Frage. Wie genau stellt man die Grundeinstellung des Vergasers ein, so das der Motor wenigstens mal anspringt,
und wofür sind die einzelnen einstellschrauben zuständig, oder was genau bewirken änderungen an diesen?
In meinem fall handelt es sich um eine ältere Stihl 023 mit 3 einstellschrauben für den Vergaser.
Und noch etwas, gibt es eine möglichkeit die fördermenge des Kettenschmieröls zu reduzieren? Meine macht mit dem Öl eine riesen sauerei, ist aber im stillstand dicht.
Wenn Ihr mir hierbei helfen könntet wäre das wirklich :super: :danke:

Meine Sammlung umfasst mitlerweile eine Wie oben erwähnt Stihl 023, eine Brast 50cc (Super Teil) eine Billig einhandsäge (auch OK) eine Elektro Stihl Kettensäge und eine Elektro OK Baumarkt Kettensäge (leider undicht).


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 14:55 
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Hallo,

Eine Schraube ist die Leerlauf-Gasschraube, die wirkt direkt auf die Drosselklappe. Dreht man die rein, wird mehr Standgas gegeben. Diese Schraube wird auch als LA oder LD bezeichnet.

Die beiden anderen, da ist eine die L und eine die H Schraube. Ist meist am Vergasergehäuse eingeschlagen, welche welche ist. Wenn nicht, dann ist meist die, die näher am Motor ist, die L-Schraube. (Oder anders herum, H ist näher am Luftfilter)

Die H Schraube bestimmt das Gemisch bei Vollgas - die L-Schraube im Leerlauf. Eigentlich sind beide Schrauben voneinander unabhängig, ganz stimmt das aber bei fast keinem Vergaser.

Bei Stihl-Sägen ist normalerweise außen am Luftfiltergehäuse ein Aufkleber, sowas wie "L=1 / H=1" o.ä. Da man die Luftfilterdeckel aber tauschen kann, muss diese Angabe nicht zum aktuell verbauten Vergaser passen. Generell ist bei Stihl und dieser Baureihe aber sehr häufig "L=1 / H=1" ein guter Anfang. Es heißt, das man jede der beiden Schrauben eine Umdrehung aufdrehen soll. Also ganz zudrehen (Vorsicht, nicht anknallen / festziehen!) und dann eine Umdrehung wieder auf.

Damit sollte die Säge dann zumindest anlaufen und auch ohne Schäden zu befürchten eingestellt werden können. Die eigentliche Feineinstellung geschieht dann danach, diese hängt von verschiedenen Faktoren ab, Höhe über Meeresspiegel, Temperatur, Spritsorte, Zustand des restlichen Motors, etc. Dazu gibts hier auch eine ausführliche Anleitung im "Selbstbau / DIY Forum". Zum EInstellen der H-Schraube braucht man dann einen Drehzahlmesser, weil wenn die zu mager eingestellt wird, dann dreht die Säge zwar in ungeahnte Drehzahlhöhen (klingt dann zunächst voll cool...), hat dann aber meist keine Leistung im Holz und einen Kolbenklemmer wenig später. L kann man dagegen ohne Drehzahlmesser einstellen, das geht problemlos nach Gehör.

Gruß,
Frank

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 15:04 
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:super: :danke: Toll und ausführlich erklärt! :mekka:


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 15:06 
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Hallo. Auch wenn es jetzt doppelt ist - hier meine Version (Wollte das jetzt nicht löschen):

Eine 023 hatte ich zwar nicht, aber die 025 ist dieser alles andere als unähnlich, daher kann ich da mitreden... Also erst mal zum Einstellen. Vergaser in Grundstellung bringen bedeutet zunächst mal, dass Du die Schrauben "H" und "L" mittels Rechtsdrehen (Im Uhrzeigersinn rein drehst bis zum Anschlag. Wichtig! Bis zum Anschlag heißt sachte rein drehen bis die Schraube anliegt. Da spürt man einen Widerstand. Auf keinen Fall festziehen. Die Schraube und die zugehörige Bohrung sind filigran, die vertragen das nicht wenn man sie anknallt :kopfschuettel: Jetzt drehst Du beide Schrauben gegen den Uhrzeiger wieder exakt eine ganze Umdrehung raus. Das wäre mal die Grundeinstellung für die beiden Gemischschrauben (L ist sowas wie die Leerlaufschraube und H regelt die Höchstdrehzahl - sie beeinflussen sich aber). LA ist der Leerlaufanschlag. Durch Reindrehen wird die Leerlaufdrehzahl höher, raus niedriger. Mach die mal in eine mittlere Stellung. Im Zweifelsfall rein drehen damit die Säge startet, raus kann man immer. Wenn die Säge dann anspringt den Leerlauf so runtergehen, dass die Kette gerade stehen bleibt. Gas geben und schauen ob die Säge ruckfrei (ohne Gedenksekunde) beschleunigt. Tut sie das nicht die L-Schraube in etwa 1/16 oder 1/8-Schritten gegen den Uhrzeiger drehen bis das klappt. Den Rest (Man kann jetzt aber damit arbeiten) der Feineinstellung muss einer machen, der einen Drehzahlmesser und Ahnung hat.

Das die etwas ölt ist normal. Die 023 hat keine einstellbare Ölpumpe. Kann sein, dass da die Tankbelüftung nicht richtig tut -- das weiß ich jetzt grad nicht wie die da gestaltet ist ...

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Grüße,
Mathias

Meine Sägen:
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Meine Bilder: http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=90291


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 15:18 
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Auch Dir vielen dank für die gute erklärung! :super: :danke: :GG:


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 15:31 
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Hallo,

Beim Öl auch immer dran denken, ohne Holz und Späne kann das ja nirgendwo hin. Also sifft es eben den Kettenraddeckel zu bzw. läuft irgendwohin ab.

Sobald da Holz ins Spiel kommt, merkt man davon nichts mehr, weil dann wird das Öl mit den Spänen abtransportiert.

Allerdings: Bevor man zum ersten Mal ins Holz geht, sollte man checken, das die Ölförderung tut. Von daher macht das Sinn, die Kiste mal ohne Holz anzuwerfen und zu schauen, ob Öl kommt, auch wenn es dann nach Sauerrei und viel zu viel aussieht...

Gruß,
Frank

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 15:48 
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Beiträge: 35
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Hallo,

wenn die Einstellschrauben "H + L" dicht zusammen sind, so soll man bei der "H + L" eine Umdrehung rausdrehen.
Sind die Einstellschrauben "H +L" weiter auseinader (L - Stellschrabe durch den schwarzen Griff), dann ist H 3/4 Umdrehung und L 1 Umdrehung rauszudrehen.
Die LA - Stellschraube hineindrehen bis sich die Drosselklappe sichtbar einen Spalt öffnet und dann noch 1/2 Umdrehung weiter.
Die H - Stellschraube ist die hintere, die L - Stellschraube die vordere, Die LA- Stellschraube ist die untere.
Wenn die Säge läuft die LA - Stellschraube soweit herausdrehen bis die Kette steht.
Die Kettenölmenge kann man bei dieser Säge nicht einstellen.

Viel Spaß

Alla

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Gut abgeschnitten
Gruß
Alla

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 16:38 
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Registriert: Samstag 28. Januar 2017, 15:12
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Hat hervorragend funktioniert, genau wie im zweiten Beitrag beschrieben! Danke nochmal dafür! :danke: :danke: :danke:
Aber das Standgas kann leider nicht so weit runterdrehen, das die Kette steht, dann geht sie fast aus, aber das ist schon ok so, die Kette läuft halt sehr sehr leicht.
Ich hoffe das der Beitrag auch anderen hilft, die probleme mit der Grundeinstellung haben. Andererseits muss ich zu meiner SCHANDE gestehen,
das es auch auf dem Gehäuse draufsteht welches den Vergaser abdeckt, habe ich leider vorher nicht gesehen, weil abgebaut und hinterher nicht mehr draufgeschaut.
Also Hut ab vor dem Mitdenken der Ingeniöre bei Stihl, sehr gut mitgedacht!!


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 16:45 
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Dann investiere noch mal in 3 Federn für die Kupplung - kostet < 10 Euro und ist wieder betriebssicher.
Ich gehe mal davon aus, dass du das schon probiert hast

viewtopic.php?f=59&t=43760


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 21:07 
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Moin,
Wenn die Kette nicht stehen bleibt dann spann sie mal vernünftig.
Wenn die Kette richtig lose ist läuft die schon bei halb so viel Standgas mit.

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MfG Robert

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Dolpima PS290(2x)
Und noch viele andere Spielzeuge zum Kraftstoff verbrennen

FISKARS (=X11), FISKARS (=X15), FISKARS 2400


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 21:26 
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Na siehst Du. Gar nicht so schwer ... Das mit den Kupplungsfedern ist natürlich eine Option. Probier mal erst die Kette richtig zu spannen. Das geht bei der Rollomatic so:
Kette mit Schiene auflegen und Kettenraddeckel aufsetzen. Mit den beiden Schwertmuttern handfest anziehen. Jetzt hebst Du die Schienenspitze an bis die Säge fast hochgehoben wird. In dieser, gehaltenen Stellung drehst Du den Kettenspanner soweit zu, dass die Kette unten andere Schiene anliegt -fest anliegt. Jetzt - immer noch gehalten - ziehst Du die Schwertmuttern fest.So passt Deine Spannung. Zu fest ist auch nx. Das verbessert die Lebensdauer Deiner Schiene nicht. Wenn jetzt die Kette im Leerlauf immer noch mitläuft tritt Plan B in Aktion.

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Grüße,
Mathias

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Januar 2017, 23:23 
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Hallo,

Wegen der Kupplung - bevor du drei neue Federn beschaffst, schau dir mal die Kupplung genau an, speziell die Löcher, in denen die Federn hängen.

Manchmal haben sich nämlich die Federn in das Material der Kupplung eingearbeitet und dann nützen neue Federn nichts, weil auch die neuen Federn nicht genug Spannung aufbauen können.

Dann hilft nur noch eine neue Kupplung - kostet aber auch nicht die Welt.

Gruß,
Frank

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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. November 2017, 10:00 
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Nun doch noch eine kleinigkeit, und zwar springt sie jetzt nach den bereits genannten einstellungen recht gut an, und dreht auch gut hoch.
Nur wenn sie dann unter last steht, also im holz, geht dann auf einmal die leistung zurück, und sie stirbt fast ab, solange ich Gas gebe.
Lasse ich Gas los, bleibt sie aber an. Also im prinzip fehlt die leistung im Holz, wie Ihr das nennt!
Irgendeinen Tip??
Nach den ersten antworten habe ich sie wie bereits eingangs erwähnt eingestellt, und hat auch super funktioniert. Auch die leistung im Holz war hervorragend,
ohne Drehzahlverlust durch alle Hölzer und alle stärken. Beim nächsten mal trat dann wieder dieser leistungsverlust im Holz auf, also wieder neu eingestellt, funktionierte!
Beim nächsten mal wieder das gleiche, jedesmal den Vergaser neu einstellen nervt auf dauer aber gewaltig.
Auch hier die frage, kennt das jemand und hat eine lösung?? :ohman: :ohman: :ohman:
Bin für jede Hilfe dankbar! :klatsch:
Gruß MadMax1234


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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. November 2017, 11:11 
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Benzinfilter, Tankbelüftung oder Sieb im Vergaser

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. November 2017, 09:38 
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