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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 23:14 
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Hab' heut morgen meinem Mitarbeiter eine Freude machen wollen und ihm eine nagelneue PS 420 in die Hand gedrückt. :mrgreen:
Hab' mich von Empfehlungen aus dem Forum hier hinreissen lassen :hihi:

Irgendwann am Nachmittag hab' ich ihn mit durchhängender Kette rum laufen sehen (neue Ketten längen sich nun mal...) und ihm den Spannschlüssel in die Hand gedrückt. Hat wohl die Botschaft nicht verstanden :evil:

10min später schraubt er hoffnungslos an dem Teil rum: Kette abgesprungen, Grate in Führungsgliedern und Schiene, und eben der Plastiknocken im Gehäusedeckel, der da ist, wo bei "echten" Sägen der Kettenfangbolzen sitzt, auch weg.
Bei einer Säge, die keine 2 Stunden gelaufen ist :heulen:

Also:
  • Für die abgesprungene Kette kann die Säge nichts - das ist Dummheit resp. Blauäugikeit meinerseits
  • Die PS 420 ist imho halt doch nur Hobby-Liga - wo sind sonst noch Sollbruchstellen eingebaut?
  • darf eine Sicherheitseinrichtung wie der Kettenfang bei einer durchaus planmäßig / erwartbar auftretenden Situation sich einfach ins Nirwana verabschieden?
  • kann man das Teil irgenwie "upgraden"?

Ich würd's jetzt mal mit einer Alu-Schraube versuchen. Stahl ist eher nicht so gut für die Kette...
Ja, ich verlier' dann die tralala... aber wenn ich dafür eine ordentliche Säge kriege?

Ich kann natürlich auch für 15 € einen neuen Deckel kaufen (oder gleich drei auf Vorrat?)
http://www.kettensaege-shop24.de/DOLMAR ... nner-2390/
Und bis das kommt, kann er wieder mit seiner eigenen MS 170 rum spielen :kopfschuettel: und wenn es da ist, ist der Frost weg, und der Sumpf quillt zwischen meinen Bäumen durch :-x

iwo anders hatte wohl schon jemand gefragt, den Kettenfänger einer PS 5105 einzusetzen.
http://www.kettensaege-shop24.de/DOLMAR ... se-rechts/
Aber irgendwie sieht das zumindest auf den Bildern schon alles sehr anders aus :KK:

Hat jemand einen Tip parat?

_________________
:stihl: MS 271(40/50) - :dolmar: PS-420 SC (38) - Scheppach CSE2500 (45)
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... und hoffentlich bald eine Eder 1200 Spillwinde ....


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 02:35 
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Wohnort: bei Stade
So popelig ist der Kettenfänger doch nicht, da gehört schon bisschen was dazu, das der durch ist. Ich habe hier Hobbysägen mit vielen hundert Stunden, wo der Kettenfänger aus Kunststoff noch der Erste ist. Ich würde da den Umgang mit dem Werkzeug überdenken. Wenn man damit umgeht wie ein Elefant, dann muss man eben aus der Tasche kommen und eine "echte" Profisäge kaufen und die wird er dann auch schrotten!

_________________
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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 07:23 
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Moin,
ich habe meine 420 schon viele Jahre im Einsatz und sie wurde wirklich nicht geschont.
Wenn man ein wenig technisches Verstännis und etwas Gefühl für das anvertraute Werkzeug mitbringt hält diese Säge wirklich einiges aus.
Vielleicht sollte dein Mitarbeiter erstmal mit einer Handsäge anfangen :)

Gruss Jan


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 08:09 
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Beiträge: 455
Wohnort: Haselünne
Bei meiner 420 ist der Plastikschutz auch noch in Ordnung und die Kette ist mit auch schon ein paar mal beim Schneiden im Gestrüpp abgesprungen. Wenn man so wüst mit dem Material umgeht, dann passiert sowas halt.
Der Tip mit der Handsäge zum üben ist da nicht der schlechteste.

_________________
Gruß aus dem Norden
Henning

:stihl: MS 180
:dolmar: PS 420 SC
:makita: UC 3020 A
:solo: Farmer 38 (Baustelle)


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 09:08 
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15 Euro fuer einen neuen...also mein Haendler kann solche Sachen bei einem Anruf meist bis naechsten morgen da haben.
Gegen Fehlbedienung oder Abnutzung im rauhen Alltag kann die Saege nichts machen.

Bei mir hat sich nach 2 Stunden ein Ast reingezogen, den Alukettenfang verbogen, die Kette runtergeschoben und die hat dann ins Leitblech gebissen.
Neuer Kettenfang ran, Blech und Kette entgratet, weiter gehts.

Und dem Kollegen dann beim Bezahlen nach dem naechsten Feierabendbier mal unscheinbar die Rechnung auf den Tisch kramen :)


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 12:51 
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Registriert: Montag 25. Juli 2016, 14:33
Beiträge: 123
Es gibt ein Youtube-Video, in dem die Nachrüstung eines Husqvarna-Kettenfängers an der Baumkralle der PS-420 gezeigt wird. Eine Gewindeschraube voller Alumuttern wird es wohl ebenso tun. Schau mal hier ab 1:36



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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 13:51 
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Beiträge: 12890
wjr hat geschrieben:
... und es hat KLICK gemacht ....
no risk, no fun ;)
Die zweite Kettensäge diese Woche - wie soll ich das meinem Finanzminister erklären :ohman:
Aber es reicht ja, wenn DolMarkita einmal in der Woche Geschäft mit mir macht.
Jetzt muß ich schon wieder meine Signatur im Forum aktualisieren...
Aber das erste ernsthafte Problem wird sein, meinem Mitarbeiter klar zu machen, daß man Holz auch mit einem Gerät klein machen kann, das nicht BRRROOOOAHMMM macht :ohman: :ohman:



wjr hat geschrieben:
Hab' heut morgen meinem Mitarbeiter eine Freude machen wollen und ihm eine nagelneue PS 420 in die Hand gedrückt. :mrgreen:
Hab' mich von Empfehlungen aus dem Forum hier hinreissen lassen :hihi:

Irgendwann am Nachmittag hab' ich ihn mit durchhängender Kette rum laufen sehen (neue Ketten längen sich nun mal...) und ihm den Spannschlüssel in die Hand gedrückt. Hat wohl die Botschaft nicht verstanden :evil:

10min später schraubt er hoffnungslos an dem Teil rum: Kette abgesprungen, Grate in Führungsgliedern und Schiene, und eben der Plastiknocken im Gehäusedeckel, der da ist, wo bei "echten" Sägen der Kettenfangbolzen sitzt, auch weg.
Bei einer Säge, die keine 2 Stunden gelaufen ist :heulen:



Vielleicht wäre es eher angebracht, mal über die Qualifikation deines Mitarbeiters nachzudenken....... :pfeifen:
Scheint ja ein "echter" Profi zu sein. :hihi: :groehl: :groehl: :groehl:

_________________
:dolmar: was denn sonst ? :schreck:
:dolmar:PS 5105 :dolmar:PS 7900 :dolmar:PS 8500 :dolmar:PS 9010 :dolmar: CT 115


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 15:34 
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Registriert: Dienstag 6. Februar 2018, 00:15
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Pyromane hat geschrieben:
Vielleicht wäre es eher angebracht, mal über die Qualifikation deines Mitarbeiters nachzudenken.......

Ich bitte um Verständnis, daß ich Personalfragen nicht in einem öffentlichen Forum breit treten möchte :ohman:

Pheliks hat geschrieben:
Es gibt ein Youtube-Video, in dem die Nachrüstung eines Husqvarna-Kettenfängers an der Baumkralle der PS-420 gezeigt wird. Eine Gewindeschraube voller Alumuttern wird es wohl ebenso tun.

:danke: für diese präzise Antwort!
Die Idee mit dem zweiten Fangbolzen an der Kralle ist gut.
Dann kann ich mir wieder einen Originaldeckel mit intaktem Kettenfänger anbauen und bin im Zweifel auf der sicheren Seite, wenn irgendein Unfallanalytiker im fall-man-weiß-ja-nie... meine Säge auseinander nimmt.

Ich hab' heut' morgen die Ketten (sic, 2 an der Zahl!) repariert (Treibglieder abgefeilt) und ....
... ach sorry, ich wollte ja keine Personalfragen diskutieren :ohman: :heulen: :kopfschuettel: :heulen: :kopfschuettel: :kopfschuettel: :kopfschuettel: :handbetrieb: :handbetrieb: :handbetrieb:

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... und hoffentlich bald eine Eder 1200 Spillwinde ....


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 16:49 
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Wir wollten auch nur durch die Blume gesagt haben, das es an der Säge eher nicht liegt!

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 18:32 
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Wohnort: Moosburg a.d. Isar
Bei einer Profisäge wär halt jetzt der Kettenfänger verbogen. Die hält meisstens auch einen Ideoten aus. :mrgreen:

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und weiteres Zeugs


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 20:11 
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Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Also mir ist erst wieder in den letzten zwei Tagen dreimal die Kette von der 170er gesprungen, der (Plastik) Fanghaken ist trotzdem ganz, da muss irgendwas schief gegangen sein bei deiner...

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 22:14 
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Registriert: Dienstag 6. Februar 2018, 00:15
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Mir ist bei der MS 271 auch schon ein paar mal die Kette abgesprungen:
Langes Schwert (50cm), neue Kette, im Stamm (das 50er baut man ja nicht für 20er Stämme drauf...) heiß gesägt und dann am Ast verkantet/verklemmt.
Seitdem bei neuer Kette immer den Spannschlüssel in der Hosentasche.

Aber ich glaube, das war immer bei niedriger Kettengeschwindigkeit (klemmender Ast eben)
Ein kleiner Grat an etwa 2-3 Treibgliedern, die drück ich mit dem Daumen ins Schwert, beim ersten Gas geben gehts etwas zäh, aber wenn die Kette dann einmal auf Geschwindigkeit ist, läuft es sich ein, und es geht es wieder ganz normal.

Als ich aber heut morgen die Grate an den Treibgliedern an den Ketten der Dolmar abgefeilt hab, sah das ganz anders aus:
Grat an fast allen Treibgliedern, teilweise mehr an den Spitzen, und eher an der Rückseite.
Klar, das läuft sich nicht mehr von selber ein, das zieht die Säge nicht mehr.

Dieses Bild kommt sicher nicht vom (Plastik-)-Kettenfang.
Ich glaube eher, daß die Kette längere Zeit schon total locker nur mehr mit den Spitzen im Treibrad eingegriffen hat.
Vermutlich ist sie dann schon bei hoher Drehzahl und wenig Last abgesprungen und mit hoher Geschwindigkeit in die Plastikfangnase geraucht.
Und das wohl mehr als ein mal :kopfschuettel: :KK:

was lernen wir daraus?
10 Jahre Sägewerk qualifizieren nicht unbedingt für die Benutzung einer Motorsäge :heulen: :handbetrieb:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 13:19 
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Wohnort: Kreis Gütersloh
Ne 271 ist mit dem 45 er Schwert schon überfordert , geschweige denn 50. Kann mir auch nicht vorstellen das die Ölpumpe das schafft.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 13:57 
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knarrenheinz hat geschrieben:
Ne 271 ist mit dem 45 er Schwert schon überfordert , geschweige denn 50. Kann mir auch nicht vorstellen das die Ölpumpe das schafft.

Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

Spaß beiseite.
Das ist natürlich grenzwertig.
Hätte ich jeden Tag 60er, 70er Bäume zu sägen, würde ich mir eine größere Säge zulegen.
Aber mit einer frisch geschärften Vollmeißelkette macht es fast schon Spaß.

Ich hab's mal mit einer 036 mit 60er Schwert probiert, das ging deutlich schlechter.
Die Kategorie 6PS aufwärts kostet gebraucht schon gut 800€, und sowas verleiht auch keiner mehr gerne.
Ich hatte mir das alternativ zur kleinen PS 420 durchaus überlegt.

Aber ja, wenn die dicken Oschis durch sind, mach' ich auch gerne freiwillig wieder das 40er Schwert drauf.
Und für das richtige Nutzholz habe ich jetzt eine Säge mit 13 m Grifflänge samt Bediener bestellt.
Holz ist ein schönes Hobby, aber irgendwann muß ich auch mal wieder arbeiten :?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 15:00 
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Registriert: Freitag 24. Dezember 2004, 11:17
Beiträge: 11817
Wohnort: Nordschweden
Kauf dir den neuen Original Seitendeckel fuer 15Euro, erklär es deinem Mitarbeiter nochmal und gut. Was willste den da jetzt was dran rum basteln sieht doch eh nur Scheisse aus und der Kettenfänger hat seinen Job ja gemacht.

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http://www.skogsverktyg.se

VEC Zuendungen, AIP Kolben, Meteor Kolben + Zylinder und viele Ersatzteile rund ums schrauben ;)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 15:44 
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Registriert: Freitag 18. September 2015, 09:34
Beiträge: 167
Wohnort: Kreis Konstanz
Zenoah hat geschrieben:
Kauf dir den neuen Original Seitendeckel fuer 15Euro, erklär es deinem Mitarbeiter nochmal und gut. Was willste den da jetzt was dran rum basteln sieht doch eh nur Scheisse aus und der Kettenfänger hat seinen Job ja gemacht.


:DH:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 16:27 
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Beiträge: 1397
Wohnort: OWL
Und vernünftige Ketten...
Der Sachverstand des Nutzers ist offensichtlich. :kopfschuettel:

Stihl-Ketten Längen sich halt nicht ganz so schnell...

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:Husky: 550XPG, 562XP; :dolmar: PS7900, PS9010


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