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BeitragVerfasst: Dienstag 6. November 2018, 19:54 
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Ich hatte dieses Thema schon bei Suche eingegeben, aber leider nichts gefunden.
Kann es sein das bei Umstellung auf Sonderkraftstoff die Schläuche und auch Membranen hart werden?
Oder ist dies allgemein der Fall wenn eine Säge mit Sonderkraftstoff betrieben wird?
Was für Erfahrungen habt ihr da gemacht?

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. November 2018, 20:02 
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Alles Gummi Neu.

Gruß Hans

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. November 2018, 20:07 
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Wenn die Säge mit Gemisch lief und auf SK umgestellt wird, werden Membranen und Gummi hart. Einmal Gemisch, immer Gemisch, oder alles wechseln. SK macht die Membranen nicht hart. Aber Gemisch wäscht die Weichmacher raus, hält sie aber gleichzeitig geschmeidig. Das macht SK nach Wechsel nicht.

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. November 2018, 20:57 
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Hallo.

Vom SK werden die Schläuche eher hart als weich. Wobei meiner Meinung nach die Schweden den SK besser vertragen.

Aber es stimmt schon das es nach dem Wechsel von Gemisch auf SK sehr schnell geht.

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Gruß Bernd

Größe allein ist nicht entscheidend. Eine Biene sammelt an einem Tag mehr Honig als ein Elefant in seinem ganzen Leben...

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. November 2018, 21:31 
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Vielen Dank für die Antworten.
Also ist es immer besser vor der Umstellung auf Sonderkraftstoff alle Gummischläuche und auch die Vergasermembranen zu wechseln?
Bei den Vergasermembranen gibt es welche aus Gummi und auch aus einer Art von Plastik. Was ist denn da nun besser?
Gibt es auch Unterschiede in Bezug auf die Aushärtung des Gummis bei den verschiedenen Sonderkraftstoffen? Was haltet ihr von Ökomix von der Firma Oest?

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. November 2018, 23:41 
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Beiträge: 3869
ich hatte sowas (bei der Regelmembran) auch schon nach Wechsel von rotem Stihl Öl (vorbesitzer) zu Hp Ultra.
Wellendichtringe machen sowas aber eigentlich mit.

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Defekt.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. November 2018, 09:34 
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burgund hat geschrieben:
Wenn die Säge mit Gemisch lief und auf SK umgestellt wird, werden Membranen und Gummi hart. Einmal Gemisch, immer Gemisch, oder alles wechseln. SK macht die Membranen nicht hart. Aber Gemisch wäscht die Weichmacher raus, hält sie aber gleichzeitig geschmeidig. Das macht SK nach Wechsel nicht.


Genau das!

miriquidi hat geschrieben:
Kann es sein das bei Umstellung auf Sonderkraftstoff die Schläuche und auch Membranen hart werden?/
Oder ist dies allgemein der Fall wenn eine Säge mit Sonderkraftstoff betrieben wird?


Ja/Nein

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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. November 2018, 19:34 
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Vom der chemischen Seite her betrachtet verhält es sich folgendermaßen: Aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol und Xylol, welche in Superbenzin enthalten sind, lagern sich in die Makromoleküle des Gummis ein und bringen diesen zur Quellung. Dadurch wird der Gummi weich und geschmeidig, bei sehr langer Einwirkungsdauer längen sich die Teile beträchtlich, dies kann man an Membranen beobachten, die dadurch wellig werden, sodass sie ihre Funktion nicht mehr zuverlässig erfüllen. Wird nun ein solcherart gequollener Gummi mit einem vorwiegend aliphatischen Kohlenwasserstoff (SK) "extrahiert", geht die Quellung zurück und der Gummi wird hart, dabei kann durch die Versprödung Rissbildung auftreten. Höchste Zeit also für einen Wechsel. Ich habe mir angewöhnt, wie es auch die vorherrschende Meinung hier im Forum ist, bei Sägen, welche längere Zeit mit Gemisch betrieben wurden, vor dem Wechsel auf SK die Gummiteile durch Originalersatzteile des Herstellers zu ersetzen.

Gruß,
Karl

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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. November 2018, 21:24 
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Manche hier meinen auch nach längeren SK Einsatz (ohne auf Gemisch umzusteigen)
gehören die Membranen gewechselt, weil die sonst immer magerer läuft sicher ein regelmäßiges fetter stellen geht, aber wie lange. :KK:
Ist das alles Blödsinn?

gr


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. November 2018, 21:32 
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noch entscheidender ist, das das Tankstellenkraftstoff (Bio)Ethanol enthält, das Gummi- & Kunststoff-Teile angreift - weil man die nicht optimal gleichzeitig Alkohol- oder Benzinfest machen kann.

War was mit uni-polarer und bi-polarer (oder so ähnlich) Stabilität der Molekülgruppen ... müsst mal googeln ;)

Hinzu kommt, das sich durch den zusätzlichen Wasseranteil (der mit Spritalterung zunimmt) säurehaltige Substanzen im Sprit bilden, welche insbesondere Zinn-Legierungen bei den Komponenten angreifen - und die schlicht hergestellten Membranvergaser gehen in diese Richtung.


Heutiger Tankstellensprit ist Mist! :evil:

Begründet wird das dann mit Umweltschutz-Blabla - in Wirklichkeit geht es darum, den billiger herstellen zu können, weil der sonst noch mal so wenigstens 30% teurer wäre. :roll:


Wahrscheinlich werden auch die "utopischen Verbrauchs- & Emissions-Werte" der Auto-Hersteller mit heimlich in den Tank gefüllten SK erreicht :mrgreen:


@teribintus

meine Sägen, auch die welche mittlerweile 6 Jahre alt sind, laufen nicht 'einfach so" nach und nach magerer wegen angeblich "böser sich selber umwandelnder Membranen" 8-)

Meine Erfahrung ist vielmehr, und komisch das man davon nie hier etwas liest, das bei kaltem & feuchten Frühmorgens-Wetter es die Sägen gerne etwas fetter eingestellt mögen - was man logisch Mittags/Nachmittags bei Sonnenschein und trockener Luft zwecks Leistungsausbeute wieder zurücknehmen sollte. ;)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2018, 19:18 
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Ethanol besitzt im Gegensatz zu dem Kohlenwasserstoff Ethan eine polare OH-Gruppe. Dadurch wird es wasserähnlicher (Wasser H-O-H) und lässt sich daher in beliebigen Verhältnissen mit Wasser mischen. Wenn Kraftstoff Ethanol enthält, wirkt dieses als Lösungsvermittler für Wasser. Normalerweise nimmt Benzin kein Wasser auf, mit einer Ethanolbeimischung jedoch schon. Dies aber nur unter der Voraussetzung, dass der Kraftstoff der feuchten Luft ausgesetzt ist, in geschlossenen Behältern kann das nicht geschehen. Ein anderes Detail am Rande: Da Ethanol durch seine OH-Gruppe schon teiloxidiert ist, hat es im Gegensatz zu Ethan einen geringeren Heizwert, weit mehr als die 2 Cent Preisunterschied zwischen E5 und E10 ausmachen, das heißt, die Reichweite pro Liter sinkt. Aus diesem Grund verzichte ich auf E10. Aus meiner Sicht hat SK, welcher bei uns im Forst bindend vorgeschrieben ist (und das wird auch kontrolliert), abgesehen vom Preis nur Vorteile, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2018, 19:39 
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Wohnort: Erzgebirge
Danke für die guten Informationen.
Warum gibt es aber nun Membranen aus Kunststoff und aus Gummi?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2018, 20:53 
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Beiträge: 2854
Wohnort: am Rande des Südschwarzwaldes 79312
Hallo
Die aus Plastik ist stabiler ,verträgt SK ,funktioniert aber auch mit Mischung , hat aber auch weniger Hub das heißt das es länger dauern kann bis sie anspringt wenn leergefahren.

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Gruß Martin

Dolmar PS 330 Bj 2000
Dolmar PS 410
Sachs Dolmar 110 Bj 1984
Sachs Dolmar 112
Sachs Dolmar 115 Bj 1987
Sachs Dolmar 120 BJ 1984
Dolmar 9000 BJ 1993
Einige Bilder von meinen Sägen
viewtopic.php?f=6&t=78103&start=120#p1650442


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2018, 21:22 
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@bucheron
wunderbar erklärt, danke! :DH:

Ergänzen möchte ich noch, das dem Tankstellen-Kraftstoff im vornherein die selbe Menge an Wasser wie Ethanol zugemischt ist.

Mit anderen Worten: E10 enthält 10% Ethanol und 10% Wasser - das macht den Sprit um 20% billiger in der Herstellung, da der Ethanol-Anteil zu (fast) 100% aus Steuergeldern subventioniert ist und Wasser im Vergleich zu Benzin logisch auch fast kostenlos ist. :Vertrau mir:


Übrigens ist es beim Diesel & Heizöl genau so: sogenannter Bio-Diesel aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen und subventioniert, ein paar giftige Lösungsmittel dazu, und eben auch ein Anteil von schnödem Wasser beigemischt.


Früher hat Benzin nach Benzin gerochen, und Heizöl irgendwie wie Petroleum - heutzutage stinkt die Plörre ähnlich wie Nitroverdünnung, eben wegen der zugesetzten giftigen Lösungsmittel.

Das ist bestimmt alles ganz toll gesund, und nebenbei rettet es ja sogar noch die Welt, weil wir dem sogenannten "Klimaziel" damit näher kommen :klatsch:


Ein böser Schelm, wer sich dabei denkt, das es den Steuereinnahmen des Staates nützt (wegen Mehrverbrauch) und der Dividende der Mineralölindustrie (wegen Produktionskostensenkung).

Es ist mir in diesem Zusammenhang ein Rätsel, wer angesichts dessen auf die Verwendung von Sonderkraftstoffen bei Motorsäge & Co verzichtet - vielleicht deswegen, damit mehr Geld für Schnitzel & Co übrigbleibt, zumal auch hier sicherlich die Mehrheit zu der "verfressenen ü100Kg Fraktion" gehört. :-x

Aber Hauptsache "rumjammern" wenn die von Plörre-Kraftstoff zerfledderten Vergaser für Macken & Defekte sorgen. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. November 2018, 23:56 
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Beiträge: 3869
10% Wasser im Sprit. Hast du Lack gesoffen ?!

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BeitragVerfasst: Freitag 9. November 2018, 06:27 
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Ja, doch. Nimmt die Raffinerie hier in Hamburg direkt ausse Elbe in'n Tank! :Vertrau mir:
:groehl:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. November 2018, 22:07 
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112dB hat geschrieben:

@teribintus

meine Sägen, auch die welche mittlerweile 6 Jahre alt sind, laufen nicht 'einfach so" nach und nach magerer wegen angeblich "böser sich selber umwandelnder Membranen" 8-)

Meine Erfahrung ist vielmehr, und komisch das man davon nie hier etwas liest, das bei kaltem & feuchten Frühmorgens-Wetter es die Sägen gerne etwas fetter eingestellt mögen - was man logisch Mittags/Nachmittags bei Sonnenschein und trockener Luft zwecks Leistungsausbeute wieder zurücknehmen sollte. ;)


Bist du dir Sicher?, ich weiß aus guten Quellen hier im Forum, dass mit SK die Sägen mit der Zeit immer magerer laufen.

2. das wird an dem höheren Sauerstoff Gehalt der kalten und auch feuchten Luft liegen!

gr


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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. November 2018, 13:57 
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Registriert: Donnerstag 2. August 2018, 13:42
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Also meine älteste Säge (MC Culloch CS410 Elite) läuft seit dem ersten Tag mit SK (Aspen).
Mache zwar nicht sooooo viel Holz, aber immerhin ist die Gute nun schon 3 Jahre alt und die Zündkerze immer noch rehbraun.
Drehzahl ist auch nicht auffällig höher oder gar überm Limit des Herstellers.

Sie wurde einmal, nach dem ersten gefahrenen Tank, eingestellt und seitdem nichts verändert.
Wird auch immer mit vollem Tank gelagert, sollte sich also auch alles an SK "gewöhnt" haben.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. November 2018, 14:38 
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Registriert: Sonntag 27. Oktober 2013, 18:19
Beiträge: 176
Es stimmt ja auch nicht, das SK irgendetwas am Kraftstoff-System verändern würde :kopfschuettel:

Was nachstellen tu ich nur, wenn es mal morgens echt kalt & feucht ist - dann regel ich auf etwas fetter nach.

Meine Sägen sind seit etwa 6 Jahren ab & an im gebrauch - Spritschläuche & Membranen sind noch tippi toppi.

Den Sprit (wie auch das Kettenöl) lasse ich nur vor längeren Auszeiten ab (zurück in die Behälter).

Der Sprit steht bei mir manchmal über ein Jahr rum (wenn ich zuviel Vorrat gekauft hatte), wurde bestimmt auch schon mal längere Zeit zuvor im Baumarkt gelagert.

Daher kommt es gelegentlich mal vor, das die Sägen damit nicht mehr so optimal laufen. Den sozusagen "überlagerten" Sprit verbrauche ich dann bei den Motorsensen, die irgendwie "genügsamer" in dieser Hinsicht sind.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. November 2018, 20:25 
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Registriert: Samstag 5. März 2016, 21:17
Beiträge: 1447
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Ist den keiner da der mich unterstützt?
Ich habe eine Komatsu Zenoah G500, die ist jetzt immer (beim Vorbesitzer) mit Aspen gelaufen,
und die dreht gewaltig hoch, dürfte aber bei diesen Samurai üblich sein.
Leider hab ich kein Drehzahlmessgerät, aber so hoch kann nicht normal sein, hat Limitier Kappen hab die ganz nach Links also Fetter gedreht - keine Veränderung, an was soll es sonst liegen als am Aspen?
Falschluft schließe ich aus.

gr


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