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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 20:07 
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Die Erklärung in der Mail von Dolmar klingt für mich immer noch seltsam. Sehr viele haben schon in Eisen (Schrauben, Nägel) gesägt, aber mehr als eine beschädigte oder gerissene Kette, schlimmstenfalls ein gebrochener Umlenkstern, hat es da wohl noch nie gegeben. Die beschädigte Dolmar gehört ja nun zu den kräftigeren Sägemodellen. Wenn man da die Materialstärke von Kurbelwelle und Auge mit derjenigen des Kettenniets vergleicht, dürfte es kaum Zweifel geben, wo die Sollbruchstelle beim abrupten Stop der Kette liegt. Und in was soll denn der TS reingesägt haben? Vielleicht in eine Panzerplatte? Einen Nagel oder eine Schraube merkt er doch bei der Säge nur, weil die Kette plötzlich stumpf ist. Stehen bleibt sie davon sicherlich nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 20:28 
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Ist für mich auch keine wirkliche Erklärung. Die Kette kann doch nie und nimmer irgenwo so einhaken das sie so abrupt stehen bleibt. Der Zahn würde weg gedrückt und dann kommt bei einem starken Schlag die Kettenbremse.
So super schnell die auch greift.. an Band aus Metall auf einer Kupplungstrommel aus Metall rutscht dann doch etwas und das muss doch die Säge abkönnen sonst würde so ein Schaden Reihenweise passieren.
Ich bin immer noch bei der Theorie des Blockierenden Kolben und der Drückenden oder Ziehenden Kurbelwelle da diese eine gewisse Masse mitbringt mit der Schwungmasse und so natürlich nicht sofort stehen bleibt.
Der Rest schaden ist dann durch den Stumpf des Pleuels entstanden..das sah bei meiner 044 ähnlich aus nur hat es da noch das Kurbelgehäuse Durchschlagen.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 20:56 
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Lukas_99 hat geschrieben:
Bei 500€ Rep. - Kosten würde ich garnicht drüber nachdenken. Beim Forumshändler gibt's die 7910 für 800€ neu mit Garantie. Da entweder selber wieder richten oder als Teileträger behalten/ verkaufen.


Die 7900 ist aber was ganz anderes als eine 7910

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 21:05 
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Thomas50 hat geschrieben:
Ja meine Husqvarna 357xp geht auch wie sau und die 560xp ging an meinen Vater weil die geht ein wenig besser aber das Warmstartverhalten war einfach nicht hinnehmpaaaaar. Ich hätte sie gleich zurückgegeben aber er wollte sie.

Und jetzt werde ich ein wenig älter und bin auf Stihl umgestiegen weil die Husqvarna jetzt mich so bei der Stihl komm ich halt nicht so ins schwitzen lach.


Bei 100 RM nur ne halbe Kette weg?

Manchmal muss ich 2x oder 3x am Tag feilen bei weniger

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 21:52 
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Hobbyförster hat geschrieben:
IDie Kette kann doch nie und nimmer irgenwo so einhaken das sie so abrupt stehen bleibt.
Mfg


Hallo,

warum ist das Kettenrad dann so kaputt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2020, 22:11 
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Kaffesatzleserei hier !
Was mich nachdenklich macht ist der "helle" Ring auf dem Kolben.
Pleuellager verrekt Kolben oben angestoßen und dann hatts sich zerlegt, alternativ zu dünne Fußdichtung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 17:27 
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Eichsi hat geschrieben:
Wenn man da die Materialstärke von Kurbelwelle und Auge mit derjenigen des Kettenniets vergleicht, dürfte es kaum Zweifel geben, wo die Sollbruchstelle beim abrupten Stop der Kette liegt.


Hallo, so einfach ist der Ansatz aber nicht. Das sind doch keine statischen Kraftvergleiche Pleuel zu Kette. Zum besseren Verständnis lassen wir die Antriebsleistung weg, da sowieso nur untergeordnet. Die Kette hakt im Bereich des Umlenkstern und wird dort festgehalten. Die Kurbelwelle samt Kupplung dreht aber weiter. Da sämtlicher Stahl aber wie eine Feder wirkt, muss ersteinmal die ganze Zugseite der Kette vorgespannt werden, und zwar alle Kettenglieder und alle Nieten. Dann werden einige Teile sich verformen und anfangen zu fliessen. Wenn die Kurbelwelle so nicht zum stehen kommt, gibt es einen Bruch. Kommt die Kurbelwelle ohne Bruch der Kette zum stehen, dann sind noch Spannungen in der Kette und die Kurbelwelle läuft noch etwas rückwärts, da jetzt wieder Energie von der gespannten Kette auf die Kurbelwelle übertragen wird. Die Fliehkraftkupplung wird da nicht lösen, da der ganze beschriebene Vorgang in Millisekunden abläuft und die Fliehgewichte träge sind. Die kurzeitige Energieübertragung von der KW auf die Kette und evtl. zurück ist aber gewaltig.

Ich bin davon überzeugt, daß die Aussage von Dolmar stimmt.

Gruss
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 19:23 
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Das wird technisch schon so sein, wie Du es beschreibst. Aber wo kommt die Ursache her? Ein Nagel oder eine Schraube kann es kaum gewesen sein, das wäre glatt durchgesägt worden. Reicht ein Bruch des Umlenksterns, um die Kette trotz Vollgas der 7900 schlagartig zu blockieren? Bei der vergleichsweise schwachen MS 201CM hab ich das schon gehabt, allerdings ohne Schaden an der Maschine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 19:25 
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Und ich bin überzeugt, daß Dolmar Östereich dem Kunden die Schuld gibt.
Pleul gegen Kette?
Da gewinnt definitiv und immer der Pleul!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 19:26 
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Vielleicht wurde ein Stück Eisen oder sonst was sehr hartes mit eingezogen und hat dann die Kette auf dem Kettenrad blockiert. Wird man nicht mehr herausfinden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 19:38 
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@Stonecreek so sehe ich das auch, eh das Pleuel bricht, reißt eher die Kette.Wenn wir jetzt aber wieder einen Materialfehler am Pleuel dazurechnen, könnte sich oberes Szenario der 7900 ergeben.
Genau wird man wohl nie erfahren was da passiert ist.

Gruß Tino

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 21:24 
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Tino287 hat geschrieben:
Genau wird man wohl nie erfahren was da passiert ist.

That's it...

Der Pleuel ist übrigens männlich. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 21:50 
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STONECREEK hat geschrieben:
Der Pleuel ist übrigens männlich. ;)



Ich hab's gegoogelt, das stimmt sogar. :groehl:

Wieder was gelernt YES

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Samstag 15. Februar 2020, 23:01 
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Ich muss ehrlich zugeben, das ich da wohl ne Bildungslücke besitze. Da war ich in der Schule wohl gerade unterwegs um Kreide zu holen. :hihi:

Gruß Tino

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 11:19 
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Eichsi hat geschrieben:
Aber wo kommt die Ursache her?


Hallo,

Ursache: der Kickback. Wie entsteht der Kickback: Im Bereich der Umlenkung haben die Tiefenbegrenzer eine deutlich reduzierte Wirkung. Wenn es dumm kommt, haken jetzt mal
1 oder 2 Schneider deutlich tiefer ins Holz ein und stoppen dadurch den Kettenlauf relativ zum Holz. Die Schiene aufgrund Ihres Gewichtes (Massenträgheit) verhindert aber ein blitzartiges Hochschlagen der Säge. Durch diese Verzögerung muss die Energie der Kurbelwelle anderswo umgesetzt werden. Sprich alle Bauteile der Kette werden so weit vorgespannt und zum Teil verformt,
bis ein Teil bricht. Es muss nicht nur die Energie aufgewandt werden, um dieses eine Teil zu zerstören. sondern eine gleich hohe Energie steckt in allen Teilen, nur das schwächste gibt nach.
Wenn in der Situation die Kette abreisst, wird die Energie in Geschwindigkeit der Kette umgesetzt. Deswegen gibt es den Fangbolzen und den Schutz unterhalb des Gasgriffs.
Reisst die Kette nicht, dann wird ein Teil der Energie "Rückwärts abgewickelt.

Das der Kolben abreisst, kann ja auch nur in einem Teilbereich einer jeden Umdrehung passieren. Aber wenn es blöd läuft, passiert es in diesem Bereich.

Gruss
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 11:25 
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STONECREEK hat geschrieben:
Da gewinnt definitiv und immer der Pleul!


Bei statischer Betrachtung. Betrachtest du allerdings die Energieaufnahme, welche zum Bruch führt, gewinnt ziemlich sicher die Kette.

Gruss
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 11:33 
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Tino287 hat geschrieben:
Genau wird man wohl nie erfahren was da passiert ist.

Gruß Tino



Dann schau mal auf dem Foto das Ringrad an und versuche mal zu erklären, was dort passiert ist und warum.
Hatte ich schonmal geschrieben, aber alle Materialfehlerfreunde (primärer Motorschaden) sehen dort nichts oder sagen nichts dazu.

Ich hatte ja schonmal geschrieben, wenn das nichts mit dem Urknall zutun hatte, dann muss es kurz vorher schon einmal ordentlich gerumst haben.

Ich persönliche glaube, daß das Kettenrad durch blitzartiges abbremsen so zerstört wurde, und diese Situation auch den Pleuel gekillt hat.

Gruss
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 12:00 
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Da sollte aber auch eine Beschädigung eines Zahnes
und oder auch ein eingerissenes Verbindungsglied zu sehen sein.

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Gruß Alfred

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 12:05 
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@Lutz11 das Kettenrad ist Schrott, aber ob es vor dem Schaden noch das beste war kann ich nicht einschätzen. Auf jedenfall hat es auch was gekriegt bei der Aktion wie es ausschaut. Massenträgheit hin oder her, der Pleuel muss das aushalten. Da hat nicht nur ein Faktor rein gespielt. Dieser abrupte Stop hat wohl schon dieses ganze Dilemma ausgelöst, aber meiner Meinung nach war der Pleuel (ich will immerzu "das" Pleuel schreiben :schreck:) schon geschwächt. Ansonsten würde man so einen Schaden öfter sehen.Aber das ist jetzt Hellseherei und Spekulation, deshalb macht es mehr Sinn Lotto zu spielen als den Fehler eindeutig zu erkennen.

Gruß Tino

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 Betreff des Beitrags: Re: Dolmar PS7900 Motorschaden
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 12:15 
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du kannst ruhig 'das Pleuel' schreiben, denn im technischen Bereich wird das Wort als Neutrum benutzt.

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