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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Februar 2008, 10:12 
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Also bei der Ausblaspistole kann man nichts falsch machen. Beim Schlagschrauber kommt es darauf an was du da mit machen willst. Für das wechseln der eigenen Autoreifen braucht man keinen Hightecschrauber. Hab selber einen billigen von Einhell geschenkt bekommen. Wenn du aber ganze LKWs zerlegen und Fertighallen zusammenbauen mußt, sieht es natürlich schon anders aus. Hazet macht gute Schrauber und die kann eigentlich jeder KFZ Teile Laden verkaufen oder schau bei ebay. Habe selber Bosch auf der Arbeit sind auch klasse, sollen auch nicht teuer sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Montag 3. Dezember 2018, 20:52 
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Beiträge: 1
Finde ich auch, wir haben nen Güde Schöagschrauber - auch so ein Billigteil das mehrere Hersteller labeln - zum Kompressor dazubekommen und für 1-2 mal Reifenwechsel im Jahr hat der bisher wunderbar funktioniert. Wenn ich aber keinen dazu bekommen hätte und mir einen kaufen müsste, würde ich wahrscheinlich trotzdem einen von Hazet oder Stier kaufen, da man die mittlerweile auch schon für 90-100 Euro bekommen kann. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Montag 3. Dezember 2018, 21:34 
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@JensT21
bevor du auf einen Beitrag Antwortest, schau wann er verfasst wurde, ich hab hier so den verdacht das Thema ist durch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 4. Dezember 2018, 10:36 
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@Mamfred
bei Leuten die sich mit Einhell und Güde ( und ähnlichem Chinakruscht) eindecken bleibt das Werkzeugthema immer aktuell

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Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 4. Dezember 2018, 20:51 
und was wird von den "Schlaubergern" empfohlen?!

und zwar in der Kategorie: angemessen & bezahlbar ?!

und wenn ich hier schon lese, das ein Admin einen Kompressor empfiehlt, mit dem ich damals in der Inst die Panzer lackiert habe :mrgreen: :schreck:


gibt es eigentlich auch Kompressoren von Stihl :?: weil dann wäre ja alles klar in Hinsicht Kaufempfehlung ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 4. Dezember 2018, 20:59 
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Wohnort: Duderstadt/Eichsfeld
112dB,

inzwischen haben wohl alle hier verstanden, dass Du Stihlprodukte nicht magst. Ist dann mal wieder genug damit, Markenbashing an jeder passenden und unpassenden Stelle (egal welche Marke) brauchen wir nicht.

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In jedem Baum steckt ein Kunstwerk - man muss es nur finden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 4. Dezember 2018, 23:00 
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Beiträge: 5816
Bei der freundlichen Einladung wird sich keiner als Schlauberger outen .... Dann kann hier zu gemacht werden

Schau mal in Neuanschaffung oder in meinen Bilderthread...

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Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Mittwoch 5. Dezember 2018, 17:01 
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112dB hat geschrieben:
und was wird von den "Schlaubergern" empfohlen?!

und zwar in der Kategorie: angemessen & bezahlbar ?!

und wenn ich hier schon lese, das ein Admin einen Kompressor empfiehlt, mit dem ich damals in der Inst die Panzer lackiert habe :mrgreen: :schreck:


gibt es eigentlich auch Kompressoren von Stihl :?: weil dann wäre ja alles klar in Hinsicht Kaufempfehlung ;)


vielleicht bringt stihl auch noch einen luftpresser so wie es Scheppach auch macht, kauft sachen in China macht seinen Schildchen drauf fertig
aber stihl lässt seine kleinen sägen auch in China bauen wenn der zoll die kontainer nicht findet kanns dann hier auch verkauft werden.
irgendwann ist der Name stihl nichts mehr wert und kann seine sägen zum 1/4 preis verkaufen wenn er die noch losbringen will


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Mittwoch 5. Dezember 2018, 18:52 
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Registriert: Dienstag 26. März 2013, 19:02
Beiträge: 1152
Klar baut Stihl in China Sägen.
Allerdings sind diese EU Konform, da kann der Zoll gerne den Container finden.
Zum Rest schreib ich mal nichts :-)


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Dezember 2018, 08:58 
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Beiträge: 13
ice3 hat geschrieben:
mattes1980 hat geschrieben:
Wieviel Geld willst du ausgeben???
Ich habe schon drei verscchiedene und alle sind zu klein.
denn meine Ansprüche steigen.(3/4" schlagschrauber)


Bis 300 Euro.



Moin,

schau doch mal in der Bucht oder bei den entsprechenden Kleinanzeigen. Habe da meinen Kaeser mit 40 Liter Kessel gefunden. Der lag deutlich unter 300€.

Um kleinigkeiten zu lackieren, Reifen zu füllen und div Ausblasaktionen sind 40 Liter ausreichend.
Bei nem 3/4 Schrauber, einem Nagelgerät und größeren Lackarbeiten darf es dann auch gerne etwas größers sein.
Kommt halt drauf an was du in Zukunft noch vor hast.

grüße

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Spalthammer aus Schweden (nein, nicht IKEA)


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Dezember 2018, 01:44 
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2008, 14:57
Beiträge: 112
Moin,

ich möchte mir jetzt ´nen Kompressor kaufen.
Schlagschrauber oder Farbpistole brauche ich nicht.
Ist zum Ausblasen der Motorsäge und Schub/Sackkarre oder Auto aufpumpen gedacht.

Was ist den von solchen tragbaren Kompressoren zu halten, z.B.?:

https://www.druckluft-fachhandel.de/pre ... rei-10-bar

Finde sowas praktisch da wenig Platzbedarf, leicht um zum Auto zu tragen.

Gruß BJörn


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Dezember 2018, 09:40 
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Registriert: Samstag 25. Oktober 2014, 17:00
Beiträge: 1027
M. W. haben alle "ölfreien" Kompressoren Kolbenringe aus Graphit, also wohl ein Verschleißteil.
Ich selbst habe einen eher kleinen Markenkompressor (mit Öl) und seit 15 Jahren läuft der problemlos.
Ein Öl- und Wasserabscheider hängt hinter dem Kessel und mit Airbrush hab ich auch nichts am Hut.
Für mich also die richtige Wahl, andere Anwender brauchen evt. absolut ölfreie Druckluft...

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mfG motorfreak
Ich mache Holz mit meinen Sägen und nicht Kohle...

:stihl: 044,036,026,2X024S,023L,010
BGU-Spalter, HUSKI FS345RX, AS-Mulchmäher, VW-Caddy1-Pickup-, YALE C85 u. jockey Greifzug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Dezember 2018, 11:30 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1284
Wohnort: Gelnhausen
Na ja,
1. Prebena ist nicht der größte Müll, High End auch nicht. Die sind im Tackern gut, ich gehe davon aus, das so ein kleiner Kompressor eher was für dwn Schreiner auf Montage ist. Schau dir die Ansaugleistung an, da weißt du, was ich meine.
2. ölftei, hatte ich einen, einfache Pumpe mit 8Bar, ohne druckschalter, nur Überdruckventil, hat einige Jahre gehalten, dann war der Schalter kaputt. Bis man einen passenden Schalter findet, vergeht wieder viel Zeit, irgendwie unbefriedigend. Wurde dann entsorgt, weil auch fürs Tackern nicht zu gebrauchen.
Inzwischen habe ich folgende Erfahrung als Kleinanwender gemacht: Klemme ihn so nah am Sicherungskasten an, wie möglich, jeder Meter Kabel bringt Spannungsabfall, gerade bei 230V. Verlängerung lieber mit Schlauch und zweitem Kessel (z.B. Feuerlöscher), das bringt mehr, als du denkst. Spätestens, wenn du mal eine kleine Sandstrahlpistole oder einen Schlagschrauber brauchst, bist du mit einem 250l Ansaugleistung leistendem Kompressor mit 20L Kessel schneller am Ende, als es dir lieb ist. Der muss sich schon nach einer Schraube am Rad erholen und neu aufpumpen. Ich habe mir im Abverkauf bei Werkzeug Albrecht (Süd) einen 2 Zylinder geholt mit glaube 320 oder 350l/min, 50L Kessel und 8 Bar für 120.-€. der wird auch im Bauhaus verkauft, oder von Scheppach. Jetzt werden die Oftbenutzer sagen, Spielzeug, nicht zu gebrauchen... Ich wechsele 2x im Jahr die Reifen an 4 Autos, Pumpe sie auf, habe schon mal nen Kotflügel und sonstige Teile lackiert, mal zum Ausblasten, mehr brauche ich nicht. Mit seinem 1,5m langen Kabel steht er direkt unter dem Sicherungskasten und ich habe 30m Druckluftschlauch um auf meinem Grundstück viel ereichen zu können.
Wenn ich ihn professionell brauchen würde, hätte ich irgendwas mit min. 500l Ansaugleistung und 100l Kessel, für die Reserve.

Rudi


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 02:10 
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Registriert: Samstag 28. Juli 2018, 14:27
Beiträge: 33
Wohnort: Südoldenburg
Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
@Mamfred
bei Leuten die sich mit Einhell und Güde ( und ähnlichem Chinakruscht) eindecken bleibt das Werkzeugthema immer aktuell



Mein 25 Liter Güde ist inzwischen fast 20 Jahre alt. :pfeifen:

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:Husky: 545 -> 38 & 50cm


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 19:37 
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Registriert: Mittwoch 22. November 2017, 18:36
Beiträge: 778
Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Für das genannte ausblasen der Säge und mal bißchen Luft auf nen Reifen pumpen tut es jeder 90€ Baumarkt Kompressor, lediglich nen Luftschlauch mit passabler Länge sollte man sich gönnen...

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Wippsägen noch von Opa :klatsch:
Zwei Eigenbau Holzspalter
Spalthammer
Mts82 mit Frontlader und Thk 5


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 Betreff des Beitrags: Re: Welchen Kompressor?
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 21:41 
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Registriert: Donnerstag 1. November 2018, 12:16
Beiträge: 51
Ich hab mir nen günstigen Druckluftschlauchabrollautomat mit 10m Schlauch in die Garage gedübelt. Schlauch raus...draussen auspusten und zack Schlauch wieder rein.
Kompressor hab ich einen Scheppach HC53DC mit zusätzlichem 24L Kessel. Läuft gut. ;)

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:Husky: Husqvarna 41 Air Injektion
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