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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 12:47 
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Moin,
hat bereits jemand den Meteor Zylinder-Kolben-Satz, welcher primär für die Husqvarna 353 hergestellt wird und der laut diverser Anbieter auch auf die 346 passen soll, montiert?

Ich habe den Satz am WE montiert und anschließend die Kurbelwelle von Hand gedreht. Die Welle lässt sich durchdrehen, aber es ist ein kleiner aber deutlicher Widerstand am unteren Totpunkt zu fühlen. Der alte Kolben der Husqvarna 346 Old Edition, bei meiner Säge Baujahr 1999, hatte 42 mm Durchmesser und der Meteor-Satz hat 45 mm. Der Meteor-Kolben verklemmt augenscheinlich aufgrund des größeren Durchmessers am unteren Totpunkt in der Aussparung des Kurbelgehäuses!

Wie kriege ich die Kuh vom Eis? :KK:
Meine Idee: Ich feile (entweder von Hand oder mit der Proxxon-Minimot) das Kolbenhemd kürzer. Viel muss da vermutlich nicht abgeschliffen werden, denn von Hand lässt sich die Welle ja drehen. Oder ist das Murks hoch zehn?

Gruß, Sasa

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:06 
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oder er stösst an die wangen der kw,
kann man ohne zylinder sehen,
zylinder muss eh runter


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:07 
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Zieh mal den Zylinder nochmal ab, und schau dann wo der Kolben mit was Kontakt bekommt! Wenn es an den Kurbelwangen anstößt, dann sollte es Problemlos machbar sein, das man da vom Kolben minimal was abbimmt! Sofern sonst alles wie Steuerzeiten usw. passt, denke ich spricht da nichts dagegen! Evtl. würde es auch mit einer dickeren Fußdichtung funktionieren...

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:08 
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Also ne optimale Ausgangssituation ist das natürlich nicht und der ambitionierte Hobbymotorenbauer wird da auch Verrat schreien. Wenn Du den neuen größeren Zylinder und Kolben tatsächlcih montieren willst, dann wirst Du scheinbar nicht um die Nacharbeit der relevanten Stellen herum kommen. Wie und womit Du an den wichtigen Stellen Platz schaffst, ist nur Deinem Geschick geschuldet. Sie zu, dass nix in das Kurbelgehäuse fällt. Schau an den nach Schleifstellen am Marterial, wo der Kolben ansteht. Ich würde An Deiner Stelle im Gehäuse Platz schaffen und nicht den Kolben kürzen bzw. schleifen. Kann schon sein, dass Du den Zylinder da zwei oder auch drei mal abnehmen wirst um zu schauen ob Du auf der sicheren Seite bist. Immer dran denken, im Betrieb entstehen andere Schwingungen als wenn Du von Hand durchdrehst. Deshalb würde ich wenn möglich im Gehäuse mehr abnehmen, als vielleicht erst mal nötig erscheint. Wenn der Kolben an der Welle anschlägt, dann kannst natürlich nur den Kolben bearbeiten! Viel Erfolg sach ich erst einmal!

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aber auch Dolmar PS-340 und Sachs-Dolmar 112, 116
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Ich war jung und brauchte das Holz


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:29 
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Moin,
ich habe den Zylinder gerade ein weiteres Mal abgezogen. Der "Kontakt" zwischen Kolben und Gehäuse findet sehr wahrscheinlich auslass- und einlassseitig am unteren Ende des Kolbenhemds statt. Dort trifft der Kolben wohl das Kurbelgehäuse. Die Kurbelwangen sind nicht im Weg.

Deswegen sehr wahrscheinlich: Mit abgenommenem Zylinder kann ich die KW drehen, ohne dass der Kolben fühlbar aufsetzt. Wenn ich frei Hand Kolben und Pleuel am unteren Totpunkt ausrichte, liegt der Kolben auslass- und einlassseitig am Kurbelgehäuse an. Bei montiertem Satz wird der Kolben durch den Zylinder geführt und kann sich über Pleuelhaupt- und Nadellager nicht so weit verschieben wie bei der Freihand-Simulation.

Ich würde mit einem Edding erst einmal 1 Millimeter Kolbenhemd markieren und wegschleifen. Dann Ultraschallbad und Pressluft, danach ölen, montieren und testen? Die Steuerzeiten dürften sich davon nicht verändern. ;)

Gruß, Sasa

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:31 
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Hockl hat geschrieben:
Zieh mal den Zylinder nochmal ab, und schau dann wo der Kolben mit was Kontakt bekommt! Wenn es an den Kurbelwangen anstößt, dann sollte es Problemlos machbar sein, das man da vom Kolben minimal was abbimmt! Sofern sonst alles wie Steuerzeiten usw. passt, denke ich spricht da nichts dagegen! Evtl. würde es auch mit einer dickeren Fußdichtung funktionieren...


und das ist ja nunmal unweigerlich der fall, wenn am hemd was verändert wird.
abhilfe könnte man dann durch eine zweite fußdichtung schaffen, jeh nachdem, wie weit das hemd zurückmuss.
ansonsten ist das hemdkürzen an einem kolben schlicht russen- oder dorftunig (nichts gegen russen oder dörfer).
hat seinen grund, warum seriöse leute sowas nicht machen.
also nur im notfall und dann auch bitte sauber.
am besten wäre abfräsen, dann sind die hemden gleichlang und die kanten über den umfang gleichmässig definiert.
vernünftig entgratet/verrundet, dann wärs zumindest mechanisch ok.


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:34 
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Ach ja, am Gehäuse will ich lieber nicht herum schleifen. Die KW ist mit neuen Lagern und Wedis schon verbaut und ich will nicht ausschließen, dass bei aller gebotenen Sorgfalt nicht doch Schleifpartikel in den Kurbelwellenraum gelangen.

Gruß, Sasa

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:41 
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moe589 hat geschrieben:
...abhilfe könnte man dann durch eine zweite fußdichtung schaffen, jeh nachdem, wie weit das hemd zurückmuss.
ansonsten ist das hemdkürzen an einem kolben schlicht russen- oder dorftunig (nichts gegen russen oder dörfer).
hat seinen grund, warum seriöse leute sowas nicht machen.
also nur im notfall und dann auch bitte sauber...


Na gut moe, ;)

ich war am letzten Freitag deswegen mit der Säge im Handgepäck beim hiesigen Zylinder-Motoren-Aufarbeiter-und-Tuner. Da war nur eine leider sehr ausgedehnte Mittagspause, so fuhr ich unverrichteterdings wieder ab. Ich werde da nochmal hineiern und die Jungs um eine Meinung bitten. Bei denen bekomme ich vermutlich auch dickes Dichtungspapier zum Selberschneiden der Fußdichtung.

Gruß, Sasa

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:46 
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Durch dickere Dichtung verändern sich auch die Steuerzeiten und die Verdichtung noch dazu, ist halt die einfachste Lösung!

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MfG Marcel


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 13:57 
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Mir fällt gerade ein: Eine dickere Dichtung ist Tinneff - der Kontakt findet ja zwischen Kolben und Motorblock statt und hat mit dem Zylinder und folglich der Fußdichtung nichts zu tun... :kopfschuettel:

Gruß, Sasa

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:09 
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Hast Du den alten Kolben noch zum Vergleich?

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:11 
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das ist korrekt.
es ging ja in meiner ausführung darum, was zu tun ist, wenn das hemd probleme mit dem wangen hat...oder rumgedreht.
ansonsten wirds nicht einfach.
man kann versuchen die gehäusebohrung aufzubohren, dann leidet aber die dichtung sehr wahrscheinlich.
sonst bleibt dir nur die möglichkeit das gehäuse samt welle komplett zu demontieren, die bohrung dann aufzuspindeln, dichtung anzupassen und wieder zusammen das ganze.
oder neues zylinderkit.


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:17 
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Jürgi hat geschrieben:
Hast Du den alten Kolben noch zum Vergleich?


Ja, samt originalem Zylinder. Wieso?

@ moe: Mhm...ja... Soviel Aufwand würde/will/darf ich ;) nicht betreiben. In der letzten Not nehme ich das Gehäuse noch einmal auseinander und schleife innen am Kurbelgehäuse Material weg. Momentan preferiere ich noch das Kürzen des Kolbens. Wie geschrieben, ich vermute 1 mm dürfte reichen.

Gruß, Sasa

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Zuletzt geändert von Sasa am Montag 9. Januar 2017, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:18 
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vergleich den neuen kolben mit dem alten.

Der zylinder kommt ins kurbelgehäuse, der passt doch ?
Wie kann der kolben dann am KW gehäuse anstoßen :roll:


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:26 
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linksradler hat geschrieben:
vergleich den neuen kolben mit dem alten.

Der zylinder kommt ins kurbelgehäuse, der passt doch ?
Wie kann der kolben dann am KW gehäuse anstoßen :roll:


Ich habe schon verglichen und hin und wieder zurück gebaut. Der alte (originale) Kolben hat 42 mm und deswegen hat er am unteren Totpunkt "außenherum" genug Luft/Abstand zum Motorgehäuse. Der 45 mm Meteor nicht, er berührt einlass- und auslassseitig mit der Unterkante des Kolbenhemdes außen das Gehäuse.

Gruß, Sasa

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:28 
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musst den kolben kürzen,
unten nach innen anfasen, aussen kanten brechen

Würd vorher mal bei deinem Verkäufer anrufen, ob der das prop. kennt.
346 gibts eine old und eine new, 42/44mm kolben


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:44 
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linksradler hat geschrieben:
musst den kolben kürzen,
unten nach innen anfasen, aussen kanten brechen

Würd vorher mal bei deinem Verkäufer anrufen, ob der das prop. kennt.
346 gibts eine old und eine new



Der Verkäufer kann gar nix dafür, ich wollte den Satz ohne Nennung weiterer Details haben.

Überall im Netz las ich "passt auch für die 346" und nirgends ein Hinweis, dass der Satz nicht für die 346 Old Edition passt! Selbst bei Meteor steht das nicht: http://www.meteorpiston.com/Lists/Cylin ... log%2Easpx

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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:49 
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gibt zwei möglichkeiten entweder passt der satz nur bei dir nicht,
oder er passt generell nicht bei der old, deshalb verkäufer.


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 14:59 
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moe589 hat geschrieben:
es ging ja in meiner ausführung darum, was zu tun ist, wenn das hemd probleme mit dem wangen hat...oder rumgedreht.
ansonsten wirds nicht einfach.


Wie verhindert denn eine dickere bzw. weitere Fußdichtung ein Aufsetzen des Kolbenhemdes auf die Kurbelwangen? :KK:

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Gruß Simon


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BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 15:15 
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@Simon: Da zitiere ich mich doch der Einfachkeit halber selbst :mrgreen: :

Sasa hat geschrieben:
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