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BeitragVerfasst: Dienstag 10. Januar 2017, 17:55 
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Hallo.
Ich habe einen paar Fragen an die Mitglieder hier die von den Einstellungen Ahnung haben.

Ich habe mir vor Weihnachten eine Husqvarna 135 Nagel neu gekauft.

Die Säge wurde montiert geliefert und hat die PDI durchlaufen und wurde auf Aspen eingestellt.

Nun habe ich sie gute 5fm im Holz eingefahren und möchte gerne nachregeln.

Das Problem ist das ich den Leerlauf einfach nicht anständig eingestellt bekomme.
H habe ich mithilfe eines Drehzahlmesser auf 11900upm eingestellt. Alles gut, säge hat obenrum keine Probleme. Kraft ist da.
Allerdings wenn ich einen Schnitt gemacht habe, tuckert sie bis kurz vorm ausgehen runter und kommt dann wieder hoch in der drehzahl.
Ich habe mehrmals den peak gesucht, und dann 1/8 Umdrehung fetter gestellt und probiert. In Richtung mager habe ich auch millimeterweise probiert, soweit bis sie schlecht beschleunigt. Scheint mit dann zu mager zu sein.

Woran liegt das?
Kann mir da jemand weiterhelfen?

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. Januar 2017, 18:25 
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Was ich noch vergessen habe : Ich habe Aspen 2t Verfahren und hab mir gerade mal den Auspuff und die Zündkerze angesehen. Schwarzer schmodder kommt oben aus dem Auspuff und die Kerze ist zur Hälfte schwarz. Die andere Hälfte ist wie neu. Also nicht jetzt Elektrode und Gewinde, sondern quasi wie im Querschnitt.

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. Januar 2017, 21:32 
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Es kann sein das bei dieser Kälte du die Motorsäge zu fett im Leerlauf eingestellt hast, also L 1/8 bis 1/4 Umdrehung hineindrehen und so abmagern.
Die Motorsäge wird erst im warm bzw heißen zustand eingestellt.
Im kalten Zustand ist eine Verzögerte gasannahme normal.
Siehe:
http://wiki.motorsaegen-portal.de/wiki/ ... einstellen

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. Januar 2017, 21:34 
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Hallo.
Danke für die Antwort.
Ich habe heute im Holz versucht bei heißer säge einzustellen. Hier waren es 7 Grad draußen.

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. Januar 2017, 23:52 
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Meinst du 7 Grad unter 0 = -7 oder +7 ;)
Deine Beschreibung deutet mit allen Angaben auf ein zu fettes Gemisch hin.
Wie ist die Motorsäge heute gelaufen?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 01:21 
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Also Obenrum alles ok. Leistung da. Nur wie beschrieben, nach dem Schnitt fast aus gegangen und 3 Sekunden später hatte sie sich gefangen.
Wenn ich sie magerer eingestellt habe war die Beschleunigung schlecht. Da kam dann teilweise das "bööp" Geräusch. Säge war 35minuten vorher im wechselnden dauerbetrieb.

Ich hab vorhin nochmal gezählt, wie die eingestellt war. L = 1 3/4 und H auch 1 3/4.
Ich hab die Werte notiert und mal pauschal auf L 2 1/2 und H auf 2 1/4 gestellt.
Die Werte habe ich beim recherchieren im Forum in einem anderen fred gefunden. Da ging es um die 435.
Heute Vormittag werde ich mal schauen wie sie läuft und ob das jetzt besser einstellbar ist. Vielleicht lag H ja auch voll daneben.
Bin über weitere Infos dankbar.

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 01:22 
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P. S. Es waren +7 Grad. ;-)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 10:24 
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Hallo Christian,
die Werte die Du eingestellt hast entsprechen in etwa denen auf die ich meine
Sägen auch eingestellt habe. Die Werkseinstellung meiner baugleichen
MC CS 350 entsprach auch in etwa denen die Du angegeben hast.Damit lief die Säge (mit Aspen betankt) auch nicht richtig.
Die Säge braucht auch einge Tankfüllungen bis sie richtig frei ist.

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Freundliche Grüße
Holzspecht

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 10:43 
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Ich hab deshalb gefragt ;) weil bei uns in Österreich haben wir momentan -7 bis -15 Grad. :shock:

Die Limiter Caps sind keine verbaut gewesen? Mit Caps gelten dann anderen Einstellwerte.

In der Anleitung steht erst nach 10 Betriebsstunden ist die Motorsäge eingefahren.
Das kann schon sein das sie noch etwas braucht. Wieviel Liter Gemisch hat sie schon bekommen?

Wie schon gesagt deine Beschreibung deutet mit allen Angaben auf ein zu fettes Gemisch hin.
Dann eventuell H noch etwas 1/8 Umdrehung abmagern oder einfach abwarten bis sie eingefahren ist.

Ich glaube dass die Motorsäge einen Drehzahlbegrenzer bei 12.000 hat, kannst du ja auch mit deinen Drehzahlmesser messen und so testen.
Dann ist die H Düse so einzustellen.
https://www.youtube.com/watch?v=8pXPizu3YaY

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 12:22 
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Wenn sie nach dem Schnitt so weit runter geht mit der Drehzahl, könnte L noch etwas fetter vertragen. Leerlauf nachregeln nicht vergessen.
Probiers mal.
Wie die Vorredner schon geschrieben haben, H noch etwas magerer einstellen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 13:29 
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Hallo miteinander.
Erstmal danke für die guten Tipps.
Ich war heute morgen wieder im Holz und habe nochmal 1fm geschnitten.
H einzustellen ist so eine Sache, weil das Dingen einen drehzahlbegrenzer hat. Kommt mir aber auch so vor als würde sie auf H zu fett laufen. Wenn Aspen raucht muss das zuviel sein denke ich.
Ich hab mir den Hintern nass geholt, und den Anhänger festgefahren. :ohman:
Naja, ich bin ohne Anhang dann freigekommen und hab wegen der wetterlage das Moped mal zum nächsten Vertragshändler für Stihl und Husqvarna geschafft.
Der gute man in der Werkstatt, der mich schon gut kennt und mich mittlerweile dutzt, hat sie sich angeschaut.
Großes Lob, weil die Moppe da nicht herkommt.

Er hat eingestellt und ist zum gleichen Ergebnis wie ich gekommen.
L einen tick fetter = beschriebenes Problem nach Vollgas.
L einen tick magerer = "bööp" beim beschleunigen.

Er sagte das das am Treibstoff liegen könnte. Die ein oder andere Säge hätte Probleme mit Aspen.
Nun gut, wir haben den Tank entleert, die Moppe trocken Tigern lassen und dann hat er mir eine gratis Füllung Motomix reingeschüttet.
Moppe wieder gestartet und eben Tigern lassen, danach ein paar gasstöße und dann lief sie sauber.

Die Einstellung liegt bei den L & H je 1 1/4 in etwa.
Also es könnte behoben sein, mal schauen. Ich muss wenn ich meinen Anhänger da raus habe nochmal einen schneiden. Dann mal sehen wie die auf der Stihl Brühe läuft.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit verschiedenen Treibstoffen und Treibstoffherstellern??

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 13:59 
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Simforyou hat geschrieben:
Wenn Aspen raucht muss das zuviel sein denke ich.


Wenns raucht dann ist egal ob Aspen oder Benzin es ist zu fett.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 14:59 
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ich hab grad einen neuen kanister aspen aufgemacht, damit läuft die säge auch nicht. ich glaube, mein aspen ist nicht in ordnung.
hab die sache jetzt stehen gelassen und komm erst am we dazu. ich hab aber div. aspen-themen hier entnommen, dass auch andere ein problem damit haben.
ich bin mir wie gesagt nicht sicher, aber das könnte ein ansatz sein.

mein nächster schritt ist, ich probiere das aspen aus dem selben kanister mal in einer anderen säge.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 15:02 
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Ohh ok.
Das hört sich ja sehr interessant an. Bitte weiter berichten!

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 20:24 
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Aber nochmal für mich : kann ein Motor mit spülvorlage bei voller drehzahl zu fett laufen, wenn das zündmodul die drehzahl begrenzt? Sprich, kann die zu fett laufen obwohl die im begrenzer hängt?

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 22:45 
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Ja klar, der Begrenzer ist elekronisch, schaltet die Zündung kurzfristig aus, wie beim Auto.
Die taktet so die Zündung auf den gewünschten Wert herunter,
früher wurde der Vergaser einfach so fett gestellt dass die Säge nicht mehr Drehzahl drehen konnte.
Heute ist das anders Spritzigkeit, Spritverbrauch und moderne Abgasnormen fordern eine elektronische Abregelung.

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Zuletzt geändert von piresell am Donnerstag 12. Januar 2017, 10:25, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 23:02 
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:KK:

Angenommen, die sonst völlig intakte Säge hat eine max. erlaubte Drehzahl von 12.000 U/min und sie hat keinen Drehzahlbegrenzer. Dann gibt es drei interessante Punkte im H-Bereich:
zwei liegen im mageren Bereich, nämlich die höchste erreichbare Drehzahl (den Peak) und wenn man noch weiter abmagert die schädliche Drehzahl von 12.000 U/min.
Wenn man von der höchsten erreichbaren Drehzahl anfettet und beim dritten Punkt = 12.000 U/min im fetten Bereich ankommt, müsste die Säge doch laut Vorgabe eingestellt sein.

Und genau das ist der Punkt, bei dem auch der Drehzahlbegrenzer einsetzen sollte.
Nach der Logik ist laut Vorgabe H nicht zu fett, wenn der Drehzahlbegrenzer einsetzt.

Habe ich da einen Denkfehler?

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher!
(Albert Einstein)

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
(Heinrich Heine)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 23:32 
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hallo,
die säge hat meiner meinung nach keinen drehzahlbegrenzer.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 23:42 
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Moin moin.
Also zum denkfehler: wenn ich von der fetten seite komme, und sagen wir mal bei 9000upm anfange und magerer drehe steigt die drehzahl.
Bei 12000 hört man deutlich wie der begrenzer kommt. Das 4 takten wird durch schrattern wie ein 25kmh Roller unterbrochen. Wenn ich jetzt noch magerer drehe bekomme ich die Erhöhung bzw den peak nicht mehr mit, weil der begrenzer eingesetzt hat. Leider ist der Auspuff feucht.....

Ich konnte Gedanken anschubsen glaube ich.....

Wie kann man den schichtlader nun einstellen, dass der Auspuff trocken ist, die Kerze braun und die säge nicht zu mager läuft??

Die Säge ist quasi neu und gerade eingelaufen.

Mfg Christian

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Januar 2017, 09:23 
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Wie ich oben in meinen Beitrag geschrieben habe: ;)
Dann ist die H Düse so einzustellen. (nur bei warmen Motor)
https://www.youtube.com/watch?v=8pXPizu3YaY
(beim zweiten Versuch im Video findet er mit den Schraubenzieher den Schrauben nicht darum "fummelt" der solange rum)
Die H Düse ist solange abzumagern bis die Motorsäge maximale Leistung hat im Schnitt.
Wenn man das im Gefühl hat ist es auch die beste Art eine Motorsäge ein zustellen.

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