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 Betreff des Beitrags: Lancman Wippsäge für ZW Antrieb
BeitragVerfasst: Montag 24. September 2018, 23:28 
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Werte Sägennutzer.

Wer hat zu der o.g. Säge Erfahrungswerte bitte?

Meines Erachtens wirkt diese Säge sehr hochwertig und gut verarbeitet.
Auch die Ausstattung ist überzeugend.

Ist das alles nur eine Täuschung, oder kann hier wer diese Feststellungen teilen?

Bild

Quelle: http://www.agriexpo.online/de/prod/goma ... 58460.html

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BeitragVerfasst: Dienstag 2. Oktober 2018, 22:18 
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So gar keiner? :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:06 
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Genau die soll es bei mir auch werden habe schon auf ner Forstmesse die anderen Produkte gesehen ordentlich und stabil und der Preis ist auch ok da kann sich manch namhafter Hersteller ne Scheibe abschneiden Grüße Mirko


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:30 
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Hallo Falco
Habe zwar keine Fräse aber der Lancman Holzspalter ist Top. Beim Vogessenblitz blätterte die auf die Walzhaut gejauchte Farbe schon nach 2 Monaten ab. :krank:
Die Pulverbeschichtung beim Bündler und Spalter von Lancman hält aber super.
Alles solide und sauber verarbeitet. Preis/ Leistung ist super.
Gruß Markus

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BeitragVerfasst: Montag 8. Oktober 2018, 13:39 
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Danke Markus für deine Einschätzung.

Die Spalter sind ja inzwischen sehr etabliert, jedoch redet kaum wer über diese Wippsägen. Aber wie auch schon oben beschrieben wurde, die machen augenscheinlich einen mehr als vernünftigen Eindruck, gerade so im Vergleich zu Widl, Bgu und co.

Es ist wie gesagt auch erst eine Anschaffung für die Saison 2019/2020 bei mir geplant, aber man informiert sich ja schon einmal vor.

Und bis dahin kommt vllt. noch ein User, der so eine Säge im Einsatz hat und sich hier etwas auslässt. Fände ich :super:

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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2018, 19:51 
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Ich hänge mich als Interessent dieser Säge mal mit an, da unsere alte langsam aber sicher den Geist aufgibt. Wichtig ist mir auch die zerlegbarkeit, falls doch mal das defekt/verschlissen sein sollte.
Unsere 15 Jahre alte Scheppach zb funktioniert eigentlich noch ganz gut, allerdings lässt sich die Wippe trotz immer mehr Schmiermittel immer schlechter bewegen. Das liegt in erster Linie daran, das die Lagerung der Wippe einfach nur auf eine Stange gesteckte Rohre sind und da drin mittlerweile der Rost tobt. Reparieren ginge nur mit der Flex, da alles verschweißt ist.

Gerade wenn solche Sägen nicht nur 4-5 mal im Jahr im Einsatz sind, sollte man auf Kugellagerung, oder wenigstens auf Reparaturfreundlichkeit aller beweglichen Teile achten.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Oktober 2018, 09:21 
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Obhut hat geschrieben:
Gerade wenn solche Sägen nicht nur 4-5 mal im Jahr im Einsatz sind, sollte man auf Kugellagerung, oder wenigstens auf Reparaturfreundlichkeit aller beweglichen Teile achten.

Selbst bei einem einmaligen Einsatz werde ich darauf achten. Denn gerade dann möchte ich mich mit und durch die Arbeit an einer Maschine erfreuen können. Und ob ich jetzt schlechte 700 Eus ausgebe und mich ärgere, oder gute bis sehr gute 1500 Eus und dafür ein super Produkt erhalte, kann man ja sparerisch planen (wenn man den Willens ist). Das ist ja nicht der plötzliche und unplanmäßige Ausfall einer Waschmaschine oder des Autos.


Ich bin mal gespannt, was hier noch so an Infos zusammenkommen wird, bleibe aber verhalten optimistisch. Irgendwie scheint diese Säge noch nicht viele Nutzer gefunden zu haben. Vllt. ist es auch ein recht neues Produkt der Fa. Lancman.

Alternativen sind nur Posch bislang. Aber das ist ja schon preisl. eine Hausnummer.

Mir ist es wichtig, dass ein Keilriemenantrieb existiert, eine ordentlich zu führende, hohe Wippe und das Thema Sicherheit. Und damit geht einher, die Verarbeitung.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Oktober 2018, 10:34 
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wenn sogar der shoki auf Lancman schaut, muss man sich das selber auch mal anschauen :hihi:

Ich dachte ja immer, das wären Chinesen. Der 13/17t Spalter schaut ganz brauchbar aus. Mal schauen was das so kostet ;)

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 13:09 
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tomdt hat geschrieben:
wenn sogar der shoki auf Lancman schaut, muss man sich das selber auch mal anschauen :hihi:

Draufsicht ja :) , angeschaut bisweilen noch nicht :( . Aber das werde ich dann zur gegebener Zeit dann auch machen.

Ein kleiner Chinascheppachspalter als Bsp. ist okay, wenn zumindest aus DEU auf das Produkt geschaut wird (Entwicklung/Vertrieb/Qualitätssicherung), aber ein ausgewachsenes Produkt, fully made in PCH, nur, wenn ich hier auch wirklich einen gewissen Standard bekäme.

Das ist m.E. für Forstgeräte noch nicht gegeben.

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 14:00 
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Hallo
Zitat:
Ich dachte ja immer, das wären Chinesen.
nein Slowenen, die verstehen kein Chinesisch ;)
Der CH Importeur verkauft die Wippsägen jedenfalls oft.

Wäre auch was :sabber:


Gruß Markus

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 19:15 
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Es würde deine Ausrüstung in jedem Falle passig abrunden :klatsch:

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 21:50 
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Markus,

welchen Lancman hast du?

ich habe ein paar Angebote, aber so richtig will/kann ich noch nicht kaufen. Growi ist halt sehr nah, gab auch schon persönlich Kontakt. Posch und Binderberger könnte ich über sehr gute Kontakte kaufen und hätte die nächstmögliche Werkstatt als Partner. Momentan stehts noch auf PKW-Fahrwerk, da die Gegebenheiten einfach nix anderes hergeben. Da hab ich nur einen Preis für den lancman im Netz gefunden. Der unterscheidet sich jetzt nicht so sehr zum Growi oder Posch. Am liebsten hätte ich da aber eine Kombi Benziner/Elektro oder gleich nur E mit Aggregat ;)

sorry für :offtopic: :pfeifen:

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BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 19:12 
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Hallo
@ tomt: STR 26

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@ shocki:
Habe kein Bedarf für eine Fräse, macht die 3120XP
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1 Sterbund 60 bis 80 Sekunden :mrgreen:
Gruss Markus

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BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 19:50 
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John Deere 2850 hat geschrieben:
1 Sterbund 60 bis 80 Sekunden :mrgreen:

Macht auch Sinn, da du ja 50er Scheite brauchst,,.....und auch an sich ganzjährig Holz.....,,,ich brauche ja nur 33er für die Winterzeit.
Ich müsste mir ggf ein Sägengestell bauen und dann auch noch eine der Starkholzssägen schmutzig machen......hmmmmmm :KK:

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Gruß, Falko
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BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 21:37 
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Hallo
Zitat:
auch noch eine der Starkholzssägen schmutzig machen......hmmmmmm :KK:

:am Boden:
Du hast Sorgen. :echt:

Ich sollte die 3120 mal sauber machen :pfeifen:
Mache ich nur beim Kettenschärfen, so alle 10 bis 12 Bündel.
Gruß Markus

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BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 22:28 
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Danke Markus, schaut schon ordentlich aus! ich bleib mal dran.

@Falko: da wir jetzt beim allgemeinen zerkleinern von Meterholz angekommen sind :hihi: meine Methode, die ich (auch trotz der vorhandenen Wippsäge) als die Beste für mich erachte:

Einfach ein Gestell für die Scheite bauen. Auf einer Europalette, also brauchts kein unendlich langes Schwert und die größte Säge um das Zeug klein zu bekommen :pfeifen:

ein Ster passt rein. Spanngurt über die Mitte, nach dem ersten Schnitt kurz nachspannen. Danach die Scheite von Hand in den Anhänger werfen.

Durchlaufzeit für einen Ster vom Holzstoß (10m entfernt) bis hin zu Ofenfertig im Anhänger: gute 30 Minuten!
Mit Optimierung, anständigem Bau usw. geht da noch mehr! schneller wirds vielleicht noch mit einer trommelsäge und Förderband :KK:

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Man kann natürlich auch Schlitze für 25, 33, 50cm reinbauen (lassen). Man kann dem ganzen natürlich auch Rollen verpassen, dann fährt man das idealerweise am Stoß entlang, oder gleich eine Euroaufnahme für den Frontlader (den braucht man eh auf großen Ländereien :mrgreen: )

ich baue das ganze jetzt noch aus Metall und mit Rollen, irgendwann will ich das ganze dann auch ordentlich mechanisiert auf den Anhänger heben. Meinen Jahresbedarf letztes Jahr hatte ich aber so mit vorbereiten in ca. drei Stunden auf dem Anhänger, die Kette war noch gut scharf und der Kompressor hatte die Säge kurz drauf auch wieder anständig sauber gemacht :pfeifen:

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