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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Oktober 2018, 22:07 
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Hallo. Ich habe einen Thor Magik 12,5 Tonnen mit Leader Steuerung. Der ist Baujahr 2003 und hat schon was geleistet... Was an dem Ding tierisch nervt, sind die Diagonalstreben/Zugstreben, die rechts und links den Mast mit der Grundplatte verbinden. Das sind runde Eisen ca. 12-15mm im Durchmesser. Inzwischen sind die total verbogen und waren auch schon mehrfach gebrochen.
Die Dinger nerven tierisch beim "rangieren" auf der Grundplatte, also wenn man ein starkes Holzstück drehen will. Oder wenn man was weg von der Grundplatte ziehen will um an den Fangarmen anzulehnen.

Hat die schon jemand einfach weggeflext und kann über Langzeiterfahrungen damit berichten?
Hält der Spalter auch ohne die oder reißt dann die Schweißnaht zwischen Grundplatte und Mast?
So verbogen wie meine sind nehmen die vermutlich nicht mehr annähernd so viel Zugkräfte auf wie im Neuzustand.

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BeitragVerfasst: Freitag 12. Oktober 2018, 08:41 
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auf diese Antworten wäre ich auch mal gespannt.
Mein Widl ist noch in der Gewährleistung. Habe mir überlegt da unten einen Winkel mit Knotenblech einzubauen,
der dann nur noch 1/3 soweit raussteht wie der Rundstahl. Ganz ohne Abstrebubgf nur auf Biegung dürfte die Konstruktion langfristig nicht vertragen..

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Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Oktober 2018, 19:22 
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Hmm, leider wenig Resonanz bisher...


Hast du die Keil Verbreiterung drauf? Die ist zwar nicht gerade billig, aber sehr empfehlenswert bis 30/40cm Durchmesser

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BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 09:19 
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Habe den Originalkeil drauf, der passt mir sehr gut.
Wenn ich Randbäume, Drehwuchs, Kiefer etc spalte "schneidet" der Keil eher als zu spalten,
aber solches Holz fährt halt nicht so auseinander, und mit Verbreiterung könnten die 13 to dann
doch etwas schwach werden.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Dezember 2018, 17:41 
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Mich stöhren die Streben auch oft.
Abzutrennen getraute ich mir bisher noch nicht.
Schönes gerades Buche oder Eschenholz das man mit dem Spalthammer schneller duch hat als man es unter dem Spalter hat
dafür taugt er gut.
Aber daran sieht man daß der Spalter nicht für starke Sachen gebaut wurde. :kopfschuettel:
Bei meinem Thor ist schon einiges verbogen :GG:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Dezember 2018, 18:28 
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Dolmar Taifun hat geschrieben:
Aber daran sieht man daß der Spalter nicht für starke Sachen gebaut wurde. :kopfschuettel:
Bei meinem Thor ist schon einiges verbogen :GG:


Also meinen Thor habe ich gebraucht gekauft mit über 1000 Metern auf der nicht vorhandenen Uhr. Bis auf die blöden Diagonalstreben ist da eigentlich nix dran krumm. Der Zylinder war schon mal undicht und wurde überholt. Aber sonst ist das - bis auf die Bodenplatte - für mich ein fast optimales Gerät.
Eine Keilverbreiterung sollte man benutzen, die originale kostet leider 200 Euro.
Wer wirklich dauernd und mehrheitlich >50cm hat sollte sich allerdings nach was anderem umschauen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Dezember 2018, 18:37 
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Hallo habe auch den 13to Farmer von Husqvarna. Der ist 10Jahre alt bisher nur 1x Gleitschienen getauscht.
Mittlerweile habe ich einen Stammheber selbst gebaut nach Original Bild und nachgerüstet. Bin mit dem Spalter sehr zufrieden.
Man vergisst oft das es „nur“ ein 13to ist. :pfeifen:

Zu den Streben...sind schon störend....schon mal geschaut wie andere Hersteller das gelöst haben? :KK:

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:dolmar: Dolmar PS 6400 Big Bore 45cm/60cm Iggesund 3/8“ Bj. 2006
:dolmar: Dolmar PS 420C 40cm 325“ Bj. 2010
:dolmar: Dolmar PS 32 35cm 325“ Bj. 2012

HUSQVARNA Farmer 13t Spalter mit Stammheber Bj 2009

Bild MASSEY FERGUSON 273A TURBO 75PS Bj 1987

ELEKTRA BECKUM BW 750 Wippkreissäge Bj 2003 Umgebaut von Strom auf Zapfwelle


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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Dezember 2018, 19:41 
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Vogesenblitz haben einen Doppel-T Träger als Säule. Der wird nicht stumpf auf die Grundplatte geschweißt, sondern die Grundplatte wird entsprechend ausgeschnitten, die Säule dann eingesetzt und vermutlich von oben und von unten verschweißt.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 11:45 
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Von der Bedienung her gesehen ist er top.
Auch gefällt mir daß man ihn in jeder Höhe anhalten kann.
Die seitlichen Fangarme sind das schwächste an dem Teil.
Auch sollte man ihn am besten nicht zu arg plagen.
Wenn man merkt es geht zu schwer dann las ihn lieber :)
Die U-förmige Aretierung musste ich schon mehrmals richten :schreck:
und brauche jetzt einen Hammer um sie raus und rein zubekommen weil sie doch nicht so gerade zubekommen ist wie sie sein muss.
An der oberen Platte ist auch ein Riss. Schweisen kann ich nicht. Da muss ich warten bis Robin soweit ist :groehl:

Fazit
Verwachsene Eichenbrocken die ich kaum unter den Spalter bekomme bleiben in Zukunft liegen.
Ist für beide gut :GG:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 13:14 
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Ein Riss? :shock:
Was macht ihr nur mit dem Italiener :lol: .....
Meine Langzeiterfahrung zum Widl war grundsätzlich okay, aber der Spalter war insgesamt bissel klapprig.
Einer hatte mal Probleme mit dem Rücklaufdruck. Der Stammheber hob nicht die Wurst vom Teller......also mit etwas Nachdruck meinerseits gewandelt.

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Gruß, Falko
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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 13:46 
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Die seitlichen Fangarme wurden über die Jahre mal verstärkt, die ersten waren tatsächlich zu dünn. Wer Meterholz macht sollte die in der unteren Position anschrauben, sonst fällt das Holz drunter durch.
Dass man die Arme einzeln nach oben wegklappen kann finde ich sehr gut, je nach dem in welche Richtung man arbeiten möchte/muss kann man sich den Weg frei halten.
Riss hab ich keinen und mit der u-förmigen Arretierung keine Probleme.
Das Teil gibt es doch auch mit 18 Tonnen, ist das Gestell dann eigentlich identisch?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 21:30 
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Ich bemühe meinen 13 Tonner ja doch schon mit Nachdruck, mir taugt der uneingeschränkt. Wenn ich bei geschätzten 400Rm 5 mal zur Säge greifen müsste wirds schon viel sein. Und da standen schon Trommeln von weit über nem Meter Durchmesser drin. Die Streben sind schon hinderlich in manchen Fällen, aber das Gesamtpaket lässt das verschmerzen.

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Der Alex!
:dolmar: 8500 (50+75) :Husky: 560XPG (45) :Husky: 357XPG (38) :stihl: 260 (38) :Husky: 371XPG(50) :Husky: 246 (38)
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IHC 423
Husqvarna Magik 13t
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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 22:32 
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Ich hab den 18T Thor mit Zapfwelle und E Antrieb, gekauft vor 3 Monaten als Vorführgerät vom Forstmaschinenfutzi. Der erste Einsatz hat 15RM Eiche gegeben, aus Teilweise 90cm dicken Stämmen vom Waldrand. Gespalten wurde, ausser einmal zum geschindigkeitsvergleich, alles mit elektro Antrieb. Alles was man unter den Spalter bugsiert kriegt, das kriegt der auch klein. :DH:
Das einzige woran man die vergangenheit als Vorführ-/Verleihmaschine erkennen konnte, war der total verprügelte Kurzholztisch, weiß der Henker, was damit angestellt wurde. Nach den dicken Eichen sind die Streben jedoch auch sehr krumm und genervt haben die mich auf jeden Fall auch!
wegen einem Vergleich zum 13er könnte man ja mal das Hauptrohr messen und vergleichen? :am Boden: :geile: nee, das andere! ;)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 22:36 
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Gute Idee, ich geh morgen messen!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 23:03 
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Ich hab morgen Weihnachtsfeier, verlässliche Daten gibt es von mir wohl erst Samstag. :pfeifen:

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BeitragVerfasst: Freitag 21. Dezember 2018, 16:05 
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Ich habe mal gemessen. Der Mast besteht die Führung vorne aus 180x15mm, der Kasten dahinter ist ein U von ca 170x125mm, ca 6mm Wandstärke. Ich habe ja noch die alte Bodenplatte mit der Erhebung drin und dem Wulst vorne, das würde ich in dem Zusammenhang auch ändern. So schaut das bei mir aus.


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Dezember 2018, 21:02 
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Ich habe auch anscheinend die „Alte“ Platte...aber mein Spaltkeil sie anders aus :KK:
Der Stammheber in Original ist eine wackelige Sache...mein selbgebauter ist da schon anders. Ich finde den Spalter sehr „Handlig“...gegenüber so nem Posch 20t ...meiner steht hinter dem Schlepper das merkt man gar nicht das er etwas Platz weg nimmt :mrgreen: :pfeifen:

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BeitragVerfasst: Freitag 21. Dezember 2018, 21:55 
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Wohnort: Lörrach
Wir hatten von 2007 bis 2012 einen Widl 13-Tonnen-Spalter. Qualitative Mängel gab es nicht. Einige Details haben gestört, z.B. das umständliche Ein- und Ausfahren vom Spaltzylinder, weil er sonst so hoch war. Oder der nicht verstellbare Einfahranschlag über eine Kette, die sich öfters mal verhängt hat. Nach einem Jahr habe ich einen Stammheber nachgerüstet. An den kann ich mich allerdings nicht mehr so im Detail erinnern.

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Gruß Martin

:dolmar: PS 7900 (50), :stihl: MS 200 T (30), MS 241 C-M (von meinem Vater) (37), MS 261 C-M VW (37), MS 362 C-M (45), MS 660 (63)
John Deere 6400 (95 PS, von 1997) mit 6,5 to.-Taifun-Funkwinde und Spalter Posch Hydro Combi 16 to. mit Seilwinde, McCormick D 320 (20 PS, von 1959), Deutz D 30 S (28 PS, von 1964)


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Dezember 2018, 22:16 
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MF273 hat geschrieben:
Ich habe auch anscheinend die „Alte“ Platte...aber mein Spaltkeil sie anders aus :KK:


Da ist die von mir schon viel gelobte Keilverbreiterung drauf.

Originalkeil ist 190 lang und nur 40 breit.

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BeitragVerfasst: Samstag 22. Dezember 2018, 18:55 
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Die Maße des Trägers und Flacheisens sind gleich. Die Fußplatte ist 350 tief bis zur Säule und 510 breit, der Spaltkeil ist 210x60 und 130 hoch.
Durchmesser kolbenstabgen ca 60, kolbenrohr etwa 105.

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