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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 12:08 
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Hey Foris..
Ich hab letztens schonmal nach den Erfahrungen mit diversen Sägespaltern gefragt. Wirklich weiter bin ich nicht gekommen.

Langer Rede kurzer Sinn.
Mein Schwager überlegt in eine Trommelsäge zu investieren um die jährlichen ca 80~90RM Holz für 2 Häuser zu machen, weil wir mittlerweile selten beide gleichzeitig Zeit haben, und so eine Säge auch alleine sehr gut bedienbar ist.
Ich halte das für unnötig und würde beim Kostenüberschlag (Spalter + Trommelsäge) gleich auf einen Sägespalter gehen.
Rückewagen mit Kran bzw Frontlader ist vorhanden.
Derzeit nutzen wir den Posch Spalter und eine ca 25 Jahre alte Kreissäge die auch von den Sicherheitsaspekten nicht wirklich up to date ist eigentlich.
Spalter würd ich verkaufen, und die Kreissäge.. naja.. und dafür gleich

Jetzt bleiben die offenen Fragen:
Wie kann so ein Sägespalter krumme Stämme ab ?
Wie verhält es sich mit Astmaterial, das eigentlich nur geschnitten wird aber nicht gespalten weil nicht nötig ?

Bei den Vorführungen sind es immer schöne gerade Stammabschnitte, die aber in meinem Brennholzwald eher selten sind
Da auch die Wälder aus denen das Holz kommt verschiedene Besitzer haben, würde ich dabei bleiben das jeder Holz quasi aus seinem Wald kriegt - Das erspart Familien interne Diskussionen und Befindlichkeiten..

Ich würd mich da über Erfahrungen schon sehr freuen

_________________
LG Andreas

Fotos: http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=77543


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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 12:54 
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Hallo,

wir haben uns 2002 einen BGU SSM 270 gekauft (damals der kleinste von BGU).

Macht bis ca. 30 cm Durchmesser. Wir schneiden alles auf 50 cm.

Krummes und sehr astiges mag er gar nicht. Dünnes Holz unter 8 cm mach ich immer auf der Kreissäge geht
deutlich schneller.

Der SSM hat mittlerweile über 1000 rm durch, hatte aber nach den ersten beiden Jahren immer einen hohen
Reperaturaufwand.

Mein Nachbar lässt immer mit einem Taifun durch einen Lohner Sägen und Spalten. Der Lohner ist aber auch immer
zu zweit, damit es richtig schnell geht.

Hab auch schon andere Schneidspalter im Einsatz gesehen, professionell und schnell geht das meiner Meinung nach
nur mit den ganz großen.

Sollte unserer mal ganz in die Knie gehen, würde ich für mich auf einen großen Horizontalspalter gehen und einen
Autosäger wie den Lancman nehmen. Geht zwar nur im getrennten Verfahren, dafür aber sehr gut alleine.

Gruß


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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 15:38 
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Wohnort: Bergneustadt / Oberberg 34 Jahre
Hallo Andreas,

ich arbeite seit einiger Zeit viel bei einem Kollegen mit einem Tajfun RCA380 (Kettensägenschiene, 15t Spaltdruck, 38cm max. Durchlass) mit.
Wir verarbeiten vom astfreien Fichtenstamm bis zur krummen dünnen Eiche oder dicken astigen Eichen alles damit.

Ganz krumme Stellen und Gabelungen werden mit der Motorsäge auseinander geschnitten. Mäßig krumme Stücke kann man ein bisschen drehen damit sie ordentlich geschnitten werden.
Dünne Stämmchen und Äste säge ich nur ab, lasse sie in den Spaltkanal fallen bis dieser voll ist, fahre das Spaltkreuz hoch und der Zylinder schiebt einmal den Kanal leer. Im schlimmsten Fall, wenn einige Knüppel schräg liegen, verkanten die sich vor dem Spaltkreuz. Das sieht man aber vorher und kann die eben von Hand durch schieben aufs Förderband.

Dicke Äste im Stamm, vor allem bei schon trockenem Laubholz, schafft der Spalter manchmal nicht. Merkt man aber direkt, dann muss man die Rolle rausnehmen und anders verarbeiten.

Beim Arbeitsablauf sind 2 Leute am besten. Einer an der Maschine, der andere zur Zuführung und Abnahme vom Holz und anderen Nebentätigkeiten. Das spielt sich schnell ein.

Wir sind mit der Maschine, dem Ablauf und der Leistung sehr zufrieden. Wir machen 25er und 33er Scheite und lagern in IBC Gestellen.

Schönen Gruß,
Michael


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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 16:31 
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Danke für das Praxisfeedback
Wir haben hakke pilke oder tajfun 380 oder krpan im Auge

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LG Andreas

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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 17:04 
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Ich habe mir auch viel angesehen.
Meine Wahl wäre da auf den Tajfun RCA 400Joy gefallen.
War heuer auch schon kurz davor mir einen zu kaufen.
Aber da es in 13 km Entfernung seit kurzem einen 480er joy gibt hab ich es bleiben lassen und leihe mir den.

Also richtig krumme mag der Automat nicht, aber dann wird am Knick bzw Gabelung abgeschnitten, dann ist halt mal ein Stamm dabei der nur 3m lang ist und keine 4 oder 5m

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Gruß Alex


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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 17:10 
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Beiträge: 758
Wohnort: Mittelfranken
Mr. Reissdorf hat geschrieben:
Wir sind mit der Maschine, dem Ablauf und der Leistung sehr zufrieden. Wir machen 25er und 33er Scheite und lagern in IBC Gestellen.

Schönen Gruß,
Michael

Lasst ihr die direkt reinfallen ? Oder werden die geschlichtet?
Als Schüttgut im IBC passt doch nicht viel rein, oder?

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Gruß Alex


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BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 21:21 
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Hier heizen immer weniger Menschen mit Holz. Viele machen Solar am Dach und Wärmepumpe.. oder Erdkollektoren.
Von da her gibts eigentlich in der Gegend nur einen der Technik einsetzt die jünger ist als 20~25 Jahre..
und der lässt einen natürlich nix testen, der will ja Geld machen

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LG Andreas

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. September 2019, 09:54 
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Hallo Alex,

wir lassen die Scheite als srm da reinfallen. In eine IBC Box passen ca. 1,1 srm rein. Nach dem Trocknen ist es dann auch was geschrumpft, dann ist es wieder 1 srm :lol: .

Man braucht schon recht viele Boxen. Aber da die auf dem Siloplatz frei im Wind und in der Sonne stehen, trocknen die auch richtig schnell. Jetzt liefern wir wieder alles für den kommenden Winter aus und haben dann wieder viele Boxen frei. Die sind auch ziemlich robust und sollten einige Jahre durchhalten...

Schönen Gruß,
Michael


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. September 2019, 14:52 
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Wohnort: Osthessen
@Michael, wie leert Ihr die IBC-Boxen beim Kunden aus?


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. September 2019, 21:03 
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Wohnort: Bergneustadt / Oberberg 34 Jahre
Wir liefern das Holz lose mit Schlepper und Kipperanhänger.
Also schütten wir die Boxen mit trockenem Holz auf dem Holzplatz auf den Kipper aus. Boxen bleiben also am Platz.
Ein neuer Kunde möchte vielleicht das Holz in Boxen geliefert haben um es dann zu Hause mit Hubwagen zu fahren. Dann würden wir vor Ort mit Frontlader wieder abladen und ihm hinstellen.

Gruß, Michael


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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. September 2019, 14:31 
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Hallo Andreas,

ich weiß nicht, ob sich meine Erfahrungen einfach auf Deine Situation übertagen lassen, aber ich probiere es mal:

Ein Kumpel von mir hat einen älteren Hakki Pilke SSA im Einsatz, der ist mitsamt Kran und Zuführtisch auf einem Anhänger verbaut, wird vom Steyr Kompakt 4065 gezogen und über Zapfwelle angetrieben.
Bild

Bild

Bild

Bild
(bessere Bilder habe ich leider nicht :kopfschuettel: ).

Meine Erfahrung: Alleine geht mit der Maschine nix, da bist mit der Axt schneller... ;)
Spaß beiseite. Es sind relativ viele Arbeitsschritte, die rund um den SSA erledigt werden müssen:
- Zuführtisch laden (geht in dem Fall bis knapp 5m Länge)
- krumme Stämme an der Biegung absägen
- SSA bedienen
- Förderband bedienen (Neigung/ Richtung)
- Anhänger unterm Förderband verfahren/ Anhänger tauschen
- über Störungen an der Maschine/ Hydraulik im laufenden Betrieb haben wir dann noch nicht gesprochen...

Dagegen ist
- Meterstücke sägen
- spalten
halt übersichtlicher. ;)

Der genannte SSA hat ein 8fach-Spaltkreuz drin, das sich in der Höhe verfahren lässt. Das heißt aber trotzdem, egal wie dick der Stamm ist, mehr wie 8 Scheite gibt's nicht, und die können schon verdammt dick sein. Für meinen kleinen Schwedenofen ist das nix, ich müsste das Meiste nochmal nachspalten. Auch für nen Holzvergaser könnte das Holz meines Erachtens zu dick rauskommen, ETA z.B. schreibt 12-15 cm Kantenlänge und 8-10 cm Stärke vor. https://www.eta.co.at/produkte/rund-um-biomasse/scheitholz/ --> zum dritten Bild durchklicken (wir liebäugeln gerade auch mit ner Biomasseheizung, daher hab ich mir so Details mal ein Bisschen angelesen ;) ).

Wie sieht der Rest Deiner Holzlogistik aus? Kannst Du das Holz geschüttet ofenfertig lagern oder musst Du als Meterstücke außerhalb zwischenlagern?

Wenn Du ofenfertig lagern kannst, dann wäre der SSA für mich evtl. eine Alternative. Da der Aufbau beim Kumpel nur selbst gestrickt und nix hochwertig konstruiertes ist, lässt sich die Bedienung mit einer professionelleren Zuführung vielleicht vereinfachen.

Wenn Du eh Meterscheite zwischenlagern musst, dann wäre die Kombi Meterspalter + Trommelsäge mein Traum...
- Scheite mit dem Meterspalter in einem Arbeitsgang so schön und dünn vorpalten wie nötig
- krumme Bäume machen keinen Ärger
- später mit der Trommelsäge auf alleine Ofenlänge bringen und mit dem Förderband gleich verladen, super!

Wenn's bei uns die Holzheizung geben sollte, dann werde ich wahrscheinlich auch von geliehener Wippsäge auf Sägegestell umsteigen, einfach weil's damit alleine besser geht als mit der Wippsäge ohne Förderband (ich werde dann von ca. 2 RM/ Jahr (25er-Stücke) auf ca. 14 RM/ Jahr (50er-Stücke für den HV als Ersatz für ca. 2800l Öl) kommen).

So, dies als meine bescheidene Eigenmeinung ohne Vergleichsmöglichkeit diverser SSA. ;)

Viele Grüße, Tobias

_________________
Deutz D 30 06 S
Eicher ED 13 (Wiederbelebungsprojekt, seit Juli '16)

:stihl: MS 251 (Arbeitssäge)/ 028 AV Super (Oldtimer)/ 046 (vom Bruder, für's Grobe)/ MS 310 (familienintern verkauft)
:makita: 3020A (wenn's leise sein soll)
Stihl FS 80
Köppl 3E506 Balkenmäher/ Allesmäher/ Schneeräumer
AS 63 2T ES Wiesenmäher

Zu sehen gibt's das alles in meinem Bilderthread!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. September 2019, 18:47 
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Hallo Tobias,

Vielen vielen Dank für so eine ausführliche Schilderung.

Bei mir ist es so das derzeit alles ausm Wald in Fixlängen auf den Holzplatz auf 2 Stapel gefahren. (früher war das mal einer aber seit da etwas Missmut über mir hat der schöne gerade Baum gehört aufkam lieber 2)
1 Stapel Fixlängen und Äste für Hackgut
2 Stapel Fixlängen und Äste für Stückholz.

Irgendwann rück ich dann mit Frontlader an und hol aus meinem Hackguthaufen schöne dicke Stämme die viel ausgeben - schneide die auf Meter und spalte die für den Verkauf. - fertig.
Natürlich im gleichen Zug mach ich das auch dem Holz vom Haufen Stückholz.

So irgendwann werden dann die gespaltenen Stückholzmeter auf einer Uraltkreissäge auf 33cm Ofenlänge geschnitten. [- Die Zentralöfen hier vertragen normal schon was meine Öffnung beim Ofen hab ich hier sogar schonmal ausgemessen glaub 34cm breit und 25 hoch oder so.. müsst mal nachmessen. ]
Und dabei direkt auf 2 Hänger geworfen zum Abfahren.

Jetzt wäre der Vorschlag fürs Sägen sollten wir die alte Kreissäge durch einen Trommelsäge ersetzen.. (- was ich halt bei den Preisen nicht so recht spannend finde)

Ich würde den SSA am Holzplatz benutzen, und einfach 2 Haufen machen einen mit Holz für die Heizung und einen für den Verkauf. - Ein Kunden könnten sich vorstellen das Holz gleich geschnitten zu holen (das müsst ich dann mit Frontlader aufladen - die Meterstücke haben sich die Kunden immer händisch selbst aufgeladen und ich hab pro "Anhänger" abgerechnet).
Einer sagt er will weiter nur gespaltene Meter und zahlt da nicht mehr.

Meine Idealvorstellung wäre also mit SSA 2 Haufen einmal Kunden einmal Familie (oder auch 3 für Länge 1 ; Länge 2, Länge 3, ) die Haufen kämen dort hin wo jetzt die Meterstücke liegen (damit ich weiter Platz fürs Häckseln habe)

Meterstücke:
Bild
Bild

So wirds abgeholt
Bild

Ablegen fürs Meterholzmachen - und im Hintergrund die Trennung der beiden Haufen Weitverwandt - Nahverwandt
Bild

_________________
LG Andreas

Fotos: http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=77543


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 08:40 
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Hallo Andreas,

hm, tatsächlich eine sehr verfahrene Situation. ;)

Wenn ich mir das Holz auf Deinen Bildern so anschaue, dann sollte das mit SSA gehen. Die Stämme, die bei uns so Schwierigkeiten gemacht haben, waren deutlich krummer.
Was ich im ersten Post noch vergessen hatte: Beim genannten SSA bei uns ist reines Durchlaufen lassen zum Ablängen (ohne spalten) kein Problem, das geht.

Aber: Wenn Du weiterhin für einen Kunden auch Meterstücke brauchst und den weiter bedienen willst: Mach mal Marktforschung, gibt es tatsächlich einen SSA, der hinten auch Meterstücke ausgibt?
wie gesagt, bei "unserem" ist bei ~60 cm Schluss.
Edit: Der Kretzer SSM 500/24 (oder größer) sollte das wohl können. Kann mir aber nicht vorstellen, dass die Kombi günstiger als eine Trommelsäge zu bekommen ist.

Abschließend: Gefühlt bin ich mit 60:40 eher bei der Meinung von Deinem Schwager. :mrgreen: Warum? Keine Ahnung, irgendwie kommt mir die Kombi Spalter+ getrennte Säge flexibler vor.
Ach ja, eben noch durch Zufall gefunden: Solomat Kreissäge, vielleicht wäre das ja für die Alleinarbeit auch was, wenn Geschwindigkeit etc. mit der bisherigen Kreissäge ok waren. Ne Trommelsäge wird halt nochmal schneller sein.

Na ja, was Sinnvolles kann ich jetzt wahrscheinlich nicht mehr beitragen. Viel Erfolg bei Deiner Entscheidung! ;)

Viele Grüße, Tobias

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BeitragVerfasst: Samstag 14. September 2019, 20:51 
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Ich hab eben beim örtlichen Baustoffhändler (OBI) die Holzkiste Buche 33cm (1 Raummeter) für 62€ gesehen.

Insofern ist jedes Invest falsch eigentlich.

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LG Andreas

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