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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 10:53 
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Wohnort: Saarland
Wiggi hat geschrieben:
...Auch die Gala-Bauer und Klettermaxe denen ich das Gerät verkauft habe, sind durchaus angetan und zufrieden....


Du vertreibst die Geräte auch? Ist das hier Werbung? Na dann müssen Sie ja richtig toll sein! :DH:

Also ich bin ehrlich gesagt froh, dass alle meine Geräte zur "Baumbearbeitung" mit Motomix laufen und ich nicht noch einen Akku hier und noch einen da und dann noch ein Ladegarät da brauche. Das wird ja immer mehr Geraffel... :mrgreen:

Gruß
Eckat

_________________
:stihl: MS 201 TC-M [H-W-K :mrgreen: ] (35) | MS 250 C (40) | MS 290 (40+ESG+EKH) | MS 462 C-M (50+45+40) | MS 880 (63+90) | MSE 200 C (40)
:dolmar: Sachs-Dolmar 105 (30+35) | 108 (in Arbeit)
KM 85 R mit Hochentaster und Verlängerung, HS 81 R, SH 86, Eigenbau-Mill für die 880
Oehler OL100 Spalter | Docma VF 80 Spillwinde
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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 12:06 
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Beiträge: 42
Wohnort: Bad Kreuznach
Hallo,
Das ist natürlich so ein Thema....
Ich persönlich sage es kommt drauf an. Der Umweltaspekt ist meiner Meinung nach nicht bewiesen. Ob die Produktion/Entsorgung der Akkus und Motoren wirklich umweltfreundlicher ist...man weis es nicht. Und dann fragt sich noch wo der Strom zum Laden her kommt.
Bei manchen Geräten macht es in meinen Augen Sinn, z.B. Heckenschere, die sind einfach wesentlich leiser. Oder auch Kettensägen. Dann kommt’s aber natürlich auf die Nutzungsdauer an...
Warum ich persönlich (auch betrieblich) wenige elektrische Geräte habe, man kann quasi nichts dran reparieren. Und ich glaube wie gesagt nicht wirklich an den Umweltaspekt. Ein Vertreter wollte mir mal erzählen dass sie über 90% der Akkus recyceln würden. Das halte ich für schlichtweg gelogen. Wovon ich z.B. extrem begeistert bin ist eine eSchubkarre! Da hab ich lange gehadert. Mittlerweile frag ich mich wie das jemals ohne ging! Das Teil hat einen LioAkku und hält ohne Probleme einen Arbeitstag durch. Bergauf und bergab.
Aber die Zeit wird zeigen wie es sich entwickelt.
Aber wenn jemand für seinen Einsatz das Richtige gefunden hat ist doch alles so wie es sein soll!
Gruß Peter


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Oktober 2020, 20:41 
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Na da hat PCW wohl mit der Entwicklung auf die Konkurrenz aufgeschlossen :GG: .

Ich finde die Seilführung nicht ganz uninteressant. Negativ sehe ich aber, dass bei der Art von Bremse wohl überhaupt kein Nachlassen des Seils mehr möglich ist, bzw. ein nachgeben bei Überlast. Bei den Docma winden (Eder meine ich auch) rutscht das Seil an seiner Lastgrenze irgendwann und bewahrt vor Maschinenbruch und gefährlichen Seilreissern. Ein bisschen geübt merkt man das bei der Bedienung.

Schade dass sich die Beschwerden über die 105er häufen. Für mich war sie aber eh nie eine Option, da die 80er mehr Geschwindigkeit bringt (was die neue PCW leider auch wieder nicht kann).

@Ramon, man zieht ja nie permanent mit voller Last. Effektiv sollte so ein Akku im Wald schon eine Weile halten. Ich sehe das aber dennoch kritisch, da nunmal je nach einsatzzweck einfach manchmal der Tag länger ist und man das Notstromaggregat dann unsinnigerweise zum laden hinterherschleppen muss.

Meine 80er läuft jetzt seit knapp fünf Jahren problemlos und hatte bis auf eine gebrochene Kupplungsfeder und einmal einem ausgehängten Starterseil keine Ausfälle. Das Seil konnte ich im Wald wieder wickeln, mit der gebrochenen Kupplungsfeder konnte ich analog PCW5000 erstmal weiterarbeiten, wenn auch nicht mit gewohntem Komfort. Das ist absolut ausreichend und passt für die ambitionierte Hobbynutzung mit inzwischen doch mächtig viel bewegtem Holz und unzähligen umgezogenen Bäumen.

Momentan habe ich nicht so den Bedarf zur Winde, da das Holz meist schon liegt bzw. am Wegrand ist. Falls die 80er aber mal ersatzbeschafft wird, kommt in jedem Fall auch die große Eder, da das umschalten und die erweiterten Möglichkeiten einfach unschlagbar sind.

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:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74) :Husky: 3120XP (95, 107, 184)
Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Oktober 2020, 14:16 
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Habe mir jetzt die 65 Seiten nicht komplett durchgelesen. Ich habe 1,8 ha Wald, alles eben und suche eine Spillwinde mit der ich Hänger zu Fall bringen kann und evlt. auch noch an den Waldweg ziehen kann. Habe leider keinen Bulldog.
Welche Spillwinde würdet ihr empfehlen? EDER 1800; PCW 5000 oder Docma 105? Es muss nicht immer das Beste sein Preis-Leistung spielt bei mir auch eine große Rolle.


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Oktober 2020, 15:07 
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Wohnort: 76571 Gaggenau
Ich finde die PCW 4000 sehr interessant, mit lageunabhängigem Viertakter und Kupplung sehe ich die Hauptkritikpunkte an der PCW5000 beseitigt.

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2 alte Husqvarnas pro Ster Holzverbrauch und immer "Kette rechts"


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Oktober 2020, 19:17 
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wozu brauch ich denn die kupplung? und ist der Motor an der pcw 5000 nicht lageunabhängig?


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Oktober 2020, 20:14 
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Beiträge: 4921
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Du Kupplung brauchst du wenn du das Ziehen unterbrechen möchtest und nicht die Leine an Spill schleifen lassen möchtest.
Beim 5000 ist der Viertakter nicht Lageunabhängig: nur bis xxGrad Schräglage.

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Oktober 2020, 13:06 
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Rainier85 hat geschrieben:
Welche Spillwinde würdet ihr empfehlen?
EDER 1200. bewährt, robust, durchdacht, super Service vom Hersteller

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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Oktober 2020, 07:59 
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Die Eder 1800 ist ebendso zuverlässig und gut ;-)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Oktober 2020, 08:48 
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Eine Frage unabhängig der Winde:
Gibt es Seilklemmen, die an Spillwindenseilen genutzt werden können, um eine zusätzliche Rolle einzufädeln?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Oktober 2020, 10:28 
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Was willst Du mit einer Rolle auf dem Spillwindenseil? Eine lose Rolle zur Kraftverdopplung macht nur Sinn auf dem Zugseil oder direkt an dem zu ziehenden Stamm/ Gegenstand.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Oktober 2020, 15:51 
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cherokee hat geschrieben:
Was willst Du mit einer Rolle auf dem Spillwindenseil? ...

Kurzzeitige Zugkrafterhöhung durch zusätzlich eingeschleifte Rolle

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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Oktober 2020, 17:57 
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Habe bisher die Dogma VF80 auf dem Weihnachtszettel.... die bisher lesbaren Ergebnisse Alles gut bis auf mögliche Seilüberschläge auf dem (zu kleinen) Spill haben mich das Ganze nochmals überdenken lassen.
Deshalb ist die Eder in die engere Wahl gerutscht - fragt sich nur, welche?

Die kleine 400er schafft 400kg bei 42Meter/Minute - mit Umlenkung 800kg.
Die 1200er schafft 1200kg bei 14Meter/Minute.

Genügt die 400er Eder für 50er Fichtenholz in 5Meter Fixlängen bei fast ebenen Gelände?
Oder doch besser die 12er trotz langsameren Zug?

Preismäßig schenken sich wohl Beide nix.

Könnt ihr mal eure Erfahrung einfließen lassen? Vielleicht fördert es meine Entscheidung in die ein- oder andere Richtung.

Danke schon mal
Peter

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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Oktober 2020, 20:16 
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Denke die 400er ist eher für Jäger oder andere Anwendungen mit wenig Last. Für Holz würde ich die ganz schnell vergessen.
Die Umrechnung: "Mehr Kraft, dafür langsamer" im Vergleich zu "wenig Kraft, dafür schnell" kannst du in der Praxis vergessen, da ja das Anschlagen von Seil, Umlenkrolle, Seilwinde, die ganzen Vor/Nebenarbeiten immer dazu kommen, da fällt eine Minute mehr reine Zugzeit relativ wenig ins Gewicht. Und wenn sich das Ding einmal verhakt und du musst extra rennen, um den Stamm zu lösen hast du die gewonnene Zeit durch die auf dem Papier schnellere Winde schon wieder verloren.

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 08:17 
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Ich meine auch, Kraft ist wichtiger als Geschwindigkeit. Und bevor ich im Wald etwas mit Winde ziehe, schaue ich immer, ob ich nicht durch geschicktes Umlenken und langem Seil mit dem 4x4 auf dem Waldweg/Feldweg ziehen kann.

@Peter vom Bodensee, kannst Du zu der Idee mit der Rolle auf dem Zugseil eine Ksizze, einen Link oder eine Beschreibung liefern? ich würde gerne wissen, was Du meinst oder was da gemacht werden soll.

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 11:30 
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Hallo @cherokee

klassische Anwendung ist wohl am Baumstamm anhängen und direkt oder über Umlenkrolle ziehen.

Bei Nutzung einer Umlenkrolle wird am Seil (vom Helfer) mittels Seilklemme/Froschklemme eine weitere Rolle eingeschleift, um kurzzeitig eine Zugkraftverdoppelung bzw. verdreifachung zu realisieren


Froschklemme: Linkbeispiel
Froschklemme: Linkbeispiel

Bild
Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Pul ... ft900N.svg

In dem Bild wurde eine zusätzliche Rolle (oben links) eingesetzt. Machbar mittels Seil-/Froschklemme

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BeitragVerfasst: Samstag 17. Oktober 2020, 18:38 
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Wohnort: Kreis Euskirchen
Was spricht dagegen, die temporäre Rolle an ein Stück Seil oder eine Chokerkette anzubringen, an deren anderem Ende ein Kettenhaken angebracht ist? Diesen kann man am zu ziehenden Stamm zusätzlich in die Chokerkette, die um den Stamm gelegt ist, einhängen. Das erspart die eher unsichere und für das Seil schädliche Fummelei mit der Froschklemme.

Ansonsten aber ne gute Idee....

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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 15:32 
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@Explosiv Danke für die Rückmeldung - klar, seilschonender ist dein Vorschlag :DH:

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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 18:33 
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Wohnort: 76571 Gaggenau
So wie es in Peter's Skizze dargestellt ist, ist zwischen Froschklemme und Haken die Seilkraft verdreifacht.
Spillwindenseile haben normalerweise aber nur eine Sicherheit von knapp über 2, damit würde es da reißen.
Von der Beschädigung durch die Klemmung ganz abgesehen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 19:22 
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Beiträge: 322
Wohnort: Bei Worbis im Eichsfeld
Ich hatte mich über mehrere hundert Meter geschenktes Kletterseil vom Windradprofikletterer gefreut. (Die werden wohl turnusmäßig ausgetauscht.)
10mm, Bruchlast auch ausreichend - sollte funzen. Tut es aber nicht. Erst einmal hat das Seil eine mordsmäßige Dehnung, zweitens ist es nicht auf die mechanische Belastung der Außenhülle im Geländeeinsatz ausgelegt.
Nach zwei Einsätzen sind aus einer 50m Länge vier Kurzseile geworden.
Einigermaßen lustig war das schon - die Winde zieht und zieht und zieht, aber vorne passiert rein garnichts.
Dann tut es einen Hieb, der Baum springt einen Meter nach vorn, die Winde haut es auf den Boden und das Spiel geht von vorne los.
Nee, das ist nichts, geschenkt ist ja ganz gut, aber für den Einsatz im Wald nicht zu gebrauchen.
Ich probiere das Seil demnächst beim vorspannen von stehenden Bäumen, da dürfte die Dehnung vielleicht sogar hilfreich sein.

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Gruß Wiggi
Jeder Tag ohne eigenes Sägewerk ist ein verlorener Tag.


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