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 Betreff des Beitrags: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Montag 22. April 2019, 22:04 
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Hallo zusammen,
ich will mir einen Meterholzsspalter zulegen.
Ich habe mir bis jetzt den Krpan 14 angeschaut.
An dem gefallen mir die robuste Bauweise und die schnelle Vor- und Rücklaufgeschwindigkeit.

Bei den Spaltern von HMG ist mir aufgefallen, dass man diesen mit 450 statt 540 Zapfwellenumdrehungen betreiben kann. Das heißt ja das man ca. 20% weniger Motordrehzahl für die volle Spaltgechwindigekit benötige.
Da ich keine 1000 oder Eco Zapfwelle habe finde ich das echt gut.

Kennt ihr noch andere Spalter, die bei reduzierter Zapfwellengeschwindigkeit die volle Spaltgechwindigkeit erreichen?

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Ich hab mir den Kopf am W-Lan gestoßen
Gold findet man im Dreck und Staub

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Dienstag 23. April 2019, 15:15 
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Oder Übersetzungsgetriebe auf die Zapfwelle: Drehzahl von 540 auf 1.000 erhöhen und dann im Standgas laufen lassen.
https://www.ebay.de/itm/Universalgetrie ... SwN3lckzTU
Ist leider nur nicht ganz billig, aber wenn man dann einen günstigeren Spalter nehmen kann...

Selbst mein Kompakter bewegt mit der 1.000er Zapfwelle problemlos den Spalter im Standgas.

_________________
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Freischneider: Husqvarna 343FR + ECHO SRM-520ESU; Husqvarna Hochentaster 525 PT5s;
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Trecker: ISEKI TH 4335 AL und (vom Verein) Massey-Ferguson 6245;
TAJFUN EGV 35A Rückewinde; BALFOR (Scheifele) Zapfwellenhäcksler; BECCHIO & MANDRILE Mulcher;
AGRITEC Bodenfräse; CECCATO Bull Zapfwellenspalter
Forst-, Weiden- und Reitbahnservices beim http://www.rsv-neuss.de

Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Dienstag 23. April 2019, 15:16 
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hast du dir schon mal Growi angeschaut?

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Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Dienstag 23. April 2019, 18:46 
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Beiträge: 1334
Wohnort: unterfranken/oberfranken
Krpan, HMG, Growi usw. alles Spalter, die sehr gut arbeiten.
Ich würd aber die Drehzahl nicht überbewerten.
Mein Techna-spalter ist mit Umax 540 angegeben, aber das brauch ich nie.
Ich lass den Spalter mit Zapfwellendrehzahlen zwischen 300 und 400 laufen, je nach Holz.
Der Spaltkeil geht dank Eilgang (auf den würd ich achten, der sollte sein) sowieso schnell durch´s Holz.

Würd ich mir heute nochmal einen holen müssen , wäre es wohl ein Growi, weil:
Made in Germany, schnelle Spaltgeschwindigkeit, also auch niedrige Zapfwellendrehzahl kein Thema, Spaltauslösung sowohl durch Seitenarme für schwächeres Holz als auch "Oben-Bedienung" für Starkes.
Stammheber, Winde usw. alles möglich. Spalter können auf Wunsch geändert werden, Growi macht da sehr viel möglich.

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http://www.unser-steigerwald.de"
STIHL, was um himmelswillen denn sonst?

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Forst 10-tonner Meterholzspalter Kombi
Kuhn Rolltischsäge
Carraro Tigre 4000
usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. April 2019, 01:21 
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Beiträge: 18
Wohnort: Braunau
Ich besitze einen Binderberger 20Tonnen Spalter mit Winde, die Winde würde ich um keinen Preis mehr hergeben.
Eventuell wäre auch Posch eine Option. der hat ein inovatives Stammhaltesystem.
Meinen Binderberger habe ich auf Einhandbedienung umgebaut, dadurch darf ich aus rechtlichen Gründen nur selber damit spalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. April 2019, 08:00 
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Registriert: Freitag 25. Januar 2019, 10:52
Beiträge: 400
habe seit 25Jahren einen Kretzer Spalter da gibt es nichts zu meckern! Von Holzspalten im Standgas würde ich abraten und besonders mit modernen Traktoren mit Partikelfilter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. April 2019, 08:48 
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Beiträge: 36440
Wohnort: Maisach
nickp hat geschrieben:
Eventuell wäre auch Posch eine Option. der hat ein inovatives Stammhaltesystem.


Die Fixomatic begeistert mich überhaupt nicht. Ist mir zu umständlich, jedes mal von Hand auszulösen, zu warten bis der Keil mal runter rutscht, einmal durch drücken und das Spielchen wieder von vorn.
Das geht ganz gut wenn man grob vorspaltet, um Meterholz auf Ofengröße zu spalten ist es mir viel zu aufwendig.
Da finde ich den Growi zig mal besser, dort wird einfach wie bei einem Kurzholz/kleinerem Spalter mit zwei Handbedienhebeln mit Krallen das Holz fixiert. Reinfahren, hoch, versetzen, wieder rein und alles ohne einmal die Hände von der Bedienung zu nehmen.

Ansonsten baut Posch natürlich super Spalter!

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. April 2019, 11:47 
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Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 6105
ja, immer wieder die Diskussion über das System
Ärmchen / Growi
Leader / Widl bzw Thor

Bin nach wie vor vom Leadersystem (Bedienung oben, klemmen mit verringerter Keilkraft wenn nur
ein Hebel gezogen wird überzeugt. Schnell ist der eh, Eilgang und Kraftgang an der 500 er Welle bei Halbgas
(brauch ich beim D320 eh, sonst stellt den der Spalter ab)

_________________
"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


Zuletzt geändert von Hotzenwaldlogger am Mittwoch 24. April 2019, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. April 2019, 14:34 
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Beiträge: 219
Wohnort: Landkreis Bayreuth
hanne hat geschrieben:
Von Holzspalten im Standgas würde ich abraten und besonders mit modernen Traktoren mit Partikelfilter.

Gar kein so schlechter Einwand, denn die Abgastemperatur im Leerlauf ist beim Diesel sehr gering.
http://www.chemieunterricht.de/dc2/auto/motorvgl.htm

_________________
-
--
--- Dieses Posting ist zu 100% biologisch abbaubar.
--
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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Mai 2019, 14:46 
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Registriert: Freitag 26. September 2014, 22:48
Beiträge: 4089
Wohnort: Schwarzwald Baar
Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
….
Bin nach wie vor vom Leadersystem (Bedienung oben, klemmen mit verringerter Keilkraft wenn nur
ein Hebel gezogen wird überzeugt. ….

Ich auch. :DH:
Das System Leader ist für die "Holzfixierung" das Beste, was es gibt. Für mich ist das eines der wichtigsten Merkmale für das Holzspalten. Deshalb habe ich meinen alten Spalter verkauft und durch den Thor MAGIK 13t ersetzt, mit dem ich immer noch super zufrieden bin.
Wenn das Holzfixieren gut und schnell klappt, ist man beim Spalten schnell. :) ;)

_________________
:stihl: MSA 160, MS 020, MS 026, MS 201 CM, MS 362 CM, 050AV, 075AVEQ, STIHL BLK, FS 360C, VIKING RMA339
UNIMOG 411a, UNIMOG 411c, UNIMOG 404s, Müller Mitteltal 3,2t, Härlen Waldschutzwagen Königsbronn "Itzelberg",
THOR MAGIK 13t, Tajfun EGV-60 6t,
Meine Bilder
http://forum.motorsaegen-portal.de/view ... =6&t=82083


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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung Holzspalter
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Mai 2019, 21:29 
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Beiträge: 2636
Wohnort: Osthessen
Dann möchte ich mal den Vogesenblitz AMR ins Spiel bringen. Haben seit mittlerweile 3 Jahren die 12t-Version mit der 600kg-Seilwinde, ich bin begeistert davon. Für mich ganz klar, kein Spalter mehr ohne Seilwinde. Der Spalter war ein Vorführgerät und hat mit Seilwinde 3300 Euro gekostet, wobei die Seilwinde glaube ich 800 Euro ausgemacht hat.
Auch die Kralle zum Holz fixieren funktioniert ausgezeichnet, sehe da kein Nachteil zum Leadersystem von Thor (welches mir aber auf der Messe auch sehr gut gefallen hat.

Bilder findest du in meinem Thread.

Ich weiß jetzt nicht wo du herkommst, aber als Händler kann ich dir die Firma Zeier aus Geroda im Fränkischen empfehlen, super Laden!


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