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BeitragVerfasst: Montag 9. März 2009, 10:51 
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moin!
also mit meim greifzug 1,5t und 50 m seil bin ich sehr zufrieden. auch meine zwei umlenkrollen machen brav ihren dienst. hier nochmal danke an berti und sven und meinen schwager, mit dem ich die 2. rolle gebastelt habe.

nur mittlerweile bin ich mit der "eimerlösung" für seilaufbewahrung (bei öfterem gebrauch) nicht mehr wirklich glücklich. das ein- und aufrollen, auch das abrollen nervt durch die länge und das widerspenstige "eigenleben" des 11 mm seils.

mir schwebt eine haspel vor, die auf einem gestell sitzt, auf dem auch noch der greifzug platz hat und nicht immer das seil jedesmal eingepfriemelt werden muss. das ganze dann entweder fest auf einer schubkarre... oder so, dass man erst das gestell, dann die haspel und dann den greifzug (der noch quasi an der haspel hängt) von einem tisch auf eine schubkarre zieht.

jetzt die frage, auf was man da achten sollte. wegen der seilwiderspenstigkeit dachte ich mir, dass man die haspel gebremst machen sollte, zusätzlich auch das seil gebremst, sonst wickelt sich das ja auch gerne von der blockierten / gebremsten rolle.

der greifzug soll nur lose auf einer art tisch liegen, der wird dann ja mit dem haken und verlängerung fixiert und soll sich ja dann frei ausrichten können, wenn das seil zug bekommt.

hier schonmal die ersten basteleien, der haspelkern auf einer 4kant alu stange. denke 20 cm durchmesser sind für ein 11mm seil noch keine quälerei. breite des kerns ist 30 cm.

die "flanken" hatte ich entweder aus ca. 3-4mm alu blech (d=40cm) geplant, oder aus mehrschichtverleimter holzplatte. 4 kantrohr deshalb, weil ich eine kurbel aufstecken möchte. "gelagert" wird das 4kantrohr auf einer runden edelstahlstange, innenliegend. der kern ist auf dem alu4kant verschiebbar (sitzt aber ausreichend stramm)

die frage momentan ist, wie ich die flanken und das gestell (4kantstahlrohr) aufbauen soll und wie ich seil und haspel variabel gebremst bekomm.... so dass man später das seil durch den greifzug ausziehen kann und das seil spannen kann, ohne dass sich seil und rolle selbstständig machen....

wie verwendet ihr ein so langes seil, welche arten von haspeln und -haltern kennt ihr / verwendet ihr? fotos gerne erwünscht.

freu mich auf eure ideen :D

hier die startfotos von meinem haspelkern:
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Gruß und Dank sagt Frank

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BeitragVerfasst: Montag 9. März 2009, 12:10 
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Mach das doch aus Stahlblech!

Schau mal hier:
http://www.grube.de/csc_article_details ... vVXrOt8l9a

Nix wildes!

Besten gruß,
manuel

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BeitragVerfasst: Montag 9. März 2009, 12:35 
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danke für das foto - aber wenn man das seil loslässt - kringel - wo ist da eine bremse? im prinzip habe ich mir das so ähnlich vorgesetellt wie auf dem foto....

arbeitest du mit deinem 50 m seil mit so einer haspel?

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Gruß und Dank sagt Frank

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BeitragVerfasst: Montag 9. März 2009, 13:15 
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Ja genau.

Man kann bei meiner Haspel links und rechts aus der Achse noch einen Griff ausziehen, läßt sich dann mir zwei Mann wunderbar tragen.
Von alleine Abrollen tut sich da nix, an der Hülse zur Achse ist eine Art Druckstück angebracht, die Trommel geht also etwas "schwer".

Besten Gruß,
Manuel

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. März 2009, 09:57 
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ManuelStephan hat geschrieben:
... mit zwei Mann wunderbar tragen...Von alleine Abrollen tut sich da nix...

mm!
durch die verwendung einer schubkarre wollte ich das "2mann" halbieren.

und nochmal zum abrollen

wenn die haspel bremst (quasi etwas schwergängig ist) und man das seilende loslässt, kann ich mir nicht vorstellen, dasss sich da nix auftüttelt. bei einem kletterseil ja, aber ein stahlseil mit 11mm durchmesser hat eine enorme eigenwilligkeit.

mag sein, dass ab einer bestimmten abgewickelten länge das seilgewicht ein tütteln verhindert.

ich hab allerdings (noch) keine erfahrung mit haspeln jeglicher art. aber das einrollen in den eimer muss sehr sauber erfolgen, der drall muss passen - sonst steht man ruck zuck in einem wirrwar von schlaufen und ösen und darf von vorne anfangen. "wehe wenn sie losgelassen". erst wenn auch der letzte seilzipfel oder kausche im eimer sitzt kann man die finger wegnehmen.

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. März 2009, 11:13 
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hier sieht man (auf seilhaspel klicken und runterscrollen) so eine art seilbremse / -führung an dem tragegestell (="tragrohr") unten. http://www.habegger-hit.ch/2005/de/hit/index_produkte_hit.html

zitat:
Bei grösseren Seillängen werden die Haspel mit dem praktischen Tragrohr kombiniert, das mit
Nabenbremse und Handkurbel ausgestattet ist, was ein müheloses Aufwickeln ermöglicht.
-------------------------
sowas in der art wollte ich basteln, halt auf schubkarrenbasis und mit greifzug, indem dann das seil drinbleibt:
http://www.lancier-cable.de/lc/produkte/roehrenkabelverlegung/seilhaspel-w5a.html
-------------------------
gibts eigentlich eine art seilverkürzer, den man mittendrin oder am ende eines seils aufsetzen kann, z.b. wenn man ein seil hat, das keine kauschen angepresst hat?

ich meine sowas in der art, allerdings auch zum ziehen von lasten (aber bei dieser preisklasse kann ich das gleich knicken, da fädel ich das seil gerne in den greifzug :!: ;) )
http://www.grube.de/csc_article_details.php?nArticleID=13544&VID=kuOXzdBw1Y55FsSC

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. März 2009, 00:39 
@fränkle

11er seil geht doch , roll mal alleine das 16mm auf -- da lernste hassen ;) , mein 35m 16mm seil hat mich schon zu weissglut getrieben


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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. März 2009, 07:57 
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:klatsch: :groehl: kann ich mir wahrlich vorstellen :mrgreen: - ein weiterer grund sich kein "dicken" greifzug zu holen.

ich finde, grade zeugs, das der sicherheit dient, sollte gut handlebar sein. warum? ists ne elende plackerei - lässts mans im zweifel sein - und geht ein erhöhtes sicherheitsrisiko ein. wie komfortabel lässt sich doch z.b. ein rückhänger umziehen - beim keilen steht man schnell im eigenen saft (von der anspannung ganz zu schweigen, bis der bursche endlich liegt)

zum aufbau des greifzugs braucht man zwar auch etwas zeit. aber man kann das in psychischer ruhe angehen. und totholz bleibt in der krone :mrgreen:

werde weiter über mein "greifzugzug" berichten, auch wenn ich momentan nicht dazukomm weiterzubasteln.

bin deshalb auch weiterhin für jeden tipp / vorschlag / foto dankbar!!!!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 11. März 2009, 15:44 
die grossen züge haben schon ihre da seins berechtigung , nur otto normal fällt eh keine 1m und dicker--- bäume welche eine gefahr für gebäude oder personen darstellen .

von daher reicht für jeden tag ein 1,5-6t zug ----------- das wichtigste ist ein gescheites langes seil , son 10-20m seil bringt meist wenig bis garnix --- da fummelt man mehr schwachstellen rein als man der sache gutes tut .

gruss rüdiger


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. März 2009, 09:22 
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:klatsch: stimmt genau. nur wenn ich täglich sowas machen müsste, würde ich mir ne seilwinde besorgen, an der ein kleiner schlepper hängt ;) oder eine winde mit benzinmotor.

und zugkraft bei langem seil holt man sich lieber über entsprechende umlenkungen. mit nem 1,5er greifzug kann man bei 2 umlenkrollen eine zugkraft von 6 t erreichen. zweimal einscheren und gut.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. März 2009, 14:53 
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Hallo
Denke das in der Halle noch eine Metallhaspel (Weinbau) liegend mit Fuß steht. Bei Interesse kannst du denn Umsonst haben steht hier nur rum. Aber muß halt in 67433 Neustadt abgeholt werden.
Sven


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BeitragVerfasst: Freitag 13. März 2009, 08:14 
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moin sven!
du hast pn.

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BeitragVerfasst: Freitag 13. März 2009, 12:35 
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Wohnort: Pustleben
waschmaschinentrommel?

http://www.motorsaegen-portal.de/ms-forum/viewtopic.php?f=2&t=9256

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Gruss Rüdiger

Bild - Bild

Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren!


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BeitragVerfasst: Freitag 13. März 2009, 13:13 
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ja, kann mich erinnern da mal fotos gesehen zu haben. leider existieren die nicht mehr in dem von dir verlinkten forumsbeitrag :(

.... ich wollte bewusst was zum aufkurbeln, also schon ne haspel. die eimerlösung (vermute mal die waschtrommel funfktioniert mit ähnlichem prinzip: seil spreizt sich innen rein) ist brauchbar, aber nicht für öfteren einsatz vorallem mit 50m seil. vielleicht bekomm ich die haspel ja von sven, wenn alles passt. mir gings da eher auch um die kombination haspel-seil-greifzug als eine einheit für schnelleren auf- und abbau. wobei ich mein haspelkern ja schon hab und der sven ja kein nachbar von mir ist......

ich hab ne ganze reihe rückhänger die von unserm we-grundstück nach aussen hängen. die kann ich entweder auf mein zaun schmeissen :evil: - oder nach innen ziehen. 40-50 bäume bhd ca. 20-30 cm. d.h. die nächsten jahre brauch ich den greifzug öfters, das wird nach und nach weggesägt.

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 09:21 
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Moin SÄger!
also bin wieder ein Stückchen weiter gekommen:
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Bild
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Der Eimer war früher Teil einer Eigenbauhonigschleuder, die "Welle" sitzt unten auf einem Alusockel in einem Kugellager und wird oben nur etwas geführt. Handkurbel ist abnehmbar. Ich hab der stabilität wegen die Höhe des Eimers gelassen - oben ist ein stabiler Rand.
Und mit den zwei Griffen ist ein Transport im unwegsamen Gelände denk ich gut machbar.
Die Bremse dosiert den Abrollwiderstand, der Boden des Eimers ist nach oben gewölbt und federt etwas gegen den Druck der Bremse, das lässt sich echt fein justieren.

Vermutlich ist auch noch ein kurzes Seil- oder Schnurstück sinnvoll, um den Eimer an den Griffen irgendwo anzuhängen, dass er beim rausziehen des Stahl-Seils auch stehen bleibt.

Zur LAgerung / Sicherung ist es wohl besser die Bremse zu lösen und oben an der Achsenführung eine Arretierschraube anzusetzen (fehlt noch, aber die angeschweisste Mutter sieht man)

werde mir als nächsten Schritt ne Schubkarre (um)bauen, auf der ich dann Greifzug und diesen Eimer gleichzeitig transportieren kann - und eben eingefädelt lassen kann. Mal sehn ob und wie das handlebar wird.

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:24 
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Heyyyy macgyver :D

Auf so eine Idee muß man erst mal kommen. :super:

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:43 
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örkel hat geschrieben:
Heyyyy macgyver :D

Auf so eine Idee muß man erst mal kommen. :super:


:danke: aber das ist ganz einfach: entweder ich stosse auf Müll der mir noch brauchbar erscheint und überlege mir für was ich das umsetzen kann oder ich hab mit irgendwas ein technisches Problem das ich lösen oder verbessern möchte.

Das Hauptproblem bei der Sache ist der Lagerplatz für "das ist zum wegschmeissen zu schade" - das ganze darf und soll nicht ausufern und der Überblick über die "Schätze" geht schnell verloren. Da muss einfach ab und an entrümpelt werden - auch wenns "weh" tut :roll:

Aber ohne "Fundus" wär ich auch nicht wirklich glücklich. Und was die Leut so alles wegschmeissen - da kommen einem oft die Tränen. Ich könnt nicht beim Bauhof arbeiten, da würd ich mir tageintagaus die Augen rausheulen :hihi: :ohman:

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:48 
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Beiträge: 4836
Wohnort: Oberfranken
:klatsch: :klatsch: schaut schon gut aus,aber für mich wäre das nix.
Ich hab zum 20 m Greifzugseil noch zwei Verlängerungen aus einem
alten Rückeseil dazu.
Einmal 13 m und etwas über 30 m,obei ich das 30 m sehr selten brauch.
Das große hab ich auf eine Autofelge gewickelt und das kleine seit kurzem auf ner
Drahtrolle vom Schutzgaser.
Irgendwann kommt noch mal ein 30 m Greifzugseil in 11,5 mm dazu.
So langsam wird der Kram immer mehr was man mitnimmt :hihi:

_________________
Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 12:54 
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Beiträge: 491
Wohnort: Bayreuth / Oberfranken / Bayern
Husky hat geschrieben:
...So langsam wird der Kram immer mehr was man mitnimmt :hihi:

da hast wohl recht - und immer die bange Frage: hast auch ja nix wichtiges vergessen :ohman:

man müsste sich n Einsatzfahrzeug zusammenstellen, wo alles wichtige drauf ist, am besten Allrad mit fester Winde dran usw...

die Frage ist halt wo fängt man an aufzuhören :?: :roll:

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Gruß und Dank sagt Frank

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 14:54 
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Registriert: Dienstag 22. September 2009, 15:58
Beiträge: 1761
Wohnort: im wilden Süden
Hallo,

wie transportierst du den Greifzug an die Einsatzstelle?
Mir kam so der Gedanke, den Greifzug samt Seiltrommel auf ein fahrbares Gestell in der Art eines Sackkarrens zu packen. Das Lässt sich eventuell auch noch gut in den Laderaum eines Kombis schieben und kann bei entsprechenden Rädern auch noch halbwegs komfortabel im Gelände bewegt werden.
Die einzelnen Komponenten (Seilrolle, Greifzug) würde ich aber so auf dem Fahrgestell befestigen, dass sie bei Bedarf einfach auch abgebaut werden können.
Die schwerste Teil würde ich so nah wie möglich an der Achse anbringen um einen tiefen Schwerpunkt zu erhalten (bei Transport quer zum Hang nicht unwichtig).

Gruß Clemens

_________________
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