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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2014, 01:34 
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Registriert: Samstag 19. November 2011, 18:54
Beiträge: 380
Kommt darauf an wie man es sieht.
Finanziell ist es unwirtschaftlich - da braucht man nicht viel rechnen, sowohl vom Verbrauch, von der Zeit (Kettenfeilen/schleifen usw.) und von der Langlebigkeit einer Wippsäge im Vergleich zu einer Motorsäge bei annähernd gleichen Anschaffungskosten.

ABER

viele haben Freude mit der Motorsäge arbeiten zu dürfen - es ist quasi ein Hobby :!:
UND eine Kreissäge nimmt Platz weg :!:

Für mich persönlich kommt für Brennholz nur eine Wippsäge in Frage. Eine Motorsäge ist für den Wald und fürs Millen (habe ich aber noch nicht), weil ein Bandsägewerk oder Ähnliches doch mit deutlich höheren Anschaffungskosten zu Buche schlägt, das sich für den Privatgebrauch nicht amortisiert. Gattersägen sind heutzutage oftmals zu weit entfernt - Leider!

:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2014, 10:04 
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Registriert: Dienstag 21. Mai 2013, 14:09
Beiträge: 8242
Wohnort: Kerpen bei Köln
Teile die Meinung von Saphir, kostengünstiger ist auf alle Fälle die Wippsäge bzw. eine Elektrosäge. Es gibt aber eingefleischte Kollegen hier, die einfach das Knattern und Stinken der Fichtenmopeds brauchen, wenn man nur ein paar RM im Jahr sägt ist der gesundheitliche Aspekt auch vernachlässigbar, hier steht halt der Spaß im Vordergrund :GG:

Falls du nur zuhause sägst wäre eine kräftige Elektrosäge eine echte Alternative. Haben in der Regel ein dünneres Schwert und somit reichlich Power auf der Kette. Meine 2kW Makita geht mit scharfer Kette mühelos durch jedes Hartholz. Ich persönlich säge genauso gerne mit der Elektrosäge, die Wippsäge setze ich zusätzlich ein um das Zerkleinern des Brennholzes zeitlich zu optimieren, bzw. um das ganze Astzeug einfacher parat zu machen. Weitere Vorteile sind ja hinlänglich bekannt, einziger grosser Nachteil ist und bleibt das Kabel, gewöhnt man sich aber dran. Bei der Wippsäge nicht vergessen, dass diese meistens übel laut sind ..... :schreck:

_________________
Cheers
Kalle

"It always seems impossible until it's done" Nelson Mandela

Chris:
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:Husky: 365 X-Torq ported
Yannik: :stihl: 230
Kalle:
:makita: 4030A + 4050A
2 x Hitachi CS 38 EL *
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:Husky: 288 XP ported

:stihl: MS 460 in Arbeit
*mit Muffler Mod
SugiHara und Tsumura :GG:
BRAVO Meterholz E-Karre
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Wadra Seilzug
Sprinter 211 CDI + 2,7 to Saris Kipper
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Echtholz Grillfanatiker :sabber:
Es gilt das © für meine Bilder


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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2014, 09:49 
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Registriert: Dienstag 12. November 2013, 07:37
Beiträge: 142
Wohnort: Odenwald bei lindenfels
Klasse Auswahl an Sägeböcken und die Idee mit der Schubkarre ist auch gut.

Delui

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Grüße aus dem odenwald


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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 21. Juni 2019, 18:01 
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Registriert: Donnerstag 29. April 2010, 19:27
Beiträge: 79
Wohnort: Nürtingen
Klasse Bilder und Ideen hier.

Wollte mir einen von Jodatec bestellen mit dem ich gleich eine größere Menge Brennholz durchsägen kann.
Leider sind zur Zeit keine Lieferungen möglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Samstag 22. Juni 2019, 23:38 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1304
Wohnort: Gelnhausen
Das war meiner viewtopic.php?f=12&t=14438&hilit=Haf&start=1360#p1576457 hat super geklappt, bisschen holprig über meinen fast englischen Rasen, die Funktion aber super. Du hast Holz geladen, hast gesägt und bist zur Aufsetzstelle gefahren und hast alles aufgesetzt. Nachteil, weshalb ich ihn einem Kumpel geschenkt habe, die Spähne, die zwischen dem Holz waren. Das sind Mengen, du musst jedes Holzscheit abklopfen,etwas feucht und es geht schlecht ab..... Deshalb bin ich zur Wippsäge zurück, ist nicht viel langsamer,aber viel weniger Spähne.

Rudi


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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juni 2019, 08:50 
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Registriert: Mittwoch 29. Mai 2019, 17:16
Beiträge: 120
Guten Morgen, hallo,

Kollege burned hat mich auf das Thema aufmerksam gemacht.

Ich habe imprägnierte Balken in der richtigen Größe. Wie verbinde ich die am sichersten?

Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juni 2019, 13:47 
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Registriert: Mittwoch 3. Juni 2015, 10:17
Beiträge: 4322
Wohnort: Belgien
Gewindestangen, Torbandschrauben, Tellerkopfschrauben, Spaxen, usw. Was dir am liebsten ist.
Die Holzverbindungen eventuell noch mit PU Kleber kleben, dann sind sie verwindungsstabiler.


Gr Nederbelg

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034S
MS 660


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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2019, 09:49 
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Registriert: Mittwoch 29. Mai 2019, 17:16
Beiträge: 120
also alles: man nehme, was man habe. balken habe ich noch einiges. und schrauben muss ich sehen. bei einem 40er schwert möchte ich eine schnittbreite innerhalb der balken von ca. 30 cm machen. länge 1m. 4 balken für 3 schnitte pro stapel (ich hab nen kleinen ofen).

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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2019, 10:57 
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Hallo,

wenn es nicht zwingend ist, dass die Scheite alle im Bock liegen bleiben nach dem Duchschneiden, würde ich den Bock keinen Meter lang machen. Wird nur schwer und unhandlich. Wenn der Bock nur 50 cm lang ist, fallen links und rechts die Scheite halt runter, was aber auch den positiven Nebeneffekt hat, dass dabei ein Großteil der Späne auch aus dem Holz fallen. Die Scheite könnten dann auch mit einer Kartoffelgabel aufgenommen werden um eventuell in eine Schubkarre, Gitterbox oder sonstwas verfrachtet zu werden.
Soll das Holz direkt aus dem Bock aber aufgestapelt werden, ist es natürlich nicht unvorteilhaft, wenn man die abgeschnittenen Scheite direkt gestapelt entnehmen kann. Nur die Späne dazwischen könnten wieder stören.

Gruß Clemens

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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2019, 14:23 
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Registriert: Mittwoch 29. Mai 2019, 17:16
Beiträge: 120
Danke Clemens ! Welche Maße würdest Du mir empfehlen?

Ich möchte schon, dass das Holz nicht verkeilt, wobei es mir egal ist, ob es rausfällt oder drinbleibt. Es muss ja eh nochmal gehackt werden, auch wenn ich die Angewohnheit habe, das Meterholz relativ fein zu spalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2019, 16:40 
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Registriert: Dienstag 22. September 2009, 15:58
Beiträge: 2209
Wohnort: im wilden Süden
Hallo,
Ich würde den Bock knapp 50 cm lang machen (für 25er Scheite).
Dann noch in der Mitte zwei Kanthölzer mit etwas Abstand, damit du dann in der Mitte durchschneiden kannst.
Käferholz einstapeln, so dass es links und rechts gleichmäßig übersteht.
links und rechts runterschneiden, dann in der Mitte durch.
Mach ihn nicht zu hoch und schwer. Sowas soll ja mobil bleiben.

Grüße Clemens

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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2019, 18:09 
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Registriert: Mittwoch 29. Mai 2019, 17:16
Beiträge: 120
Herzlichen Dank Clemens !

So langsam nimmt der Sägebock Gestalt an in meinem Kopf. Diese Stapelhilfen muss ich mir noch kaufen und abmessen, ob meine Balken wirklich 80x60mm sind. Dann einfach vier Stapelhilfen, zwei kleinere Querlatten und darauf dann zwei Balkenteile, oben durch was Metallisches abnehmbar gestrebt, dann kann ich das Teil sogar bei Bedarf in den Wald mitnehmen und muss keinen Nachbarn stören...

... wobei meiner immer vorbeischaut, wenn ich was mit Brennholz mache..

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 Betreff des Beitrags: Re: Sägebock Selbstbau
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2019, 21:38 
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Registriert: Mittwoch 2. Juli 2008, 23:51
Beiträge: 59
Hallo

Hier wollt ich euch mal meinen Sägebock zeigen

Der Sägebock (Grundgestell)
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Auf Sackkarrenräder plus Griff
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Beim Transport von Meterstücken im Wald
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Bei der Arbeit, für die er eigentlich bestimmt ist
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Ich kann den so zusammenklappen, dass er nur wenige Zentimeter an Höhe braucht.
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Zuhause liegt der bei mir in so einer Mörtelkiste
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Zudem hab ich mir noch ein paar Erweiterungen bebaut - Wenn Interesse besteht würde ich noch ein paar Fotos machen und hier reinstellen.

Viele Grüße
Cat

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