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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 15:21 
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Wohnort: 41468 Neuss
Ich möchte mir einen Zapfwellenhäcksler zulegen. Die Auswahl ist riesengroß.

Jetzt benötigt man, je nach Händlermeinung unbedingt eine Zapfwelle MIT Freilauf, ein anderer meint: Bloß nicht, Scherstift für Überlastung reicht - Rutschkupplung oder Freilauf nicht nötig, das macht nur Ärger....

Hat da jemand Erfahrungen?

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:Husky: 340, 455 Rancher, 372XP und: :3120: ; :echo: CS 620 SX; HITACHI CS 40Y;
Freischneider: Husqvarna 343FR + ECHO SRM-520ESU; Husqvarna Hochentaster 525 PT5s;
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Trecker: ISEKI TH 4335 AL und (vom Verein) Massey-Ferguson 6245;
TAJFUN EGV 35A Rückewinde; BALFOR (Scheifele) Zapfwellenhäcksler; BECCHIO & MANDRILE Mulcher;
AGRITEC Bodenfräse; CECCATO Bull Zapfwellenspalter
Forst-, Weiden- und Reitbahnservices beim http://www.rsv-neuss.de

Bilder gibt es hier: viewtopic.php?f=6&t=90310


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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 15:54 
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Wohnort: 93... Gabreta Hyle
Was soll da Ärger machen. Lieber eine rutschende Kupplung, als ständiger Scherstiftwechsel.

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Grüße Herbert
Isch 'abe gar kein Säge


Waidlerbluad is koa Himbeersoft !


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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 18:20 
Ein Freilauf macht bei allen Geräten Sinn, die eine große Masse schnell bewegen,
da gehört der Häcksler auch dazu.

Eine Rutschkupplung oder Scherstift braucht man nur wenn der Häcksler keinen Riementrieb hat,
den ich immer bevorzugen würde,
weil ist Dämpfung und Überlastschutz in einem.


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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 18:54 
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Rutschkupplung muss nicht, wenn ein Scherstift da ist und der nichts exotisches ist. Besser wäre es aber schon, wenn Material an der oberen Grenze der Leistungsfähigkeit bearbeitet wird, hier wird einen ein Scherstift-System zum Wahnsinn treiben.

im Stationärbetrieb mit einem alten IHC z.b. ist der Freilauf nicht soooo wichtig, die Gefahr beim Mulchen wäre z.B., dass die Schwungmasse vom Mulcher den Schlepper weiterschiebt. Kann supergefährlich werden.

Bei einem modernen Schlepper immer nur mit Freilauf, hier kann die Zapfwellenbremse innerhalb kürzester Zeit über den Jordan gehen. Dein Schlepperchen hat ja auch so manche Spielereien wie Sanftanlauf etc. Die paar Kröten Mehrpreis für eine Gelenkwelle mit Freilauf sollte man da investieren - billiger als jede Reparatur. Muss halt vom Platz her noch zwischen Maschine und Schlepper passen.

LG Michael

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Gruss,
Michael
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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 20:36 
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Beiträge: 854
Wohnort: 41468 Neuss
Erstmal besten Dank für die Tipps.
Dachte ich mir eigentlich auch. Werde dann auf jeden Fall in eine entsprechende Welle investieren und das Getriebe schonen.....

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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 21:02 
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Registriert: Montag 4. Juni 2012, 21:51
Beiträge: 1788
Scherbolzen und Reibkupplungen schützen vor Überlastung, ein Freilauf ist besonders dann sinnvoll und wichtig wenn große Massen "nachlaufen" können.
Mein 1,65 m breiter "Weinbergs-Kreiselmäher" hat für die drei Messer jeweils einen seperaten Keilriemenantrieb, da braucht es sozusagen keinen Überlastschutz ! :mrgreen:

Gruß
Ostermann


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BeitragVerfasst: Montag 13. April 2015, 21:14 
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Beiträge: 4673
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Im Zweifelsfall würde ich den Hersteller fragen was der dazu meint, bzw mal in die Betriebsanleitung guggen. Bei meinem Mähwerk mit 2 Tellern und Keiriemenantrieb ist z.B n Freilauf "vorgeschrieben".

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Gruß Chris
(Anonymer Holzmessie, aus ärztlicher Sicht unheilbar)
Mein Fuhrpark: Schnittschutzapp, Motorsägenapp :stihl: 170D :shock: und noch n paar weitere

http://forum.motorsaegen-portal.de/view ... =6&t=82077


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BeitragVerfasst: Dienstag 14. April 2015, 06:51 
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Beiträge: 2491
Wohnort: Rheinhessische Schweiz RLP
In vielen modernen Mulchern (selbst bei den Chinaböllern!) ist der Freilauf schon im Getriebe drin, da muss man sich nicht drum kümmern. Nur die alten Schätzchen sind da eher mager ausgestattet.

Gruß Michael

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Gruss,
Michael
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BeitragVerfasst: Dienstag 14. April 2015, 07:03 
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Kauf dir nur keinen Chinakracher, da kannste meinen billig haben.
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und einen FORSTAMAROK in oliv foliert (Grubekatalog)
und vieles mehr was den Holzdieb begeistert


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