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 Betreff des Beitrags: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 13:44 
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Grüße an alle,

kann mir jemand genaueres zum Ropeguide mit Cocoon sagen, und vielleicht einen Grund nennen warum man sich diesen kaufen sollte?
Ich bin echt ein ART-Fan, aber um sich einen Kambiumschoner für so viel Geld zu kaufen braucht es schon einen guten Grund.
Habe mir die Werbe-Videos von ART angesehen und das einzige was ich da erkennen konnte ist, dass man den Ropeguide auch am Stamm festziehen kann.... was kann das Ding noch?
Bin jetzt schon neugierig auf eure ANtworten - Danke
LUIS


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 17:11 
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Hab den RG mit Cocoon seit 5 Jahren im Einsatz.

Vorteile:

- Umlenkrolle Cocoon, erheblich leichterer Seillauf
- intergrierter Fangstoßdämpfer
- sicherer Halt mitten am Stamm ohne Astgabel
- schnelles Einstellen und schneller Einbau im Baum

Ich baue den RG immer per Hand ein, erst nach dem Aufstieg mit normalem Kambiumschoner mit zwei Ringen oder SRT. Es geht auch vom Boden aus, das ist mir aber zu kompliziert. Der Einbau soll mit dem RG TwinLine einfacher gehen.

Das kontrollierte Abziehen mit dem DoubleSnapper funktioniert auch. Lediglich bei zu engen Astgabeln kann sich der DoubleSnapper mal verhaken und festklemmen. Zieht man ohne Wurfleine/DoubleSnapper ab, kann sich der RG aufgrund seiner Länge im Baum verhängen.

Ob die gennaten Vorteile für dich zum Kauf ausreichen, musst du entscheiden :pfeifen:

Der Pulleysaver von Teufelberger hat auch ne Rolle und ist sehr flexibel einsetzbar. Neben dem TwinLine noch ne Alternative, allerdings auch nicht günstig und ohne Fallstoßdämpfer.

Nach 5 Jahren müssen die textilen Bestandteile übrigens ausgetauscht werden. Keine Ahnung was das kostet, ist bei mir demnächst mal fällig :ohman:

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 18:36 
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Hallo Eckat,

danke für deine Antwort. Den Pulleysaver habe ich zur Zeit, finde ihn gut, bin aber aufgrund von Kleinigkeiten nicht so wirklich zufrieden. Gerade das einstellen der Länge nervt mich. Dann hatte sich bei mir einmal der DyneemaLoop gelöst, aber ich habe den gerade noch so aus dem Baum bekommen. Das sieht beim Ropeguide einfacher bzw besser gelöst aus.
Dieser Double Snapper ist das einzige was mich etwas irritiert, braucht man den unbedingt? Mein Pulleysaver ist ja auch länger und und bleibt hier und da mal hängen, aber dann zieh ich halt nochmal am Seil, und bisher hat es immer geklappt.
Ich baue auch immer erst im Baum ein und gehe mit SRT hoch, vom Boden aus wäre mir das auch zu umständlich - und da sieht es natürlich im Video toll aus wie einfach man den über den Kopf in einen Ast werfen und fest ziehen kann.
Die Entscheidung würde mir natürlich einfacher fallen, wenn das Ding nicht so sau teuer wäre.
Grüße
LUIS


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 09:19 
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Habe seit längere Zeit schon eine Stahlkurzsicherung als Kambiumschoner, die beidseitig eine Kausche hat. In der einen habe ich einen Ball-Lock_Karabiner drinne. Dann mit 8mm Prusikmaterial eine Pinto Rolle auf das Seil gebaut und darunter mit 6mm Reepschnur den Trapez 5 von ART, ebenfalls mit Klemmknoten. Ich kann den Kambiumschoner so gut einstellen, mit dem Trapez gut abziehen und den SChoner auch würgend am Stamm einbauen. Durch das Stahlseil ist er steifer als ein normales Seil und wickelt sich beim abziehen nicht um andere Äste etc. Kosten weit unter einem Ropeguide etc. und Komponeten mehrfach zu benutzen. z.B mal eben als Stahlkurzsicherung!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 23:10 
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Den Pullysaver hatte ich auch erst, habe Familie und wollte sparsam sein. Mein Kollege der als Single immer alles kauft, hat natürlich den Ropeguide gehabt.
Hat aber nicht lange gedauert dann bin ich auch auf Ropeguide umgestiegen.
Wir hatten mal jemand mit, der hatte kurz diesen Douple Snapper dran, und der hat sich immer verhakt. Deswegen hab ich den gar nicht erst gekauft.

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Gruß,Menzies

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Oktober 2019, 20:41 
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@ Menzies
Vielen Dank für deine Info - kannst du mir bitte sagen, was du so viel besser findest am Ropeguide?

Danke
Grüße
LUIS


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Oktober 2019, 22:10 
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Da muß ich mal überlegen, ist schon ein bisschen her.... :KK:

Beim rumlegen um Ast oder Stamm lässt sich der Guide einfach und exakt justieren. Obwohl ich den ganz straff anliegen habe kann ich den auch gut abziehen. In meiner Erinnerung hat der Teufelberger gerne gehakt. Also die Rolle hat da irgendwie in der Seilschlaufe beim abziehen gehakt.
Da ich auch gleich jemand hatte der den Teufelberger kaufen wollte, viel mir der Wechsel leicht.

:KK: Ach, ich glaub der rote Karabiner war auch ein wenig zu klein. Das Seil ließs ich da nicht/ nicht so gut einhaken. Beim Guide ist ja dieser Trapeze dran, das Teil ist ja auch genial.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 08:34 
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Den Pullysaver hatte ich auch mal. Da hat sich die Schlaufe aber auch oft zugezogen in einer Astgabel und hat dann die Rolle nicht frei gegeben. Und der Karabiner zum Abziehen ist zu klein bei dickeren Kletterseilen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 10:34 
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Luis1206 hat geschrieben:
...Dieser Double Snapper ist das einzige was mich etwas irritiert, braucht man den unbedingt? ...

Nein. Beim Abziehen muss man halt etwas aufpassen, vor allem wo das Ding einschlägt :pfeifen:

Der RG wurde mir in Gilching nicht umsonst als bester Ankerpunkt am Markt angepriesen. Die Anschaffungskosten sind bei gewerblichem Gebrauch doch vernachlässigbar ;)

Was machen eigentlich die Einstellung deiner Distel und dein SpiderJack?

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Montag 4. November 2019, 19:33 
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Eckat hat geschrieben:

Was machen eigentlich die Einstellung deiner Distel und dein SpiderJack?

Gruß
Eckat
[/quote]


Sorry, da hast du recht
Habe das sofort nachgeholt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Montag 4. November 2019, 21:36 
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Moin!
Leider wurde dem Eigenbauvorschlag von Cherokee überhaupt keine Aufmerksamkeit geschenkt.
Aber der ist kein grüner Junge!
Und als SKTler seid Ihr befähigt (?) aus PSA- Komponenten, wenn sie bestimmungsgemäß eingesetzt werden, z. B. einen Kambiumschoner zu konfigurieren.
Der vorgeschlagene Eigenbau ist dem Teufelbergerding definitiv überlegen und ist günstiger. Zudem bietet der Karabiner Vorteile beim Einbau. Der Vorteil der Stahlkurzsicherung würde bereits erwähnt.
Allerdings hat der RG eine bis jetzt von anderen Modellen unerreichte Fähigkeit. Beim Abziehen wird der Aluminiumkörper auf dem Kambiumschonerseil nach unten gezogen. D. h. die Schlaufe um den Ankerpunkt wird größer und begünstigt damit das Lösen des Kambiumschoners.

Sciurus


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Montag 4. November 2019, 21:38 
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P. S. In Gilching wird einem viel angepriesen ... :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Dienstag 5. November 2019, 09:03 
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@Sciurus,

ohne Bilder FB oder Instagramm oder besser YT Video als Tutorial wird man den Jungs heute kaum noch etwas aufzeigen können ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Dienstag 5. November 2019, 11:15 
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Sciurus hat geschrieben:
...Der vorgeschlagene Eigenbau ist dem Teufelbergerding definitiv überlegen und ist günstiger. ...


Also wenn man sich die genannten Komponenten neu anschaffen muss, ist der Eigenbau teurer als der Pulleysaver :pfeifen:

Wüsste jetzt auch nicht, was dagegen spricht, sich in einem etablierten Fachgeschäft beraten zu lassen und dort auch zu kaufen.

Dem TE ging es ja auch eigentlich um Erfahrungen mit dem RG. :offtopic: :GG:

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Dienstag 5. November 2019, 23:05 
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Registriert: Dienstag 30. Dezember 2008, 23:57
Beiträge: 533
Moin!
Entschuldige bitte meinen Fehler hinsichtlich der Kosten :mekka: !
Die bessere Eigenkonfiguration ist tatsächlich 1,90 € teurer :heulen: !
Und entschuldige bitte mein off topic...
aber wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen!
"Dem TE ging es ja eigentlich um Erfahrungen mit dem RG."
Erfahrungen- nicht was der Fachhandel dazu meint.
Und was Distel und Spiderjack damit zu tun haben erschließt sich dem Themeninteressierten auch nicht unmittelbar... :GG:

Sciurus

P. S. Hab ich irgendetwas gegen die Beratung im etablierten Fachhandel gesagt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ropeguide 2010
BeitragVerfasst: Sonntag 1. Dezember 2019, 22:24 
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Hallo Leute,
da der letzte Monat echt gut war und ich mich ja immer mal wieder nicht zurückhalten kann, habe ich mir KEINEN Ropeguide2010 sondern gleich den TwinLine gekauft ;-) und für den, den es interessiert hier meine Einschätzung / Wertung
Wie ihr vielleicht gemerkt habt, stehe ich ja auf ART... Die Ideen und Innovationen sind schon ziemlich cool finde ich, aber alles hat seine Grenzen und jeder Baum ist nunmal anders....
Egal ob RG2010 oder TwinLine, die Dinger sind schon sau teuer und ich glaube wenn es diese Geräte als Testgeräte geben würde, könnte man sich mehr drunter vorstellen - der eine würde dann vielleicht eher das Geld investieren der andere weniger.
Die Idee hinter dem TwinLine ist genial, Aufstieg- / Rettungsseil und Doppelseil in einem einzubauen und es funktioniert auch sogar.
Allerdings gibt es da so einiges was man wissen sollte, daher texte ich das hier ja auch.
Man muss schon ein guter Werfer sein, bzw finde ich lohnt sich der ganze Einbau von Einfach- und Doppelseil nur, wenn man gleich den richtigen Ankerpunkt im Baum trifft. Zwar kann man im Baum auch das ganze Prozedere wiederholen, jedoch nimmt das zuviel Zeit in Anspruch und lohnt sich nicht. Da ich auch nicht gut werfen kann, ist das schon mal ein Nachteil für mich.
Ausserdem funktioniert der ganz Einbau nicht, wenn zum Ankerpunkt zu viele Äste im Weg sind.
Wenn man allerdings den passenden Baum hat, dann kann man wirklich auch mit einem TwinLine zu zweit im Baum arbeiten.
Zudem müsste man vielleicht mal die Zeit zwischen Twinline-Einbau und Einbau von SRT und dann DRT Einbau stoppen, um das genau zu bewerten.
Wenn ich mit Aufstiegseil in den Baum gehe und dann auf DRT wechsel, ziehe ich nach der Arbeit natürlich erst den Kambiumschoner ab und dann das SRT Seil, falls der Kambiumschoner beim ABziehen irgendwo hängen bleibt. Hier kann meiner Meinung nach das größte Problem entstehen. Da SRT und DRT Seil beide am TwinLine hängen, ist man natürlich aufgeschmissen wenn beim Abziehen was schief geht - wenn man völlig auf Nummer sicher gehen will, sollte man immer ein drittes Seil dabei haben. Wenn das Abziehen richtig funktioniert ist das eine saubere Sache, man lässt das ganze System in einem ab, und kann nach und nach alles wieder während des Ablassens wegpacken. Nichts fliegt einem um die Ohren.
Wem das alles zu viel ist, der kann natürlich den Twinline einfach als ganz normalen Kambiumschoner nutzen, und " Ja" , er ist etwas schwerer, aber meiner Meinung nach lohnt sich das Gewicht. Der Cocoon läuft besser als beim PulleySaver und dieser Zip-Absorber ist bestimmt eine gute Idee die hoffentlich niemand nie nutzen muss. Das alles geht natürlich auf Kosten des Gewichts. Auch die Befestigung an einem glatten Stamm funktioniert bestens.
Ich weiss nicht wieviel man klettern sollte und müsste damit sich das Geld für das Ding lohnt, und ob der TwinLine wirklich das Geld wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden - ich bin happy mit dem Ding, auch wenn ich ihn nicht immer benutzen kann / werde.
viele Grüße an euch alle
LUIS


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