Alles rund um die Motorsäge: www.motorsaegen-portal.de

Motorsägen-Forum mit Kleinanzeigen & Forstwirtschafts-Forum
Aktuelle Zeit: Freitag 25. September 2020, 04:34

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 91 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 01:04 
Offline

Registriert: Mittwoch 24. Februar 2016, 19:29
Beiträge: 11
Wohnort: Schaumburg
Nun ja, was zumindest hier festzustellen ist, das Sie tatsächlich falsch interpretiert werden, warum auch immer erschließt sich mir nicht.
Hier ist einfach der Sinn und die Auswirkung der Baumschutzsatzung falsch verstanden und daher auch leider falsch wiedergegeben.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 08:08 
Thread-Ersteller
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Januar 2008, 18:01
Beiträge: 6690
Wohnort: Hamburg
Es geht in der Hauptsdache nicht darum, was gemacht werden darf, sondern eher wann! Verkehrssicherung , lichtes Raumprofil, Kronenpflege, also alle Arbeiten um den Baum sinnvoll zu erhalten dürfen auch erst ab Oktober bis ende Februar ausgeführt werden. Totholz darf immer entnommen werden.
Für den Baum am Besten ist ein Schnitt, egal mit welchem Ziel oder aus welchem Grund, während der Vegetationsphase. Dem entgegen steht aber die Nutzung der Bäume durch wildlebende Tiere.
Das ist einfach ein Hindernis. Will man eine Ausnahme erwirken um die Arbeiten in der für den Baum besten Zeit vorzunehmen, muss man oft noch einen Biologen hinzuziehen, der ein Gutachten darüber erstellt, dass keine Tiere im Baum leben.

Was stört eigentlich an einem großen Baum auf dem Grunstück? ich verstehe es nicht. Warum sollen große Bäume nur im Wald sein? Das macht einfach keinen Sinn. Bäume sind einfach verdammt wichtig für das Klima und zwar nicht nur im Wald. Warum kann man einen Baum nicht einfach nur erhalten, bis er abstirbt, warum muss man diesen fällen, bevor er einer Satzung unterliegt und was ist so schlimm daran, wenn er einer unterliegt?

_________________
alaskanmills.de
Buss-Baumdienst.de


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 09:24 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9832
Wohnort: Braunschweig
Torsten_Han hat geschrieben:
...
Hier ist einfach der Sinn und die Auswirkung der Baumschutzsatzung falsch verstanden und daher auch leider falsch wiedergegeben.


Ich habe als Stadtrandbewohner die Einführung einer Baumschutzsatzung mitbekommen und genau die Sorgen eines cherokee, ... sind es dass der freiheitsliebende Grundbesitzer dann schnell vorweg zur Säge greift.
Noch ein bürokratisches Feld extra auf dem Grundstück ist einfach nicht willkommen.

cherokee hat geschrieben:
Es geht in der Hauptsdache nicht darum, was gemacht werden darf, sondern eher wann! Verkehrssicherung , lichtes Raumprofil, Kronenpflege, also alle Arbeiten um den Baum sinnvoll zu erhalten dürfen auch erst ab Oktober bis ende Februar ausgeführt werden.
...
Will man eine Ausnahme erwirken um die Arbeiten in der für den Baum besten Zeit vorzunehmen, muss man oft noch einen Biologen hinzuziehen, der ein Gutachten darüber erstellt, dass keine Tiere im Baum leben.

Was stört eigentlich an einem großen Baum auf dem Grunstück? ich verstehe es nicht.

Lies deinen eigenen Text weiter oben, dann kannst du es verstehen, wenn du es willst. Einfach ein zusätzliches Amt, ein neues Bürokratenthema, man hat ja noch nicht genug davon ;)

Meine Perspektive, als das bei meinen Eltern eingeführt wurde: Stadtrand, Blick auf Baumschulen, jetzt eher Pferdekoppeln, Knicks, viele Bäume und 100m weiter auf Bauland soll es plötzlich bürokratisch werden. Dann kommt fristgerecht die Säge, vor der Satzung.
Ich habe meine Bäume auch im eigenen Wald. Was ich gegen große Bäume auf dem eigenen Grundstück habe, kann ich mir hier regelmäßig nach stärkeren Stürmen ansehen.
Es ist natürlich Statistik und durch Baumpflege kann man es beeinflussen aber nicht jeder will sich alle 2 Jahre kümmern müssen und es dem Amt und anderen Idealisten überlassen, ob ein Baum gefällt werden darf oder noch über Kronensicherung und mehrfachen Pflegeschnitt über 10 Jahre hin gerettet werden soll, wobei von vorne weg sicher dabei ist, dass man selbst die Zeche zahlen soll, die sich dann andere ausdenken :am Boden:

Ein hiesiger Nachbar mit dickem Fell und riesen Grundstück trägt das mit seinen Nachbarn fleißig aus, auch ohne Satzung. Da sind richtig schöne Eichen auf der Grenze im Spiel, die Bäume standen schon, als die Nachbarhäuser gebaut wurden und erst recht als die heutigen Nachbarn eingezogen sind ;)
Das ist aber hier jetzt "Mindset", der Nachbar will die Bäume behalten und da braucht er auch keine Satzung (die wir hier halt nicht haben), um sich dahinter zu verstecken ;)

Bei meinen Eltern sehe ich genau das umgekehrte - auch "Mindset" - da werden teils auch große Eichen langsam "weg gepflegt"... dauert dann halt 10 Jahre :roll: aber bei den heutigen "Winziggrundstücken" zum Preis von anständigen Grundstücken zählt einfach jeder halbe Quadratmeter :roll:
Das Stadtbild spiegelt diese Kleinstgrundstücke ja klassisch nicht wieder, blöd nur, wenn der Baum gerade den eigenen Garten zu quasi 100% "betrifft". Derjenige, der das Grundstück erwischt, der hat dann nur Moos im Rasen. Früher ist man mit mehr Platz groß geworden - Moos unter dem Baum ist ja normal... aber das "damalige Normal" (dass es auch noch Platz im Garten außer unter dem Baum gibt), kann man sich ja stadtnah heute nicht mehr leisten...

_________________
MfG Eike
------------------------
Kleine (Sachs-) Dolmar-Sammlung:
CA 113/1,2&3 - CC 116AV - CC Super117AV - 100 - 101hobby - 103 - 105 - 108 - 110 - 112 - 112 Silverstar - 112black&white - 113H - 114 - 115 2x - 116si - 117 - 118 Super -119 -119 Silverstar - 120 - 120si - 122super - 122SL - 123 - 133 - 133super - 143 2x -144 - 152 - 153 2x - 166 2x- KMS 4
PS-222TH - PS-3410TH - PS-43 - PS-52 - PS-6100H - PS-630 - PS-7300 - PS-7900 - ES-2140
Trennjäger 309&343

339XP, 242XPG, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


Zuletzt geändert von plinse am Montag 6. Juli 2020, 09:36, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 09:35 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 31. August 2016, 13:18
Beiträge: 1529
Wohnort: an de Waterkant
Genau, warum soll man 10x für einen "Baumpfleger" bezahlen, der darin herumklettert, nur um nach 10 Jahren festzustellen, daß der Baum dann doch abgängig ist.

Also, gleich weg damit. Und mit der Bürokratie ist es i.a. so, daß es eher immer schlimmer wird - noch ein Grund rechtzeitig zu handeln. :pfeifen:

Fehlt eigentlich nur noch eine Vorschrift, daß ständig alle Bäume "begutachtet" werden müssen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 09:42 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 6920
für jeden blöden Baum einen Baumpfleger, der 10 Jahre daran verdient Totholz zu entnehmen und ihn zu verkrüppeln bis der Baum dann
doch weggkommt, weil er die vielen Schnitte nicht mehr überwallen kann. Und genau, dann beschäftigen wir noch einen Biologen,
der maximal ausgebildet mit 2. Staatsexamen in die Krone schaut und feststellt kein Vogelnest zu sehen. Das ist alles kranker dt. Bürokatismus.
Ab mit dem Ding ab einer gewissen Grösse und was pflegeleichtes nachgepflanzt.

Ach ja, die Stadtreinigung, idR outgescourced, kann im Herbst auch noch ein paar Aufträge mit Steuergeldern finanzieren, damit von unter
Mindestlohn unterbezahlte Schergen bei Subunternehmern das Stadtklima mit Laubsaugern verbessern und die ganze Mikrofauna gleich mit wegsaugt.

Dann lieber ein paar kleinere Bäume, deren Laub man im Rahmen der Hausmeistertätigkeit ("Kehrwoche" ) gleich mit entfernt.

_________________
"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 09:56 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9832
Wohnort: Braunschweig
doppelfischkopp hat geschrieben:
...
Fehlt eigentlich nur noch eine Vorschrift, daß ständig alle Bäume "begutachtet" werden müssen.


Die Vorschrift hast du indirekt über Versicherungen, die bei grober Fahrlässigkeit und vernachlässigter Verkehrssicherung nicht zahlen. Gut, einen ersten Gutachterstreit sparen sich die Versicherungen zum Teil aber dann kündigen sie oder nehmen gewisse Bäume aus der Haftung raus - so bei einer Bekannten erlebt.
Ist der initiale Schaden aber groß genug, würde ich nicht drauf wetten, dass Versicherungen nicht gleich einen Gutachterstreit riskieren, die Kosten bleiben ja am Verlierer hängen.

Mein Bilderthread hat an der Stelle für mich auch einen Sekundärnutzen - es ist ein datiertes Bilderbuch :)
Sollte mir mal jemand vorwerfen, ich würde keine Verkehrssicherung (an meinem Wald) betreiben, kann ich das Gegenteil belegen, da findet regelmäßig was statt. Dabei lichte ich bei weitem nicht jeden 0815 Brennholzbaum mitten im Wald ab, die sind uninteressant und einer ist wie der nächste.
Was in die Richtung Verkehrssicherung am Wirtschaftsweg geht, wird immer erwähnt ;)

Im Wohngebiet muss man es dann halt noch genauer nehmen. Auf dem Wirtschaftsweg ist es Pech, wenn ein Ast was trifft, in der Stadt ist es halt Glück, wenn ein Ast von oben nichts trifft ;)
Dadurch, dass du in der Stadt aber keine Begründung findest, wie ein Starkast mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Weg zum Boden findet, ohne einen erheblichen Schaden anzurichten, ist die Begründung einer groben Fahrlässigkeit vergleichsweise einfach erbracht.

Damit hast du indirekt bereits deine Begutachtungspflicht.

Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
für jeden blöden Baum einen Baumpfleger, der 10 Jahre daran verdient Totholz zu entnehmen und ihn zu verkrüppeln bis der Baum dann doch weggkommt, weil er die vielen Schnitte nicht mehr überwallen kann. Und genau, dann beschäftigen wir noch einen Biologen,
der maximal ausgebildet mit 2. Staatsexamen in die Krone schaut und feststellt kein Vogelnest zu sehen. ...


Jo,
der Biologe guckt dann in den zerschnittenen Baum, erkennt Asthöhlen und erklärt ihn zu einem schützenswerten Biotop, Glückwunsch zur Kronensicherung! :am Boden:

_________________
MfG Eike
------------------------
Kleine (Sachs-) Dolmar-Sammlung:
CA 113/1,2&3 - CC 116AV - CC Super117AV - 100 - 101hobby - 103 - 105 - 108 - 110 - 112 - 112 Silverstar - 112black&white - 113H - 114 - 115 2x - 116si - 117 - 118 Super -119 -119 Silverstar - 120 - 120si - 122super - 122SL - 123 - 133 - 133super - 143 2x -144 - 152 - 153 2x - 166 2x- KMS 4
PS-222TH - PS-3410TH - PS-43 - PS-52 - PS-6100H - PS-630 - PS-7300 - PS-7900 - ES-2140
Trennjäger 309&343

339XP, 242XPG, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 10:14 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 6920
plinse hat geschrieben:
der Biologe guckt dann in den zerschnittenen Baum, erkennt Asthöhlen und erklärt ihn zu einem schützenswerten Biotop,


das ist dann aber mindestens der promivierte Kollege von Biologe #1 :am Boden:

_________________
"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 14:04 
Offline

Registriert: Mittwoch 24. Februar 2016, 19:29
Beiträge: 11
Wohnort: Schaumburg
Joah, dann sind ja jetzt alle pauschalen Vorurteile genannt.

Die Berücksichtigung des Artenschutzes ist jetzt auch kein neues Thema, genauso wie die Verkehrssicherungspflicht, die zumindest 1965 erstmalig bundesweit definiert und im weiteren Verlauf weiter spezifiziert und ausgestaltet wurde.


Wenn ein Anwohner ein "Pflegeschnitt" beauftragt, der Baum darauf um 1/3 reduziert wird, die Wurzelmasse abstirbt und der Baum nach 5-6 Jahren einfach nicht mehr standsicher ist und auf das nächste Auto fällt (Hauptsache ohne Personenschaden), oder aufgrund falscher Pflegeschnitte einfach massiv, am besten noch durch Unkenntniss des Durchführenden, die Totholzproduktion in der Krone angeregt wird, dann ist das genau der Frust, den ich als Besitzer dann habe, ggf. auch das Haftungsrisiko und auch die damit verbundenen Folgekosten.

Also alles Themen die bis jetzt hier der Baumschutzsatzung angelastet werden, sind Themen die überhaupt nichts damit zu tun haben, sondern einfach nur etwas verständlicher definiert werden.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 18:13 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9832
Wohnort: Braunschweig
Torsten_Han hat geschrieben:
Joah, dann sind ja jetzt alle pauschalen Vorurteile genannt.
...

Das sind leider keine Vorurteile, hier entscheiden eher Glück / Pech und Ermessen der Sachbearbeiter... und das kann es eigentlich nicht sein, wenn der Bürger dann aufgetischt bekommt, welche Zeche er denn mal so eben extra zahlen und letztendlich auch "verantworten" soll.
Hagener hat geschrieben:
...
Krönung war dann ein Anruf aus dem Forstministerium o.ä., ich solle die Kunden auf ihre Pflicht zur Ersatzpflanzung hinweisen.
Das war ein Steilhang mit Urwald aus Robinien, Eichen und Unterholz. man hat nicht mal gesehen, das da 13 Bäume weg waren.


Ich komme aus einer Gegend ohne Baummangel, die Hofeiche gehört(e) dazu, am besten 2-3 und wenn eine alt und unsicher wurde, kam sie weg, kam ne neue. Der Anwohner hat da klassisch eine ganz realistische Sicht der Dinge, sieht den Astausbruch, hört das Knacken im Sturm oder eben auch nicht, ...

Wenn du so einem Landwirt sagst, dass er ab 1. Januar da nicht mehr selbstbestimmt bei darf, kannste dir denken, was da in den Weihnachtsferien passiert... :roll:
Da hatten sie hamburger Maßstäbe nämlich mal so eben auf das ländliche Umland ausgerollt :ohman:
Weniger wegen Handlungsbedarf, eher wegen Gleichbehandlungsmaßstäben :ohman:

Meine Eltern haben seit dem eine immer mächtiger werdende Haselnuss im Vorgarten, einzig unter der Krone fehlt der Stamm, an dem sich ein Durchmesser messen ließe :roll: . Auch so kann man es schön grün haben, inkl. Lärmschutz zur Straße. Was da früher mal an Baum stand, war für das Grundstück genau genommen eh zu groß, dass der Stamm fehlt, ist in doppeltem Sinne super, so kann auch nichts aufs Haus fallen, was zu echtem Schaden führen würde.
Ein Problem, was mit der aktuellen Art der Bebauung immer öfter zutreffen dürfte...
Mit Minigrundstücken sind Bäume halt nicht der Bewuchs der Wahl.

Torsten_Han hat geschrieben:
...
Wenn ein Anwohner ein "Pflegeschnitt" beauftragt, der Baum darauf um 1/3 reduziert wird, die Wurzelmasse abstirbt und der Baum nach 5-6 Jahren einfach nicht mehr standsicher ist und auf das nächste Auto fällt (Hauptsache ohne Personenschaden), oder aufgrund falscher Pflegeschnitte einfach massiv, am besten noch durch Unkenntniss des Durchführenden, die Totholzproduktion in der Krone angeregt wird, dann ist das genau der Frust, den ich als Besitzer dann habe, ggf. auch das Haftungsrisiko und auch die damit verbundenen Folgekosten.
...


Ich würde eher sagen, dass der Anwohner dann sein Ziel erreicht hat, künstlich mit der Verkrüppelung eines Baumes in die Länge gezogen, aber auf ein absehbares Ende hin steuernd. Wer einen Baum weg haben will, der bekommt ihn auch weg und dann kommt die Ersatzpflanzung - "Bonsai Giganteum" :pfeifen:

Ein Nachbar, der es verpennt hatte, hat sein Ziel auch bald erreicht. Viel Schatten kann seine Eiche jedenfalls nicht mehr spenden und da muss ich die ausführenden Baumpfleger fachlich gesehen in Schutz nehmen. Keiner hat zu den angeforderten Schnitten geraten. Höchstens menschlich müsste man denen in den Arsch treten aber wenn der Auftraggeber sich extra den Tag Urlaub nimmt um im richtigen Moment Druck auszuüben, geht immer noch ein Ast mehr hier und da (Ausführung der beauftragten Arbeit in Frage gestellt, jedes mal ein neuer Baumdienst - eigentlich müsstet Ihr eine schwarze Liste kritischer Kunden pflegen ;) ).

Meine Eltern wissen, dass mich das Thema interessiert und erzählen dann immer, wenn es "Eichen-Theater" gab: "Er hat wieder nen neuen gefunden..."
Nebenbei das Bauprojekt dort hieß: "Unter den alten Eichen" :ohman: ... der perfekte Wohnort für Sonnenliebhaber :ohman:

Aber wer bekommt heute schon den Zusammenhang von Baum, Laub, Schatten und Moos im Rasen noch in der Schule beigebracht :groehl:

Habe gerade noch mal in google aufs Sattelitenbild geguckt... witzigerweise haben die doch tatsächlich auch bei den Häusern unter den Eichen Solarthermie aufs Dach gebaut - ein Staat mit solchem Kauderwelsch an gegenläufigen Verordnungen ist doch nicht wirklich mehr ernst zu nehmen... :ohman:

_________________
MfG Eike
------------------------
Kleine (Sachs-) Dolmar-Sammlung:
CA 113/1,2&3 - CC 116AV - CC Super117AV - 100 - 101hobby - 103 - 105 - 108 - 110 - 112 - 112 Silverstar - 112black&white - 113H - 114 - 115 2x - 116si - 117 - 118 Super -119 -119 Silverstar - 120 - 120si - 122super - 122SL - 123 - 133 - 133super - 143 2x -144 - 152 - 153 2x - 166 2x- KMS 4
PS-222TH - PS-3410TH - PS-43 - PS-52 - PS-6100H - PS-630 - PS-7300 - PS-7900 - ES-2140
Trennjäger 309&343

339XP, 242XPG, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 19:47 
Offline

Registriert: Mittwoch 24. Februar 2016, 19:29
Beiträge: 11
Wohnort: Schaumburg
@plinse

Das Hamburg nicht Hintertupfingen ist, da sind wir uns glaube ich einig, genauso das andere Maßstäbe in einer Großstadt an das Grün- und Flächenmanagement gestellt werden, als im dörflichen Bereich.

Das nicht jeder Sachbearbeiter im Grünflächenamt oder der unteren Naturschutzbehörde ein realitätsferner Theoretiker ist, denke ich auch, du wirst lachen, die haben regelmäßig mit Baumpflegemassnahmen zu tun.

Das eine amerikanische Eiche nicht wirklich der Bewuchs der Wahl in einem 600m² Gartenbereich ist, ist glaube ich auch unter uns beiden unstrittig, da hat der Kunde tatsächlich einfach versagt oder der Kollege aus der Baumschule nicht aufgepasst.

Soviel zum Thema erstmal rumpoltern anstatt einfach mal mit Augenmass zu argumentieren.

plinse hat geschrieben:
Ein Nachbar, der es verpennt hatte, hat sein Ziel auch bald erreicht. Viel Schatten kann seine Eiche jedenfalls nicht mehr spenden und da muss ich die ausführenden Baumpfleger fachlich gesehen in Schutz nehmen. Keiner hat zu den angeforderten Schnitten geraten. Höchstens menschlich müsste man denen in den Arsch treten aber wenn der Auftraggeber sich extra den Tag Urlaub nimmt um im richtigen Moment Druck auszuüben, geht immer noch ein Ast mehr hier und da (Ausführung der beauftragten Arbeit in Frage gestellt, jedes mal ein neuer Baumdienst - eigentlich müsstet Ihr eine schwarze Liste kritischer Kunden pflegen ).

Klar Mittel und Wege finde ich immer, Sie sind dann halt ggf. im Endergebnis zu teuer und wenn man richtig Pech hat mit vielen Scherereien versehen, das darf dann jeder für sich entscheiden, wer das für sein Seelenheil braucht, immer drauf.


Ansonsten kann ich auch die ein oder andere Geschichte erzählen, allerdings auch viele, in denen es einfach auf direktem Wege mit einer vernünftigen Darstellung der Sachlage auch zu entsprechenden Reaktionen kommt.

Oftmals ist es der Ton, der die Musik macht und sicherlich gibt es auch Kunden, bei denen fährt man einfach wieder weg.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 21:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9832
Wohnort: Braunschweig
Moin Torsten,

das Problem ist halt die regional sehr unterschiedliche Umsetzung und wenn du auf cherokees Fragestellung guckst, dann ist ja auch die Frage, ob du von Baumpflege ganzjährig leben kannst oder ob das nur als Nebenfeld in der Gartenpflege funktioniert und im Sommer wird halt Rasen gemäht.
Gerade für die Hauptberuflichen ist dabei auch das Problem, dass sich sowas mal flux mit einer Wahl ändern kann. Gut, aktuell ist das Risiko überschaubar, bei meinen Eltern hatten sie den Spaß mit einem Wahlsieg von rot/grün und die Wahlperformance von rot ist gerade nicht so toll ;)

Dummerweise haben sie aber im hamburger Umland zum Stadtkern tatsächlich nicht sonderlich differenziert, so zumindest bei meinen Eltern, in der nächsten Gemeinde kann es ja schon wieder anders sein.
Wenn das Thema zur Sprache kommt, dann zugegebenermaßen in Fällen, die meist fragwürdig sind und zu Witzen über den Amtsschimmel einladen ;)
Freut mich, wenn sie bei Euch in Schaumburg das ganze gescheit umgesetzt bekommen haben.

Zur Praxis an sich - klar, die richtigen "Ostereier" werden klassisch verpennt, außer bei Stürmen wird ein Baum nicht über Nacht zum bisher nicht erkennbaren Risiko. Will ein Amt solche Schonzeiten nicht komplett aufheben, wird es immer auch mal gegen gewisse Arbeiten zu beliebiger Jahreszeit entscheiden müssen. Mitglieder hier im Forum gehören dabei zu einer Randgruppe, die da eher mit offenen Augen unterwegs und nicht so schnell zu überraschen ist... auch klar ;)

Torsten_Han hat geschrieben:
...
Oftmals ist es der Ton, der die Musik macht und sicherlich gibt es auch Kunden, bei denen fährt man einfach wieder weg.


Löblich und gut, wenn du dir das leisten kannst. Beim besagten Nachbarn meiner Eltern wurde auch noch kein Baumdienst wiederholt gesehen.

_________________
MfG Eike
------------------------
Kleine (Sachs-) Dolmar-Sammlung:
CA 113/1,2&3 - CC 116AV - CC Super117AV - 100 - 101hobby - 103 - 105 - 108 - 110 - 112 - 112 Silverstar - 112black&white - 113H - 114 - 115 2x - 116si - 117 - 118 Super -119 -119 Silverstar - 120 - 120si - 122super - 122SL - 123 - 133 - 133super - 143 2x -144 - 152 - 153 2x - 166 2x- KMS 4
PS-222TH - PS-3410TH - PS-43 - PS-52 - PS-6100H - PS-630 - PS-7300 - PS-7900 - ES-2140
Trennjäger 309&343

339XP, 242XPG, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 00:06 
Offline

Registriert: Mittwoch 24. Februar 2016, 19:29
Beiträge: 11
Wohnort: Schaumburg
Na also ich sehe hier in dem Beispiel, das der Dienstleister hier Cherokee, einen vernünftigen Service für den Kunden bringt, nachdem der neue Grundstücksbesitzer jetzt die Versäumnisse des Vorgängers ausmerzen muss.


plinse hat geschrieben:

Zur Praxis an sich - klar, die richtigen "Ostereier" werden klassisch verpennt, außer bei Stürmen wird ein Baum nicht über Nacht zum bisher nicht erkennbaren Risiko. Will ein Amt solche Schonzeiten nicht komplett aufheben, wird es immer auch mal gegen gewisse Arbeiten zu beliebiger Jahreszeit entscheiden müssen. Mitglieder hier im Forum gehören dabei zu einer Randgruppe, die da eher mit offenen Augen unterwegs und nicht so schnell zu überraschen ist... auch klar ;)


Ein Baum braucht regelmässig Aufmerksamkeit, ob man das nun möchte oder nicht, ist er da, muss man sich um Ihn kümmern :roll: , manchmal auch damit :MAC: ;)

Und auch das hat nichts mit einer Baumschutzsatzung zu tun ;)


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 07:38 
Thread-Ersteller
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Januar 2008, 18:01
Beiträge: 6690
Wohnort: Hamburg
Ich kenne die Baumpfleger nicht, die zu den hier genannten Negativbeispielen geführt haben. Es hört sich für mich eher nach schlechter Beratung und falscher Handlungsweise an. Aber das kann man so aus den Schilderungen nicht schlussendlich beurteilen. Es hört sich für mich auch eher nach einem Pauschalrundumschlag an. Soll mal egal sein, man kann nicht auf alles eingehen.
Die Aussage, dsas der Baum die Schnitte nach einer Totholzentnahme nicht ordentlich überwallen kann, spricht Bände der Unkenntnis. Und wenn man sich auch noch an die generell vorgegebenen Schnittstärken aus der ZTV hält und dabei auch immer schön auf Zugast und Astring schneidet, dann wird kein Baum zu einem Krüppel und kann lange und gesund im urbanen Gebit sicher stehen. Der Vorteil: Alle haben gewonnen!

_________________
alaskanmills.de
Buss-Baumdienst.de


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 09:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 6920
cherokee hat geschrieben:
. Der Vorteil: Alle haben gewonnen!


wie schon früher geschrieben ... zumindest der Baumpfleger

derjenige der es finanzieren muss, sei es Steuerzahler oder Privatmann
ist entmüdigt und darf bezahlen. Vllt würde er ja gerne etwas anderes mit
seinem Geld anfangen, zB eine ökologisch wertvolle Hecke pflanzen oder so...
Zitat:
Alle
:kopfschuettel:

_________________
"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 12:23 
Thread-Ersteller
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 18. Januar 2008, 18:01
Beiträge: 6690
Wohnort: Hamburg
Eigentum verpflichtet nunmal. Das Auto muss auch alle 2 Jahre zum Tüv und wenn es das nicht packt, dann in die Werkstatt! Immer diese Autoschrauber, stoßen sich gesund und verdienen sich nen Lambo! Die Heizungsanlage muss auch regelmäßig vom Schonsteinfeger begutachtet und überprüft werden. Mist, wenn die Kiste in die Jahre kommt, kostet auch Geld, verdient sich wieder jemand dumm und dusselig dran.

Ein Auto sorgt nur dafür , dass ich vo A nach B komme, Die Heizung macht mir die Hütte warm.... So ein Baum.... der taugt zu nix und der kann auch woanders stehen, als bei mir im Garten! Ich bin froh, dass das zum Glück noch eher selten die Meinung ist bei meinen Kunden. Und wenn ich dann noch höhre so ein Baum macht nur Dreck und Arbeit, dann fällt mir auch nichts mehr ein.

Dreck auf diesem Planeten, das macht nur einer! Aber bestimmt kein Baum!

_________________
alaskanmills.de
Buss-Baumdienst.de


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 13:45 
Offline

Registriert: Mittwoch 24. Februar 2016, 19:29
Beiträge: 11
Wohnort: Schaumburg
[quote="Hotzenwaldlogger"][/quote]

Weder der Steuerzahler noch der Privatmann ist entmündigt, im Gegenteil, durch die notwendigen Qualifikationen und die immer weiter steigenden Anforderungen an das Grün- und Flächenmanagement steigt auch in einem grossen Teil die Qualität der Leistung und damit auch der wesentliche Teil, den der Kunde für sein Geld zurückbekommt.


Zuletzt geändert von Eichsi am Dienstag 7. Juli 2020, 20:06, insgesamt 1-mal geändert.
Überflüssiges Vollzitat gekürzt


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 14:12 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 6920
und genau das kann sich der Kunde sparen wenn er rechtzeitig das Gewächst um macht
weil diese Überregulierung genau dazu führt, dass es unzumutbar ist
Die Analogie Auto hinkt leider meistens - des dt liebstes Kind, Prestige etc.

aber bei den Heizungen sind wir ja auch bis an den Anschlag und darüber raus überreguliert
und schmeissen super Heizungen raus...

wo hier wieder die Analogie ins Spiel kommt, die bösen Diesel werden halt 1000km weiter östlich zu Ende gefahren, das ist ja nicht unsere Luft
zumindest bei Westwind

_________________
"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 14:19 
Offline

Registriert: Sonntag 14. Oktober 2012, 20:14
Beiträge: 5243
Wohnort: Kreis Herford
Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
und genau das kann sich der Kunde sparen wenn er rechtzeitig das Gewächst um macht
weil diese Überregulierung genau dazu führt, dass es unzumutbar ist

Genau so läuft es bei uns auch. Seitdem wir eine Baumschutzsatzung haben, die alle Bäume ab 80cm Stammumfang in 1m Höhe unter Schutz stellt, hauen hier sehr viele ihre Bäume bei 79cm um, auch wenn sie sie eigentlich noch länger hätten stehenlassen wollen. Es will nämlich niemand in einigen Jahren Scherereien mit dem Amt haben.

_________________
:Husky: Husqvarna 353 38/50cm, T536 Li XP, 327pt5s - Hochentaster
:dolmar: Dolmar Hobby 104 35cm


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 14:22 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 17. März 2013, 19:21
Beiträge: 5592
Wohnort: Freiburg
Nun ja, die Heizungen blasen es halt auch genau da raus, wo die Leute wohnen wollen...und so eine BHD80 Platane/Eiche/Kastanie produziert schon deutlich mehr Sauerstoff als ein paar Stengel im Garten. Allerdings sollten bei der Verkehrs und Stadtplanung mehr Rücksicht und Zukunftsfähigkeit solcher Riesen, zB auch in zusätzlichen öffentlichen Grünspangen Vorgesehen werden. Aber auch die öffentliche Hand spart sich lieber die Arbeit und Baut dafür „urbane Platte“...

_________________
Gruß,
Christoph

:stihl: 020AV, 050 AV ... 076AV, MS 261 VW, MS 441 W, 064/66, MS 880
STIHL Akku-Kram, Alaskan Mill MkIII 36", Meine Bilder: http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=72686


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 15:56 
Offline

Registriert: Mittwoch 24. Februar 2016, 19:29
Beiträge: 11
Wohnort: Schaumburg
Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
und genau das kann sich der Kunde sparen wenn er rechtzeitig das Gewächst um macht
weil diese Überregulierung genau dazu führt, dass es unzumutbar ist
Die Analogie Auto hinkt leider meistens - des dt liebstes Kind, Prestige etc.


Diese Analogie hinkt einfach nicht, sondern ist tatsächlich einfach nur Tatsache und wir sollten froh sein, das wir in unserem Land noch kein generelles Tempolimit haben, bei den entsprechenden Grünflächen gibt es aber immer mehr den Bedarf hier mit Regelungsverordnungen, die Situation zu verbessern, was übrigends nicht nur die Bäume betrifft.

Aber klar, kurzfristig gedacht, mag es am Stammtisch eine gute Empfehlung sein, alle Bäume zu entfernen, warum auch nicht,darf halt nur keine konkret drüber nachdenken und nachrechnen und für die Auftragslage ist das natürlich auch super.

Aber nachhaltig oder verantwortungsvoll ist das nicht, weder für die Umwelt noch für die Nachwelt.

xl185s hat geschrieben:
Allerdings sollten bei der Verkehrs und Stadtplanung mehr Rücksicht und Zukunftsfähigkeit solcher Riesen, zB auch in zusätzlichen öffentlichen Grünspangen Vorgesehen werden. Aber auch die öffentliche Hand spart sich lieber die Arbeit und Baut dafür „urbane Platte“...

:super:, Genau so, als Kommune sollte man hier ganz klar voran gehen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 91 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de