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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2010, 19:00 
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Der Vorteil vom Poller ist auch, daß die Bedienung leichter ist und dynamisches Bremsen leichter zu erlernen ist, auch für Leute die nicht 365Tage vor einem Poller stehen. :)

Hat Vorteil wenn man mit velen unterschiedlichen Bodenleuten arbeitet.
Zum Matrerial, es geht nichts über Alu vergesst Stahl oder V2A. ;)
Ach gibt es keine Seilverbrennungen mehr egal ob ihr Teile mit 45kg oder 300-500 Kg abseilt.

Gruß Nz


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2010, 19:37 
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Wohl war, aber mit Sand am Seil hast du eine prima Pollersäge ;) . Der Verschleiß muss enorm sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2010, 21:00 
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Ganz so dramatisch ist es nicht- sagen wir man der Verschleiß ist spürbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2010, 21:25 
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fragt sich nur was länger hält, der poller, weil er aus V2A ist und das seil schmilzt an bestimmten stellen... oder der Poller aus alu gibt auf, weil das meist nicht ganz saubere seil sich einschleift...

langzeitstudien werden es belegen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2010, 21:43 
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cherokee hat geschrieben:

langzeitstudien werden es belegen...


Ich glaub das Eichhörnchen hat nach eigenen Angaben schon ein ziemlich grauen Rücken....also wohl auch schon eine Menge Langzeiterfahrung :mrgreen:
Da kann man wohl schon mal nach hören...glaub ich


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2010, 22:19 
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Registriert: Dienstag 30. Dezember 2008, 23:57
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Gott sei Dank ist mein Rücken auch im Alter unbehaart geblieben...
Ja, ich kann berichten, daß auf dem Poller bislang drei hochwertige 7,5 to- Seile zerschliessen wurden.

Sciurus


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 00:09 
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Hallo zusammen,

da ich so gar keine Vorstellung davon hatte, was so ein Stammstück wiegen könnte, habe ich mir aus den Daten aus meinem Ausbildungshandbuch eine Excel-Tabelle erstellt, die anhand des Mittendurchmessers und der Länge eines Stammstücks Rohholz das Gewicht desselben berechnet, in Abhängigkeit der Baumart. Bei Interesse PN mit Emailadresse (vielleicht könnte das ja mal jemand von den "Gelehrten" hier überprüfen). Wird sicher nicht 100%ig genau sein, aber so grob über den Daumen gepeilt...
Ich muss sagen, um auf 500kg zu kommen muss man ja doch schon nen ganz schönen Brocken ans Seil hängen.

LG
Daniel

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Machst du das nochmal, dann mach ich aus deinen Ohren nen Wäschetrockner! (Bud Spencer- Schauspieler)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 00:16 
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emander hat geschrieben:
Ich muss sagen, um auf 500kg zu kommen muss man ja doch schon nen ganz schönen Brocken ans Seil hängen.


Ja nur treten da ganz andere Kräfte auf wenn Du mal was ins Seil schmeißt und das ist ja schon eher die Regel !

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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 08:54 
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Hallo Emander,

wie Noway schon sagte, willst Du Deine Stammstücke in das Seil legen? Es ist doch so, dass das Stammstück angebunden wird und dann in das Seil fällt. Mal eine kleine Beispielrechnung:

Eiche, frisches Holz, Durchmesser 50 cm, Stammstücklänge 1 m = Gewicht ca. 200 kg.
Seillänge über Ankerpunkt (bis Anschlag Stammstück) ca. 1,5 m. "Luft" unter dem Ankerpunkt 8 m.
Fangstoß im Seil: ca. 1400 daN/kp, Fangstoß in Ablaßrolle: ca. 2700 daN/kp.
Du siehst, wir haben hier das 7 fache des Stammgewichtes im Seil und nahezu das Doppelte in der Blockrolle (ein wenig Reibung geht ab).

Gruß

Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 09:41 
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emander hat geschrieben:
Hallo zusammen,

da ich so gar keine Vorstellung davon hatte, was so ein Stammstück wiegen könnte, habe ich mir aus den Daten aus meinem Ausbildungshandbuch eine Excel-Tabelle erstellt, die anhand des Mittendurchmessers und der Länge eines Stammstücks Rohholz das Gewicht desselben berechnet, in Abhängigkeit der Baumart. Bei Interesse PN mit Emailadresse (vielleicht könnte das ja mal jemand von den "Gelehrten" hier überprüfen). Wird sicher nicht 100%ig genau sein, aber so grob über den Daumen gepeilt...
Ich muss sagen, um auf 500kg zu kommen muss man ja doch schon nen ganz schönen Brocken ans Seil hängen.

LG
Daniel



Vergleiche einfach mal mit der Liste hier, die passt ganz gut:

http://www.tree-consult.org/images/pdf/ ... tuecke.pdf

Das kann man dann ganz gut hochrechnen um zu sehen was da an Poller, Seil und Blockrolle ankommt.

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gruss, woody

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http://www.youtube.com/user/TreeClimberEU?feature=mhee

"Zum Glück gibt es noch kein Gesetz, das alten Weibern verbietet auf Bäume zu klettern!"
*Astrid Lindgren


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:02 
Die Tabelle halte ich für ziemlich gut. Das Problem bei der Ermittlung von den tatsächlichen Spitzenlaten aus ein Riggingsystem ist allerdings auch das in der Praxis schlichtweg mit mehreren Schätzwerten gearbeitet werden muss. So spielt zum einen der Wassergehalt der Stammteile neben artspezifischen Gewichtsunterschieden eine wichtige Rolle. Hinzu kommt das die Wegstrecke des freien Falls bis zum Fangstoß auch nie so genau bekannt ist das es eine wirklich saubere Berechnung erlauben würde. Kürzlich habe ich mal einen Bericht über eine Forschungsreihe zum Thema gelesen bei der selbst erfahrene Rigger staunten was für tatsächliche Werte erreicht werden. Die Einschätzungen der Praktiker wichen z.T. erheblich in beide Richtungen von den gemessenen Werten ab.

In der Praxis sollte man von daher meiner Meinung nach die Systeme grundsätzlich Überdimensionieren und was sich von selber versteht die Lasten immer dynamisch Abbremsen. Hierdurch können nämlich die Spitzenbelastungen erheblich verringert werden. Hierbei kann sich bei zu großen abzuseilenden Teilen allerdings das Problem ergeben das der mögliche Bremsweg für ein sanftes Bremsen nicht ausreicht.

Wenn auch bei den technischen Bauteilen wie Schlingen, Poller etc. die möglichen Belastbarkeiten bekannt sind da vom Hersteller angegeben, so sehe ich das allergrößte Problem in der Auswahl und der Belastbarket des Anschlagpunktes der oberen Rolle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:20 
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Kritisch wird die Ankerpunktbelastung erst, wenn es deutlich vom Stamm weg geht und die Astanbindung nicht gut ist. Ersteres kann man durch Erfahrung ermitteln, das Zweite ist eher Glückssache. Man kann einiges zur Ankerpunktentlastung tun, indem man zwei oder gar drei Rollen benutzt. Die erste an den Stamm anschlagen und dann etwas tiefer die zweite und dritte. Dadurch verändert man die Kraftvektoren entscheidend.
Am Stamm direkt angeschlagene Ankerpunkte halten eigentlich alles aus was man reinschmeißt, da die Holzfaser ja senkrecht belastet wird und so extrem stabil ist.
Gruß
Frank

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Huhu neu http://www.baumpflege-rheinwald.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:26 
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Also

Der Alu Poller der ersten Generation ist so Baujahr 2001 und man sieht noch keine Spurrillen, welches nicht daher kommt, daß er sein Dasein als Ausstellungsstück fristet sondern er ist immer noch in Benutzung. Bei der zweiten Generation sind mir auch keine Fälle bekannt wo es Spurrillen gibt. Meiner hat keine einzige obwohl wir ihn damals wirklich bös behandelt haben, bei den Test was er so aus hält.
Das schwerste Stück was wir damals ins Seil geworfen haben, war ein Pappelstück mit einem Durchmesser von ca.1,10m und etwa 1,50m lang, Bremsung erfolgte statisch (so wie man es nicht machen sollte) die Distanz zur Rolle war etwa 75cm das verwendete Seil war ein Bullrope mit 100 KN frisch aus den Staaten.
Das Seil haben wir noch heute im Einsatz soviel zur Verbrennung, macht mal das ganze mit einem Stahlpoller und ihr habt ein geschmolzenes Seil da kann man zuschauen wie es raucht. :shock:
Bei einer Stärke von 160mm Vollmatrial braucht man auch eine ganze Weile bis es durch ist selbst wenn man in der Mecklenburgischen Seenplatte ( Sand) nur Bäume fällen würde.

So wie beim Stahl kommt es auch bei Alu auf das verwendete Material an, zum "Indianer, Prometheus" ich denke mal der Langzeittest hat er auf alle Fälle bestanden und für die Seile die wir am Anfang mit dem selbstgebauten Stahlpoller geschrottet haben, hätten wir uns eigentlich fast ne Hobbs kaufen können.

Aber ich möchte euch hier nicht von euren bewährten Arbeitsweisen abbringen, Johannes und Friedrich wie auch der Reste der Shops wollen schließlich ja auch noch Arbeitsseile verkaufen. ;)

Grüße Nz


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:38 
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Hast du mal Linke zu Alupollern......ich brauch noch was zum Abschreiben :mrgreen: .

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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:47 
Prometheus hat geschrieben:
Kritisch wird die Ankerpunktbelastung erst, wenn es deutlich vom Stamm weg geht und die Astanbindung nicht gut ist. Ersteres kann man durch Erfahrung ermitteln, das Zweite ist eher Glückssache. Man kann einiges zur Ankerpunktentlastung tun, indem man zwei oder gar drei Rollen benutzt. Die erste an den Stamm anschlagen und dann etwas tiefer die zweite und dritte. Dadurch verändert man die Kraftvektoren entscheidend.
Am Stamm direkt angeschlagene Ankerpunkte halten eigentlich alles aus was man reinschmeißt, da die Holzfaser ja senkrecht belastet wird und so extrem stabil ist.
Gruß
Frank



s.u.


Zuletzt geändert von arbo71 am Dienstag 23. Februar 2010, 10:49, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:48 
Selbst ne Astanbindung lässt sich mit Erfahrung in eher stabil oder eher instabil unterscheiden.

Trotzdem - direkt am Stamm ist der Ankerpunkt wie beschrieben am sichersten, wenn man in der gewählten Höhe einmal eine ausreichende Stammstärke voraussetzt. Ich habe zu meinen wilden Zeiten beinahe eine Birkenkrone abgebrochen als ich meinen Kambiumschoner direkt am Stamm angeschlagen hatte und eine eingemorschte Astentnahme übersehen hatte.

Die Verwendung von "untergeordneten" Umlenkrollen in der Peripherie halte neben der Lastverteilung auch so für ziemlich praktisch weil man so von unterschiedlichen Stellen, ohne das System jedesmal vollständig umbauen zu müssen, Abseilen kann. Leider sieht man in der Praxis häufig mal das stat einer weiteren Rolle mal eben eine Astgabel für so etwas mißraucht wird :evil: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2010, 10:53 
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Hallo zusammen,

also meine Tabelle funzt im Vergleich gut. Es ist mir auch klar, dass ich beim Riggen nicht von einer statischen Last ausgehen kann. Ist aber trotzdem ganz gut ungefähr zu wissen, was man da für Gewichte abschneidet und vorläufig ist sowieso Pflege angesagt.

LG
Daniel

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 Betreff des Beitrags: Re: Abseilpoller Tree Runner P500
BeitragVerfasst: Sonntag 24. September 2017, 22:41 
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Registriert: Sonntag 30. Dezember 2012, 21:55
Beiträge: 5
Hallo zusammen,
Kurzes Grüßgott aus Österreich.
Lese in diesem Forum schon länger mit und konnte auch allerhand davon profitieren. Dankeschön dafür. :danke:
Nun zu meiner Frage.
Bin gewerblich neben der Baumpflege auch bei Demontagen im Gebirge unterwegs. Früher mussten wir die zu demontierenden Stahlteile immer mit Greifzug oder Kettenzug absenken, wenn kein Kran helfen konnte. Nachdem ich im Winter fürs Abstocken der Bäume selbst einen Poller gebaut habe, verwende ich ihn nun auch bei den Demontagen. Einfach ein Genuss wenn die Teile mit bis zu 1000 kg abgeseilt weden können. :super:
Schwerere Teile schere ich ein. Und ins Seil fallen lasse ich die Teile eh nicht. Den Poller befestige ich immer in bodennähe ähnlich wie beim Abstocken eines Baumes.
Für die Plazierung würde mir ein Port a Wrap aber viel besser gefallen. Wenn ich den oben irgendwo befestigen kann, brauche ich nur noch ein halb so langes Seil, und ich muss auf das hinauflaufende Seil nicht Acht geben. Speziell der Schutz des Seiles finde ich bei den scharfkantigen Stahlteilen viel wichtiger als in der Baumpflege. Hat hier irgend jemand Erfahrung bei derartigen Abseiltätigkeiten?
Ist der Port a Wrap aus Alu noch immer Stand der Technik oder hat der gute alte blanke Stahl heute noch seine Berechtigung? Ich frage wegen der Abnützung am Poller, denn bei meinem Stahlpoller kann ich nach einer Saison!! schon Abnützung messen.
Wo kann so ein Port a Wrap gekauft werden? Möchte nicht unter 100mm Durchmesser und richtige Wandstärke gehen. Mein Poller wird auch so schön warm. Aber Seil hab ich noch keines verheizt, denn ich lasse die Teile immer schön lagsam runter.

lG Heinz


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