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 Betreff des Beitrags: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2018, 16:53 
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Hallo Leute,
kann mir jemand genaueres über dieses Modell erzählen?

Sollte laut Typenschild eine ES 300 a sein. Leider bekomme ich nicht weiteres recherchiert.
Danke im Voraus!

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2018, 19:45 
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Hallo Spark,
die Säge ist schutzisoliert und wird mit einem 3-adrigen Kabel angeschlossen, also nur über die Außenleiter. Mit der Säge kannst Du waagerecht und senkrecht sägen, indem Du das Griffstück verstellst, durch Lösen der Rändelschraube. Im Motorsägenmuseum Görzke kann man Dir bestimmt einiges mehr erzählen zu der Maschine. Solltest Du noch einen Netzschalter übrig haben, würde sich das museum bestimmt freuen.

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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2018, 20:48 
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Netzschalter=Netzstecker meinst du sicherlich.

Leider war der nicht mehr dabei. Zum ausprobieren würde mich ja auch erstmal ein moderner CEE Stecker reizen.

Hast du die Info zur Schutzklasse vom Bild, oder kennst du dich noch weiter damit aus?

Beste Grüße
Tobias


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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2018, 20:59 
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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2018, 21:12 
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Danke.
Mit dem Stichwort "Fritz Groß" habe ich sogar einen Treffer hier im Forum bekommen.

WuthesFarm, besitzt du eine?

@woodsmann, leider ist im zweiten Link eine Anmeldung nötig.


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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Freitag 21. September 2018, 18:00 
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Spark hat geschrieben:
Netzschalter=Netzstecker meinst du sicherlich.

Leider war der nicht mehr dabei. Zum ausprobieren würde mich ja auch erstmal ein moderner CEE Stecker reizen.

Hast du die Info zur Schutzklasse vom Bild, oder kennst du dich noch weiter damit aus?

Beste Grüße
Tobias


Ich meine nicht den Netzstecker sondern den Netzschalter. Das ist das Ding, mit dem man die Säge einschaltet oder eben vom Netz trennt.
Schutzklasse habe ich Dir bereits mitgeteilt: SCHUTZISOLIERT ! (Schutzklasse 2)https://www.talu.de/schutzklassen-elektrotechnik/
Das heißt, an diese Säge wird auch kein Schutzleiter angeschlossen, da alle elektrisch leitenden Teile zum Gehäuse hin isoliert sind.
Und NEIN - Ich habe keine solche Säge. Den originalen 3-poligen Stecker gibt es von Zeit zu Zeit mal in der Bucht, ebenso die Kupplung.
Ich würde mir beides besorgen, den Stecker mittels 3-poligem Kabel an die Maschine anschließen und mit der Kupplung und einem CEE-Stecker
einen Adapter bauen. Also ebenfalls nur die 3 Außenleiter L1, L2 und L3 (damals R, S, T) klemmen, blau und grün/gelb bleiben dabei frei.

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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Montag 24. September 2018, 11:36 
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Danke dir.
Die unterschiedlichen Schutzklassen kenne ich, habe mich nur gewundert, dass du das so detailliert bei diesem Modell weißt.

Einen separaten Netzschalter gibt es an diesem Modell nicht. Habe aber auch schon Bilder gefunden an denen vergleichbare Modelle einen haben.
https://motorsaegen.hpage.com/fritz-gross-es-300.html

An der Säge gibt es einen in den Griff integrierten Schlater mit Rastung. Im Prinzip ein kleiner Schiebeschalter.


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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Dienstag 25. September 2018, 20:33 
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Ich hab die gleiche bei mir steht Fritz gross drauf

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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. September 2018, 19:08 
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Spark hat geschrieben:

An der Säge gibt es einen in den Griff integrierten Schlater mit Rastung. Im Prinzip ein kleiner Schiebeschalter.


Was denkst Du, macht dieser kleine Schiebeschalter? Er schaltet das Netz an und ab ...
(Einen Großteil meines Arbeitslebens habe ich als Elektriker auf Baustellen verbracht)

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 Betreff des Beitrags: Re: DDR 400V Elektromotorsäge
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. September 2018, 20:49 
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Achja, die rein-schriftliche Kommunikation birgt schon Gefahren...
Ich dachte der kleine Schiebeschalter sorgt für eine Phasenwendung, sodass sich die Kette rückwärts bewegt, sollte versehentlich etwas zu viel abgeschnitten worden sein ;-).

Nee im Ernst: Hast du den Schalter im Link gesehen? Hatte es so verstanden, dass du auf diese Variante abzielst.
(Beste Grüße von einem gelernten Mechatroniker)


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