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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Juni 2017, 18:40 
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Moin,

nachdem das Unwetter letzten Donnerstag bei mir im Wald mal wieder Mikado gespielt hat, ist die Brennholzwerbung für den Winter 17/18 schon bald abgeschlossen.
Andere Verwertungen lohnen nicht. Dafür ists zu wenig.
Nachdem der Sturm in der letzten Saison auch schon nicht untätig war, habe ich momentan mehr Holz als ich über Winter verfeuern kann und ich weiß auch langsam nicht mehr, wohin damit.
Holz ist überwiegend Kiefer plus Espe und Birke.

Ich nutze einen ETA SH 30 mit 3000 l Pufferspeicher.
Im Sommer ist es damit dann halt so, dass der Puffer nach drei Tagen so oder so leer ist. Die Wärme ist weg, egal ob viel Warmwasser benötigt wurde oder nicht.
Die Puffer kühlen innerhalb dieser Zeit einfach von allein ab.
Daher machen wir außerhalb der Heizperiode das Warmwasser mit dem alten Ölbrenner.

Nun kommt mir die Idee, auch im Sommer mit Holz Warmwasser zu bereiten. Jedoch ist es in meinen Augen ziemlich unsinnig, das Holz nur zu verfeuern, wenn ich kaum einen Nutzen davon habe, bzw. die Effizienz der Ölwärme ungleich höher ist.

Den Puffer immer voll zu heizen, ist demnach Schwachsinn.
Schafft man es mit Disziplin und ein wenig trial and error mit Teilfüllungen des Brennraums immer nur so für 1-2 Tage Warmwasser zu erzeugen, um einen möglichst großen Nutzen aus dem Holz zu haben oder geht trotzdem das meiste aus den Puffern an die Umwelt weg?

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Juni 2017, 19:20 
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Zuerst den Puffer nachdämmen (ne Wand drumrum und mit Dämmwolle voll stopfen).
Statt den Ofen nur halb voll zu machen, schau mal, ob du nicht stattdessen die Vorlauftemperatur senken kannst. Also den Puffer statt mit 90 Grad, nur mit 80, oder gar 70 Grad beladen, dann geht weniger verloren.
Ich verheize aktuell etwa alle 6 Tage ne Ladung Spaltreste und Rinde für Warmwasser (mit 4000l Puffer).

Alle 1-2 Tage nur wenig Holz verfeuern ist nach meiner Beobachtung ineffizienter, als bei tatsächlich leerem Puffer einen vollen Füllraum. Da für das Aufheizen des Kessels viel mehr Energie aufgewendet wird, als die Restwärmenutzung am Ende noch raus holt. Der Kessel ist ja deutlich schlechter gedämmt, als der Puffer.

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Grüße
Frank
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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Juni 2017, 19:37 
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Hallo,

ich habe einen ETA SH 20 mit 3000 Liter Puffer. Wenn ich nur Warmwasser brauche, komme ich mit einer Pufferladung problemlos 6 Tage mit 3 Personen hin.

Dass der Puffer innerhalb von 3 Tagen auskühlt, ohne viel Abnahme, ist absolut nicht normal.
Ich vermute stark, der Puffer entläd sich durch Schwerkraftzirkulation. Die Verluste können gewaltig sein. Es können aber auch noch andere Faktoren beteiligt sein.

Meist wird an den Anschlüssen kein Thermosiphon verwendet. Viele Heizungsbauer verzichten auch auf Schwerkkraftbremsen. Solange man ständig heizt, ist das kein Problem....

Wie sieht denn die Dämmung der Puffer aus? Sind die Rohre isoliert?
Stell doch mal ein paar Fotos von deinem Heizraum, dem Puffer und den Anschlüssen ein. Dann kann man vielleicht dem Problem auf die Spur kommen.

schradt hat geschrieben:
Zuerst den Puffer nachdämmen (ne Wand drumrum und mit Dämmwolle voll stopfen).

Das ist prinzipiell sinnvoll (denn die originale Schaumdämmung ist meist nicht sehr effektiv), bringt aber kaum was, wenn es an der Schwerkraftzirkulation liegt. Besser erst mal analysieren, wo der Fehler liegt.

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Gruß
gr_nagus

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Juni 2017, 20:11 
Hallo,

habe einen Fischer Vx 20 mit 1050l Puffer. Also bei uns reichte im Sommer eine Pufferfüllüng für 3-4 Tage zum Warmwasser machen. Jetzt machen das 18 m2 solaranlage.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Juni 2017, 22:15 
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Danke für Eure Antworten, die mich schon mal ein Stück weiter bringen.

Heizung und Puffer stehen in Altgebäuden. Die Wärme kommt via Thermoflex Leitung ins Haus.
Die Puffer sind mit ca. 10 cm Schaumstoff isoliert und zusätzlich mit 15 cm Gasbeton ummauert mit entsprechender Deckendämmung.
Und ich bin froh, den Raum nicht mit Dämmmaterial voll gestopft zu haben. So wurde die Leckage eines Entlüftungsventils schnell erkannt und konnte repariert werden, bevor es zu einer riesen Sauerei kam.
Die Rohrleitungen sind ebenfalls isoliert.
Syphone haben wir nicht verbaut.

Aber ...

Bisher habe ich mit Heizen aufgehört, wenn die Raumheizung im Wohnhaus über einige Tage nicht mehr benötigt wurde und ich nur noch alle drei Tage anheizen musste.
Allerdings lief die geregelte Heizkreisumwälzpumpe dann ja immer noch. Und das dürfte auch bei nur geringer Leistung der Pumpe sicher dazu geführt haben, dass sich das Wasser im Wärmenetz abgekühlt hat.

Eine geringere Vorlauftemperatur führt zwangsläufig zu einem geringeren Temperaturdelta - sicher auch einen Versuch wert.

Ich glaube, ich probiere das einfach mal und schaue, wie weit ich komme.
Holz habe ich ja genug ;)

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BeitragVerfasst: Montag 26. Juni 2017, 00:10 
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OnkelHotte hat geschrieben:
...Allerdings lief die geregelte Heizkreisumwälzpumpe dann ja immer noch. Und das dürfte auch bei nur geringer Leistung der Pumpe sicher dazu geführt haben, dass sich das Wasser im Wärmenetz abgekühlt hat.


Das trägt sicher erheblich zu den Verlusten bei. Wenn die Heizkreise keine Wäme anfordern, sollte auch die Pumpe nicht laufen. Das ist thermodynamisch nicht sinnvoll und auch Stromverschwendung. Die Regelung sollte umprogrammiert werden.

Auch mal kontrollieren, ob es in Richtung Heizkessel zu einer Schwerkraftzirkulation kommt. (Rohrtemperartur messen)
Die Wärme kann u.U. über den Kesselvorlauf den Puffer wieder verlassen und sich in der Leitung abkühlen. Bei ungünstiger Leitungsführung und fehlendem Siphon kann sich auch hier eine Microzirkulation einstellen, die dir den Puffer wieder leersaugt.

Ich hab mir am Pufferanschluss vom Kesselvorlauf einen Motorkugelhahn mit Federrücklaufmotor eingebaut. Wenn die Kesselpumpe läuft, fährt der Hahn auf, wenn Pumpe aus, fährt der Hahn mit Federkraft selbständig zu. Einfach mit der ETA-Steuerung parallel zur Kesselpumpe angesteuert. Das war nötig, weil ich aus Platzgründen relativ ungünstig, von oben kommend anschließen musste.

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Gruß
gr_nagus

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BeitragVerfasst: Montag 26. Juni 2017, 21:03 
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Wie oben bereits erwähnt, solltest Du mal Puffer überprüfen bzw die Heizregelung. Wir haben 1500 und 300 Ltr, bei 6 Personen reicht der min 3 Tage nur mit Holz. Und ich heize nicht höher als ca 70 Grad.
Was ich noch nicht verstehe ist, warum heizen mit Öl in deinem Fall günstiger ist als Holz? Öl kostet was, Holz hast Du eh. Da würde ich im auch im Sommer mit Holz heizen und Öl nur als Backup.

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Gruß Chris
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BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 21:37 
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Servus,

also ich würde auch wie Staemmchen schon schrieb den Öler nur als Backup benutzen.

Hab meine Puffer mit 10cm Styorodur gedämmt.

http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?p=1212278#p1212278

Aktuell ist bei mir der Heizkeis aus und ich füllen den halben Kessel. Dann hab ich von den 3000l Puffer ca. 1500l mit ca. 72°C. Das reicht mir im 3 Personen Haushalt mit der Frischwasserstation 9-10 Tage. Nach dem Zeitraum schlägt auch bei mir der natürliche Wärmeverlust ein :lol:

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Gruss Frank

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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Juni 2017, 06:55 
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Der Werdegang bei mir war halt folgender. Die Ölheizung hat schon viele Jahre auf dem Buckel und das Brennholz wurde immer mehr.
Zudem ist das tlw. uralte Gemäuer nicht wirklich gut isoliert.
Also kam 2011 die Entscheidung, einen HV einzubauen, da eh genügend Holz vorhanden ist.
Allerdings waren zu dem Zeitpunkt die Öltanks noch halb voll (ca. 3,5m³), sodass es den größten Nutzen aus den vorhanden Heizquellen bedeutete, das Heizen mit Holz zu erledigen und die Warmwasserbereitung im Sommer mit dem eh noch vorhandenen Öl, was immer noch nicht alle ist.
Wie es genau weiter geht (Kollektoren aufs Dach, alles mit Holz, Sommer doch wieder mit Öl), steht noch nicht endgültig fest.

Würde ich die Heizung heute noch mal bauen, wären die Puffer in Reihe geschaltet oder sonstwie, dass ich im Sommer einen abschiebern kann, um nur mit einem 1500er zu arbeiten.

Jetzt muss ich erst mal üben, wie es sich aktuell mit der geringen Wärmeabnahme gestaltet und ob wir ggfs. doch noch ein Syphon nachrüsten müssen.
Es findet momentan doch eine ziemliche Durchmischung im Puffer statt.

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BeitragVerfasst: Samstag 8. Juli 2017, 23:27 
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Ich verstehe die Leute da immer nicht :roll:

Solarthermie und Wärmepumpen haben doch genau zu der angesprochenen Zeit ihren höchsten Wirkungsgrad :roll:

Zimmert man sich ein paar PV-Module auf's Dach, so läuft die WP im Sommer for free und kann einem in den Übergangszeiten das Leben erleichtern.
Angenehmer Nebeneffekt: Wird's im Sommer zu warm im Haus so nutzt man die gleiche Wärme Abends zum duschen welche tagsüber dem Haus zur Kühlung entzogen worden ist :DH:

Und falls es echt nur um das Holz geht: Verkaufen, den Kamin hochjagen oder ein schönes Terrassenfeuer machen -> Problem gelöst ;)

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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juli 2017, 10:48 
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Meine Schwiegerelten haben auch ne Öl-Holz Kombi. Geheizt wird fast nur mit Öl.....weil Holz kostet ja fast nix, damit muß man sparen...Ich hab's nach 13 Jahren aufgegeben noch was zu sagen....

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BeitragVerfasst: Sonntag 9. Juli 2017, 21:40 
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Also ich kann Onkel Hotte da sehr gut verstehen. Er hat das doch sehr schlüssig dargelegt. Ölheizung und Öl hatte/hat er noch. Holz ist für ihn nicht der Kostenfaktor. Den Aufwand empfindet er nicht als Belästigung.... Warum also Geld in die Hand nehmen?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Juli 2017, 15:53 
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Moin,

kurze Fazit nach einem Monat:
Es geht. 2x Anheizen pro Woche reicht für uns 4-6 Leute.
Es ist bisher gerade mal ein rm Erle drauf gegangen.
Man kann den Puffer halt nicht so gut nutzen, weil, wenns nur um Warmwasser geht, die Rücklauftemperatur deutlich höher ist als beim Heizen.

Aber die vier bis fünf Bigbags, die ich im Sommer dann max. für Warmwasser brauche, rechtfertigen kaum eine Investition in eine andere Art der Warmwasserbereitung.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Juli 2017, 19:10 
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So sehe ich das auch. Einzige Investition die in den nächsten Jahren noch kommt ist eine Brauchwasserwärmepumpe. Damits auch im Sommer etwas kühler ist.

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BeitragVerfasst: Dienstag 8. August 2017, 20:41 
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Staemmchen hat geschrieben:
...eine Brauchwasserwärmepumpe. Damits auch im Sommer etwas kühler ist.


Die saugt dann wohl im Haus an? :DH:

Die Idee hatte ich auch schon mal :roll:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2017, 12:35 
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@ Blackinventor: Die Wärmepumpe die ich angeboten bekommen hatte hätte die Luft von innen und außen ansaugen können. Manuell oder automatisch umsachaltbar.
Aifstellungsort wäre der Heizungskeller mit Hv gewesen.

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