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BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juli 2017, 23:44 
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Also von allen Öfen die ich kenne, ist mir jetzt nichts mit richtig langer Gluthaltung bekannt.
Vielleicht lohnt sich aber tatsächlich mal der Gang zum Fachhändler oder Ofenbauer (der auch freistehende Sachen anbieten kann). Dabei die Problematik ansprechen und evtl. eine Fachliche Lösung bekommen.

Fragen kostet erstmal nichts!

Bei meinem Ofen war erst die Überlegung, einen Küchenherd mit gemauerten Heizzügen zu kombinieren - der Hersteller hieß glaube ich Nusser aus dem Allgäu.

Die Öfen waren sehr schön und auch nach dem Grundofenprinzip. Vielleicht lohnt dort mal eine Anfrage, ob sie auch andere (nicht-küchenherde) bauen.

Für uns hat die möglichkeit, den alten Küchenherd wieder einzubauen, diese Überlegung begraben.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Juli 2017, 02:16 
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Habe mich letzlich auch für modifizierten Grundofen vom Ofenbauer entschieden und kann mir mittels Schieber und Klappen aussuchen ob ich schneller warm oder länger speichern will. Im Sommer wenns mal kühler ist und Übergangszeit will man oft schneller warm, im Winter meistens großen Abbrand lange speichern...

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BeitragVerfasst: Montag 31. Juli 2017, 06:57 
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KlausKette hat geschrieben:

Der normale Betrieb im Winter sieht bisher so aus: Morgens um 6 wird der Ofen angeworfen und wird dann teils mit mehrstündiger Unterbrechung zwischendurch betrieben. Meine Frau regelt den dann meistens zwischendurch runter wenn sie weg ist zum Arbeiten und Co. Das ist natürlich nicht ideal. Hier wäre es halt schön, wenn man 'ne Kiste hätte die ein paar Stunden Glut hält z.B. mit Braunkohlebriketts. Die nehmen wir aktuell um Zeit zu überbrücken, zum heizen wird Holz verwendet. Schön wäre halt, wenn man den Abends so bestücken/einstellen könnte, dass er noch ein wenig heizt und morgens noch Glut da ist zum weiterheizen. Falls es zu kalt ist, ist natürlich "zur Reserve" die Zentralheizung da.



Wie Dieter schon geschrieben hat sind die Dauerbrandöfen von Haas + Sohn perfekt dafür geeignet. Laufen bei mir über Nacht mit Kohle (gegen 20-21 Uhr das letzte mal neu aufgelegt), morgens immer noch genug Glut vorhanden.

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MfG
wildfire87

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BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 21:04 
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Kurzer Nachtrag:

Wenn abends (ca. 20-21 Uhr) genug Brennstoff nachgelegt wird und nach der Anbrennphase runtergeregelt wird, habe ich sogar noch ausreichend Wärme und Glut im Ofen wenn ich gegen 14:15 Uhr von der Arbeit nachhause komme um wieder mit Holz zu heizen...

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MfG
wildfire87

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BeitragVerfasst: Dienstag 8. August 2017, 09:24 
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Hallo KlausKette,

wenn ich mir so hier die Antworten durchlese läuft es meist daraufhin hinaus das nur Masse lange Wärmhaltezeiten ermöglichichen. Ich wäre da für einen etwas anderen Lösungsansatz. Warum nicht die Masse des Wohnraumes nutzen um eine Speicherung der Rundwärme zu erzielen. Wenn der Ofen die Wände und Möbel erwärmt geben diesen sie langsam wieder in den Raum ab wenn der Ofen runterfährt. Um das aber zu gewährleisten benötigt man einen Ofen der hauptsächlich mit Strahlungswärme und nicht mit Konvektionswärme arbeitet. Warmeluft heizt nun mal nicht so schön Körper etlicher Art auf wie Strahlugswärme, siehe auch unsere liebe Sonne, reine Strahlungswärme.

Ob das in der Praxis perfekt funktioniert sei mal in den Raum gestellt aber eine gewisse Grundwäme erhält der Raum über eine längere Zeit schon, auch wenn der Ofen aus ist

Grüße

Hänschenklein


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BeitragVerfasst: Dienstag 8. August 2017, 09:51 
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Ich denke, damit das anständig funktioniert, muss man schon sehr kompromissbereit sein was Wohnraumgestaltung angeht. Und die Regelung, dass die Objekte nicht zu heiss werden, die Energie auch lange genug halten, etc. Dann setzt du dich auf die schwarze Ledercouch und verbrennst dir erstmal den allerwertesten :pfeifen:

Die Kerzen am Adventskranz fließen davon usw. :pfeifen:

Das mit der großen Masse ist aber wie du richtig sagst meiner Meinung nach einfach die Beste Lösung.

Vielleicht bringt es auch schon was, gewisse öfen mit etwas Masse zu erweitern.

_________________
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BeitragVerfasst: Freitag 11. August 2017, 21:16 
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Vielen Dank für die ganzen Tipps. Die Öfen von Haas+Söhne schaue ich mir mal an und wahrscheinlich werde ich doch mal 'nen Ofenbauer interviewen. Falls noch wer einen guten Tipp für einen Ofen hat, weil er ihn z.B. aktuell selber gerade gekauft hat, immer her damit :danke:


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BeitragVerfasst: Samstag 12. August 2017, 11:02 
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tomdt hat geschrieben:
Ich denke, damit das anständig funktioniert, muss man schon sehr kompromissbereit sein was Wohnraumgestaltung angeht. Und die Regelung, dass die Objekte nicht zu heiss werden, die Energie auch lange genug halten, etc. Dann setzt du dich auf die schwarze Ledercouch und verbrennst dir erstmal den allerwertesten :pfeifen:

Die Kerzen am Adventskranz fließen davon usw. :pfeifen:

Das mit der großen Masse ist aber wie du richtig sagst meiner Meinung nach einfach die Beste Lösung.

Vielleicht bringt es auch schon was, gewisse öfen mit etwas Masse zu erweitern.


Da die Masse in einen Raum ja sehr sehr groß ist werden natürlich die Gegenstände nicht soweit erhitzt das Sie heiß werden. bei einer Fussbodenheizung laufe ich ja auch nicht auf "glühenen Kohlen". Ein paar Grad reichen da aus die dann langsam wieder abgegeben werden. Es soll den Raum ja nicht heizen sondern nur verhindern das er stark auskühlt und dieser Effekt ist druchaus gegeben..


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BeitragVerfasst: Samstag 12. August 2017, 12:23 
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Mit Holz heizen und über Nacht noch Glut haben wollen, klappt normalerweise nur mit überfülltem Ofen oder nasser Eiche.
Ist beides aber nicht empfehlenswert!
Mein Tipp,
Kauft euch einen Küchenherd, die gibts auch von billig über günstig bis wertig und teuer!
Hat er so um 200 kg, helfen diese gewichtigen Schamottesteine Wärme zu speichern, was bei uns di Wohnküche wohlig warm hält bis am Morgen... auch ohne Glut!
Ansonsten.... Abends 2-3 Braunkohlebricketts rein.... ist zwar nicht in jedem Ofen erlaubt, aber du hast am Morgen deine gewünschte Glut im Herd!
Ansonsten, wenn dir anheizen zu mühsam ist....
doch einen Pelletofen kaufen... gibt es aber kaum zu deinen Finanziellen Ideen.
Noch was.... du schreibst kostet einer 3000 und hält 20 j. Nimmst du den, der 1000 kostetund 10 j hält!!!
Trugschluss!!!
Der wertigerehält länger darum teurer... da aber meisst von besserer Qualität hast du auch den besseren Bedienkomfort....
Du weisst nicht was ich meine?
Dann schau im Youtube den Film
"Vorsicht vor billigöfen aus dem Baumarkt". .. oder so .
Da siest du auch was du bekommst für 1000€
Gruess Ruedi

_________________
:stihl: :stihl: :stihl: :partner: :echo:
Ms 171, 036, 064, Partner 500 und Pioneer Farmsaw, dazu jede Menge Kleinzeugs, Brennholzfäse Geba, El. spaltmaschine und Traktor runden das Holzerequipment ab.
:)


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BeitragVerfasst: Samstag 12. August 2017, 13:26 
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Wohnort: südliches Münsterland
Chaletheizer hat geschrieben:
...Dann schau im Youtube den Film
"Vorsicht vor billigöfen aus dem Baumarkt". .. oder so .
Da siest du auch was du bekommst für 1000€


Du meinst das hier [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=fmmaa-IryLA[/youtube]? Naja, da werden Öfen der 200-300€ Klasse getestet. Das ist doch noch etwas was anderes. Klar, oft gibt ein höherer Preis auch bessere Qualität. Aber nur vom Preis auszugehen kann auch böse in die Hose gehen. Die hier ein paar mal angesprochenen Haas&Sohn liegen auch unter 1.000€.

Natürlich ist mir klar, dass ich den Komfort eines Pelletofens mit einem Holzofen nicht hinbekomme. Ich habe ja auch gar kein Problem mit Anfeuern etc. Ich möchte halt nur für meinen Anwendungsfall die beste Lösung. Und ich hatte gehofft hier ein paar bessere Informationen zu bekommen, als wenn ich ins nächste Hark-Studio renne.


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BeitragVerfasst: Samstag 12. August 2017, 13:41 
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sledge333 hat geschrieben:
Hallo KlausKette,

wenn ich mir so hier die Antworten durchlese läuft es meist daraufhin hinaus das nur Masse lange Wärmhaltezeiten ermöglichichen. Ich wäre da für einen etwas anderen Lösungsansatz. Warum nicht die Masse des Wohnraumes nutzen um eine Speicherung der Rundwärme zu erzielen. Wenn der Ofen die Wände und Möbel erwärmt geben diesen sie langsam wieder in den Raum ab wenn der Ofen runterfährt. Um das aber zu gewährleisten benötigt man einen Ofen der hauptsächlich mit Strahlungswärme und nicht mit Konvektionswärme arbeitet. Warmeluft heizt nun mal nicht so schön Körper etlicher Art auf wie Strahlugswärme, siehe auch unsere liebe Sonne, reine Strahlungswärme.

Ob das in der Praxis perfekt funktioniert sei mal in den Raum gestellt aber eine gewisse Grundwäme erhält der Raum über eine längere Zeit schon, auch wenn der Ofen aus ist

Grüße

Hänschenklein



Die Wärmeregulation des menschlichen Körpers und die Einstellung des Gleichgewichts mit einer konstanten Temperatur von 37 Grad sind chemische und physikalische Vorgänge.

Raumklima: Behaglichkeitsgefühl ist neben der Raumlufttemperatur auch noch wesentlich von den Wandtemperaturen abhängig,die Wandtemperatur muss in einem bestimmten Bereich liegen.Fussboden "fusskalt" gibt es doch schon lange nicht mehr.....


Die Heizlastberechnung gibt es schon die braucht man nicht neu erfinden.

Der einzigste Fehler bei falscher "Ofenwahl" wird doch gemacht weil man sich nicht damit auseinandersetzen will mit dem Wohlfühlklima des menschlichen Körper. Man schaut zu sehr auf den Preis und nimmt dann z.B eine transportable Blechbüchse aus dem Baumarkt und möchte damit ein Raumklima erschaffen von einem Grundofen.

Eine heizungstechnische Anlage für ein Wohnhaus ist einmalig und sollte dabei besser bedacht werden.

So eine transportable Gussbüchse habe ich auch in meinen Bauwagen,da erfüllt sie auch ihren Zweck. da ich mich nicht ständig darin aufhalte und dort auch nicht darin wohne.Ist eine Dreckschleuder tut die Raumluft wirbeln wie ein Ventilator.

MfG nager


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BeitragVerfasst: Samstag 12. August 2017, 22:13 
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Als teurere aber vom Design modernere Variante wäre da noch der K75 von Koppe.


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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 10:39 
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Chaletheizer hat geschrieben:
Mit Holz heizen und über Nacht noch Glut haben wollen, klappt normalerweise nur mit überfülltem Ofen oder nasser Eiche.
Ist beides aber nicht empfehlenswert!
Mein Tipp,
Kauft euch einen Küchenherd, die gibts auch von billig über günstig bis wertig und teuer!
Hat er so um 200 kg, helfen diese gewichtigen Schamottesteine Wärme zu speichern, was bei uns di Wohnküche wohlig warm hält bis am Morgen... auch ohne Glut!
Ansonsten.... Abends 2-3 Braunkohlebricketts rein.... ist zwar nicht in jedem Ofen erlaubt, aber du hast am Morgen deine gewünschte Glut im Herd!


Wenn über einen Grundofen im Aschebett geheizt wird, hält die Glut wesentlich länger als auf einem Rost!

mein ofen wird nie überheizt und nasses Holz kommt sowieso nicht rein. Nach längerem Betrieb, wenn gut Glut vorhanden ist, wird der Zug zugemacht, sobald keine Flammen mehr sichtbar sind. Davor auf keinen Fall! Für die Ideale Verbrennung wird immer mit offenem Zug geheizt und über die Holzmenge gesteuert.

Beim Zug schließen vor dem Bettgehen habe ich in der Regel in der Früh noch ausreichend Glut, um mit feinen spreisseln ein neues Feuer anzuheizen.


Mein Küchenherd hat ca. 200Kg, und ein Wasserschiff mit guten 6L. Wenn du den ausgehen lässt, ist er nach spätestens drei Stunden eiskalt. Die Dinger sind einfach nicht gescheit dicht, da über die Platte/Ringe etc. immer genug Luft reinkommt. Die Wärme wird langsam durch den Kamin gesaugt.

sledge333 hat geschrieben:

Da die Masse in einen Raum ja sehr sehr groß ist werden natürlich die Gegenstände nicht soweit erhitzt das Sie heiß werden. bei einer Fussbodenheizung laufe ich ja auch nicht auf "glühenen Kohlen". Ein paar Grad reichen da aus die dann langsam wieder abgegeben werden. Es soll den Raum ja nicht heizen sondern nur verhindern das er stark auskühlt und dieser Effekt ist druchaus gegeben..


Selbstverständlich heisst Strahlungswärme nicht gleich, dass alles davonläuft. Die richtige Regelung und einpendeln sind aber vollkommen Situationsabhängig, weiß ja keiner welcher Raum dahinter steckt, welcher Ofen und welche Art, zu heizen.

Mein GO erwärmt natürlich auch andere Gegenstände im Raum, seine Heizart ist ja die Strahlungswärme. Ich kann nur sagen, dass ein so beheizter Raum viel angenehmer ist, als wenn über Zirkulation geheizt wird.

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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 11:17 
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Hobbyholzler hat geschrieben:
Da hast du vollkommen Recht! Für 1000€ ist nicht viel drin, zumal die
Öfen dieser Preisklasse nicht besonders lange halten. Aber da muß
jeder seine Erfahrungen sammeln!

es grüßt die Runde
der hobbyholzler


:KK:
meiner brennt im Winter Monate am Stück
und das schon soviele Jahre daß ich gar nicht weis wie lange genau sind es 8 oder ehr 10 Jahre
und wärmt mir 107 m²
In der Grundaustattung kostet er ab 500 Euro
Immer sachlich und ehrlich bleiben :GG:

Bild

_________________
Grüße
Alfred
https://www.youtube.com/watch?v=L-uuDBzDXAk

meine Bilder: viewtopic.php?f=6&t=65014&p=1518637#p1518637

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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 12:40 
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Hallo,

wenn Du 8 oder 10 Jahre als besonders lange betrachtest ist es doch OK!

es grüßt die Runde
der hobbyholzler


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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 12:44 
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Wohnort: Taubertal Badisch Franken
Hobbyholzler hat geschrieben:
Hallo,

wenn Du 8 oder 10 Jahre als besonders lange betrachtest ist es doch OK!

es grüßt die Runde
der hobbyholzler


Erstens hat keiner gesagt daß er erneuert werden muss
und zweitens ist mir ein Ofen in dem Fall mit den Zierspecksteinen für ca.699 lieber wenn er 107m² wärmt als einen für 3000 der das nicht tut.

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Grüße
Alfred
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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 15:05 
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Hallo Tomdt,
Ein guter neuer Küchenherd bleibt bis 12 Std. Warm, da sehr dicht gebaut und hat auch keinen Roost mehr. Guck mal
TL Tech. ch
Oder auch Greithwald.de
Das ist nicht einfach verkaufsförderndes Geschwätz... das ist so...
Kenne die Dinger aus Erfahrung.... ebenso die alten Herde...
Die waren in der Tat nach 3Std. kalt.
Gruess Ruedi

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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 15:09 
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Ja, natürlich sind da neuere besser dran. kenne ich auch, und hätte auch bald noch einen einbauen lassen.

Unterm Strich bin ich mit den 30 Stunden von meinem GO aber ganz zufrieden. Und der Juno läuft, wenn er eben gebraucht wird oder schnell Wärme da sein soll.

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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 20:54 
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Wohnort: Westmünsterland
@ Dolmar Taifun :DH:

Es ist wie beim Grillen, früher hatte mit einem Gussgrillfass für 15 DM Jahrzehntelang Spaß. Heute verkauft einem das Marketing Tolle Geräte für den 100fachen Betrag.

Bei sehr billigen Öfen KANN man Pech haben - muss man aber nicht. Ofenbau ist kein Hexenwerk unddie verwendeten Materialien sind nicht sonderlich wertvoll.

Keineswegs sollte man dem Snobismus verfallen, die die solide mid-prize Klasse geringzuschätzen.

Rostlose Herde halten in der Tat aschebedeckte Glut sehr lange. Allerdings sollte man von der Glut nicht allzuviel Heizkraft erwarten. Ich persönlich zünde am nächsten Morgen lieber mit Anzündwolle neu an, anstatt das Holz an Glutresten anzukokeln. Prinzipell ist es ein für den Schornstein heikles Unterfangen, Holzfeuer durch Sauerstoffreduktion zu besonders langen Brennzeiten zu verhelfen.

Da sind Grundofen, Kohledauerbrand (ohne exzessives Herunterregeln) oder ein Pelletofen doch die besseren Alternativen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 21:33 
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Wohnort: Taubertal Badisch Franken
Ich habe schon zur vollsten Zufriedenheit ca.18 Personen mit einem 5 Euro Grill bewirtet.

Beim Ofen lassen wir kurz über Nacht das Feuer ausgehen.Der letzte legt ein extra bereitgestelltes Stück drauf und die erste :)
meine Frau zündet wieder an.Unter 18 Grad fällt die Temperatur meist nicht.

In Deutschland gilt was nicht das teuerste ist taugt nicht,gerade erst erlebt.
Habe einem hier suchenden eine günstige Dolmar angeboten,
Antwort
Ich wollte schon etwas was wenigstens 10 Jahre hebt :pfeifen:
Gerade erst hat mich Robin überredet ein e bike anzuschaffen.
Es kostet weniger als ein drittel wie ich gedacht hätte ausgeben zu müssen.
Mal sehen wie weit ich komme :mrgreen:

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Grüße
Alfred
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