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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 23:12 
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Beiträge: 854
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Kann einen französischen "Petit Godin" Ofen bekommen. Gebaut vor dem BImSch. Darf man den heute noch aufstellen/ist der nachrüstbar?

_________________
2 alte Husqvarnas pro Ster Holzverbrauch und immer "Kette rechts"


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BeitragVerfasst: Montag 11. Februar 2019, 12:29 
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Registriert: Samstag 18. April 2009, 22:40
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Wohnort: LKrs KA
Ja, wenn der Schornsteinfeger eine Einzelmessung macht und der Ofen die aktuellen Vorgaben/ Werte erfüllt.
Könnte schwierig werden. Mit vermiculite auskleidung und Vermiculite Rauchgasumlenkplatte geht's ggf. Da diese die Brennraumtemperatur erhöhen- damit weniger Ruß im Rauchgas.

_________________
:makita: und :dolmar: und auch noch :stihl: von klein bis etwas größer

Am Tag des Brennholzens wird keine Kette geschärft, es wird auch nicht getankt - sondern einfach die nächste Säge genommen.....


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BeitragVerfasst: Montag 18. Februar 2019, 17:30 
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Beiträge: 220
Wohnort: Braunschweig/45 Jahre
Wo steht das ?

1. BimschV §4 Abs.3 : ...Bescheinigung des Herstellers erforderlich. Sogar mit Wirkungsgrad.

Der Schornsteinfeger kann nur bei einer eingebauten, abgenommenen Bestandsanlage eine Einzelmessung machen.
Behaupte ich einfach mal so.

_________________
Gruß,Menzies

:OM: 947 :Husky: 242xp :stihl: 200T,201TC-m, 362, :dolmar: 6100 ; :makita: 7901


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Februar 2019, 19:21 
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Registriert: Sonntag 18. März 2012, 22:20
Beiträge: 1569
Ich würde den Schorni fragen. Bei mir gab es keine Probleme mit älteren Öfen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Februar 2019, 21:30 
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Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9160
Wohnort: Braunschweig
Menzies hat geschrieben:
...
Der Schornsteinfeger kann nur bei einer eingebauten, abgenommenen Bestandsanlage eine Einzelmessung machen.
Behaupte ich einfach mal so.


Sicher, der Ofen muss betriebsbereit sein, sonst kann der Schorni nicht messen.
Weiterer Betrieb setzt eine erfolgreiche Abnahme vorraus, damit liegt das Risiko beim Privatmann, ob er den Ofen durchbekommt und damit auch, ob sich der Einbauaufwand lohnen wird. Da der Privatmann sein Wohnzimmer hat und kein Messlabor, ist die praktische Umsetzung mit viel Aufwand verbunden und der Schornstein ist vielleicht auch nicht bei allen Windrichtungen gleich gut...

Ohne eine Vorabinfo, ob ein gewisser Ofen eine Chance/Eignung hat zu bestehen, ist das ziemliches Lotto und im Zweifelsfall wird im Wohnzimmer gebastelt - das wird auch nicht jeder so toll finden ;)

Ich kenne aber auch, dass Einzelabnahmen möglich sind.

Ich beobachte beim Holzvergaser, was alles um die Messungen geredet wird und habe selbst nur beste Erfahrungen bei minimalem Aufwand gemacht (normaler Betrieb mit astfreiem Holz, das sicher nachrutscht - das aber bei 0815-normalem Betrieb).
Die modernen Öfen sind jetzt ja auch keine Raketentechnik. Einfache "Feuertonnen" wie ein Bullerjan dürften es aber ohne deutliche Umbauten schwer haben. Die aktuellen Bullerjan haben Tertiärluft und einen Katalysator bekommen - sicher nicht, weil es auch so gegangen wäre...
Mit einem alten Bullerjan ohne Änderungen würde ich also sicher nicht zur Messung antreten. Feststoffmessungen sind teuer und es wäre ja mit einer Abnahme verbunden. Das lag beim Holzverghaser bei über 200€ - da müsste man dringend mit seinem Schorni reden, wie er das sieht.
https://www.holzheizer-forum.de/index.p ... stmessung/
Bei mir war es ähnlich - würde er bei Wiederholmessungen nach Modifikationen, weil der vorherige Versuch daneben ging, jedesmal eine neue Abnahme starten und berechnen?

Das ganze mal als Anhaltspunkt, vorher fragen - er wird antworten ;)

_________________
MfG Eike
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