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BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2020, 09:28 
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Beiträge: 125
Ihr habt mir schon sehr weitergeholfen!

Plan wird jetzt, BSM kontaktieren, beraten lassen und einen geeigneten Ofen finden.
Zusätzlich soll im Lauf des Jahres das Dach gedämmt werden.

Vorlauftemp. von der GBW soll nicht angehoben werden, das steht in keinem Verhältnis zum Gasverbrauch...


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BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2020, 19:20 
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Beiträge: 5242
Wohnort: Kreis Herford
@Harz-Forester:
Wie sieht es mittel- und langfristig mit größeren Heizkörpern aus?

Ich muß da gerade an meine Küche denken. Früher war ein 60cm breiter und 60cm hoher DK22 montiert. Als ich die Küche neu machen mußte, ist der Heizköroer rausgeflogen und ein 60cm breiter aber dafür 2m hoher DK22 Vertikal-Heizkörper ist reingekommen.

Der Vertikal-Heizkörper würde es bei einer Vorlauftemperatur von 70°C und einer Rücklauftemperatur von 55°C auf ca. 2kW Heizleistung bringen. Der alte kleine Heizkörper brachte bei der hohen Vorlauftemperatur 700W. Bei 45°C Vorlauf und 35°C Rücklauf, also nochmal 10°C weniger als bei dir, wo es zu kalt ist in der Bude, bringt der große Heizkörper 500W Heizleistung. Und selbst das ist für den Raum noch zuviel. ;)

--> Um die Wärme aus der Heizung in die Raumluft zu bekommen, braucht es halt einfach richtig viel Fläche. Je größer die Fläche, desto besser funktioniert das und desto geringer kann die Vorlauftemperatur sein.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 02:16 
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Registriert: Mittwoch 3. Juni 2015, 10:17
Beiträge: 4859
Wohnort: Belgien
Es kostet aber fast genau soviel, Energie (m3 Gas) Der Wirkungsgrad von Brennwertthermen geht erst oberhalb von 70Grad Vorlauf Temperatur merklich zurück, bleibt aber immer noch besser als bei nicht Brennwertgeräte.

Also entweder frieren oder mehr Gas verbrauchen.

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 19:14 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1424
Wohnort: Gelnhausen
cbk hat geschrieben:
Harz-Forester hat geschrieben:
Es müssen gar nicht sehr teure Heizkörper sein, die normalen DK22 Heizkörper reichen. Aber wähle die Heizkörper so groß, daß sie gerade noch in die Nieschen passen, auch wenn sie dann doppelt soviel Leistung bringen wie du eigentlich bräuchtest. Dieses Zuviel an Leistung bei den Heizkörpern erlaubt dir die Vorlauftemperatur abzusenken.


Ich habe überall 33 HK verbaut, ich hätte sie noch breiter wählen sollen, was das Fenster her gibt. Die HK haben über Buderus in der Bucht echt nicht viel gekostet und wurden frei Haus geliefert. Maßlich sind sie auch nicht viel dicker als die 22er.

Einen Ofen als Zuheizung hat unser Sohn. Er verfeuert so 2-3m³ pro Jahr und man merkt es echt. Die Vorlauftemperatur musst du auf jeden Fall anpassen, wahrscheinlich auch die Heizkurve. Mein Tipp, setze dich mit deiner Heizung außeinander, das ist hilfreich, sonst bist du ewig auf deinen HB angewiesen, wegen jeder kleinigkeit.

Rudi


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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 22:59 
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Registriert: Sonntag 14. Oktober 2012, 20:14
Beiträge: 5242
Wohnort: Kreis Herford
Rudi62 hat geschrieben:
Ich habe überall 33 HK verbaut, ich hätte sie noch breiter wählen sollen, was das Fenster her gibt.

Wie gesagt, genau so habe ich es gemacht. Die Heizkörper wurden so groß gewählt, daß sie die Nieschen unter den Fenstern voll ausfüllen. Und wenn sie dann von ihrer Leistungsfähigkeit dreimal überdimensioniert sind, wars mir auch egal. In den Räumen, in denen die Heizkörper neben den Fenstern hängen, sind sie zwar nicht in der Breite, dafür aber in der Höhe gewachsen. Im Bad z.B. ist die Heizung nur 35cm breit, dafür aber gut 2m hoch. Das bringt auch Leistung. ;)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. Februar 2020, 12:12 
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Registriert: Mittwoch 16. November 2016, 13:12
Beiträge: 139
Wohnort: waldloses Flachland
Naja ein moderner Kamin ist da schon etwas sparsamer unterwegs.
In unserem ungedämmten Altbau mit 200m² (nur neue Fenster) verbrauche ich für einen Tag heizen max. 1,5 Ikeatüten, also rund 100 Liter Volumen Holz. Danach schimpfen die restlichen Familienmitglieder, weil es im gesamten Haus über 24°C hat...
Im Schnitt, mit allabendlichen anheizen und längerer Nutzungsdauer am Wochenende verbrauchen wir auch so um die 7 bis 8 rm Holz. Dafür aber nur noch 3 Tonnen Holzpellets im Jahr - statt vorher 8!
Die Heizung hält das Haus so auf 19°C und die Fußbodenheizung in den Bädern und das Wasser zum Duschen warm. Den Rest machen wir über den Ofen.

Rechnet sich dann, wenn das Holz günstig gekauft wird. Ich kaufe gerne Holz vom Bauern - das was andere nicht so gerne nehmen: Weide, Kiefer oder Esche gibt es bei uns viel und mit etwas suchen sogar günstig (<45€ rm meist gesägt und manchmal sogar vorgespalten und / oder mit Lieferung).


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. März 2020, 01:38 
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Registriert: Samstag 9. November 2019, 22:36
Beiträge: 494
Andere doofe Frage um mal bissl vom Thema "abzulenken", aber weil daran noch keiner gedacht hat..

Das Blockheizkraftwerk hat bestimmt auch nicht nur Dich bedient, sondern mehrere Abnehmer, das sagt ja schon der Name Blockheizkraftwerk.
Wer und was hängt jetzt an der Gastherme alles dran ?? Nur Du alleine oder auch noch mehr Haushalte ?

Solltest Du da alleine dran hängen ist das natürlich easy, aber wenn da noch mehr dranhängen sollten, wie läuft das mit der Kostenabrechnung bei Dir ??

Hintergrund meiner Frage:
In meiner Kindheit haben wir ein Reihenhaus bewohnt. die gesamte Reihenhausanlage wurde durch eine große Ölheizung beheizt und mit Warmwasser versorgt, da hingen die 22 Häuser dran. Der Verbrauch wurde mittels Verdampferampullen in den Heizkörpern gemessen. Das System war von Brunata.

Das besagte Reihenhaus hätte für den Fall eine Gemeinheit bereitgehalten. Da die Verdunstung der Ampullen in den Heizkörpern gemessen wurde bzw wird, die haben das System immer noch. Da hast Du die Verdunstung durch Wärme, egal wo die Wärme her kommt. In dem Haus wäre es möglich eine Raum oder mehrere mit Holz zu beheizen und trotzdem würde eine Verdunstung geschehen die Du als Verbrauch bezahlen müsstest. Du hättest zwar mit Sicherheit weniger Verdunstung gehabt, aber etwas wäre auch verdunstet und das hättest Du bezahlt.

Da würdest Du die Wärme aus Holz doppelt bezahlen


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. März 2020, 10:14 
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Beiträge: 280
Hallo,

die Anschaffung eines Kaminofen ist das eine.
Hast einen trocken und belüfteten Platz für das Holz?
Hast Zeit und Motivation Holzscheite umzuschichten.
Hast du vor das Holz ofenfertig zu kaufen oder selber machen.

Auch wieder Fragen über Fragen.

Grüße
Waldbiker

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. März 2020, 11:16 
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Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 6905
Subfossil hat geschrieben:
Ein Ofen ist niemals überflüssig. :klatsch:

Allein schon weil er zur Not ganz ohne Strom warm macht.


und weil er Holz braucht - und um das zu machen braucht man :stihl:

damit schliesst sich der Kreis ;)

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"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. März 2020, 17:54 
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Geld kann man mit einem Holzofen im Wohnzimmer m.M. nach nicht sparen. Wenn das ein Grund ist, würde ich einen anderen Weg suchen.
So ein Holzofen hat im besten Fall einen Wirkungsgrad von 80% - und das auch nur, wenn er perfekt befeuert und belüftet wird.

Will man Komfort, vor allem diese lokale Wärmestrahlung, kann gibt es nichts besseres! Ein Holzofen überheizt den Bereich um den Ofen sehr stark und dem entsprechend fällt die Wärme auch wieder stark ab, je weiter man vom Ofen weggeht. Diese Wärmeunterschiede finde ich persönlich genial. Ist einem kalt, rückt man näher an den Ofen. Ist einem zu warm, setzt man sich weiter weg. Das kann man zwar auch an einer Heizung, aber die Wärmestrahlung eines Ofen ist um einiges höher. Vor allem direkt vor der Scheibe.

Auch ich verfeuer 12-15 rm im Wohn-/Essbereich im Jahr. Es muss einem bewusst sein, dass wenn man es auch warm haben will, man auch ne Menge Holz bevoraten muss. Wobei ich der Meinung bin, dass 1 Jahr trocknen reicht, wenn man das Holz im Frühjahr aufgesetzt hat und gut belüftet und abgedeckt lagert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. März 2020, 22:43 
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Claw hat geschrieben:
Geld kann man mit einem Holzofen im Wohnzimmer m.M. nach nicht sparen...



Hallo.

Das liegt dran, zu welchem Preis man sein Holz bekommt. Nach Jahren von "Networking" heize ich mittlerweile fast komplett für meine Arbeit und Betriebsstoffe. Als Kaufmann, der nicht aus seiner Haut kann, kann ich nachvollziehen, dass ich unser 110 qm Heuerhaus von Oktober 2018 bis September 2019 für ziemlich genau 130 Euro geheizt und Warmwasser bereitet habe. Zentralheizung per wassergeführtem Kaminofen und Kaminofen im Wohnzimmer zum zuheizen.

Ansonsten bin ich 100 % bei Claw.

Es grüßt :wink:

DerUlrich

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:handbetrieb: Eine Säge muß scharf sein, nicht groß :lol:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. März 2020, 08:59 
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Du heizt für 130€ weil Du Dich und Deine Arbeit nicht mitrechnest. Auch müsstest Du Maschinenkosten aufschlagen. Beim Gas/Öl/Pellets zahlt man das alles mit. Somit müsste man schon 1:1 vergleichen.

Sagen wir mal so: ich möchte die Rechnung nicht machen wollen :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. März 2020, 09:52 
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Hallo Claw.

Genau das schrieb ich. "...mittlerweile... für meine Arbeit und Betriebsstoffe..."

Sägekettenverschleiß habe ich sogar mit 10 Euro für die 15 RM eingerechnet, sowie SK, Öl und Sprit fürs Auto. Den Verschleiß der Kettensäge hab ich sträflich vernachlässigt :mekka: :lol:

Ich habe zur Zeit ca. 100 RM Brennholzvorrat, von dem ich 30 Raummeter "normal" gekauft habe. Der Rest ist zusammengekommen, durch hier mal den Baum und dort mal jenes Holz. Das ist durch jahrelange Kontakte entstanden. Da ist dann aber auch mal verstockte Birke bei. Für deren Abfuhr gab`s einige Raummeter Käferfichte umsonst.

Und natürlich hast Du recht, wenn man womöglich die Investitionen in Sägen, etc. mitrechnen würde. Auch war das bei mir nicht immer so. Ich habe auch schon genug Holz für 30 - 40 €/Rm gekauft.

Aber das Holzen ist mein Hobby. Da rechne ich auf keinen Fall Zeit. Auch die Investitionen in Maschinen und Werkzeug rechne ich nicht, weil es eben Hobby ist.

Außerdem heize ich aus Überzeugung mit Holz. So wie Du auch, wie ich lese.

Sobald jemand primär mit Holz heizen will, um Geld zu sparen und das Holz nicht, zumindest fast, umsonst hat, muss mit sehr, sehr spitzem Bleistift gerechnet werden. Wenn man dann noch rechnet, dass man in der Zeit auch einen Nebenjob zum Mindestlohn machen könnte, verliert das Holzheizen immer. Bei Kauf von fertigem Holz in SRM sowieso.

In dem Sinne gehe ich jetzt meinem Hobby nach.

:wink:

DerUlrich

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. März 2020, 12:18 
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genau so ist es: Hobby und Überzeugung überwiegen.
Von daher kann ich auch nur jedem zum Kamin raten, der auch gerne körperlich und im Wald arbeitet. Wer das nicht mag, für den ist es ein Verlustgeschäft.

Oder anders: Wer einmal mit im Wald schuften musste, beschwert sich nie wieder über den Brennholzpreis ;)

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