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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 20:10 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
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Wohnort: Gelnhausen
Meine Erfahrung mit Haus BJ32, ungedämmt, auch Dach mit 135m² und 25000Kw/h Verbrauch sind folgende: mit einem Kaminofen und Wassertasche bekommen wir die 25tKw/h auf zwischen 9-12tKw/h gedrückt. Dann werden so zwischen 7-9m³ durch den Ofen geschoben. Großer Nachteil des Systemes, wenn du nicht Zuhause bist und arbeitest, kannst du nicht heizen. Mein Arbeitskollege hat jetzt ein Haus von seinen Eltern übernommen und die hatten vor einigen Jahren eine Pelletheizung montieren lassen. Mit der Versorgung gibt es große Probleme, der Förderer geht alle 2 Wochen auf Störung, der HB, der montiert hat schiebt alles auf den Planer, der sagt, es müsse gehen, der HB schreibt immer Rechnung, nach Einsatz, usw.. Pellet käme für mich nie in Frage, Reinigung des Kessels, Wartung der Schnecke, er hat nur Ärger.
Pellets sind das teuerste Holz, weil es nachveredelt werden muss, Pellets wachsen nicht am Baum.
Flüssiggas ist interesannt, wenn du ohne Liefervertrag bist und der Tank dir ist, dann geht das auch. Bist du auf die Gasmafia angewiesen, ist es auf jeden Fall teurer.
Stückholz ist das preiswerteste, du solltest mit der Schubkarre an den Kessel kommen, das erleichtert die Sache ungemein. Ob 33cm oder 50 ist eine Glaubensfrage. 33cm hat jeder Händler, hier schau dir den EDER an https://www.edergruppe.at/eder-produkte/eco-nz/ einer der letzten Naturzugkessel. Der Atmos vom Plinse ist der nächste, der hat glaube ich 50cm Scheitlänge, aber Gebläse, hier solltest du einen Lieferanten haben, oder selbst machen. Ein hochpreisiger Kessel würde bei mir nicht in Frage kommen, Volllast abbrennen lassen, in den Puffer rein und dann irgendwann nachlegen. Nachteil dieses Systems, vor dem Kessel im Keller kommt trotz Bärenfell wenig Romantik auf.
Nachteil aller Systeme, du braucht mehrere Kamine, außer beim Naturzug, da kann man mehrere Öfen an einen Kamin anschließen, deshalb ist der Eder interesannt.
Von Kombikesseln mit Pellet und Stückholz, oder Kohle würde ich die Finger lassen, für welchen Brennstoff ist der Brennraum ausgelegt?
Von oberem Abbrand wie der NMT oder SL würde ich die Finger lassen.
Der Viadrus ist auch noch ein Naturzug, hat aber glaube nur 16Kw und einen kleineren Brennraum, als der Eder.
Wenn du mit deinem Kachelofen viel Wohnfläche ereichst und der noch lange die Wärme hält, ist das ganz schön gut. Kessel müssen glaube alle 3 Jahre gemessen werden.

Viel Erfolg bei deiner Entscheidung

Rudi


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 20:31 
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Registriert: Freitag 5. März 2010, 00:07
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Wohnort: hannover
Ich baue meine gasbrennwerttherme von 1994 aus und rüste auf Wasserkuren mit Puffer um. Das Gebäude ist von 1934 und hat 66 qm,wird nur werktags als Büro genutzt. Daher kein warmwasser. Holznachschub ist auf Jahre gesichert.
Vermutlich ein untypisches Beispiel, aber in diesem Fall sinnvoll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 21:07 
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Registriert: Mittwoch 31. August 2016, 13:18
Beiträge: 1433
Wohnort: an de Waterkant
offi hat geschrieben:
@doppelfischkopp:
Den maximalen COP erreichen die Wärmepumpen aber auch nur, wenn das Quellmedium schön warm ist. Eine Luftwärmepumpe ist bei niedrigen Außentemperaturen ja auch nicht viel mehr als eine Elektroheizung.


Mein Schorni meinte, ab -5 °C hätte die Luft-Wärmepumpe einen Faktor von 1, da könne man gleich mit Strom heizen. (Allerdings sollen auch Stromdirektheizungen verboten werden!)

Wir hatten eine Kühlanlage mit COP 5.3, die hat keine 3 Jahre gehalten. :schreck: Jetzt hat die Fachfirma eine mit Faktor 3.5 eingebaut.

Gas- und Flüssiggas-Heizungen produzieren auch CO2, die stehen dann als nächste auf der Abschussliste. Holz produziert viel zu viel Feinstaub, da werden bestimmt irgendwelche sauteuren Abgasnachbehandungen gefordert.

plinse hat geschrieben:
Mit der Rechnung definiert er die Mindestleistungsfähigkeit, wird dir aber wohl kaum Verbrauchsaussagen genauerer Natur treffen.

Doch, auch dafür gibt es eine Faustformel: Die Heizung soll etwa 1.000 Vollaststunden pro Jahr laufen. Das wären dann 100kWh pro Jahr pro qm. Bei Öl (das läßt sich so gut rechnen) wären das dann 10L/qm im Jahr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 07:06 
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Registriert: Mittwoch 22. November 2017, 18:36
Beiträge: 1053
Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Zu den Luft Wärme Pumpen kann ich nur sagen, mein Kumpel, wohnhaft in Norwegen wo diese Geräte sehr beliebt sind, hat im Dezember 2019, der relativ mild war (auch in Norwegen) 2300 kw/h verbraucht! :schreck:

_________________
:stihl: :stihl: :stihl: MS 170D, MS 290, MS 044, MS 261, MS 462
Wippsägen noch von Opa :klatsch:
Eigenbau Holzspalter
Mts82 mit Frontlader und Thk 5.
Eigenbau Rückewagen mit Atlas Bauernlader.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 10:45 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1391
Wohnort: Gelnhausen
Natürlich sind alle auf dem Wärmepumpentrip. Dann haben sie jemanden zum Abrechnen, der Steuer bezahlt. Du und dein (oder auch mein) Ofen will niemand, da man da Paletten, oder den Baum vom Nachbarn rein schmeißen kann und der ohne Steuern auch warm macht. Da hat niemand Interesse, außer der Ofenbetreiber selbst.
Tatsache ist, Erdgas ist der geringste Co2 Verursacher, da kommt viel Wasser durch die Wasserstoffanteile raus. LPG ist da schon was anderes, aber Abfallprodukt, das weg muss.
Holz macht zwar Feinstaub, da in den großen Städten nicht so viele Holzöfen stehen, dürfte das auch nicht die Rolle spielen, im Gegensatz zum Verkehr.
Wenn du günstigen Strom hast, ist eine Wärmepumpe sicher in einem gut gedämmten Haus bei nicht sehr kalten Wintern eine Alternative. Bei meinem Altbau brauche ich da nicht nachzudenken. Dein Stromanbieter muss aber Heizstrom für Wärmepumpen anbieten, macht er das nicht, vergiss es.
Bei den Holzvergasern würde ich kein Premiumprodukt nehmen. Nehmen wir mal an, der hält 20 Jahre, da solltest du auch 20 Jahre älter sein. Bekommst du mit dem Holz das dann noch geregelt? Wer heute mit 50 investiert, ist dann 70 und muss kubikmeterweise Holz Heim schaffen und verarbeiten, wenn es schlecht ausgeht alleine, ohne Sohn, Schwiegersohn... bedenkt das bitte.
Meine Heizung ist immer an, geht der Ofen aus, ist sie da. Das Holz samt Ofen dient nur der Therapie und sonstigen Ausreden. Wenn ihr in 20 Jahren noch nach Geländewagen suchen wollt, die eure Anhänger aus dem Wald ziehen, das könnte immer schlechter werden, das ist klar.

doppelfischkopp schrieb:
"Doch, auch dafür gibt es eine Faustformel: Die Heizung soll etwa 1.000 Vollaststunden pro Jahr laufen. Das wären dann 100kWh pro Jahr pro qm. Bei Öl (das läßt sich so gut rechnen) wären das dann 10L/qm im Jahr."

Man müsste das mal prozentual fest legen, wie viel machen die 1000Std. aus? Ich rechne immer, Dez, Jan, Feb, sind 90 Tage, da verheize ich sicher 60-70% meiner benötigten Energie. Angenommene 10% für WW, ok, Solaranteil hab ich auch, sind das immer noch so 20% für Nov, März, April. So denke ich, gaaanz grob, ohne Überwachung von Brennerzeit o.ä.

Und wisst ihr, Feinstaub ist Kindergeburtstag, setzt euch mal mit Ultrafeinstaub auseinander, wenn das an die große Glocke kommt, wird hier nur noch barfuß rum gelaufen.

Rudi


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 19:05 
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Registriert: Samstag 5. März 2016, 21:17
Beiträge: 2156
Wohnort: Oberösterreich
Rudi62 hat geschrieben:
Tatsache ist, Erdgas ist der geringste Co2 Verursacher,...

aber immerhin auch ein Fossiles CO², ich möchte eigentlich nicht in dieser Zeit leben als dieses Gas entstand. Auch nicht zu vergessen die undichten Erdgasleitungen wo viel Methan frei wird.
Aber dafür sind ja die Kühe Schuld!, wir nähern uns einer schwierigen Zeit...

gr

_________________
Meine Arbeitssäge derzeit: Komatsu - Zenoah G500 AVS

Gesendet über einen kabelgebundenen Festnetzanschluss zur Minimierung von Elektrosmog.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Freitag 17. Januar 2020, 16:30 
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Registriert: Samstag 18. April 2009, 22:40
Beiträge: 1161
Wohnort: LKrs KA
Gas als Reserve lassen und einen 30 kw Holzvergaser mit Mund 4 tsd Liter Pufferspeicher einbauen.
Berechnung gerne als pn.

_________________
:makita: und :dolmar: und auch noch :stihl: von klein bis etwas größer

Am Tag des Brennholzens wird keine Kette geschärft, es wird auch nicht getankt - sondern einfach die nächste Säge genommen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Januar 2020, 00:25 
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Beiträge: 9638
Wohnort: Braunschweig
Das kommt ja grob auf das hin, was ich habe - 25kW mit 4000l Pufferspeicher :)

Mehr Füllraum als der HVS25LC bietet wäre schön, heute sind aber auch Weiterentwicklungen von Kesseln am Markt, die es vor 8 Jahren noch nicht gab. Die Attack Kessel haben meist 200l Füllraum, also gut 80l mehr, das ist auch Bedienkompfort.
Ich würde anstreben, 2 Ladungen an einem Feierabend verheizen zu können, längere Brenndauern als 5-max 6h wären also für mich hinderlich, weil irgendwann will ich nach Feierabend auch ins Bett. (Grenze also eigentlich 5h Brenndauer), mit 200l Füllraum würde ein mal nachlegen reichen, jetzt lege ich 2 mal nach (Nadelholz) und das schaffe ich nach normalem Feierabend nicht, in der Woche bekomme ich den Puffer mit rein abendlichem Heizen also ~2/3 voll.

Grober Ablauf der Woche also:
Sonntag 3 Ladungen
Mittwoch oder Donnerstag 2 Ladungen
Dann komme ich je nach Wetter schon wieder bis Sonntag oder lege Samstag voll auf und dann schiebt es sich alles einen Tag vor:
Dienstag/Mittwoch
Freitag
und dann lande ich nach 2 Wochen wieder auf dem Sonntag als Heiztag mit 3 Ladungen.

Ganz grob, nach ein paar Jahren kenne ich die Anlage natürlich auswendig und wenn gerade an dem Tag, wo der Puffer leer laufen würde, strahlender Sonnenschein angesagt ist, dann lade ich am Abend vorher nicht den Puffer auf, Hauptsache ich kann morgens noch warm duschen, in den kalten Puffer kann die Solarthermie dann besser einspeisen und mein Haus lässt sich auch so sehr gut durch Sonne über die Fenster heizen :DH:

Mit so einer Heizung fängt man automatisch an mit zu denken ;) und das macht sie auch noch effizienter, als sie eigentlich ist.
Reicht eine Pufferspeicherladung nicht so weit wie geplant, merkt man das nach 1-2 Tagen, alle ~3 Tage muss man eh bei. Wenn irgendein Heizkörper sich blöd verhält, ... merkt man das also schnell und nicht erst nach einem halben Jahr, wenn die Abrechnug vom Gas erfolgt oder der Öltank vor der Zeit leer ist.

_________________
MfG Eike
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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Freitag 24. Januar 2020, 11:17 
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Registriert: Donnerstag 23. Januar 2020, 17:05
Beiträge: 3
Lausäger hat geschrieben:
@Explosiv:
Wie sind die Chancen, ein ungedämmtes Haus von 1900 soweit zu dämmen, das Fußbodenheizung und Luft-Wärmepumpe ausreichen? Da ist es mit ein bisschen Dämmmaterial vor die Fassade klatschen nicht getan. Alle Fenster und Türen müssen neu, egal welcher Stand. Perimeterdämmung des Fundaments zwingend. Dachdämmung neu (genug Platz?).
Und selbst dann wird aus einem alten Haus energetisch kein neues.

Aber grundsätzlich gebe ich Dir recht. Alles, was man aus Luft, Sonne, Boden oder eigenem Holz verwenden kann, sollte man vorrangig nutzen.
Alle anderen Energieträger unterliegen den Launen der jeweils aktuellen Sichtweise auf Umweltaspekte. Teurer wird Alles werden.


Hey,
wie du schon angesprochen hast wäre eine Dachdämmung meines Erachtens sehr wichtig jetzt ist natürlich die Frage ob du ein Steildach oder ein Flachdach hast?
Da ich rausgehört habe, dass du auch sehr umweltbewusst bist will ich dir zu ökologischen Dämmstoffen raten. Wenn man in die Berechnung auch die bauphysikalischen Aspekte wie die Wärmeleitfähigkeit des Materials, bauökologische Aspekte wie die Nutzung regionaler Ressourcen und die Recycelbarkeit sowie nachhaltige Aspekte wie die CO2-Speicherung einbezieht, dann sind Naturdämmstoffe sogar meist günstiger als konventionelle Stoffe. Abgesehen davon haben ökologische Dämmstoffe eine höheren Wärme- und Kältespeicherung als herkömmliche Dämmstoffe.
Ich hoffe ich konnte dir damit helfen :)
Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Freitag 24. Januar 2020, 12:21 
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Registriert: Samstag 22. Dezember 2018, 13:07
Beiträge: 178
Ökologische Dämmstoffe sind auch bedeutend weniger giftig und leichter zu recyceln. Mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle von vor Bj.2000 sind wie Asbest zu behandeln. Aktuelle ist nicht viel besser und möglicherweise in Zukunft genauso negativ zu bewerten, sagt mein Baubiologe.
Eine Holzheizung mit Puffer hat den Vorteil, das sie nach kompletter Runderneuerung des Hauses immer noch passt. Man hat dann einfach längere Pausen zwischen dem Heizen. Eine zu große fossile Heizung, die man zuerst für ein ungedämmtes Haus auslegt, ist dann später nach Dämmung, neuen Fenstern u.s.w. einfach zu groß und unwirtschaftlich.
Gruß vom Christian, der sein Holzständerhaus mit Homatherm schon in den 90ern gedämmt hat.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Freitag 24. Januar 2020, 12:45 
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Registriert: Sonntag 13. Mai 2018, 12:39
Beiträge: 122
Wohnort: Ostwestfalen
Roccoko hat geschrieben:
Hey,
wie du schon angesprochen hast wäre eine Dachdämmung meines Erachtens sehr wichtig....


Danke, werde ich berücksichtigen!

_________________
Gruß,
Jan


Zuletzt geändert von Eichsi am Freitag 24. Januar 2020, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
Fehlzitat korrigiert


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 Betreff des Beitrags: Re: Hilfe bei Heizungsauswahl
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2020, 16:14 
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Registriert: Dienstag 17. März 2020, 18:43
Beiträge: 11
Ich beheize mein Haus Bj. 2001 mit 140qm Wohnfläche mit einer Gasbrennwerttherme. Zusätzlich steht im Wohnzimmer/Küchenbereich ein Spartherm Cubo Ofen. Da gehen jährlich 4-5 Rm der durch.
An Gaskosten bezahle in Jährlich knapp 800€, was ich nicht viel finde.
Wenn die Therme in 5-6 Jahren mal die Grätsche machen sollte dann kommt da eine neue für 7000€ und Ruhe ist. Nimmt am wenigsten Platz weg und man hat keine Arbeit damit wie mit Pellets oder Holzvergaser.


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