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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Februar 2018, 10:58 
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Wohnort: Alfdorf
Hallo,

wir haben seit 14 Jahren einen Specksteinofen von Nunnaunnii.
Er wiegt 1,5 Tonnen und kostete damals ca. 6000 € mit zusätzlich abgemauerter Bank.
Wir würde den jederzeit wieder kaufen. Im Winter wird der Brennraum täglich einmal "komplett vollgeladen" und heizt dann in einem Abbrand (dauer ca. 2h) ca. 55 qm direkt auf 21-22 Grad, die umliegend Räume bekommen auch noch unterstützend Wärme ab. Das hält dann um die 8-12 Stunden (wenns daussen -10 Grad hat eher 8Stunden) , wenn es wärmer im direkten Raum (bis 23 Grad) oder "gemütlicher" sein soll, wird nach 6-8 Stunden nochmal ein halber Brennraum abgebrannt.
Schön ist es auch im Wohn/Esszimmer das Feuer durch die Scheibe zu sehen.

In den früheren Prospekten von Nunnaunnii gab es Kennlinien zur Wärmewirkung/Abgabe im Verhältnis zur Zeit. Vielleicht kannst dazu etwas im Web finden oder von einem Nunnaunnii-Ofenbauer als Info bekommen.

Was ich heute anders machen würde ist die Frischluftzufuhr.
Es wäre kein Problem gewesen diese direkt aus einem Kaltraum durch den Keller oder direkt von aussen zu holen.
Leider hatte ich das bei der Aufbauplanung nicht beachtet und der Ofenbauer hats auch nicht angeboten.

Und was ich ganz anders machen würde, wenn ich nochmal die Chance zu einem Neubau oder Komplettumbau bekommen würde:
Dann würde der Ofen als zentrales Element mitten im Haus aufgebaut, so dass die Wärme zu allen Seiten ohne Wärmekanal abstrahlen könnte. Da gibt es geniale Lösungen.

Gruß

LufBAK

_________________
:Husky: 346XPG :Husky: 550XPG :Husky: 576XPG
:makita: P7900 EA :dolmar: PS-45
:stihl: MS 192 C-E, Metabo KT 1441
Husqvarna 545FX, Stihl 25-4 Freischneider, Stihl HS 80,
Husqvarna 125BVX, Husqvarna Elite SPH2, Fuxtec Erdbohrer
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Spaltwerkzeug von Gränsfors, Müller und NoName
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Suzuki King Quad 700 & Front:Viper Max 4500-Winch, Heck: HABA(noname)-Winch, Rückeschale,
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BeitragVerfasst: Freitag 16. Februar 2018, 20:10 
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Registriert: Sonntag 4. Februar 2018, 14:41
Beiträge: 3
Dann sag ich doch auch mal was zu meinem Ofen, auch wenn Tom eh schon fast alles erzählt hat. :klatsch:

Wie schon geschrieben ist es ein gemauerter Grundofen den ich seit anfang Dezember 2 mal am Tag (um halb 7 in der Früh und abdends) zu ca. 1/3 mit Holz fülle und komplett abbrennen lasse. Im November hab ich nur abends geheizt.
Ich denke das ich bis zum Ende der Saison rund 3 Ster Holz durchbringe.

Geheizt wird damit unser Wohnzimmer / Küche das sind ca. 52m² ohne irgendeine andere Heizung. Und zwar so das ich jeden Abend im T-Shirt rumlaufe aber Frau findet das es kein Grad kälter sein dürfte ;)

Das Aufheizen des Ofens bis zur maximalen Temperatur auf der Außenseite dauert sicherlich 3-4 Stunden, der eigentliche Abbrand (offene Flammen) maximal eine Stunde. Wenn ich wieder Einheize ist der Ofen außen noch gut Warm

Wenn noch Fragen sind einfach Melden

Gruß Johannes

_________________
Schönen Gruß

Johannes

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BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 04:10 
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Registriert: Sonntag 30. August 2015, 02:23
Beiträge: 444
Wohnort: 97268 Kirchheim
Sind schon unterschiedliche Verbrauchsangaben hier,von 3-6 Ster pro Saison. Ich meinte, von Oktober bis Ende März durchgehend befeuert,Alternativheizung vorhanden,kommen mir 3 Ster für einen Speckstein/Grundofen schon sehr wenig vor....


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BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 15:04 
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Registriert: Freitag 9. März 2007, 17:59
Beiträge: 35295
Wohnort: Maisach
ich könnte meinen auch wesentlich weniger heizen, die Raumtemperatur niedriger halten. Wir haben´s aber ganz gerne warm, und wenn dafür mehr holz verbraucht wird, kann ich wieder mehr nach holen :mrgreen:

Die kältewoche jetzt lässt den bislang milden Winter etwas aufholen. Beim Blick in den Pelletsbunker im 5-Tages Vergleich ist mir gestern etwas schwindlig geworden :pfeifen:

letztes Jahr habe ich ca. 8 Ster verbraucht. Da wurde zu Beginn der Raum aber auch noch regelmäßig komplett gelüftet wegen dem neuen Boden.

Ich denk, im langjährigen Mittel werde ich mich zwischen fünf und sechs Ster einpendeln. Das ist jetzt eigentlich so, dass ich ca. alle zwei Tage eine Mörtelwanne Holz hochtrage. Zur Zeit eher öfter.

_________________
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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. September 2018, 15:21 
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Registriert: Donnerstag 13. März 2014, 17:55
Beiträge: 51
Wohnort: Kreis Steinfurt
Hallo,

wir haben mein Elternhaus zu einem zwei Familienhaus umgebaut und zu diesem zweck wurde ein 65qm Wohnzimmer in der mitte getrennt, ursprünglich war ein gemauerter Warmluft kachelofen verbaut, welchen wir abgerissen haben und dann einen Grundofen mit Leda einsatz einbauen lassen haben.
Meiner Meinung nach die beste Entscheidung die wir je getroffen haben. Der alte Ofen war nicht schlecht, keine Frage, aber dieser musste quasi permanent gefüttert werden und dank Nachheizkasten hatte der schon ordentlich hunger.
Der neue Grundofen passt perfekt ins neue Raumkonzept, alles andere wäre auch traurig gewesen :-p und die nötige Befeuerung ist einfach und unkompliziert. Morgens wird die Brennkammer vollgepackt und gezündet, die langsam entstehende wärme reicht locker bis zum späten abend und es ist, bei den momentanen Temperaturen nachts, kein erneuter Abbrand nötig und am nächsten morgen ist der Ofen immer noch warm.
Wir haben uns ausgibig beraten lassen, wussten aber schon vorher ziemlich genau was wir haben wollten, der Ofenbauer hat uns einen Ofen gezaubert, welches als Raumteiler, Heizung und Deko gleichzeitig dient.
WIr sind schwer begeistert von der ganzen Nummer, auch wenn der ganze Bums mit 15K nicht gerade günstig war.

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Was dich nicht tötet macht dich härter, ausser Bären, Bären bringen dich um!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. September 2018, 16:21 
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Registriert: Dienstag 20. Januar 2009, 12:32
Beiträge: 5514
Zitat:
Was dich nicht tötet macht dich härter, ausser Bären, Bären bringen dich um


wenn mich die Bären nicht töten, bringen sie mich um :KK:

sehe darin keinen Vorteil :ohman:



ist es bei Euch schon so kalt? Hier ist es tagsüber noch > 20° und nachts bleiben die Fenster und Türen
geschlossen. Damit ist die Heizsaison noch nicht eröffnet.

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"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. September 2018, 18:48 
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Registriert: Samstag 18. März 2017, 14:00
Beiträge: 97
Wohnort: 01561 Randsachsen
Wir hatten gestern zwei Grad in der Nacht und die Heizsaison vor 4 Tagen eröffnet.
Heute waren auch ü20 Grad.

mfg Micha


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BeitragVerfasst: Freitag 28. September 2018, 07:56 
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Registriert: Donnerstag 13. März 2014, 17:55
Beiträge: 51
Wohnort: Kreis Steinfurt
Moin,

also wir haben tagsüber 17 Grad und nachts 8 Grad da kann man(n) schonmal den neuen Ofen befeuern......ob das schon sein muss ist ne andere Frage :-D

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Was dich nicht tötet macht dich härter, ausser Bären, Bären bringen dich um!


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BeitragVerfasst: Freitag 28. September 2018, 09:16 
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Registriert: Dienstag 17. Januar 2017, 21:04
Beiträge: 201
Hallo zusammen,

bei Speckstein muß dir halt die Farbe dunkelgrau gefallen.
Beim Grundofen bist du von den Farben flexiebler.
Die Begeisterung für den Brunner Einsatz kann ich nicht verstehen.
Bei meinem habe ich schon 3 x den oberen halbrunden Schamotstein ersetzen müssen. :heulen:

Grüße
Waldbiker

_________________
:stihl: MS 171
:stihl: MS 241
:stihl: 032 AV
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+ Anhänger Eigenbau
Unimog 406
Tajfun 5.5 Winde
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BeitragVerfasst: Freitag 28. September 2018, 10:52 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1227
Wohnort: Gelnhausen
Mein Arbeitskollege hat einen Speckstein Ofen und ist begeistert. Für das andere Stockwerk hat er nun auch einen Ofen gesucht, wollte aber nicht so viel Geld ausgeben. Er hat in diversen Kleinanzeigen Portalen einige zum Abbauen gefunden, für Preise,die ihn geärgert haben, das er für seinen so viel gezhalt hat.
Also durchaus Mal schauen.

Rudi


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BeitragVerfasst: Samstag 29. September 2018, 01:47 
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Registriert: Sonntag 30. August 2015, 02:23
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Wohnort: 97268 Kirchheim
Waldbiker hat geschrieben:
Hallo zusammen,

bei Speckstein muß dir halt die Farbe dunkelgrau gefallen.
Beim Grundofen bist du von den Farben flexiebler.
Die Begeisterung für den Brunner Einsatz kann ich nicht verstehen.
Bei meinem habe ich schon 3 x den oberen halbrunden Schamotstein ersetzen müssen. :heulen:

Grüße
Waldbiker

Bei Brunner scheint die Qualität schlechter zu werden,bei meinem Iron Dog Nr.4 seit 2010 schon 2x den Feuerrost ersetzt:war verzogen.....


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BeitragVerfasst: Samstag 29. September 2018, 22:37 
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Registriert: Donnerstag 18. August 2016, 13:51
Beiträge: 36
@Rudi und alle anderen...
Einfach mal bei TL- Tech auf der Internetseite gucken...
( ich bin mit der Firma weder Verwandt oder verhandelt, hab nur einen Küchenherd aus dieser Manufaktur und kenne die Produkte etwas..
Die Speicheröfen mit Wasserführung heizen das Wasser nicht nur 2 Std. wie vermutet, die Wassertasche oder die Wasserummantelung ziehen noch stundenlang Wärme aus der heissen Schamotte ab!
Also, einfach mal schlau machen, was modernkonzipierte Kachel und Grundöfen leisten können!
Also, ich meine den Spiess opti und den Cubolino!
Gruess Ruedi

_________________
:stihl: :stihl: :stihl: :partner: :echo:
Ms 171, 036, 064, Partner 500 und Pioneer Farmsaw, dazu jede Menge Kleinzeugs, Brennholzfäse Geba, Vogesenblitz 16t mit hydr. Stammheber, El. spaltmaschine 6t, und Traktor runden das Holzerequipment ab.
:)


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BeitragVerfasst: Montag 1. Oktober 2018, 13:44 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1227
Wohnort: Gelnhausen
Wichtig in Deutschland, der muss der aktuellen BImSchV entspechen, was bei vielen Specksteinöfen der Fall ist, unbedingt mit dem Hersteller abklären!!! Wenn ein 10000€ Ofen 2-3000€ gebraucht kostet, würde ich Mal anfangen zu denken. Die Gundöfen sind sicher gut, wenn sie aus der Schweiz kommen sicher besser als die meisten Deutschen Produkte. Ob im Grundofen was mit Wassertasche Sinn macht, weiß ich nicht, ist halt ein ganz anderes Heizkonzept. Wichtig sind meiner Meinung nach, wo steht einer, den ich ansehen kann beim Kunden, wie bekomme ich ALLE Rauchgaszüge bis zum Kamin sauber und rußfrei. Das gilt für alle Öfen, egal welcher Hersteller oder Bauart.
Unser Kaminkehrer ist immer begeistert von unserem Ofen, der Kamin, da ist nieee was drin. Das ich aber einen halben Eimer Asche am Ende der Heizsaison da raus hole in ca. einer Stunde, das sieht er nicht.

Rudi


Zuletzt geändert von Eichsi am Montag 1. Oktober 2018, 20:13, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Oktober 2018, 21:10 
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magnus65 hat geschrieben:
Bei Brunner scheint die Qualität schlechter zu werden,bei meinem Iron Dog Nr.4 seit 2010 schon 2x den Feuerrost ersetzt:war verzogen.....


Ein Ofenrost ist bei entsprechender Beanspruchung ja auch ein typisches Verschleissteil....


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 00:40 
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Beiträge: 3664
Wohnort: Belgien
Was bei meinem Saey / Leda jedoch schon 10 Jahre (120 fm) hällt ohne jegliche Verschleiß Erscheinungen!

1x pro 4 Jahre finde ich doch sehr schnell!

Gr Nederbelg

_________________
MS241c-m
034S
MS 660


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 02:03 
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Dieter Dödel hat geschrieben:
magnus65 hat geschrieben:
Bei Brunner scheint die Qualität schlechter zu werden,bei meinem Iron Dog Nr.4 seit 2010 schon 2x den Feuerrost ersetzt:war verzogen.....


Ein Ofenrost ist bei entsprechender Beanspruchung ja auch ein typisches Verschleissteil....

Nein,kann ich nicht sagen,der gleiche Ofen in meiner Stammkneipe,aber älter hat noch den 1.Rost und keine Lust alle 2 Jahre fast 200.- Euro auszugeben.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 05:18 
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Beiträge: 4919
Wohnort: Freiburg
Zu viel Zug, zu hohe Verbrennungstemperatur?

_________________
Gruß,
Christoph

:stihl: 020AV, 050 AV ... 076AV, MS 261 VW, MS 441 W, 064/66, MS 880
STIHL Akku-Kram, Alaskan Mill MkIII 36", Meine Bilder: http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=72686


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 20:57 
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Beiträge: 269
Wohnort: Westmünsterland
Einfach mal die Begriffe Ofen, Rost und Verschleißteil in der Suchmaschine eingeben.

Ich denke, der Unterschied zum Stammkneipenofen ist, wie xl185s vermutet, weniger in unterschiedlichen Qualitäten als in den unterschiedlichen Heizbedingungen zu suchen.

Wenn ich mit Steinkohle heize, dann glühen die Kohlen bis zur Weißglut - da wird so ein Rost natürlich anders beansprucht als bei einem lodernden Holzfeuer.

Allerdings sind 200 EUR für ein Rost wirklich frech. Haas und Sohn veranschlagt 65 EUR im örtlichen Eisenwarenladen.

Wenn das zu teuer ist: Einfach auf das Rüttelrost verzichten und ein passendes no name Rost auf das Verzogene legen und den Rest mit dem Stocheisen erledigen.

Was wohl für ein Rost gift sein soll, dass ist zuviel Asche im Kasten so das von unten nicht genug Luft an das Metall kommen kann.


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