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 Betreff des Beitrags: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Juni 2020, 22:35 
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Hello, ich bräuchte mal wieder euren Rat! Ich habe im Haus einen funktionstüchtigen, aber offenen Kamin. Dieser solle nun eine höhere Wärmeeffizienz bekommen. Würdet ihr eine Kassette einbauen, einen Kamin davor setzen o. ä. oder habt ihr eine bessere Idee!
Vielen Dank im Voraus!


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 06:43 
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Ich bin da vom Prinzip GRundofen überzeugt,
nachdem ich einen Kachelofen drin hab und
etliche Grundofenbesitzer schon besuchen durfte...

Bei uns in Bayern wäre aber der Weg ein anderer.

Erst den zuständigen Bezirkskaminkehrermeister fragen
was er überhaupt zulässt, dann überlegen was rein soll...


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 11:32 
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Hände hoch für den Grundofen!

wir sind absolut begeistert. Ofenbauer/Kaminkehrer kontaktieren und vorhaben absprechen.

Mein GO mit ca. 2t Masse, komplett vom Ofenbauer gemacht (Keramik auch handgemacht) hat jetzt den dritten Winter hinter sich und wir sind immer noch begeistert. Wir heizen damit ca. 100m² offene Wohnküche mit 3,6m Raumhöhe am First. Die Heizkörper sind nur mal an, wenn wir mehr als ein paar Tage wegfahren.

Bei mäßigen Wintern wie diesem haben wir alle zwei Tage geheizt, bei Frost jeden Tag einmal. Dann ist der Ofen nach 24 Stunden noch warm. Bei starkem Frost genügt auch, wenn ich täglich nach der Arbeit anheize und bis zum Bettgehen weiter nachlege.
In der Übergangszeit wird ca. alle drei Tage geheizt, da ist dann meist auch noch Restwärme in der Speichermasse.

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 11:39 
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1:0 für den Grundofen. :mekka: YES

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 11:54 
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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 17:00 
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Beiträge: 252
Wohnort: Braunschweig/46 Jahre
Grundofen ist geil. (4:0 :mrgreen: :mekka: )

Schornsteinfeger vorher fragen auch gut.

Kaminkasette macht bei mir Zuhause zwar auch warm, verbraucht aber soviel wie die Holz-Zentralheizung meiner Kunden. Hat der Vorbesitzer wohl auch eher gemacht wegen der Sicherheit (Funken).

Ist aber alles eine Frage des Geldes, des Renovierungswillen und wieviel man es überhaupt nutzen will/kann : Kaminkasette wird angefertigt, reingeschoben und fertig. Für einen Grundofen alles abreißen und viel Geld für den Grundofen hinlegen (der aber vielleicht 50 oder 100 Jahre hält), oder alles abreißen und einen Kaminofen hinstellen der in etwa so viel kosten wie eine Kaminkasette.

Also am besten auch mal einen Kachelofenbaumeisterbqetrieb ran holen zwecks Preise.

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Gruß, Menzies

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 18:16 
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Registriert: Montag 4. Mai 2020, 15:11
Beiträge: 46
Welche Abgastemperatur liegt denn bei deinem offenem Kamin an?
Sitzt dein Holz direkt im Aschebett oder auf einem Rost?

Zum Begriff Grundofen gibt es wohl eine große Begriffsbreite
- der Eine versteht darin eine unendlich hohe Masse, die relativ träge auf Wetterwärmewechsel reagiert,
- wieder ein Anderer versteht darunter einen Stahlofen mit Schamottesteinen, der relativ zügig nach dem Anzünden Wärme abgibt... aber halt nur geringe Speichermasse besitzt

Dann gibt es noch Öfen ohne Zwangsluftführungen....

Irgendwie ein arg breites Pflaster mit dem Titel Grundofen....

Dürfen hier Links zu kostenlosen pdf‘s gesetzt werden? Link zu Eisenschink‘s Buch
Falsch geheizt ist halb gestorben:

http://www.club-of-home.de/download/851

Vielleicht der ultimative Lesetipp vor dem Besuch des Kaminkehrers und vor dem Besuch der Grundofenstudio‘s :wink:

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Hobbyholzer ab Herbst 2020
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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 22:06 
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Beiträge: 37
Hi, erstmal vielen Dank!

Den Begriff des Grundofens höre ich das erst Mal (Ich wohne im Norden). Scheint ein Kaminofen/Kachelofen zu sein.
Das Wohnzimmer hat ca 100qm, das heize ich schon mit einem Kaminofen, nun bauen wir um und haben noch einen ungenutzten, aber gebrauchsfertigen offenen Kamin in einem weiteren Zimmer.
Tendenziell geht es gerade Richtung Kassette, da es schlichtweg billiger ist. Aber warum verbraucht eine Kassette mehr?
Nun noch eine weitere Frage, die mir aufm Herze liegt. Ich säge um die 10fm Polterholz, meist vernünftige Stämme (ca 30cm Durchmesser) mit der Stihl 231- ich finde, das klappt ganz gut-gerade als Einsteigersäge. Nun habe ich den Eindruck, dass diese Säge im Forum n schlechten Ruf hat, stimmt das? Wenn ja, warum?
Zu guter Letzt- ab und zu brauche ich ne stärkere Säge mit längerem Schwert für ein paar Schnitte im Jahr, da wollte ich wissen, ob ich mit der Efco5100 viel falsch mache? Wenn es überhaupt geht, bei dem Preis?
So, das wars erstmal. Vielen Dank im Voraus!
Besten Gruß aus dem Norden der Republik!


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 22:47 
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Beiträge: 37375
Wohnort: Maisach
Ein Grundofen ist für mich ein gemauerter Ofen - die Brennkammer sollte also aus Stein gemauert sein. zweiter elementarer Punkt ist dass das Holz auf dem Aschebett verbrennt, also NICHT über einem Rost.
Es gibt auch Grundöfeneinsätze, zum Beispiel von Schmid - einen davon haben wir auf der Hütte in Betrieb, der klappt auch gut.

die Trägheit eines Ofens ist kein Nachteil. Unser GO wird im Winter eigentlich nie kalt - eine Grundtemperatur ist immer im Stein. Deshalb sind auch die Heizkörper aus. Warmluftöfen oder Öfen mit lauter Lüftungsgittern erzeugen eine irre Thermik, die Wärme eines Grundofens ist für mich bedeutend anders.

zum Preis, unsere Handwerksleistung, von null auf geplant mit hochwertiger Tür und handgemachter Keramik - dazu einbindung meines alten Küchenherdes am gleichen Platz - hat noch pauschal vierstellig gekostet. Für uns war das immer der Wunsch und deshalb ok. Mit weniger Planungs- und Materialaufwand gibt es einen Grundofen schon bedeutend günstiger! oder eben einen Einsatz.

Wichtig ist, dass das Holz immer gut verbrennen kann. Also IMMER mit Luftüberschuss! kein drosseln der Luftzufuhr, nachlegen nur nachdem die Flammen fast komplett weg sind. Auf einem guten Aschebett hält die Glut ewig, bei mir habe ich schon nach fast 24 Stunden mit der Glut vom Vortag wieder entzündet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Freitag 12. Juni 2020, 05:24 
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Kiefer78 hat geschrieben:
- ich finde, das klappt ganz gut-gerade als Einsteigersäge. Nun habe ich den Eindruck, dass diese Säge im Forum n schlechten Ruf hat, stimmt das?


Wenn Du zufrieden bist, pfeif doch drauf, was das Forum sagt :mrgreen:
Ich habe kürzlich eine zweite 230 gekauft - und nicht als Einsteigersäge ;)

Grundöfen gibt s auch hier im Norden, mein Bauherr läßt sich gerade den zweiten aufsetzen.
Sie nehmen mehr Platz weg, was bei 100 qm Wohnzimmer zu verschmerzen ist.
Sie halten die Wärme sehr lange und es gibt sie auch mit Glastür zum Feuer gucken.

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Grüße, holgi Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 09:00 
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Hallo Kiefer...
Die Stihl MS 231 soll im Forum einen schlechten Ruf haben?
Na, das kann stimmen, hier hat alles was nicht Huskyorange ist einen schlechten Ruf....
( Ironie off...)

Es kommt halt immer drauf an, was du mit dieser Säge machen willst... Mein Patensohn hat diese mit 16j gekauft um selber zu Hause das Küchenherdholz zu richten! Für ihn reicht das aus... Ich habe Sägen von MS 181 bis hin zur MS 064...
Habe mir eine MS 441 im Abverkauf recht günstig gekauft, die Alternative wäre eine 462 oder die 500 erSäge gewesen!
Ich als „Hobbywaldbauer“ bin restlos zufrieden damit... Mein Förster meinte recht abschätzig: der Luftfilter verschmutzt bei dieser Säge recht schnell!!!
Auf meine Rückfrage, was heisst denn „recht schnell“, kam als Antwort, wenn du den ganzen Tag intensiv damit arbeitest... also fast einen Kombikanistwr leeerst....

Das relativiert doch die Aussage wieder...
Wenn ich einen ganzen Kombikanister leere an einem Arbeitstag, dann verteilt sich das auf min. 3 Sägen...

Zum Ofen:
Ein Grundofen hat meist eine bessere Verbrennung und die bessere Ausnützung wie ein Kasssetteneinsatz !

Die Vorschreiber können dir schon 4:0 für einen Grundofen/ Kachelofen schwärmen... helfen sie dir auch beim bezahlen?
Bau dir das ein, was du mit Geld finanzieren kannst und willst!

Gruess Ruedi

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:stihl: :partner: :echo: Stihl 181,036, 441, 461 am Biber, 064, Partner 500 und Pioneer Farmsaw, Brennholzfäse Geba, Vogesenblitz 16t, El. Spaltmasch. 6t, Traktor...
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 10:30 
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Beiträge: 6905
Ruedi
wer hier nach Info ausschau hält braucht IMHO keine Finanzberatung
(v.a. nicht bei 100 qm Wohnzimmer und weiteren Räumen mit offenem Kamin,
vermute mal Unternehmervilla am Hang mit Kaminzimmer um KG)

TE
schlechter Ruf 231, wenn Du etwas brauchst, um dem Ruf gerecht zu werden ist das
im Moment die 500i von Stihl, ggf auch eine 560 XPG vom Hussi
Holzmachen kannst Du auch mit der :handbetrieb: , nach ein paar Ster nimmst
Du dann gerne eine Säge mit einem "schlechten Ruf" und scharfer Kette :mrgreen:

Wenn der "Kamin" nur gelegentlich genutzt werden soll: Kassette und gut is.
Solltest Du von diesem (nicht Wohnzimmer - Raum) aus im ganzen Haus
(bzw stark frequentierte Räume) ein Grundwärme mit Holz bringen können
würde ich einen Grundofen einbauen. Im Süden heissen die übrigens "Kunscht" :guck:

https://www.hochschwarzwald.de/Reisemagazin/Alle-Geschichten/Typisch-Schwarzwald/Oefen-von-einst

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 12:33 
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Hello, erstmal vielen Dank für die Antworten. zunächst einmal möchte sagen, dass es keine Unternehmerville am Hang mit Elbblick ist, sondern ein altes Haus mit viel Löchern, dass mich neben dem Job, Familie und Alltag viel Arbeit kostet, aber natürlich auch schön ist und ich mich beklagen möchte.
Da ich in diese ganze Geschichte gerade reinwachse, helfen mir eure Ratschläge ungemein. Für jeden bin ich dankbar (auch zur Finzanzierung).

Mit meiner 231 bin ich eigentlich ganz zufrieden, da sie meinen Ansprüchen genügt-es hätte mich einfach mal interessiert.
Ich bin auch kein Profi, der sich mit den Sägen gut auskennt, obwohl ich sie faszinierend finde und ich den 'Virus' in mir spüre!

Also nochmals vielen Dank für die gesamten Antworten!

Jetzt würde ich euch nochmal gerne fragen, welche Säge Ihr mir empfehlen würdet (Holzpolter) für ein paar große Schnitte im Jahr, da hier die 231 an ihre Grenzen kommt.

Besten Dank!


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 13:18 
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Wohnort: Menden (Sauerland)
Ich bin mit meiner MS 231 auch zufrieden. Ist keine Hochleistungssäge, wenn ich Performance haben will, greife ich zu was anderem. :)

Es gibt hier einen Langen Thread rund um die Efco, den ließt du dir am besten mal durch. Dann sollte zu der Säge alles beantwortet sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 13:31 
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Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber du willst eine Säge mit mehr Leistung wie deine aktuelle? Deine 231er hat rund 2,7PS und die Efco5100 hat rund 3PS, oder bin ich auf dem Holzweg? Das ergibt dann doch keinen Sinn, da würde ich doch nach einer Maschine mit mind. 3,5PS Ausschau halten.

Edit: Wortwiederholung gefixt

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Zuletzt geändert von Finsterforst am Donnerstag 18. Juni 2020, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 13:35 
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Kiefer78 hat geschrieben:
welche Säge Ihr mir empfehlen würdet (Holzpolter) für ein paar große Schnitte im Jahr


viewtopic.php?f=8&t=112977

Passt zum alten Haus.
Habe ich auch, beides ;)

Und die Efco, 500i, Huschqwack und sonstwas Freaks gehen mit Tränen in den Ohren nach Hause :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 14:49 
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Ich würde auch ne andere Säge nehmen als die Efco. Optimaler Weise würde ich in der 60ccm Klasse suchen. Das würde die MS 231 super ergänzen.

Evt wäre ja eine Husqvarna 555 was für dich. Quasi eine Profisäge, die auch neu für anständiges Geld zu haben ist. Ansonsten wärs gut zu wissen, was du ausgeben möchtest.

Für ne vernünftige Beratung machst du am Besten nochmal nen extra Thread auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 15:22 
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Beiträge: 6905
holgi hat geschrieben:

viewtopic.php?f=8&t=112977

Passt zum alten Haus.


von der träume ich schon nächtens ...
Argument bei der Chefin: da hab ich mir sogar die Versandkosten sparen können :am Boden:

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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 15:25 
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Super, Danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Offener Kamin
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 19:48 
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Also ich würde, wenn eine Heizung schon vorhanden ist, der Regulierbarkeit wegen, einen Kaminofen/eine Kaminkassette bevorzugen.


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