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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Freitag 8. April 2016, 09:01 
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Hallo!

Zum Thema Automatikofen kann ich nur Hwam empfehlen. Wir haben seit drei Jahren einen mit manueller, mechnaischer Steuerung. Ein recht kleiner mit 4,5 kW. Das Teil arbeitet prima. Anzünden mit Vollgas, wenn die erste Lage runter gebrannt ist die gewünschte Leistung einstellen und neues Holz rein. Den Rest macht dann der Ofen. Der Schornsteinfeger meinte seiner Zeit: "Ein wirklich guter Ofen, da hätten wir uns nicht verkauft. Hwam beherrscht die Automatik, viele anderen Hersteller leider nicht".
Mein Kumpel hat seit einem Jahr einen elektronisch gesteuerten Hwam. Das Teil ist ein Traum. Man kann von der Couch aus mit der Fernbedienung den Ofen steuern oder auf Vollautomatik schalten. Und das funktioniert einwandfrei. Was noch dazu kommt, ist dass die Öfen sehr sparsam mit dem Holz umgehen.

Viele Grüße
Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 09:51 
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Wir haben ebenfalls seit fast 9 Jahren einen Hwam-Ofen mit Backfach und Automatik, ebenfalls mit manueller, mechanischer Steuerung. Die Automatik ist echt super. Einmal nach dem Anfeuern die Luftzufur eingestellt, braucht man danach nichts mehr regeln. Der Ofen hat 8 kw, heizt unser Erdgeschoss und ist äußerst sparsam im Holzverbrauch. Auf 70 - 80 Min. entweder ein großer Holzscheit oder zwei kleinere. Am nächsten Morgen ist die Specksteinverkleidung meist noch lauwarm. Der Service war bisher zuverlässig. Wir hatten den Ofen beim Fachhändler gekauft.
Vor fast 2 Jahren war das Gestänge in der Ofentür kaputt, weshalb wir die Tür nicht mehr öffenen konnten. Der Händler bzw. Monteur brachte die Tür auch nicht mehr auf. Ein paar Tage später kam der Vertriebschef für Süddeutschland zu uns nach Hause und baute die Tür aus. 1 - 2 Tage später konnten wir die Tür repariert mit neuem Gestänge wieder beim Händler abholen. Bezahlt hatten wir nur die Reparatur der Türe.
Nicht verschweigen will ich, dass der Hwam etwas teuer war als die (auch dort teureren) Öfen im Baumarkt. Ansonsten war bisher nichts zu beklagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Montag 17. Oktober 2016, 05:11 
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W123 hat geschrieben:
Was noch dazu kommt, ist dass die Öfen sehr sparsam mit dem Holz umgehen.
Schwabenwald hat geschrieben:
und ist äußerst sparsam im Holzverbrauch


Diese Aussagen finde ich immer interessant :lol: Wie kommt man darauf :?: Bauchgefühl :?:

Hwam wirbt zwar mit bis zu 50% weniger Holzverbrauch, aber wo sollen diese denn herkommen :?: :!:
Ok, 1% sind auch bis zu 50% ;) ....bzw. gegen was 50% weniger, Lagerfeuer :?:

Wirkungsgrad wie jeder andere Ofen auch, um die 79-81% :roll:
Abgastemperatur zwischen 300° und 370° :schreck:

_________________
Gruß Chris

:stihl: MS200 (30) :Husky: 346XPG *ported* (38/45) :dolmar: PS7900H (50/60)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Montag 17. Oktober 2016, 21:25 
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Die Öfen mögen nicht schlecht sein. Aber Wunder würde ich von einer einfachen Bimetallsteuerung bei Holzfeuer nicht erwarten.

Grundsätzlich habe ich bisher immer angenommen, dass man Holz eh am besten im Aschebett mit Sekundär- und Tertiärluft und eben nicht auf dem Rost mit Primärluft durch selbiges verbrennt.

Einen servogesteuerten Luftschieber gut und schön - wenn man denn Elektronik und Stecker/Batterie an seinem Ofen haben möchte. Aber regelt man die Leistung nicht besser über die Brennstoffmenge als über die Luftzufuhr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Montag 24. Oktober 2016, 22:05 
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@Christian1979: Ich gebe dir insofern recht, dass ich ebenfalls auf diese Werbeaussage nichts gebe. Mit "äußerst sparsam" meinte ich eher, einen Vergleich zwischen den Öfen bzw. Kachelöfen meiner Nachbarn und unserem Hwam. Natürlich muss ich fairerweise sagen, dass es sich bei eben diesen Öfen um tendenziell eher mittelpreisige Baumarktware bzw. ca. 30 Jahre alte Kachelöfen handelt.

@Dieter Dödel: Auch ich bin ein wenig skeptisch bezüglich der elektronischen Regelung. Allerdings habe ich mich mit dieser Funktionsweise nicht wirklich beschäftigt, sodass meine Skepsis eher subjektiv ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Montag 24. Oktober 2016, 22:35 
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Schwabenwald hat geschrieben:
Mit "äußerst sparsam" meinte ich eher, einen Vergleich zwischen den Öfen bzw. Kachelöfen meiner Nachbarn und unserem Hwam. Natürlich muss ich fairerweise sagen, dass es sich bei eben diesen Öfen um tendenziell eher mittelpreisige Baumarktware bzw. ca. 30 Jahre alte Kachelöfen handelt.


Unterschiedliche Immobilien, unterschiedliches Heizverhalten der Nachbarn. Da ist ein wirklicher Vergleich immer mit sehr vielen Unsicherheiten verbunden.

Was ich immer äußerst skeptisch sehe ist dieses Abschätzige "mittelprächtige Baumarktware".

Baumärkte sind eine Frage des Vertriebsweges. Das hat erstmal nichts mit dem Ofen selbst zu tun. Ob ein gut gemachter Ofen teuer sein muss, dass sei auch einmal dahingestellt.

Woraus sich hingegen Unterschiede ergeben: Ob ein Ofen ein reiner Holzofen ist oder ob er vielstofffähig ist - also bezogen auf den Brennstoff Holz einen Kompromiss darstellt. Ob dazwischen aber Welten liegen - da bin ich eher skeptisch. Ich denke mir immer - die Länge des Ofenrohres macht da oft mehr aus.


Übrigens alte Öfen: Wie man gute Öfen baute, dass wusste man auch schon zur Kaiserzeit. Mein Ofenhändler in Hünxe lässt auch und gerade Uralte Schätzchen reihenweise nach der aktuellen BimSchV abnehmen. Und vom Brennstoffverbrauch sind das nicht die schlechtesten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Dienstag 29. November 2016, 19:21 
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Man sollte sich aber auch darüber im klaren sein, dass auch namhafte Ofenhersteller - ich nenne es mal Baumarktserien - haben.
Die unterscheiden sich optisch nur minimal von den teuren Modellen vom Fachhändler.
Ein Blick auf das Typenschield zeigt es dann, eine Ziffer anders.
Die günstiegn Serien werden dan gerne z.B. in Osteuropa produziert und verwenden dünners Blech, anderes Glas, andere Steine usw.
Nein ich bin kein Ofenverkäufer, das hat mir meine Schornsteinfegermeisterin erklärt.

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:dolmar: PS-350SC


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Dienstag 29. November 2016, 23:05 
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Und woher weiß Dein Schornsteinfeger das? Spricht er von einem - ihm irgendwie zugetragenen Fall oder ist das ein Naturgesetz, dass über den Baumarkt vertriebene Serien minderwertiger sein sollen?

Ich will überhaupt nicht in Abrede stellen, dass das in Einzelfällen so ist, vielleicht auch in den überwiegenden Fällen. Ich finde es allerdings problematisch, daraus Regeln abzuleiten.

Der Baumarkt ist, wie der Fachhandel und das Internet ein Vertriebskanal. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist reine Kaffeesatzleserei welche Politik welcher Hersteller verfolgt.

Viele bieten Baumarktserien an. Wenn der Baumarkt das so will um noch etwas zu sparen dann wird es auch Abstriche in der Qualität geben für den Budgetbereich. Allerdings wird man diese Abstriche in Grenzen halten um die eigene Marke nicht zu beschädigen. Wirklich mindere Qualität liefert man dann eher als Handelsmarke. Grundsätzlich kann man aber annehmen, dass die Marge pro Stück beim Baumarkt niedriger ist als im Fachhandel und dass die großen Baumarktketten beim Einkauf mehr Marktmacht besitzen. Ferner sind die Zeiten, in welche Baumärkte nur billig angeboten haben auch lange vorbei. Man kann also im Allgemeinen annehmen, dass man in der anvisierten Preisklasse im Baumarkt am meisten fürs Geld bekommt. Wenn es dann Unterschiede in Artikelnummer oder Ausführung gibt, dann heißt das noch lange nicht, dass die Produkte schlechter sind. Man macht sie nur ein wenig anders um sich nicht in die Karten schauen zu lassen. Alles weitere überlässt man dann den Unkenrufen wie von Deinem Schornsteinfeger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. November 2016, 17:04 
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Hallo,

ich habe seit einem Jahr auch einen Hark Kaminofen. Modell Hark 057. Ich habe den Ofen direkt bei Hark in Duisburg gekauft und bin mit dem Ofen, als auch mit der Beratung in Duisburg sehr zufrieden und würde den Ofen jederzeit wieder kaufen.

Gruß Klaus

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http://www.ackerdiesel.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Dezember 2016, 21:03 
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Registriert: Dienstag 29. November 2016, 19:50
Beiträge: 4
Das kann ich meienrseits bestätigen , ich selbst bin Schornsteinfeger natürlich gibt es eine große Palette an Ofenhersteller die Preiswerte im Sortiment haben sowie in der oberen Preisspanne, ob es Droof Hark Novaline skantherm ist , allerdings ist Hark oft im Baumarkt vertreten oder selbst die Hark Ofenstudio´s sind desöfteren einfach eingestellte Verkäufer die theoretisch auch im Lidl an der Kasse hocken könnten, werden leicht geschult aber Vorschriften , Verordnungen etc. sind nicht allzu sehr vertreten , bestes Bsp. Fensterkontaktschalter darüber wissen die wenigsten Bescheid aber ich will nicht zu ins Detail gehen , ich vergleich Hark ganz gerne mit Bosch , darin unterscheitet der Handwerker auch in Bosch Blau oder grün, Preislich für 1000€ kann man keinen Ofen vergleichen der ein Listenpreis von 3.000€ hat , Wirkungsgrad, Staub_gehalt , sowie natürlich die einzelnen Komponenten Schamottsteine etc. Aber über den Daumen kann ich sagen das ich oft Hark-Öfen betrachten darf schlecht sind sie nicht solange man natürlich auch etwas an Geld investiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Montag 5. Dezember 2016, 23:45 
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Beiträge: 261
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Bosch ist ein schönes Beispiel. Der Baumarkt liefert in der Regel günstiger als der örtlich niedergeleassene Werkszeugfachhandel und bietet mittlerweile beide Serien an. Die Produktlinien selbst überschneiden sich teilweise. Letztlich dürfte man in der jeweils gleichen Preisklasse eher bei den Blauen den Prestigeaufschlag zahlen. Die Gehäusefarbe ist für den Hersteller willkommenes Merkmal welches jeder Gimpel beim Griff ans Portemonnaie unterscheiden kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 22:59 
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Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 8547
Wohnort: Braunschweig
Patrick89 hat geschrieben:
...selbst die Hark Ofenstudio´s sind desöfteren einfach eingestellte Verkäufer die theoretisch auch im Lidl an der Kasse hocken könnten, werden leicht geschult aber Vorschriften , Verordnungen etc. sind nicht allzu sehr vertreten , bestes Bsp. Fensterkontaktschalter darüber wissen die wenigsten Bescheid
...
Aber über den Daumen kann ich sagen das ich oft Hark-Öfen betrachten darf schlecht sind sie nicht solange man natürlich auch etwas an Geld investiert.


Ich hatte gerade Feuerstättenschau u.a. auch an meinem Hark Kaminofen (Eco Plus mit Feinstaubfilter aus den Hark Kaminstudio).

Beanstandungen gab es keine, ich halte meinen Ofen aber auch in Schuss, Filter musste ich beispielsweise bereits tauschen, ich wurde also nicht mit Wartungsstau erwischt.
Die Filterlebensdauer kann man als "knapp im Soll" bezeichnen, dafür dass es ein Dauerbrandofen ist und ich ihn seit der Installation eines Holzvergasers als Hauptheizung nur noch wenig betreibe, ist es jetzt keine sonderliche Lebensdauerübererfüllung, wenn die Filter grob die 3 Jahre durchhalten, die der Händler mal in Aussicht gestellt hat.

Die Abwicklung von Kinderkrankheiten durch die Fa. Hark war ok, die ausgetauschten Teile haben mich nichts gekostet, der Kontakt war freundlich und die Anleitungen für die simplen Handgriffe zum Teiletausch waren professionell gut.
Bleibt: Es war Betatesting am Kunden, an allen Teilen konnte ich sehen, dass konstruktiv etwas ggü. Werksverbau geändert wurde.

Heißt für mich: Einen Hark Ofen aus dem Baumarkt kann ich mir durchaus wieder vorstellen, bevor ich aber wieder den Kaminofenstudio-Preis zahlen würde, würde ich bei Neukauf wohl eher noch mal breiter suchen, mit reduzierter Chance, dass ich wieder so viel Geld bei der Firma lassen würde.
Würde ich aber einen Baumarktofen der Firma finden, der mir gefällt - der käme durchaus in Frage und da wäre die Marke für mich auch höher im Kurs als irgendein Ofenhersteller, wo ich mich dann fragen darf, ob es in 5 Jahren noch Teile gibt.

_________________
MfG Eike
------------------------
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CA 113/2 - CA 113/3 - CC 116AV - CC Super117AV - 100 - 101hobby - 103 - 105 - 108 - 109 (Reparaturobjekt) - 110 - 112 - 112 Silverstar - 112black&white - 113H - 114 - 115 2x - 116si - 117 - 118 Super -119 -119 Silverstar - 120 - 120si - 122super - 122SL - 123 - 133 - 133super - 143 2x -144 - 152 - 153 2x - 166 2x- KMS 4
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Trennjäger 309&343

339XP, KS43, E30 & MS200 (so viel zur Markenbrille ;))
Sachs Dolmar 112 Umbau auf Zündchip


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 Betreff des Beitrags: Re: Hark oder doch nicht?
BeitragVerfasst: Freitag 2. Februar 2018, 16:04 
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Registriert: Sonntag 17. Februar 2013, 15:37
Beiträge: 22
Wohnort: Hunsrück
Ich kann mich Schwabenwald und seiner Meinung anschließen, der Hark Ofen ist nicht schlecht. Die letzten 12 Winter war er jeden Tag im Einsatz und ist noch top in Funktion. Lediglich innen hat es den Halterahmen der Deckenplatte ein wenig verzogen. Holz braucht er aber - mehr als beim Nachbarn. Die haben einen Attika der langsamer und ruhiger brennt.
Aber empfehlen kann ich den Ofen auf jedenfall.

_________________
Grüße aus dem Hunsrück...
Dieter


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