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 Betreff des Beitrags: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 09:42 
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Hallo zusammen.

Ein Kumpel hat eine Firma, die Abbruch und Entkernungen macht.
Er hat so gemeint, dass er immer wieder trockenes Holz für mich hätte.
Holz aus alten Häusern, hauptsächlich aus alten Bodenbelägen oder Holzdecken.

Hab mir gestern mal so einen Haufen angesehen - auf den ersten Blick ist es hauptsächlich unbehandeltes Holz ohne Nägel oder Schrauben.
(Aber teils auch rot imprägnierte Dielen - was dann offensichtlich nicht tauglich ist als Brennholz. Das ist mir klar!)

Das meiste davon jedoch scheint auf den ersten Blick unbehandelt zu sein. Aber ist das wirklich so?

Wie erkenne ich behandeltes/z. B. druckimprägniertes Holz, ohne teure Laboruntersuchung?

Danke für eure Hilfe.

Gruß TL

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 10:06 
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vielleicht schräg anschneiden, das müsste dann im äußeren Bereich eine andere Farbe haben.

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Gruß Gerd


Die Welt ist nicht voller Ar$chlöcher. Aber sie sind strategisch so verteilt, das Dir jeden Tag mindestens eines begegnet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 10:24 
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hallo,
bei Dachstühlen und bei öffentlichen Gebäuden muß das holz imprägniert werden.
im privaten Bereich bei alten Dachstühlen ist meißt nicht imprägniert, manchmal aber farblos
Latten u. holz aus Baumärkten die Braun oder Grün eingefärbt sind, ist auch impräniert
Imprägnierung gibt es in grün, braun, gelb und farblos.
darin enthalten sind Salz, Schädlings Bekämpfungsmittel, Mittel gegen Pilze.
dieses Holz darf nur von holzverarbeitenen Betrieben verbrannt werden wenn der Ofen mehr als 50 KW Leistung hatt.
Lackiertes Holz, Pappe, Spanplatten, MDF Platten darf auch nicht Privat verheizt werden, also nur unbehandeltes Holz.
Bodenbeläge und Dielen sind immer behandelt mit Bohnerwachs, Lacken, Kalk und ähnlichen.
dann bleibt nicht mehr viel über was verheizt werden darf.
abgesehen davon wird der Ofen und Kamin bei irgendwelchen behandelten Holz immer stark in Mitleidenschaft gebracht.
Bei Spanplatte, Imprägnierung entsteht bei Verbrennung Salzsäuere, was das bedeutet ist ja wohl klar.
altes Holz hat immer eine andere Farbe ob das nachdunkeln, ausbleichen, oder einfach nur der graue Belag durch das Alter was aber auch bei Imprägnierten Holz auftritt.
genaueres kann dir nur ein Fachmann am Material selbst sagen, manchmal auch ein Fachmann unschlüssig.
Nägel, Schrauben, Metallteile sind nicht ausgeschlossen, Alu, Plastik Teile aber sind auch nicht erlaubt da diese brennen und dabei Schadstoffe abgeben


Zuletzt geändert von holzwurm-1952 am Montag 18. Dezember 2017, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 10:27 
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Beiträge: 5033
das impägriete Holz gibt aber immer so schöne bunte Flammen (kommt von den Salzen)
- ne also im Ernst, lass das. Da möchte einer billig seinen Sondermüll loswerden.

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"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 17:58 
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Rot imprägnierte Dielen könnte noch Ochsenblutfarebe sein :mrgreen:
Die Kleinanzeigen sind voll von so "verschenke Abbruchholz" usw...
Ich würds auch lassen...nicht am falschen Ende sparen

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Gruß Chris
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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 18:37 
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Beiträge: 1697
Wohnort: Rosenheim
Prinzipiell ist Abbruchholz Altholz und gehört zum Wertstoffhof.

Alte Balken lasse ich mir ja noch eingehen, wenn die unlackiert sind.

Aber das Bretterzeug? Taugt in kleinen Mengen zum Anheizen, aber NUR mit so Zeug, da wirst nicht glücklich.

Erkennen? 100%ig nur nach Analyse.
Wenn's farblich oder geruchlich abweicht, ist vermutlich was gemacht.

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Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 23:15 
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Beiträge: 212
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Lass da Zeug liegen wo es ist, das ist die Arbeit nicht wert, daran sägst du dir nen Wolf und heraus kommt nur Dreck.

Dielen und Balken sind immer voll von Nägeln, dazu Farben und Dreck.

Der Heizwert ist auch eher dürftig...

Ich spreche aus Erfahrung, mein Vater hat sich mal nen Lkw voll davon auf den Hof bringen lassen, eine einzige Katastrophe... :wut:

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 23:45 
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abgesehen von den Schadstoffen ist zu bedenken das im holz spax drinstecken oft abgerissen und nicht sichtbar einen erwischen und sägekette geht hinüber.
Bei HM Sägeblatt brechen die Zähne aus. Allein für die Schäden am Werkzeug bekommst schon schönes Brennholz dafür. Der müßte noch was drauflegen wenn du den nicht verunreinigtes Holz abnimmst. Auch zeitlich zum kleinmachen dauert es sehr lange da ständig das Holz abgesucht werden muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Dezember 2017, 23:47 
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ich hab alles Holz aus meinem Abriss verschenkt. Die kamen wie die Geier und haben das geholt. Und ich musste es nicht mal entsorgen fahren oder nochmal anlangen ;)

Nur die guten Sparren und Pfetten hab ich aufgehoben, damit kann man ja noch was bauen.

Verheizen will ich das Zeug nicht mehr, hab genug Reste verschürt letzten Winter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 01:37 
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Beiträge: 2839
Wohnort: NW Eifel
Altholzverordnung macht alles gebrauchte Holz zu Abfall. Verbrennen ist nicht, Verstöße können teuer werden.

Moralisch finde ich spricht nichts dagegen unbehandeltes Holz zu verheizen aber je nachdem sind alte Anstriche kaum zu erkennen und die sind teilweise ganz schön giftig, auch deren Verbrennungsrückstände.

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Gruß

K.


Suche große Blockbandsäge, Hinweise erwünscht

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 13:42 
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Beiträge: 26
Wohnort: Braunschweig - Wipshausen
Ich habe diesen Winter zu 95% nur mit Altbalken geheizt. Die kamen aus einer rund 200Jahre alten Scheune und sind komplett unbehandelt. Da ich neu in das Haus eingezogen war, hatte ich kein trockenen Holz und das war eine gute und preiswerte Übergangslösung.
Was aber stimmt, ist der hohe Metallgehalt. Viele Nägel, Klammern und Stifte und vor allem in den Eichenbalken waren die über die Jahrzehnte/ hunderte völlig verrostet und von außen oft nicht mehr zu sehen. Ein Treffer und die Kette ist stumpf. Macht nicht wirklich viel Spaß und verlangt viel genaues hinschauen. Aber wenn man Zeit und Muße hat, dazu ein-zwei fast fertige Ketten, dann kann man das ruhig machen. Vor allem wenn es das Balkenholz gratis gibt. Anschließend mit einer älteren Axt zweimal durchhacken (geht besser als man bei so altem Holz erwarten würde) und dann direkt ab in den Kamin.

Vorsicht allerdings bei öligem oder andersfarbigem Holz. Manche Bauern haben ihre Scheunenbalken mit Altöl eingestrichen. Damit die Nutztiere diese nicht anfressen und um das Zeug zu entsorgen. Das auf keinen Fall verbrennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 14:46 
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Wohnort: FO, Franken
Hallo,
Wenn ein "Holzwurm" drinnen ist--kannst es problemlos verheizen, kann ja nur BIO sein.
Gruss, Leo


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 17:05 
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Ich mache mal ein paar Bilder.... Bin gespannt, was ihr dann dazu sagt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 17:58 
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Beiträge: 3917
Wohnort: KC / Oberfranken
Beginner hat geschrieben:
Hallo,
Wenn ein "Holzwurm" drinnen ist--kannst es problemlos verheizen, kann ja nur BIO sein.
Gruss, Leo

Hatte schon "Holzwürmer" in Birke Multiplex gesehen...das ist auch nicht gerade Bio.
Viele Anstriche und Grundierungen verlieren mit der Zeit ihre Wirkung, was aber nicht zwingend bedeuten muß das die dann unbedenklich der thermischen Entsorgung zugeführt werden können...

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Gruß Chris
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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 20:00 
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Beiträge: 10044
Wohnort: Österreich
Ich habe vom Nachbarhaus was abgerissen wurde die ganzen Balken und Bretter vom Dachstuhl mir geholt. Und erstaunlich es waren jede Menge Nägel drin. Aber ehrlich gesagt ist das mit einem guten Nageleisen eine lächerliche Angelegenheit. Da legt man das Brett/den Balken auf die Wiese geht eine Seite ab , wenn nötig 180° drehen und andere Seite machen und fertig. Ein paar einzelne Minuten pro Seite war alles. Wenn ich mich richtig erinnere nicht mal ein kleiner Eimer wurde voll...
Aber es wird noch schrecklicher, man glaubt es kaum, fast das ganze Holz war rot am Querschnitt. Ich sage es euch nur ungern aber es ist ein Wunder, daß ich das überhaupt überlebt habe. Dieses schrecklich giftige Lärchenholz hat mir fast den Rest gegeben nach all diesen lebensbedrohlichen Nägeln! Und man muss es sich nur vorstellen es hätte doch glatt passieren können das man die Kette schleifen muss nach einem übersehenen Nageltreffer. Schrecklich dieses Trauma für Kette und Säge! Da kann man die Säge nach so einem Trauma nicht noch Nachts in der Garage lassen und sollte die unbedingt ins Bett mit nehmen...

Verheitzen!?! Seit ihr verrückt? Perfektes Baumaterial für den nächsten Zaun wenn der jetzige völlig wegmorscht bei den Schwiegereltern.

Und man stelle sich nur vor, ich hole mir auch die Balkenreste von Baustellen auf der Straße. Die brennen ausgezeichnet. Bin halt kein Feuerholz snob.

Aber generell ist es schon beeindruckend wie viele Phobiker im Forum unterwegs sind!

g,

7

_________________
sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 20:27 
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Registriert: Donnerstag 20. August 2015, 17:33
Beiträge: 360
Bei meinem Nachbarn ist der Edelstahleinsatz im Ofen in der Garantiezeit gerissen. Die Garantie wurde abgelehnt weil aus den Brandrückständen erkennbar war, dass nicht nur Feuerholz verheizt wurde. Angeblich hätten die giftigen Substanzen bei der Verbrennung Säuren entstehen lassen. Diese hätten den Einsatz zerstört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 20:32 
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Registriert: Mittwoch 22. November 2017, 18:36
Beiträge: 212
Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Zumindest bei mir hat es wenig mit Phobie eher mit Erfahrung zu tun, das Zeug was mein Vater sich hat bringen lassen war voll mit Nägeln, morsch und ziemlich viel Kleinkram.

Brennen tut es wie jedes andere Holz auch, nur passen für mich Aufwand und Nutzen nicht zusammen.

Da hol ich mir lieber Holz aus dem Wald und von den Wegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 21:10 
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Registriert: Sonntag 1. September 2013, 21:18
Beiträge: 84
Wohnort: 36251 Osthessen
Mein Nachbar hatte dieses Jahr sein Gartengrunstück aufgeräumt.Er kam zu mir und fragte ob ich Abbruchholz haben wolle,ich lehnte dankend ab,die Bretter und Balken waren nicht nur mit Nägeln gespickt,sondern auch noch über Jahre mit Holzschutz behandelt worden.

_________________
Meine Hardware :
Stihl Ms 192 T die Flinke
Stihl Ms 230 C die Universale
Dolmar 6100 die Jungfräuliche

Sihl Fs 350
Stihl Sh 86
Husqarna Heckenschere 327 he 4 X

Wenn du liebst was du tust,wirst du nie wieder in Deinem Leben arbeiten !


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 00:09 
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Registriert: Samstag 26. Dezember 2009, 13:28
Beiträge: 2839
Wohnort: NW Eifel
Ich würde es mal so sehen. Der Anbieter sucht eine billige Entsorgungsmöglichkeit. Was machst Du wenn der Dir Zeug auf den Hof kippt was Du auf keinen Fall im Ofen sehen willst?

Ich hatte mal eine gute Quelle für Paletten. Im Laufe der Zeit kam in den Containern aber immer mehr Zeug mit was ich nicht im Ofen haben wollte. Wickelfolien, Spannbänder, Spanholz, Plastikteile, imprägnierte Hölzer...

Ich war ehrlich gesagt froh durch Ausweiten der eigenen Holzaktivitäten genug Holz zum Verheizen zu haben und auf die Container verzichten zu können.

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Gruß

K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 08:59 
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Registriert: Freitag 30. Januar 2009, 22:05
Beiträge: 449
Wohnort: im schönen Sachsen
Müll im Ofen-Gift im Garten. :kopfschuettel:
Prost Lutze

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24h-Service
Bundesweite kostenlose Hotline 112


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