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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 10:24 
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Wollte mit diesem Thread nicht fragen ob ich behandeltes Holz verheizen darf, was nicht zur Debatte stehen dürfte. Sondern wie man behandeltes Holz mit dem Auge erkennt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 10:45 
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100%ig sicher erkennt man das mit dem Auge, wenn man auf einen Laborbericht schaut. :mrgreen:

Ansonsten ist ja meiner Meinung nach ausreichend auf Deine Fragestellung eingegangen worden.
Manche Holzbehandlung erkennt man, manche nicht. Ist nun mal so.

Und dass eine derartige Frage entsprechende Auswüchse annimmt, finde ich völlig gerechtfertigt, wenn ich mir hier so manche "Holz"-Lager im Garten ansehe..... :kopfschuettel:

Genau so riechts dann halt auch im Winter....... :schreck:

_________________
Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 14:39 
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:mrgreen: ihr habt ja keine ahnung wie gut die nägel im holz die wärme speichern :mrgreen:

wenn hier was imprägniert wurde dann sind das industriell gefertigte systemhallen und fertigteilhäuser

die alten dachstühle sind unbehandelt
bei den neuen auch bis auf witterungsberührte teile
die ganz alten gehen wieder ins sägewerk für schihütten und so vögel die die wurmlöcher sofort haben wollen

deutschland ist hier immer speziell
fahren die asbest platten quer durchs bundesland und nach 10 jahren wirds wieder ausgegraben
über andere sachen will ich hier gar nicht diskutieren...sonst werd ich beurlaubt 8-)

_________________
116si/Ps7900/ps221/560xpg/550xpg/357xpg/346xpg/2x242xpg/345rx/545rx/BR600/Ht75/MS241

Sage was wahr ist,trinke was klar ist,esse was gar ist,sammle was rar ist,und bumse was da ist.

Mein Beitrag ist keine Kritik, keine Behauptung, und keine Anschuldigung, desweiteren liegt es mir fern, irgend jemanden mit meiner Aussage beleidigen oder sonst wie kritisieren zu wollen, außerdem enthalten viele meiner Beiträge Ironie, Sarkasmus,Humor (Schwarzen und Weißen) , bis hin zum Spaß auch ganz üblen Spaß und eigentlich tut es mir leid das ich überhaupt was geschrieben habe


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 22:16 
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TLoehlein hat geschrieben:
Wollte mit diesem Thread nicht fragen ob ich behandeltes Holz verheizen darf, was nicht zur Debatte stehen dürfte. Sondern wie man behandeltes Holz mit dem Auge erkennt...


Andersherum gesagt: Ohne Laborbericht ist es nicht sicher optisch erkennbar. Die Farbpigmente verblassen oder werden ausgewaschen, das Gift bleibt drin. Und der Gesetzgeber verbietet das Verbrennen von Altholz - welchem er pauschal eine Abfalleigenschaft unterstellt - in privaten Öfchen.

Ich hatte mal einen Nachbarn. Der hatte Bauholz von Sohnemanns Hausbau auf dem Hof liegen und wurde angeschwärzt. Die Situation war eindeutig (das es als Brennholz dienen sollte). Das Amt hat ordnungsgemäße Beseitigung angeordnet und mit heftigem Bußgeld gedroht. Er mußte es vom Containerdienst entsorgen lassen und die Nachweise beim Amt vorlegen. Mit Frist.

Wo kein Kläger da kein Richter aber auch der frömmste kann nicht in Frieden leben wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Sprich stinkt Deiner Nachbarschaft Deine Feuerstelle, haben die mit Altholz als Brennstoff einen nicht zu unterschätzenden Hebel in der Hand.

Und meiner Erfahrung nach bekommst Du mit solchen Holzspenden jede Menge Müll untergeschoben. Also überlegs Dir gut. Ich würde es nur drauf einlassen wenn ich den Müll zurückgeben kann.

_________________
Gruß

K.


Suche große Blockbandsäge, Hinweise erwünscht

fast stihllos zufrieden - säge mit :Husky: :3120: + Mill :dolmar: :solo: WIDL & Wood-Mizer LT10
und :stihl: E30


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 22:28 
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Abbruchholz ist zwar automatisch Schadstoffklase A 4. Bauholz jedoch nicht! Holz aus Verbau z.B hatte lediglich kontakt mit Erde, Brusthölzer meist nur mit dem Eisen an dem sie anliegen. Und das sind bis zu 24 cm starke Riegel aus bestem Bauholz! Wegwerfen?

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:wink: Miche

Motorgeräte von: :stihl: :dolmar: :Husky: :jonsered: :solo:

und weiteres Zeugs


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Freitag 22. Dezember 2017, 23:28 
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Auch bei Paletten wäre ich vorsichtig.. Würde ich nur nehmen wenn ich genau wüsste woher die kommt. Eine gute Freundin ist beim Zoll, und sie erzählte mir wie krass die Container teilweise mit Insektiziden begast werden.. Da wird aus einer Holzpalette über Nacht gefährlicher Sondermüll.. Das will man eher nicht im Ofen haben.. :kopfschuettel:

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:dolmar: 420 SC :dolmar: 9010


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Freitag 22. Dezember 2017, 23:36 
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Und vor Allem nicht im Wohnzimmer, bis es im Ofen landet.

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Gruß
Flo


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Samstag 23. Dezember 2017, 00:41 
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:DR: AUf keinen Fall..

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Sonntag 24. Dezember 2017, 10:03 
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Wohnort: Österreich
Sollte eigentlich kein Problem sein für die meisten Holzvergaser da die so um die 1000 Grad Verbrennungstemperatur haben. Bei großen Müllverbrennungsanlagen ist auch nicht mehr.

g,

7

_________________
sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Sonntag 24. Dezember 2017, 23:18 
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Wohnort: 78532 Tuttlingen
1000 Grad bei der Hausfeuerung. :schreck:
Junge, da glüht die Bude. :am Boden:

_________________
------------
Grüßle
Albert


"Eine MS kann nicht wie eine Frau behandelt werden, eine MS braucht LIEBE"

:dolmar: hab ich ,
:Husky: hab ich auch ein paar,
:stihl: werden immer mehr.

Bei mir gibt's keine Bilder mehr!


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Dezember 2017, 08:14 
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Beiträge: 10558
Wohnort: Österreich
Schaffner hat geschrieben:
1000 Grad bei der Hausfeuerung. :schreck:
Junge, da glüht die Bude. :am Boden:

Nicht ich behaupte das sondern die Hersteller der Holzvergaser.

g,

7

_________________
sfg.Foley hat geschrieben:
... 550 und 560 kann man sich schenken. Kenn auch einige FWs die nach der 550/560 jetzt eine 555/545 gekauft haben und da ist kein Unterschied in Sachen Leistung verstellbar. Das Geld kann man sich Sparen ..

Hueffel hat geschrieben:
...Ich wähle meine Säge immer danach, mit welcher die Arbeit für mich leichter wird, nicht danach, welche Säge die Arbeit leichter bewältigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Dezember 2017, 08:58 
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Registriert: Sonntag 15. Oktober 2017, 08:18
Beiträge: 70
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Holzvergaserkessel

sogar mehr... :GG:

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Viele Wege führen nach Rom...
Ich wähle den, der (zu) mir passt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 22:39 
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Registriert: Donnerstag 15. April 2010, 21:03
Beiträge: 107
Wohnort: Franken
Hab schon einiges an Abbruchholz verschnürt im Fischer Guntamatic Bj83.
Hab’s aus eigenem Abruch, war garantiert unbehandelt, da Bj 1906.
Die Bretter und Latten hab ich weg, da lohnt sich m.E. Die Arbeit nicht, auch bei den Balken merkt man schon, dass irgendwie die Brennkraft fehlt. Spalte die Balken einmal mit der Axt (Fiskars) und mische sie mit Gutem Brennholz aus Kiefer.
Die Nägel lass ich drin und entsorge sie mit der Asche.
Hab allerdings die luxuriöse Situation, dass ich genug Holz aus dem eigenem Wald habe.
Würde mir keines mehr antun, und schon gar nix dafür bezahlen, ist schon etwas mehr Aufwand
in der Aufbereitung.

Grüsse

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 14:51 
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Registriert: Donnerstag 19. Januar 2017, 11:45
Beiträge: 33
Wohnort: Braunschweig - Wipshausen
Genauso ist es. Und eben die Gefahr der kritischen Tretter der Kette. Irgendwo ist immer mal ein Nagelkopf abgebrochen den man nicht sieht. Da geht nur eine alte Kette dran.
Wenn man es gratis irgendwo bekommt oder gar kein anderes Holz zu haben ist, kann man das nehmen aber nicht groß Geld für bezahlen. Lohnt den Aufwand nicht. Und das Auge hat auch nichts davon, alte Eichenbalken brennen genauso lustlos wie Braunkohlebriketts. Mehr Glut als Flamme. Ich habe inzwischen auch alles weg und nur noch letzte Rest da. Wenn weg dann weg. Passt, ab diesem Jahr gibt es auch erstes selbst gelagertes Holz :sabber: . Die zwei Jahre sind um ;)

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:MAC: CS 450


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 16:42 
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Registriert: Mittwoch 18. Juli 2012, 14:14
Beiträge: 4673
Wohnort: KC / Oberfranken
Das sind jetzt unsere Meinungen zum Thema Altholz verheizen. Aus Erfahrung kann ich sagen, sobald es irgendwo Holz, egal welcher Art, kostenlos gibt, wird das verheizt....
Man braucht auch nur mal die Kleinanzeigen lesen...Suche Brennholz kostenlos, auch Abrissholz, Paletten usw....

Wenn das Holz nix kostet, ist es wohl vielen egal was da verheitzt wird. Hauptsache übern Winter ist die Bude warm.

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Gruß Chris
(Anonymer Holzmessie, aus ärztlicher Sicht unheilbar)
Mein Fuhrpark: Schnittschutzapp, Motorsägenapp :stihl: 170D :shock: und noch n paar weitere

http://forum.motorsaegen-portal.de/view ... =6&t=82077


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 19:04 
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Registriert: Donnerstag 15. April 2010, 21:03
Beiträge: 107
Wohnort: Franken
Bei uns im Ort hat auch jemand jeden scheiss verschnürt, im Winter beim joggen hab ich abends
immer gerochen, der wohnt noch in einer Senke.
Hat wohl liebe Nachbarn, als der Schwiegersohnda sagte Haus abgerissen hat,
hat er nix mehr davon verschnürt.....das Landratsamt wollte nen Entsorgungsnachweis
haben.
Hat der Schwager meines Bruders im anderen Regierungsbezirk vor einigen Jahren schon
beim Scheunenabriss gebraucht.
Ich brauchte beim Abriss des Altsitzerhauses in 2016 keinen Nachweis, da ging
einiges zum Wertstoffhof, die etwas weniger schlechten Balken hab ich unter Dach gelagert
und verschür sie jetzt.
Säge sie am Sägebock mit ner Hartmetallkette von Kox ab, Treffer in Nägel sind nicht
ganz zu vermeiden. Die Kette hält doch länger im verschmutzten Holz als ne normale.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 21:51 
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Registriert: Freitag 6. Januar 2017, 12:51
Beiträge: 153
@7sleeper: Glaubst du wirklich Xylamon, Xyladecor und all die anderen Holzschutzgifte haben keine Rückstände hinterlassen? Ich weiss sicher, das ganze Dachstühle und sogar alte Fachwerkhäuser mit dem Scheiss von den Besitzern getränkt wurden. Xylamon für aussen, innen verwendet, da ist mehr Wirkstoff drin. Sehr viel in den 70ern aber schon in den 60ern bis in die 80er. Jede ordentliche Zimmerei hatte ein Tauchbecken, das der örtlichen hier war groß genug für alle Balken von einem normalen EFH. Wenn es beim verbrennen von behandeltem Holz regnet, landen dann die Gifte im eigenen Gemüsegarten.
Behandeltes Holz noch mal zu verbauen ist wohl die einzig akzeptable Verwendung, ausser die richtige Entsorgung.
Zu den Nägeln, ich hatte Anfang der 90er 2 volle 4Achser Kipper voll Abbrucholz kostenlos geliefert bekommen. Das waren sehr alte Balken, die waren auf allen 4 Seiten mehrfach genagelt, teilweise war der Abstand kleiner als 1cm, die meisten Köpfe waren abgerostet. Ein paar handgeschiedete Nägel habe ich davon aufgehoben, zur Erinnerung- nie Wieder! Kette feilen ohne jede Ahnung, frei Hand, mit entsprechendem Ergebnis.
Damals wurde das lockerer gesehen, heute kommt kein zweifelhaftes Holz mehr in den Ofen.

_________________
Gruß, Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Samstag 10. März 2018, 15:43 
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Registriert: Donnerstag 8. März 2018, 08:59
Beiträge: 15
Apropos Paletten.

Wie steht ihr grundsätzlich dazu?

Unbehandeltes Palettenholz wird doch wohl verbrannt werden dürfen?

Was ist mit den "Füßen" der Paletten, die heutzutage zumeist aus Preßholz sind? Die wird man doch sicherlich nicht verbrennen dürfen. Und sollte man sie verbrennen, entstünde vermutlich Salzsäure. Ist das so richtig?


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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Samstag 10. März 2018, 15:58 
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Registriert: Sonntag 15. Januar 2017, 21:38
Beiträge: 179
Wohnort: Wipperfürth
Die Palette ist aber nur dann unbehandelt wenn sie nagelneu ist - frisch vom Palettenwerk.

Sobald damit irgendwelches Blech oder Messing darauf transportiert wird ist es vorbei mit unbehandelt - und das Oel, welches in die Palette läuft siehst Du nicht unbedingt.

Deswegen kommt mir auch kein Palettentisch oder Sonstiges aus Paletten in´s Haus.
Gruß Walter

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 Betreff des Beitrags: Re: Holz aus dem Abbruch
BeitragVerfasst: Samstag 10. März 2018, 16:07 
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Registriert: Donnerstag 8. März 2018, 08:59
Beiträge: 15
Und nun habe ich noch eine Frage zum Eichenholz.

Beim Verbrennen von frischem Eichenholz entsteht Blausäure. Das ist schon klar. Frisches Eichenholz verbrenne ich natürlich nicht. Mein relativ kleines Kontingent von Eichenholz lagert nun schon reichlich länger als zwei Jahre.

Ich würde nur gern mal wissen was passiert, wenn ein an sich gut abgelagertes Stück Eichenholz mal kurz in einen Regenschauer gerät, bzw. der gelagerte Holzstapel, obwohl abgedeckt, mal von der Seite her etwas Regen abbekommt. Kommt dann der Blausäureteufel wieder raus, wenn solches Holz verbrannt wird?


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