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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 00:30 
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Registriert: Dienstag 6. September 2016, 21:03
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Wohnort: Lengerich
Das kommt ein wenig darauf an wie viel mir vor die Flinte läuft.
Im Schnitt ca. 5-8 RM.
Ich hätte natürlich gerne mehr :pfeifen:


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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 00:41 
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Registriert: Montag 31. Dezember 2018, 00:46
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034 hat geschrieben:
@awag: ich hab die Erfahrung gemacht, dass getrocknetes Holz (Meterstücke) schwerer zu spalten gehen als "frische".


Ich bin da noch etwas unschlüssig. Da ich keinen Spalter habe, muss ich entweder die Meterstücke am Boden mit Keil/Spalthammer spalten, oder die 50cm Stücke nach dem Trocknen und Sägen, auf dem Hackstock. Letzteres geht für mich gefühlt einfacher, da es mit weniger Buckeln verbunden ist. Habe aber auch kaum Holz mit Durchmesser größter 20-25cm.

VG
awag


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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 10:38 
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Registriert: Mittwoch 22. November 2017, 18:36
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Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Warum schneidest du nicht gleich im Wald auf 50 cm? Erst Meter schneiden, dann nochmal in den Sägebock um zu halbieren und dann spalten finde ich vom ersten Blick als zu aufwendig.

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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 14:21 
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Registriert: Montag 31. Dezember 2018, 00:46
Beiträge: 34
Ich habe keinen Anhänger und transportiere das Holz im Kofferraum von meinem Jimny aus dem Wald. Und ich kann auch mit dem Jimny nicht ans Holzlager fahren, sondern lade die Meterstücke aus dem Auto auf einen Rollwagen und karre sie dann zum Holzlager. Ist nicht weit, nur am Haus entlang, aber der Weg ist zu schmal für Auto bzw. Hänger. Wenn ich im Wald schon auf Ofenlänge schneide, muss ich alles doppelt anfassen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 15:01 
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Registriert: Montag 31. Dezember 2018, 00:46
Beiträge: 34
aktuell sieht mein Arbeitsablauf so aus:

1. Im Wald Meterstücke schneiden
2. In Jimny einladen, nach Hause fahren (5km)
3. An Bordsteinkante vom Jimny auf einen Rollwagen, Transport zur Holzlege (ca. 20m), dort aufstapeln
4. Zwei Jahre trocknen
5. Von Holzlege zum finalen Legeplatz an der Garagenwand vor der Haustüre per Rollwagen (ca. 10m) dort in den Sägebock, 1x durchschneiden
6. Auf dem Hackstock spalten und gleich final aufstapeln

Schritte 5 und 6 mache ich in einem Aufwasch. Da direkt am finalen Legeplatz sind die Wege sehr kurz und das Handling einfach. Hat noch Luft nach oben, aber ich denke unter den Gegebenheiten und mit meiner Werkzeugausstattung nicht mehr viel. Wippsäge und elektrischer Spalter wären schöne Extras, aber brauchen viel Platz, und für meine 3-4rm pro Jahr geht's auch vernünftig ohne. Außerdem spare ich mir so den Beitrag für's Fitnessstudio ;-)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Januar 2019, 21:50 
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Beiträge: 57
Wohnort: Scheden
Also wir machen auch so +/- 100 Rm Brennholz im Jahr. Aber eher verteilt, da im Sommer immer mal irgendwo Reste von einem Polter oder eine umgefallene Buche da ist zum Aufarbeiten, und dann kommt es immer noch drauf an wie viel Lust man hat :D

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BeitragVerfasst: Freitag 25. Januar 2019, 02:26 
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Registriert: Dienstag 10. Mai 2016, 21:23
Beiträge: 224
Wohnort: bei Berlin
Habe letztes Jahr nur aus Spaß an der Freude 4-5 Rm gemacht und dieses vermutlich ca. 6-7 Rm.
Ist fast alles geschenktes Holz von einem Bekannten der nen Wald für nen Gestüt verwaltet.
Da fällt für mich größtenteils Eiche ab, was nicht zum Schnitzen taugt wird Brennholz.

_________________
Schöne Grüße

Kevin

:stihl: 171 mit Cannon Carving-Schwert
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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 13:18 
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Registriert: Sonntag 13. September 2015, 21:29
Beiträge: 1
Mit zwei Mann machen wir ca 50 Rm im Jahr 33 cm und 50 cm Scheitlänge alles von Hand gespalten ! Dieses Jahr überwiegend Birke und Erle .
Aktuel arbeiten wir zusätzlich noch ca 40 Rm Kiefer und Fichte aus einem Windbruch auf .


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 14:31 
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Registriert: Dienstag 23. Januar 2018, 17:29
Beiträge: 93
Wohnort: Bremen, Hof in Seebergen
2 PKW Anhänger per annum. Aus dem Segelverein, "Rückschnitt" von Bäumen. Plus je je nach Anfall ein paar Anhänger defekte Paletten, die zerlege ich meistens an der Bandsäge im Keller ofengerecht. 2 to Speckstein im heimatlichen Wohnzimmer. Auf dem Pferdehof für meine Frau ist der Brennholzverbrauch dank inzwischen eingebauter Gasheizung merklich zurückgegangen, dieses Jahr habe ich noch einen 2-Achs-Kipper voll mit Stammabschnitten bereit gelegt, die muß ich noch ofenfertig aufbereiten, dort gibt es zwei ältere Hark-Stahlöfen zu Zuheizen. Und auch hier zerlege ich noch einiges an Paletten, die den Treckerrädern beim Heuballen-Stapeln oder Abstapeln zum Opfer gefallen sind. Einwegpaletten, von Leuten die diese gern los sind. Oft fallen da auch die Füße ab oder die Dinger zerlegen fast von selbst. Und die Trümmer von denen heizen auch.

Schöne Grüße
Michael

Edith fiel noch ein: Spalten mit dem LUMAG 400V Hydraulik-Berti, das Stamm-Holz.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 19:17 
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Hallo

@Awag

also definitiv ist auf 50er Rollen sägen und gleich spalten viel angenehmer bei fast jeder Holzart....
mache das jedes Jahr mit Buche,Eiche,Esche,Kirsche etc...und alles von Hand bei rund 20-25 Ster.
nix schlimmeres als trockener Krempel,bei dem die Spaltaxt vom luftgetrockneten Schnitt zurück federt..

MFG

Knüppel

P.S,mache 50er für den Zentral-HV im Haus und staple rund ums Haus :)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. März 2019, 21:17 
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Hatte ich nicht dazugeschrieben - die Stämme bei mir haben kaum mehr als 20-25cm BHD, max. 30cm. Von daher hatte ich bisher noch nie Probleme, auch trockenes Holz zu spalten. Das meiste ist Birke und Esche und beides springt fast immer sehr leicht.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. März 2019, 19:22 
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0 Raummeter diese Saison, die Lager sind noch so voll das ich das Holz auch im Wald liegen lassen kann bis wieder welches geholt werden kann.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. März 2019, 19:26 
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Hallo Awag

und die Birke gammelt Dir in der Rinde als Rundholz nicht an?
Esche ist verständlich

MFG

Knüppel


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. März 2019, 20:37 
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Dieses Jahr wirds mehr, hab den Winter wenig gebraucht und noch 16IBC übrig, dazu kamen letzte Woche 30Säcke Fichte

welche mit 10min/rm sehr schnell verarbeitet waren und nächste Woche noch bissl Buche aus drei ersteigerten Reisschlägen+ zwei fürn Nachbar.

Da wird die Maschine schon wieder an die 100rm dieses Jahr verarbeiten

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ACHTUNG, kann Spuren von Ironie endhalten :echt:
:makita: DUC353 :makita: DUC254 :stihl: MS362CM :stihl: MS201TCM :echo: CS-2511
Gerätedräger: Manitou TMT320FLHT Bergtraktor: Reform Muli45 mit Kran und Wohnkoffer
Anbaugerät: Spaltzange, Spaltfux1900/Pilkemaster SMART1, Betonmischschaufel, Schichtholzspalter, PK1500 Teleskop mit 3,5t Seilwinde, Dublexgabel, 2,5m Kehrmaschine, 4in1 Schaufel, Schneeschild
https://www.youtube.com/channel/UCqHP3S7Gl6bpkFjeMmg4Ing
http://motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=106075


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. März 2019, 23:54 
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Knüppel hat geschrieben:
und die Birke gammelt Dir in der Rinde als Rundholz nicht an?
Esche ist verständlich


nein, schneide das Holz normal im tiefen Winter und habe damit kein Problem. Die meisten Rundhölzer haben kleiner 15cm Durchmesser, dickere spalte ich einmal durch. Gammel gibt's eigentlich nur, wenn der schon im Wald im Holz war.


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. März 2019, 12:01 
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Hallo Awag
dank Dir für die Antwort.
Hab mit Birke kaum Erfahrung(gibts hier kkaum) nur immer gehört,das diese in der Rinde schnell gammelt.

MFG

Knüppel


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. März 2019, 12:43 
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Birke gammelt sogar trocken auf dem Stock stehend. Wenn man sie allerdings rechtzeitig entnimmt und kurz schneidet entspannt sich die Lage, dann nämlich kann das Wasser durch die Stirnseiten relativ zügig raus und gut ist.

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BeitragVerfasst: Sonntag 17. März 2019, 16:52 
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Beiträge: 10
Ich mache ca.10 bis 15 Raummeter pro Jahr, ich verbrauche ca. 12 Raummeter im Jahr.Ich habe eigenen Wald, habe viel Eiche, Buche und Tanne. Ich säge nur Todholz , oder Sturmschäden.
Ich bekomme von der Nachbarschaft auch viel Holz. Und von einer Tischlerei Schnittreste aus unbehandelten Echtholz.
Da keiner meiner Nachbarn mehr mit Holz heizen, weil alle schon älter sind, und körperlich nichts mehr machen wollen, halte ich ihre Grundstücke und Nachbargrenzen in Ordnung. Letztes Jahr gabs einen großen Sturm, da sind 15 Eichen bei den Nachbarn umgekippt, das Holz habe ich so bekommen das ware knapp 20 Raummeter. Ich kaufe mir kein Holz, und fahre auch nicht weit dafür, sonst rechnet es sich nicht.

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:stihl: km 131
:stihl: 010 AV
:stihl: 020
:stihl: 023 C 2 x
:stihl: MS 290
:stihl: 041 AV
BOSCH GKE 40
Vaters alte große Kreissäge, 8 t.Spalter , Fiskas Spaltäxte, Quad mit 750 kg Anhänger,
Bobcat mit großer Schaufel, ideal für den Wald, da nur 1.15 m. Breit.

Man bracht min.2 Sägen oder Frauen, eine zickt immer...


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BeitragVerfasst: Donnerstag 21. März 2019, 09:40 
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Registriert: Mittwoch 22. November 2017, 18:36
Beiträge: 778
Wohnort: Landkreis Ludwigslust
:klatsch: :klatsch: :klatsch:

Dieses Luxus Problem kenn ich auch :groehl:

Bzw kannte ich, nach den Stürmen vor der letzten Saison habe ich meinen Vater dann dermaßen zu gekippt das er kein Holz mehr haben wollte :am Boden:

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BeitragVerfasst: Freitag 22. März 2019, 23:53 
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Registriert: Mittwoch 19. Oktober 2016, 01:43
Beiträge: 1145
Wohnort: D-89601Justingen
der nächste Winter wird kalt, sagt ne alte Bauernregel, denn das Holzlager ist fast voll :mekka: YES
>>Muss bald wieder Säcke bestellen, wird knapp<<

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