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BeitragVerfasst: Dienstag 2. April 2019, 20:16 
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Staemmchen hat geschrieben:
Mich würd mal interessieren wieviel Holz Ihr so im Jahr macht? Brennholz, Fixlängen, Wertholz, Baselholz usw...
Also nicht was Ihr so gelagert habt, sondern die produzierte Menge / Jahr.


Tja, das wird sich erst noch zeigen.
Wir haben erst seit letztem Winter einen Ofen, 14 KW, wasserführend und noch keinen richtigen Vergleich.

Momentan bin ich erstmal dabei, in unserem verwilderten Garten eine gewisse Grundordnung herzustellen.
Das ist der Zwischenstand von heute Vormittag
Bild

hauptsächlich Tanne, rechts das ist größtenteils Kirsch

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BeitragVerfasst: Dienstag 2. April 2019, 21:30 
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Beiträge: 63
@ stephan
einerseits: Respekt altes Haus usw. (eure homepage)
aber
die Pfosten die alles tragen sollen/müssen sind "nur" an den Paletten, sind zwar unterlegt mit Steinen aber auch die halten nicht ewig ?!
Warum sind "Lücken" Oberkante Dach ?
einerseits kann bei der Konstruktion schön der Wind durch, aber was ist mit Regen/Schnee ?
Habe dies Jahr u.a. auch Kirsche (ca. 2 rm) gesägt und gespalten: selten sowas "widerspenstiges" gespalten.

abgesehen davon:
"man kann nie genug Holz haben, nur zuwenig Platz"
und zu wenig Geld um "gestreichelte" Buchenholzscheite zu kaufen
ich verfeuer ca. 15 -20 RM im Jahr
120 qm wohnfläche, schlecht isoliert (lt. Bauberaterin ca. 50000 € Investition für Energieeinsparung)
Scheitholzkessel (HDG 14) im Keller + Baumarktkamin im Esszimmer
keine weitere "Wärmequelle" (ist "witzig" bei 30 Grad aussen den Kessel anzufeuern)
verfeuer auch Holz aus "Abriss" Kotten ca. 100 Jahre alt usw.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. April 2019, 08:35 
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Beiträge: 90
Wohnort: Saarland
Rudi 55 hat geschrieben:
@ stephan
einerseits: Respekt altes Haus usw. (eure homepage)

Danke :)


Rudi 55 hat geschrieben:
die Pfosten die alles tragen sollen/müssen sind "nur" an den Paletten, sind zwar unterlegt mit Steinen aber auch die halten nicht ewig ?!

Richtig, an den Palettenfüßen + mit Winkeln auf dem Boden verschraubt. Wird natürlich nicht ewig halten, das is klar


Rudi 55 hat geschrieben:
Warum sind "Lücken" Oberkante Dach ?

Meinst Du direkt an der vorderen Querverstrebung am Dach? Nun, ich habe die Bälkchen alle ca. 25cm überlappend miteinander verschraubt, an den anderen Querreihen sieht man das besser. Und an der Vorderkante habe ich die dadurch entstandenen großen Lücken mit Abfallholz so gut es ging "gefüllt", übrig sind dann diese kleinen Lücken.


Rudi 55 hat geschrieben:
einerseits kann bei der Konstruktion schön der Wind durch, aber was ist mit Regen/Schnee ?

Das wird sich noch zeigen. Die Wetterseite bei uns ist die Rückseite des Holzunterstands, da ist der Dachüberstand mit 50cm auch größer als vorne.
Schnee, also das Gewicht, ist kein Problem. Ich habe vor zwei Jahren fast dieselbe Konstruktion schonmal gebaut, nur mit ein paar mehr Fehlern, die ich nun bei dieser Version verbessert habe.
Bild


Bei dem neuen Holzunterstand sind das pro "Fach" übrigens etwa 5m³ also 20m³ insgesamt. Ich hoffe, dass ich mit 10rm / Jahr auskomme, in der Summe mit dem alten Holzunterstand hätte ich dann aktuell Platz für 30rm

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BeitragVerfasst: Freitag 19. April 2019, 17:45 
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Hallo Stefanseiner
viel Arbeit für das Feuerholz,Respekt.
bei genug Fläche im Garten geht aber auch einfach eine Reihe Paletten,Holz gestapelt und denn eine möglichst wetterbeständige Abdeckung drüber.
bei rund 25 Ster im Jahr habe ich meinen ursprünglichen Plan,dafür so einen Holzlagerplatz zu bauen,schnell beiseite gelegt.
Denn man braucht mindestens 3 Jahre für die Rotation,also 75 Ster vor Ort

MFG

Knüppel


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Mai 2019, 10:44 
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Circa 20-30 Ster pro Jahr, manchmal auch etwas mehr.

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Gruß Simon

:Husky: 346xp
:stihl: MS 200 , MS 261 C-M VW


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