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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 18:49 
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Moin Moin zusammen,

ich versuche mich möglichst kurz zu fassen.
Anfang letzter Woche ist hier in der Nähe nachts ein großer Ast einfach abgebrochen.
Da er auf der Straße lag, haben die Mitarbeiter von der Stadt den Ast nur in große Teile gesägt und an den Rand gelegt.
Auf dem Heimweg habe ich dann diesen "Haufen" entdeckt und ein Telefonat, ein Treffen mit dem zuständigen Beamten und einen Handschlag später, hatte ich das Holz der Stadt abgekauft.
Am Folgetag habe ich dann meinen Kumpel angehauen ob er mir beim Abtransport helfen würde. Gesagt - Getan.
Zwei Stunden und Vier Klaufix-Ladungen später, war das Holz halbwegs handlich zersägt und aufs heimische Grundstück gebracht.

Da habe ich nun auch heut angefangen die ersten Stücke zu spalten:
Bild

Die Profis werden sicherlich direkt wissen wie viel FM das wohl sind, mein Kumpel hats auf etwa 1,5 FM geschätzt.

Nun zu meiner eigentlichen Frage.
Ist es wirklich Esche?
Ich muss zugeben, ich habe leider eine kleine Farbschwäche und kann die ergoogelten Bilder von Esche nicht 100% "meiner" Esche zuordnen. Gerade bei den rotbrauntönen vertue ich mich doch recht häufig.
Mein Vater meinte zuerst es wäre Erle, der Typ von der Stadt war sich unsicher und schätzte es auch auf Erle oder vielleicht Esche.
Mein Kumpel war sich wiederrum sehr sicher, dass es wirklich Esche ist.
Zumindest hat das Holz noch VIEL Wasser gespeichert, es spritzt beim Spalten schon stark.

So schauts gespalten aus:
Bild

Eine Art Harz quillt auch hervor:
Bild


Zwei größere Stücke habe ich noch nicht auf Scheitlänge zersägt.
Habe ein Alaskan Mill bestellt (noch nicht da) und bin seit kurzem Besitzer einer Dolmar 9010 :oops:
Deswegen kam mir der Gedanke, diese beiden Stücke aufzuschneiden:

Bild

Mit Spaltaxt davor um den Durchmesser (ca. 45cm) zu demonstrieren :)
Bild

und mit diesem Kollegen hier würde ich gern anfangen.
Habe heut schon ein bisschen die Rinde mit der Axt entfernt, ist auf diesem Bild noch nicht zu sehen:
Bild

Wollte ca. 40mm Bohlen sägen.
Würde ungern warten bis das Stämmchen durchgetrocknet ist, mir juckts ehrlich gesagt sehr in den Fingern, dass Mill, sobald es kommt, auch auszuprobieren. :pfeifen:


Oder doch alles klein machen und ab in Ofen damit?

Danke vorab für Eure Tipps, Anregungen und Ideen

Grüße
Jens


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 19:20 
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Wohnort: Rosenheim
So auf die Schnelle würde ich auf Robinie tippen.
Alternativ Pappel

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Gruß
Flo


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 19:27 
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Laubholz kommt mir leider nur selten vor die Säge.
Bei uns hier sehn aber zumindest Eschen innen und außen, völlig anders aus.
Es wird wohl altersschwache Pappel sein.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 19:37 
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Bild mit der Axt und dem Stammabschnitt mit Braunkern: Könnte schon Esche sein. Pappel eher nicht. Rinde irritiert mich etwas, die ist schon eher pappelartig.
Kann aber auch sein, dass das ein Exot ist, d.h. nicht eine "Wildbaum" aus dem Wald, sondern ein gezüchteter Baumschulbaum, wie sie in den städtischen Bereichen häufig anzutreffen sind.

Dann können nur die Baumschulspezis beim Rätselraten einen Treffer erziehlen. :mrgreen:

Auf jeden Fall: Wenn trocken, dieses Holz brennt. :mrgreen:

MfG
martin-w

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MfG
martin-w

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 19:49 
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Beiträge: 2395
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Hallo
Esche ist das Garantiert nicht, Erle auch nicht, Erle wird an der Schnittfläche Orange.
Könnte eine Weide oder Pappelart sein.
Gruß Markus

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Geräte und Maschinen: was Mann so braucht. :pfeifen:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 20:02 
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Das ist nie und nimmer Esche bei der Rinde.

Irgend eine Pappelart - hoffentlich hast nix bzw. nicht zu viel bezahlt.

Auch die Blätter soweit man sie erkennen kann deuten auf Pappel hin, mach nochmal eine Nahaufnahme von den Blättern....

PS: Aufsägen brauchst die ebenfalls nicht, da kannst nix bzw. fast nix mit anfangen...


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 20:13 
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Oh das ging ja fix mit den Antworten.
Aber wie ich sehe, muss ich mich nicht schämen, dass ich mit Tante Google´s Bilder es nicht eindeutig bestimmen konnte :oops:

Diese Art Baum stehen hier seit der Vorkriegszeit, da unsere Siedlung Anfang der 30er Jahre geplant wurde.
Damals als Art Allee geplant.
Leider habe ich nur ein Bild vom Baum und das ist auch noch verschwommen :roll:
Könnte aber morgen Nachmittag noch mal ein Bild machen, falls es hilft.

Bild

Der Bruch:
Bild

Der Haufen kurz vorm Abtransport:
Bild

Allerdings werde ich wohl meine Idee mit dem Aufschneiden wirklich verwerfen müssen, "Pappelart" ... :heulen:
Grüße und Danke nochmal an Alle!
Bitte gern weiter diskutieren :mekka:

Edit:
Das frisch geschnittene/gespaltene Holz riecht nach Kuhstall.
Ist mir grad wieder eingefallen, als ich mein Arbeits-Pullover in die Wäsche geworfen habe. :groehl:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 21:47 
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Ich hätte jetzt eher Richtung irgendeiner Weide getippt
Ist aber schwer zu sagen, ohne eine deutliche Aufnahme der Blätter
Egal welches von beidem, aufsägen für irgendetwas hochwertiges lohnt mit Sicherheit nicht

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Grüße
Daniel
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Wenn's nicht dreckig sein darf, ist's Spielzeug und kein Werkzeug :pfeifen:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Oktober 2018, 22:07 
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Ulme? Mach mal bitte gescheite Fotos von den Blättern, wenn Du solche Details fragst.
Sicher ist: Wenn trocken, brennt es wie alles Holz.
Nicht zu viel denken beim Sägen! :mrgreen: :mrgreen: :groehl:

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MfG
martin-w

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 06:27 
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Bilder der Blätter reiche ich heut Nachmittag nach! :)

Ich hatte halt die tollen Mill-Bilder aus dem Forum im Kopf.
Da kam mir der Ast sehr entgegen.
Hat sich nun aber offenbar als Fehler (im Hinblick aufs Millen) herausgestellt - schade.
Aber schlussendlich macht's wenigstens die Bude warm.


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 07:06 
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Beiträge: 455
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Harz-Forester hat geschrieben:
Hat sich nun aber offenbar als Fehler (im Hinblick aufs Millen) herausgestellt - schade.


das würde ich jetzt mal nicht so stehen lassen. Wenn du ein Mill bestellt hast und eine 9010 da liegt, schneide es auf.
Da kannst du gut Erfahrung zu sammeln, dem Spieltrieb folgen, einiges ausprobieren,..... Weide/Pappel ist ein dankbarer Kandidat. Besser damit üben, als eine Eiche oder Kirsche zu vermurksen. Und warm macht es auch, wenn es rechtwinkelig ist....

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Stephan

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Sägespäne sind Männerglitzer.


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 07:09 
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Hallo Jens,

habe da bei einem Bild einen Zweig herausvergrössert. Wechselständige Blätter, unregelmässig herzförmig, gezähnt ebenfalls unregelmässig, ausgeprägte Blattspitze --> Ulme, welche genau kann ich nicht sagen (Bergulme, Feldulme, sibirische Ulme kämen in Frage).

Wie lässt sich das Holz spalten? Die längeren Stücke auf jeden Fall millen. Wertvolles Holz.

Bild

MfG
martin-w

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:17 
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Beiträge: 37382
Wohnort: Maisach
Auf jeden Fall aufschneiden!

Für mich ist das auch irgendeine Ulme. Sehr, sehr schönes und seltenes Holz inzwischen!

selbst wenn es nur eine Weide etc. gewesen wäre, Wie schon geschrieben wurde, üben üben üben 8-) Bis man mal einen Ablauf hat schneidet man schon ein bisschen im Sägewerk.

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Stihl FS 130, Docma VF80 Bolt tragbare Spillwinde, Granberg Alaskan Mill MK III 36" + MK IV 72", VW T4, Humbaur 2,5t etc.

Oldies:
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Mein Bilderthread


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:35 
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Beiträge: 6998
die Gemeinde ist schon dreist
anstatt froh zu sein, dass nichts passiert ist und ihnen jemand das Zeugs abtransportiert
auch noch Geld dafür zu verlangen :kopfschuettel:

Sag denen mal, dass Du ihnen hilfst und den maroden Baum komplett wegmachen würdest -
eine Jahreskarte fürs Schwimmbad (o.ä.) sollte aber schon für Dich drinnen sein

von der Borke und Holzfärbung könnte es Robinie / Scheinakazie sein. Wie riecht denn das Holz?
Ist es eher schwer oder leicht?

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"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden"
Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker

UNIMOG: steckenbleiben da, wo Dich keiner mehr rausholen kann


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:48 
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Beiträge: 2395
Wohnort: Aargau Ch
Hallo
Ulme könnte sein.
Robinie habe ich noch nie mit Braunkern gesehen. :KK:
Zumal auch nichts über stumpfe Ketten berichtet wurde. In Robinie sind die meistens schnell stumpf.
Gruss Markus

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:56 
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Beiträge: 125
Ob die Gemeinde nun dreist ist oder nicht, möchte ich nicht zu urteilen.
Bisher wurde "frei fallendes Holz" hier im Stadtgebiet eher von älteren Herren in Nacht und Nebel Aktionen abtransportiert oder von den Mitarbeitern der Stadt auf Ihre Pritschen-Bullis geladen. ;)

Zu den Fragen:
Zitat:
Wie lässt sich das Holz spalten?


Astlose Stücke --> mit einem Schlag problemlos zu zerteilen
Man muss dafür kein Hulk sein.

Zitat:
Wie riecht denn das Holz?


nach Kuhstall! :mrgreen:

Zitat:
Ist es eher schwer oder leicht?


Meiner Meinung nach sauschwer!
30-35cm Stücke mit >50cm Durchmesser haben wir mit der Säge mittig geteilt, damit man Sie auch allein auf den Klaufix heben kann.

Zitat:
Zumal auch nichts über stumpfe Ketten berichtet wurde


Säge:
Makita DCS7901 (war zu Besuch bei Stihlmar87)
Tsumura ST Light 60cm
Stihl HM Kette (neu)

Kette ist immer noch scharf :DH:

Grüße


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 09:14 
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Zum Vergleich Zweige und Blätter der Bergulme. Da wir viel ums Dorf haben, war ich vorhin schnell draussen für Fotos.

Bild

Bild

Bild

Bild


Die Blätter Deiner Ulme sind schmaler. Auch die Borke ist stärker ausgeprägt mit diesen Rippen. Bergulme ist es nicht.

Die schmalen Blätter und die Borke würde auf die sibirische Ulme passen.
Feldulme ist auch nicht auszuschliessen, Flatterulme ist es aber eher nicht.

Egal welche Ulmenart, schönes Holz, sog. Rüster. Hat geringen Schwund, und ob nass oder trocken sehr geringe Volumenänderung. Primär geeignet für Anwendungen im Innern (Parkett, Möbelfurnier).

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martin-w

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 09:15 
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Kuhstall und schwer spricht für Robinie.

AG - JD: Habe schon reihenweise 2 farbige Robinien gehabt - aussen hell innen braun
(vgl mein Bilderthread mit den Zaunpfählen)

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 10:08 
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Wohnort: Saarland
Den Blättern nach würde ich auch Rüster / Ulme sagen.

Pappel nicht, da zweifarbiger Kern, Esche nicht, da Blätter Wechselständig, Robinie wegen der Blattform nicht,...

Das längere Stückchen würde ich trocknen lassen und dann aufschneiden. Aus dem Rest Feuerholz machen. Schade, dass ihr schon alles klein geschnitten habt :heulen:

Gruß
Eckat

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:stihl: MS 201 TC-M [H-W-K :mrgreen: ] (35) | MS 250 C (40) | MS 290 (40+ESG+EKH) | MS 462 C-M (50+45+40) | MS 880 (63+90) | MSE 200 C (40)
:dolmar: Sachs-Dolmar 105 (30+35) | 108 (in Arbeit)
KM 85 R mit Hochentaster und Verlängerung, HS 81 R, SH 86, Eigenbau-Mill für die 880
Oehler OL100 Spalter | Docma VF 80 Spillwinde
AS Baum1/SKT-A


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BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 10:35 
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Hotzenwaldlogger hat geschrieben:
Kuhstall und schwer spricht für Robinie. ...

Hallo Jo,
Zweige und Robinienblätter sehen aber so aus. Ganzrandig eiförmig, vorne stumpf, gegenständig angeordet. Blatt durch Blattnerven nur wenig strukturiert.

Bei Ulme ist alles das Gegenteil von dem: Doppel gezähnt, teilweise unregelmässig, eiförmig bis unregelmässig herzförmig, vone spitz zulaufend. Blätter wechselständig angeordnet. Gewellte Struktur durch die ausgeprägten Blattnerven

Bild

MfG
martin-w

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