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 Betreff des Beitrags: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Februar 2019, 17:17 
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Beiträge: 63
Eiche:
gesägt auf 33 cm, gespalten auf ca. 15-20 cm
Restfeuchte ca. 35-40
abgedeckt gelagert
reicht ein Sommer ?

Wilde Kirsche:
s.o. wie Eiche

Wieviel Holzfeuchte hat eigentlich frisch geschlagenes Holz (Laub)

Letztes Jahr hatte ich Fichte (Jan-Feb) diesen Winter verfeuert (25%)


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Februar 2019, 17:23 
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Wohnort: 85293
frisch geschlagenes holz hat im splintbereich zwischen 30 - 100 % je nach dem wann gefällt
dickes holz bis 20 cm und schlecht zugedeckt im schatten ohne wind wirste schon einige jahre warten müssen
normal sagt man das bei Hartholz pro 1 cm dicke 1 jahr gelagert werden muß natürlich
bei etwas wind und sonne geht's viel schneller Event. bereits nach 12 - 18 Monate das im inneren 15 - 20 % holzfeuchte erreicht werden
ohne alle Faktoren umstände ist es ein reines raten
25 % holzfeuchte ist zu viel dürfen nicht mehr als 20 % haben
fichte geht es doppelt so schnell 2 cm pro jahr bei 10 cm sind es 2,5 jahre
Rechnung geht so : 10 cm dicke sind bis mitte 5 cm davon 2 cm bei Weichholz 1 cm bei Hartholz pro jahr und auf der dünnsten seite
stimmt nicht da über Hirnholz bei kurzen längen bis 33 cm ungefähr 5 x so schnell trocknet als über die seiten
im freien wird nur bei besten Bedingungen mal unter 15 % erreicht


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Montag 18. Februar 2019, 20:50 
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Beiträge: 5298
Wohnort: Mentrup/Hagen a.T.W
Frisches Holz kann bis 500% Holzfeuchte haben, je nach Fällzeitpunkt. Trocknung is dementsprechend schwierig zu sagen. Mein Eichenholz was ich im Frühjahr2018 gesägt und gespalten hab, macht grade die Bude warm. Mit Aussagen wie mein Vorredner bin ich vorsichtig, Holz lässt sich nicht über einen Kamm scheren. Liegt viel an den Lagerbedingungen. Probier das aus, dann wirste sehen obs geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Februar 2019, 18:28 
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@ holzwurm
sry, aber das hört sich ein bischen nach lehrbuch an

@ quitteck
so so osnabrücker land (ich aus hilter)
eiche 2018 gesägt und gespalten und jetzt im ofen ?
das wäre dann ja nur 1 jahr ?!
wieviel % hat sie jetzt ?
passt ja eigentlich zu meiner frage:
eiche aus windbruch hat beim spalten ca. 35 %, wird gespalten und abgedeckt im halbschatten liegen

hatte 2017 windbruch fichte eingelagert alles 2018 verfeuert bei 20-25 %

mal zu klärung der begriffe:
was ich meine mit "holzfeuchte" : hab ein einfaches messgerät vom dolmar: halt 2 spitzen ins gespaltene holz und ablesen: mal längs mal quer

und:
selbst holz welchselbiges im sommer unter 20% ist geht im winter um 2-5 % hoch trotz schuppen


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Februar 2019, 21:03 
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Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9293
Wohnort: Braunschweig
Du hast recht grob gespalten, wenn ich dich richtig verstanden habe.
35% Restfeuchte kannst du binnen eines Jahres ins Ziel bringen, ob es Dir gelingt, liegt an den Lagerbedingungen und etwas feiner zu spalten wäre hilfreich.
Abdecken ja aber nicht zu sehr, Wind muss durch gehen und das möglicht viel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Februar 2019, 22:41 
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Beiträge: 5298
Wohnort: Mentrup/Hagen a.T.W
Aaah Hilter, der Ort in dessen Name sich ein deutscher (österreichischer) Politiker versteckt.... is das nicht ein Ortsteil von Borgloh?

Ich bin aus Hagen, der Perle des Teutoburger Waldes.

Zum Holz:
Holzfeuchte weiss ich nicht, ich hab probiert ob die brennt, und sie brennt gut.
Die einfachen Messgeräte haben meist ne große Streuung ihrer Anzeigewerte, ich gehe mehr nach Gefühl, wenns sich trocken anfühlt wird's verbrannt. Die Holzfeuchte geht eigentlich im Winter zurück, die rel. Luftfeuchte ist geringer, die Holzfeuchte gleicht sich dementsprechend an. Wird an der Streuung im Messgerät liegen.

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Zuletzt geändert von Eichsi am Donnerstag 21. Februar 2019, 23:37, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Februar 2019, 23:36 
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Registriert: Samstag 21. August 2010, 16:13
Beiträge: 6394
Wohnort: Süddeutschland
Wenn das Holz gut im Wind liegt, nicht zu komprimiert aufgestapelt ist und die Abdeckung allen Regen abhält, reicht oft ein Sommer. Holz aus dem Kern hat von Anfang an weniger Feuchtigkeit, dass würde ich zuerst nehmen.

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Ein paar Bilder hier
http://forum.motorsaegen-portal.de/viewtopic.php?f=6&t=39560

Laß dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: »Lieber Freund, das mache ich schon seit zwanzig Jahren so!« - Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Februar 2019, 23:39 
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Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 9293
Wohnort: Braunschweig
Seite 161 - eine Studie zu Trocknungsverlauf mit genau beschriebenen Bedingungen:
http://www.tfz.bayern.de/mam/cms08/fest ... ericht.pdf

Hast du frisches Holz, trocknet es auch schon im Winter. Hat das Holz bereits 15% Restfeuchte erreicht, wird es im Winter durchaus auch wieder feuchter - kann zumindest passieren.
Hier wurde jetzt gröber gespalten und es wird anders gelagert, ich denke es wird langsamer trocknen als in der Studie. Ich habe aber trotzdem oft Holz nach einem Sommer Lagerung verbrannt und bin gut damit gefahren. Die Studie zeigt auch, dass dies dank gescheiter Lagerbedingungen kein Zufall war ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Freitag 22. Februar 2019, 22:06 
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Registriert: Samstag 16. Februar 2019, 18:43
Beiträge: 63
also erstmal:
:danke:

@ plinse
die Studie hat mich doch sehr erstaunt !!!
zumal ja nicht mit "Feuchtemessgeräten" gearbeitet wird
ich glaub ich mal mal aus reiner Neugier ne Darrprobe mit Backofen (keine Ahnung ob das klappt)


meine Fragestellung war wohl zu ungenau:
ausführlicher:
Windbruch/Sturmholz ist ja Holz das ja meist nicht im "vollen Saft" steht (liegt)
ich habe dies Jahr erworben:

Eiche
Bild
das Holz hat gespalten momentan ca. 38 % mit Messgerät
wird momentan so gestapelt:
Bild

Kirsche
Bild
wird Montag "gepoltert" mit Seilwinde
(eigentlich darf man ja nur bis zum 1.März in den Wald, das wird knapp mit dem sägen)
( :( Kirsche spalten ist kein Vergnügen, die Rinde ist super zäh)

für Winter 2019/20:
Bild
ist mehr als auf dem Bild zu sehen (könnten so 15 RM sein)
hat so ca. 2 Jahre gelegen, leider z.T. stockig dafür aber günstig (würd ich aber nicht nochmal machen)
lagert so:
Bild

insgesamt hab ich 9 solcher Kammern
da ich auch im Sommer für WW den Kessel befeuren muss wird dann der "Freiluft"stapel nach und nach eingelagert

meine Frage geht also eher in die Richtung:
welche Erfahrungen habt ihr mit Sturmholz gemacht ?!

achso:
das Sturmholz bekomm ich für ca. 29 € FM


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 11:36 
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Kommt oft auf den Einzelfall an.
Ich hatte schon Kiefern, da hat es den Kopf rausgedreht, die sind komplett am Stamm getrocknet. Konnte man quasi gleich nach dem spalten verfeuern.
Dann wiederum liegende Kiefern die schon komplett Nadelfrei waren, aber scheinbar noch einige intakte Wurzeln hatten. Die lagen teilweise auch schon einige Jahre, waren aber innen noch frisch. Da war noch Leben drin und mussten ganz genauso wie frisches Holt getrocknet werden. Inzwischen habe ich genug Vorräte, dass ich alles einfach normal lagere. Dann trocknet das trockene Holz eben noch weitere zwei Jahre. Einzelne Stämme zu sortieren ist da zu aufwändig, die Arbeit spar ich mir, ist so schon genug.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 13:00 
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Registriert: Dienstag 1. Januar 2019, 08:38
Beiträge: 119
Sturmholz ist Holz und trocken, wenn es trocken ist.
Sorry für den blöden Kommentar, aber Sturmholz ist kein besonderes Brennholz.
Ich habe - wie Admiral_BS - gerade Kiefern und Birken aufgearbeitet, die vor 2-3 Jahren der Sturm geknickt hat. Alle nass, dass es beim Spalten spritzte. Hatten wohl noch intakte Wurzeln.

Nimm doch einfach ein Stück Holz und lege es regelmäßig auf die Küchenwaage. Wenn es kein Gewicht mehr verliert, ist es soweit trocken, dass Du es verbrennen kannst. Müsste dann meines Wissens zw. 15 und 20% Feuchte haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 14:18 
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holzfeuchte wird gemessen am Darrgewicht also solange runtertrocknen im backofen bis es kein gewicht mehr verliert das sind dann 0 % holzfeuchte wenn holz im Darrgewicht 700 Kg m³
das holz aber 840 Kg /m³ hat sind es dann 20 % Holzfeuchte
frische eiche hat teilweise über 1000 Kg m³ und geht im Wasser unter. Darrgewicht bei 700 Kg/m³ 30 % Holzfeuchte ergeben dann 910 Kg also 45 % höchstens holzfeuchte
500 % holzfeuchte ist nur bei Balsa Holz möglich aber nicht bei unseren Holz in der gegend
Tanne geht im frischen zustand unter. Darrgewicht ca. 500 Kg/m³ also etwas über 100 % ist also ca. hälfte Gewicht ist Wasser
diese Holzfeuchtemesser mit den stacheln sind grundsätzlich sehr ungenau ( Schätzeisen )
genauere Messung nur möglich nach Holzarten und Temperatur abgleich.
hatte früher eins das es das hatte kostete damals über 2000 DM jetzt eins zum auflegen misst bis ca 10 cm tiefe und hat auch holzvorwahl und Temperatur abgleich aber 400 € hat das auch gekostet.
da gleiche Holzart mehr als 20 % vom gewicht abweichen kann ist dann dennoch alles nur ein schätzen.
diese billigen dinger für 10 -20 € sind Abweichungen bis mehr als 30 % möglich
bei einen holz 10 % beim anderen 40 % obwohl gleiche holzfeuchte.
im winter trocknet holz auch sogenanntes ausfrieren um weiter um dieses Thema zu schreiben wird's noch undurchsichtiger auch Fachleute kommen dann zu ihren grenzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 17:41 
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Wohnort: Mentrup/Hagen a.T.W
Wir haben im Sommer Pappeln gefällt die beim Gewitter geköpft wurden, die hatten nach 3 Wochen liegen noch 2500kg/m³.... sind für mich 500%.... sonst geb ich dir aber Recht. Könntest mal an deiner Rechtschreibung üben, Punkt und Koma sind kein Geheimniss, dann kann man auch lesen was da steht, ohne alles 3x lesen zu müssen... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Dienstag 26. Februar 2019, 22:59 
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Wohnort: Landkreis Ludwigslust
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Ne echte Blei Pappel?

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Februar 2019, 22:12 
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Wohnort: Braunschweig
Phänomenale Pappel :DH:

@ Rudi, wenn das Lager knapp ist, dann sortiere das Holz vor. Was jetzt schon wieder im Saft steht, bekommst du zum nächsten Winter eher nicht mehr trocken, was jetzt schon gut vorgetrocknet ist, kannst du im nächsten Winter verheizen.
Wenn du Holzfeuchte bestimmen willst - speziell für so eine Studie - da ist das wiegen von Bündeln sortenreinen Holzes eine wunderbare Vorgehensweise und du hast wenig Fehler bei der Wiederholung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Holzfeuchte Windbruch
BeitragVerfasst: Montag 11. März 2019, 23:22 
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Registriert: Samstag 16. Februar 2019, 18:43
Beiträge: 63
keine Ahnung ob es von Interesse ist:
habe eine Testreihe Darrtrocknung im Backofen gemacht (über die ... von Frau hinweg gesetzt)
ca. 12 Std. auf etwas über 100 °C
Testanordnung:
Scheite gekennzeichnet und gewogen
zunächst alle 2-3 Std. nachgewogen
außer bei der "frischen" Kirsche zeigte sich nur noch eine minimale Veränderung des Gewichtes
Berechnungsformel:
Nassgewicht-Darrgewicht/Darrgewicht*100

Ergebnis:
Messgerät: Im Bereich von 20-30% misst das Gerät +/- 1% relativ gut
demzufolge eigentlich ein unnützes Gerät

Erstaunlich (zumindest für mich): das Kernholz der Kirsche ist wesentlich "trockener" als das Splintholz
(wobei das eigentlich logisch ist: außen ist das "lebendige" Holz)

Mein Problem:
erst so langsam kann ich die unterschiedlichen Hölzer unterscheiden
jetzt nicht lachen:
hab mal Weide für Eiche gehalten (gesägte Rollen Foto ebay)
Klar: stehendes Holz/Bäume lässt sich wohl relativ einfach bestimmen
aber nen gemischten Polter ? ich kanns (noch) nicht
warum das ganze:
meiner Meinung nach trocknen bestimmte Hölzer schneller bzw. langsamer, ...
Wie heißt es: man kann nie genug Holz haben, nur zu wenig Platz


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