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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 06:54 
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Wohnort: Rheinmünster
Spaltlänge 60cm :schreck: :schreck: also nix für deine Meterstücke :kopfschuettel:

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Husky 3120XP 50-105cm
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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 08:51 
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Registriert: Montag 11. September 2017, 10:41
Beiträge: 11
Corsalocke hat geschrieben:
Spaltlänge 60cm :schreck: :schreck: also nix für deine Meterstücke :kopfschuettel:


Darum schrieb ich ja auch was Ihr unabhängig von meiner Problematik von dem Gerät haltet. Das ich kein Meter Holz mit einem 60 er Spalter machen kann weiß ich selber. :roll:


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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 09:10 
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Beiträge: 7744
Wohnort: Kerpen bei Köln
Du bist doch der Chefkoch persönlich :mrgreen:

An deiner Stelle würde ich aus den 10 Meterchen ein kleines Forumstreffen mit lecker Grillen und Gerstenkaltschale machen, die Jungs haben die 10 Meter schneller kleingesägt und gespalten wie du den Grill auf Betriebstemperatur hast :groehl:

Es gibt einige hier, die das auch so machen, sind immer lustige Tage wo man nette Leute trifft und anschließend gesellig zusammen hockt :GG:

Das Scheitholz abtransportieren und aufsetzen kannst du dann nach und nach entspannt unter Woche als kleines Workout erledigen ;)

_________________
Cheers
Kalle

"It always seems impossible until it's done" Nelson Mandela

Chris: :stihl: 261 CM ported
Yannik: :stihl: 230
Kalle:
:makita: 4030A + 4050A
Bild 2 x Hitachi CS 38 EL + 40 EM
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:Husky: 242 XP ported
:Husky: 262 XP
:Husky: 365 X-Torq ported

MS 460, 281, 385 in Arbeit
SugiHara und Tsumura :GG:
BRAVO Meterholz E-Karre
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Wadra Seilzug
Sprinter 211 CDI + 2,7 to Saris Kipper
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Echtholz Grillfanatiker
Es gilt das © für meine Bilder


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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 10:16 
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Registriert: Montag 11. September 2017, 10:41
Beiträge: 11
Spitzen Plan. Frage ist, habt Ihr alle Montags Zeit wenn Ruhetag ist? Am Wochenende hab ich kein Platz für ein ganzes Forum. :KK: :KK:

Aber die Idee ist gut. :klatsch: :klatsch:

Noch eine andere Frage.

Liegend oder stehender Holzspalter, was ist aus eurer Erfahrung nach besser. Unabhängig der Länge des Spaltgutes.


Zuletzt geändert von Eichsi am Freitag 15. September 2017, 12:32, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt


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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 12:47 
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Beiträge: 27
Wohnort: 53797 Lohmar
Definitiv stehend, jenachdem was du für Meterstücke hast kann das hochheben auf einen Liegendspalter schwer auf den Rücken gehen.

Christian


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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 13:03 
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Beiträge: 442
Wohnort: Badisch Sibirien
Hast du dich jetzt eigentlich schonmal selbst hier im Forum informiert?
Eventuell mal nach Schwungradspalter oder Jansen gesucht?
viewtopic.php?f=1&t=77831#p1100484
viewtopic.php?f=12&t=83183&start=20
viewtopic.php?f=46&t=99879
Kennst du den Thread (ka wie viele Infos da auf photobucket waren): viewtopic.php?f=46&t=50751

Ansonsten auch noch: viewtopic.php?f=12&t=98204&p=1527184#p1527184
bzw viewtopic.php?f=6&t=64345&start=480#p1196439

Auch wenn du damit den Dreck wieder zuhause hast, aber wäre es nicht ne Option sich den Polter direkt nach Hause liefern zu lassen.
Dann sparst du dir die Anfahrt. Gut einmal musst du dann den dreck wegführen, aber davon lässt sich bestimmt die hälfte auch noch heimisch verarbeiten.


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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 13:17 
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Registriert: Samstag 7. Dezember 2013, 14:50
Beiträge: 442
Wohnort: Badisch Sibirien
Ich hab noch etwas lesestoff gefunden: viewtopic.php?f=12&t=87857&p=1296556


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BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 16:15 
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Registriert: Montag 11. September 2017, 10:41
Beiträge: 11
Hey,

ja ich habe schon ein wenig im Forum gelesen. Danke für die Links.

Poster nach Hause liefern lassen keine Chance. Ich wohne an der Hauptstraße. Garten ist hinter dem Haus, Zufahrt mit Auto möglich, aber nicht für einen Holzlaster.

Außerdem kaufe ich nur Brennholz das direkt im Wald gepoltert wird und dann versteigert wird. Vorher kann man es besichtigen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 19. September 2017, 13:38 
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Beiträge: 2
Termite hat geschrieben:
Sehe ich das richtig, es soll im Wald, aber ohne Traktor / Zapfwelle gespalten werden, mit einem moeglichst leistungsstarkem Aggregat?

Sehe ich nicht, wie das gehen soll.
Ein Stromgenerator der 4kw Klasse kostet schon soviel, wie dein Preisrahmen, und wiegt soviel, dass man den schon nicht mehr ohne Probleme bewegt bekommt. (ohne Traktor, wohlgemerkt).

Wie waere es mit Rollen saegen? Das kannst du mit der Motorsaege, die trocknen auch gut, und dann kleinhacken bevor du sie brauchst?
Wie kommt der Spalter denn in den Wald, ohne Traktor? Was wiegt so ein Spalter, 100-200 kG, wie willst du den durch den Wald schleifen?

Ist halt alles irgendwie schwierig, ohne das geeignete Transportfahrzeug.
Klar, kann man das alles irgendwie auf einen Haenger laden...aber ohne Traktor kommst du ja garnicht bis ans Holz...es sei denn es liegt auf einem gut befahrbaren Polterplatz.


Ein ähnliches Problem habe ich auch. Suche zusätzlich zu einer anständigen Motorsäge einen Stromgenerator (und habe auch keinen Traktor). Die Dinger sind ja schon recht groß... Selbst mit Rollen sieht das recht aussichtslos aus die irgendwie zu bewegen.
hab hier ein Modell gefunden was nur 74 Kilo wiegt (https://stromerzeuger-info.de/stromerzeuger-4-kw/) ... Das könnte gehen oder? Vielleicht stelle ich mir das auch zu einfach vor...


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BeitragVerfasst: Dienstag 19. September 2017, 17:21 
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Registriert: Freitag 11. Dezember 2015, 21:16
Beiträge: 91
Wohnort: Südniedersachen
ich habe einen Güde Benzin-Holzspalter, den ich mit in Wald nehme. Wäre sowas für dich?

http://www.ebay.de/itm/Holzspalter-Benz ... 0011.m1850

Den habe ich und bin sehr zufrieden damit. Habe mir aber auch die Spaltverlängerung dazu gegönnt :-)

Gruß Martin

_________________
Gruß Martin

:handbetrieb:
Meine Bügelsäge und ich dürfen leider nicht alleine in Wald :DR:

uns sowas :stihl: hab ich auch
ein oder zwei - glaubt jedenfalls meine Frau :lol:


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BeitragVerfasst: Dienstag 19. September 2017, 22:30 
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Registriert: Sonntag 9. November 2014, 21:52
Beiträge: 24
Wohnort: Kulmbach
Bei 10 Ster ist es evtl. mal eine Überlegung zu poltern und alles auf einmal von einem Bauern etc. in der Nähe spalten zulassen. So haben wir es früher gemacht un in Kleinanzeigen ist zumindest in unserer Gegend auch Angebote für sowas.

Sonst kann ich mich meinem Vorredner anschließen.
Ich könnte bei Hornbach mit Tiefpreisgarantie und noch den 7 Jahre Garantie diesen Spalter schießen:
https://www.hornbach.de/shop/Benzin-Holzspalter-ATIKA-ASP-11-N/8071664/artikel.html
Für knapp 700€ und knapp 20 Ster im Jahr darf der nach der Garantie ruhig danach ruhig das Zeitliche segnen.
Das einzige Problem ist dass man Zeit braucht bei der Hydraulikgeschwindigkeit...

_________________
:stihl: MS 270 C | HT 75 | SH 56
:jonsered: MT 3500

Echo SRM 520 ES

Spillwinde PCW 3000
Motorwinde Docma VF 150 automatik
Benzinspalter Atika ASP 11 N
Benzinwippsäge aus Fernost
MTD Häcksler vom Balkan

Raupentransporter Yamaguchi WB 351
Traktörchen Kubota B1220
______


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 16:31 
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Registriert: Montag 11. September 2017, 10:41
Beiträge: 11
Hallo,

es ist ja schon alles auf einem Polter. Nochmal. Ich Ersteiger einen ganzen Polter am Waldweg.

Die von euch vorgeschlagenen Spalter sind baugleich mit meinem alten den ich habe. Das Ding war der Graus schlechthin. Meter Stücke spalten war Glückssache. Ständig steckte der Spaltkeil fest weil das Stück Holz nicht auseinander gefahren ist weil der Keil nicht bis runter geht.

Die Lösung für meinen Fall gibt es wohl einfach nicht. Entweder ich kaufe mir Schrott und hoffe es lebt eine Weile und ärger mich darüber das dass Arbeiten damit bescheiden ist oder ich Übertreib es und hab ein Teil da stehen das ich eigentlich nicht brauche für das bisschen Holz.

Egal wie, es wird verkehrt sein.

Trotzdem Danke an alle die versucht haben eine Lösung vorzuschlagen.

Gruß

Stefan


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 18:32 
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Registriert: Freitag 11. April 2014, 12:48
Beiträge: 98
Wohnort: Mittelhessen
Es ist nicht beides falsch. Das ist der falsche Ansatz. Holz machen ist doch für dich Spaß und Ausgleich. Wenn 4 oder 5 k € ins Budget passen dann ist das die richtige Entscheidung. Du wirst dich die nächsten 20 Jahre drüber freuen. 250 € / Jahr für 2 oder 3 Tage Spaß. Da gibt es schlechtere Tarife...

_________________
Oleo Mac 952 :OM:
Dolmar 5105, ES173A :dolmar:
Hitachi CS33EL 
Efco 8400



Ich mache sie wieder fit: Solo 643 IP :solo:


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BeitragVerfasst: Freitag 22. September 2017, 18:34 
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Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 15:33
Beiträge: 1094
Wohnort: Gelnhausen
Aaalso, von mir die Empfehlung ganz klar Zuhause spalten. Die Meterstücke im Wald aufladen und Zuhause auf den Spalter, direkt, ohne Umwege. Sägen dann mit kleiner Wippsäge oder im Sägegestell, je nach Wunsch.

Ich bin ein Freund von wenig Hochleistungsarbeit, deshalb mache ich viel mit Kran. Das Aufladen erfolgt mit kleinem Stromaggregat, funktioniert super, der Seilzug ist ein Güde 100/200Kg Zug, weil der mit den 650W Leistng des Aggregates zurcht kommt. Das alles auf einen PKW Anhänger und du bist super gerüstet. Voraussetzung sollte aber Allradantrieb sein, wenn es im Wald nur etwas feucht ist, bist du mit einem normalen Auto schnell am Ende, gerade wenn der Hänger mit über 1 Tonne dran hängt. Das mit dem Schmutz, ja kann ich verstehen, beim Spalten hält er sich in Grenzen, beim Sägen halt mit ner Plane arbeiten, auf der die Spähne leicht aufzufangen sind.

So hier mein Vorschlag vom optimierten Hänger: https://m.youtube.com/watch?v=XC6Ly6nQpCk Das bin ich beim Aufladen https://m.youtube.com/watch?v=iNxQfvZVfJk und hier noch ohne Kabelverlängerung beim Spalten auf CMI 6t Hochleistungsspalter mit Spaltkeilverbreiterung, natürlich mit Kraneinsatz https://m.youtube.com/watch?v=vg8ICtAfbbU Das der Beitrag damals viewtopic.php?f=6&t=85306&hilit=einachser (Ich hoffe es klappt mit dem Link). Vorteil von dieser Lösung ist, schnell im Wald, geringe Fahrzeit, keine Plagerei, auch mal in einer freien Stunde machbar, da alles Zuhause und in einer Stunde schafft man einen Meter gespalten und aufgesetzt (siehe Beweisvideo, in die Karre gehen gut 300l).

Der Schwungradsoalter, ja ja, als Jansen den noch nicht im Programm hatte, gab es ein Video von ihm, sobald es kein gerades Holz war, ist es dauernd vom Spaltkeil gesprungen. Ich wäre eher vorsichtig.

Ich hoffe, ich konnte zur Bewustseinserweiterung beitragen. Ich arbeite so und komme gut zurecht.

Rudi


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 18:51 
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Registriert: Freitag 17. August 2007, 12:33
Beiträge: 61
Wohnort: 32361 Pr.Oldendorf
Hallo,
Der Jansen 20H 110 Benziner sollte der richtige sein 20t / 110cm / 6,5PS und 1899€ sollen auch in dein Budget passen.
Auf öffendlichen Strassen auf den vorhandenen Anhänger verladen, abseits direkt anhängen wenn notwendig.
Kleine Handwinde am Anhänger und einfache Auffahrrampen helfen hier so das man den Spalter allein verladen kann.
Ein Kollege hat den 20t / 63 cm Doppelspalter von Jansen und ist sehr zufrieden.
Wir haben den Scheppach HL1200 (400V) Meterstücke kanste vergessen, und die 214 kg ohne richtiges Fahrwerk verladen ist auch nichts.
Bitte beachten: bei gleicher Motorleistung geht bei höherem Spaltdruck die Spaltgeschwindigkeit zurück und umgekehrt.
Mit freundlichem Gruss
Rainer

_________________
Zugsägen 130 / 120 / 115 / 100cm
Axt 1250g 2x
Axt 1400g
Axt 1600g
Axt 1600g von Opa
Spaltaxt 1800g aus China
Spaltaxt 2500g
Spalthammer 3000g 2x
Biebersappie 2x
Fällheber Bahco 2x
Handpackzangen 300mm Husqvarna
Homemade Saw Mill bis 50 Zoll Durchlass
und Motorgeräte von Dolmar, Husqvarna und Docma


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 19:54 
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Registriert: Sonntag 1. Oktober 2017, 21:21
Beiträge: 12
Hallo,
habe mir vor einem Jahr auch einen Spalter gekauft. Wie du in meiner Signatur sehen kannst wurde es ein Spalter von Posch. Lohnen wird sich das Ding bei mir auf keinen Fall aber ich habe die Entscheidung nach gespaltenen 65 RM bis jetzt nicht bereut. Es geht nichts über hochwertiges Werkzeug :DH:
Freue mich jedes Mal wenn er zum Einsatz kommt :klatsch:

_________________
:stihl: MS291
:stihl: MS021
:stihl: E14

Traktor: Deutz 4006
Spalter: Posch HydroCombi 18t
Säge: BGU WK700 Z


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 20:01 
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Registriert: Freitag 18. Juni 2010, 19:26
Beiträge: 7495
Wohnort: Braunschweig
Moin,
einige Argumente benutze ich ja auch, komme aber zu einer anderen Arbeitsweise: Ich säge im Wald fertig wegen des Drecks und der Dreck vom Spalten ist bestes Anzündholz...
Zu Jansen mal eine Beobachtung:
http://www.jansen-versand.de/land-und-f ... -4-kw?c=33
http://www.ebay.de/itm/Lumag-Holzspalte ... 0005.m1851
Vergleiche mal die Maschinen:
  • 18t mit 4kW Maschine für 1549€ zuzüglich Lieferung
  • 16t mit 5,1kW Maschine für 1299€ frei Haus
Eigentlich sind die Maschinen gleich, Lumag, Zipper, Jansen, bei Jansen ist mal ein Riffelblech mehr am Schalter, das wars dann auch schon. Vom stärkeren Motor hat man wirklich einen Vorteil.

Ich halte nichts vom Transport eines Spalters in den Wald und zurück, da ist der Anhänger schon gut voll, bevor das erste Holz geladen werden kann und hier sollte man weder gespaltenes Holz noch Maschinen im Wald lassen. Im Zweifel fährste das Ding also dauernd spazieren. Habe auch keinen Trecker und daraus resultierte, dass ich zu Hause Halbmeterstücke spalte. Die lassen sich dann auch laden und kommen direkt vom Hänger auf den Spalter.

Wenn man die industrielle Fertigung von beidem kennt, muss ich ehrlich sagen, dass ich lieber einen billigen Elektromotor kaufe wie zum Beispiel beim Lumag/Jansen verbaut, als dass ich einen China-Verbrennungsmotor würde haben wollen.

Besagte Lumag Elektrospalter sind hier im Forum auch ziemlich verbreitet und machen keinen nennenswerten Ärger. Bei mir ist eine Schweißnaht am Spaltkreuz gerissen, das Spaltkreuz wurde ersetzt, seit dem war nichts auffälliges mehr und ich wüsste auch bei den anderen mit dem Spalter von nichts. Versuche in der ersten Saison vielleicht etwas mehr Holz zu machen, sind die ersten 6 Monate rum, wird bei einem Schaden ggf. mehr diskutiert.

Ich würde eher die Arbeitsweise ändern als mir einen Billigverbrenner anzulachen ;)

Die meisten hier im Forum mit riesen Abstand spalten zu Hause oder mit Zapfwellenspalter an Trecker oder MOG.

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MfG Eike
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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 20:59 
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Die​ 16t sind die Grenze​ für die 5,1Kw. mit 4Kw und 18t wirst du wahrscheinlich nicht glücklich, weil langsam. Hersteller wie Posch verwenden hier teils Tandempumpen​ und andere als Standardventile um Rücklaufgeschwindigkeit​ zu bekommen, die hast du bei einem 1300€ Spalter natürlich nicht. 250Kg lädst du auch nicht vom Hänger auf und ab, du brauchst einen glatten Boden ohne Hubbel sonst schiebts sich schlecht​. Es gibt einen Hänger, der eine Schiebe Kipp Funktion hat um ihn mobil zu bekommen. Du brauchst dann noch Strom, Posch hat mir für einen 4 Kw Motor einen Generator mit min 8Kva empfohlen​. Du siehst, alles kompliziert​, also besser Zuhause​ arbeiten und alles stressfrei​, wenn du Zeit​ hast, kann ich dir empfehlen​. Dass du mit nem 16t Spalter natürlich overdressed bist bei 10m ist auch klar, würde​ ich aber ernsthaft​ in Erwägung​ ziehen​.

Rudi​


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BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Oktober 2017, 21:27 
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Wohnort: Braunschweig
Also der 16t 5,1kW ist gut brauchbar, bei mir läuft er das meiste im Schnellgang mit 8t - dann ist er ziemlich flott.
Die meiste Zeit betreibe ich ihn als schnellen 8t Spalter und wenn er sich fest fährt, hat er den Druck, dass es durch geht, das muss dann auch nicht schnell sein, kommt eh selten vor und Hauptsache er fährt sich nicht fest.
Mit der Arbeitsweise empfinde ich den Spalter eher als schnell.

Aber deshalb habe ich noch mal auf den Vergleich hingewiesen und ich würde auch nicht zwingend jedes Gerät nur weil mit Verbrenner kombiniert dort kaufen. Wer auf 18t mit 4kW kommt, hat vielleicht auch noch andere "tolle" Ideen und gerade dieser Lumag/Zipper-Spalter ist ja ein Standard-China-Baumuster und das gibt es unter anderem auch bei Jansen. Dort aber etwas teurer, dafür mehr Spaltkraft aus weniger Antriebsleistung mit etwas Riffelblech am Schalter - na toll...
Spaltkraft kostet meist nichts, viele haben hier den 16t über das Überdruckventil auf 18t gedreht.

Bei anderen Geräten hat es mich bisher nicht interessiert aber bei passender Recherche würde mich nicht wundern, wenn man weitere Jansenprodukte auch bei anderen China-Importeuren findet. So oder so ähnlich.

Jansen verbinde ich also gedanklich eher mit dem Marktsegment von Chinaimporten und ob ich von denen beispielsweise einen Schwungmassenspalter würde haben wollen? Keine Ahnung, den betrachte ich als ein Experiment seitens Hersteller und Handel.
Wenn man bei einem Hydraulikspalter mal ein Ersatzteil braucht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man bei Normteilen fündig wird, größer ;)
Ich sehe also keinen Grund, warum man mit privatem Geld an so einem Experiment teilnehmen sollte ;) ... im besten Fall funktioniert er genau so gut und er braucht halt keinen Ölwechsel alle paar Jahre. Mit etwas Pech schmeißt du ihn aber in wenigen Jahren weg und die Kupplung ist ein Verschleißteil, während bei Hydraulik wenig verschleißt und wenn dann sind es Normteile...

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BeitragVerfasst: Freitag 13. Oktober 2017, 16:37 
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die Anhänger​ Spalter Lösung​ hat Krpan, guggsdu https://m.youtube.com/watch?v=1SsgyaH2dxQ da kann man was mit normalem Hänger machen, evtl. mit Hydraulikaggregat​. durch das Kippen braucht man aber einen Öltank​, der nicht ausläuft beim​ Kippen, oder Stromerzeuger​.

Rudi​


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