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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 12:38 
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Jo, mit dem stationären Bandschleifer hat man schnell mal ein Loch in der Platte :pfeifen:

Zum passgenauen Fügen fahre ich auf der Tischfräse eine Leimfuge mit einem 3-fach-Trapez-Verleimfräser (130/60/30) an. Obwohl der Fräser neu und von Flury ist und ich mit automatischem Vorschub fahre, ist an einigen Stellen der Fugen doch immer noch bis ca. 0,1 mm Spiel. Das kann auch am genauen Einstellen der Fräskopfhöhe liegen, da auf Umschlag gefräst wird. Das Verleimfugenprofil selbst ist auch in der Höhe leicht verschieblich, um Toleranzen auszugleichen. Das alles ergibt dann die Abweichungen in der Oberfläche.

Hier mal ein Foto von der ersten Testplatte vor dem Leimen

Bild

Jetzt bitte keine Kommentare zur Anordnung der Jahresringe oder zum Splintholz etc. Ist eine Testplatte für eine untergeordnete Anwendung. Es kommen noch Quersteifen drunter. Dimension der Einzelstäbe ca. 40/60 mm.

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 12:55 
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Für ne Testplatte sieht es doch gut aus, nur frage ich mich wie Du bisher ohne Rotex klar gekommen bist! :schreck:

Da dies vermutlich ne Tischplatte oder dergleichen gibt, würde ich an deiner Stelle mir in der Nähe einen Schreiner suchen, welcher ne Breitbandschleifmaschine hat, und die Platte komplett durchlassen. Da kannst auch 1/10 mm einstellen vom Abtrag her. Funktioniert und dauert ungefähr so lange, wie wenn Du n Holz durch die Dickenhobelmaschine durchlässt!

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Gruß Wildsau

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 13:02 
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Hattest du ein gute Bezugsquelle für den Flury Fräskopf? An so einer bin ich auch interessiert! :DH:

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 17:34 
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Den Fräskopf hab ich bei http://www.effektiv-werkzeuge.de gekauft. Dort kaufen wir schon seit vielen Jahren. Sehr zuverlässig, schnell und günstig :DH:

Hat auch nen Shop bei E-Bay, dort 100% positve Bewertungen. Herr Netthöfel gibt auch gerne telefonsich Auskünfte.

@wildsau: Hab die Platte ja schon durch die Dickte geschoben - ist jetzt alles plan. Bei breiteren Platten wird das zukünftig dann ein Thema mit bündig schleifen. Ich hätte notfalls auch Zugriff auf ne Breitbandschleifmaschine oder nen stationären Bandschleifer. Möchte aber gerne bei 100% eigener Fertigungstiefe bleiben. :GG:

Hat jemand mit der Rotex schon mal Epoxidharz geschliffen und poliert? Nass? Welches Schleifmittel?

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 18:16 
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Bei Effektiv habe ich schon mal ein Paar Fräsköpfe bestellt. Bin damals indertat gut beraten. :DH:

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 20:15 
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Hallo Eckat

Zitat:
Das kann auch am genauen Einstellen der Fräskopfhöhe liegen, da auf Umschlag gefräst wird.

Fräse mal nicht auf Umschlag.
Lass die gezeichnete Seite aufliegen, Fräse eine Seite und drehe den Fräskopf und fräse mit Gleichlauf die andere Fuge.
Stelle evtl mal kurz die Höhe nach, da du hier nicht genau die Mitte brauchst.
Da sparst dir Einstellzeit und halbierst deine Toleranz.

So in etwa müsste es funktionieren, habe es schon lange nicht mehr gemacht.

Grüße Bernhard

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 20:36 
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Dafür braucht mann also eine Fräse mit zwei Drehrichtungen :KK:

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 22:05 
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Danke für den Hinweis, Bernhard! Dann müsste es passen. Probier ich mal aus :DH:

Hätte ich auch drauf kommen müssen :ohman: Aber es war ja der erste Versuch und so konnte ich beide Seiten direkt nacheinander fräsen.

Drehrichtung ändern ist ja nur ein Schalter, nederbelg :mrgreen:
OK, zwei Schalter, die Vorschubrichtung muss ich noch umschalten und den Anpresswinkel spiegeln.


Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 22:24 
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Hat dein Frästisch diesen Schalter oder meinst du dass du nur einen Schalter dazwischen bauen müßtest? Mein Frästisch hat den Schalter nämlich nicht..... Ich hätte vorher auch nie gedacht dass es dafür einen Grund gäbe.
Da bei mir eine mechanische Auslaufbremse verbaut ist, bezweifle ich ob es da überhaupt möglich ist. :KK:

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 23:07 
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Nee da ist alles dran an der Fräse, auch ne Bremse ;)

Werde dann mal den 150er Rotex bestellen.

Will ja auch mal was mit Epoxy machen. Jemand hierzu Rotex-Erfahrungen?

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Sonntag 1. September 2019, 15:31 
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Kurze Rückmeldung: Der Gerät ist da YES

Nach den ersten Anwendungen kann ich sagen, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat.

Abtrag, Geschwindigkeit, Gleichmäßigkeit und vor allem die Absaugung (mit CTL midi) sind einwandfrei. Würde den Abtrag höher einschätzen, als den meines Hand-Bandschleifers.

Habe an der "Versuchsplatte" auch schon Öl eingearbeitet und poliert. Hierfür ist der Rotex mit Vliesaufsatz natürlich super geeignet.

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Sonntag 1. September 2019, 17:27 
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Gut zu hören dass es dir gefällt! :DH:

Du wirst auch schnell genug lernen welche Geschwindigkeiten zu welche Materialien passen, so dass sich das Schleifpapier nicht zusetzt mit geschmolzene Schleifreste.

Dass die Abtragsleistung mit einem Bandschleifer mithalten kann, sage ich auch immer, nur glaubt mir dann niemanden :hihi:

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Sonntag 1. September 2019, 18:04 
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Eckat hat geschrieben:

Habe an der "Versuchsplatte" auch schon Öl eingearbeitet und poliert. Hierfür ist der Rotex mit Vliesaufsatz natürlich super geeignet.

Gruß
Eckat


Das weisst Du bestimmt, aber ich sags zur Sicherheit trotzdem: Beim Verwenden von solchen Vliespads immer eine Zwischenlage oder einfach einen Polierteller ohne Löcher nehmen, sonst hast Du das Öl über kurz oder lang in den ganzen Absaugkanälen drin. :pfeifen:
Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Sonntag 1. September 2019, 21:02 
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Danke für den Hinweis!

Hab natürlich auch einen Polierteller ;)

Hat jemand mit dem Rotex schon mal Epoxy geschliffen und poliert?

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Montag 2. September 2019, 19:08 
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Epoxy hab ich schon geschliffen und poliert, kein Problem. Ich nehm mal an, Dir gehts um so Waterfall-Tables und sowas? Ich hab glaube ich bis K800 trocken und dann nass K1200, K1500, K2000 geschliffen und dann mit irgendeiner 3M-Polierpaste kurz drüber. Musst halt einfach nur langsam machen und schauen, dass nichts zu heiss wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Montag 2. September 2019, 21:30 
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Habe auch schon einzelne Astlöcher, die mit Epoxid gefüllt waren, geschliffen.
Poliert habe ich nicht.
Glaube im letzten Schliff mit 320‘er Granat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zur Rotex
BeitragVerfasst: Dienstag 3. September 2019, 09:43 
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Plastiktische will ich nicht bauen, Hauptbestandteil sollte Holz sein ;) Bis 2000 nass ist ja schon mal ne Ansage. Da muss ich mein Schleifpapier-Portfolio noch etwas erweitern :pfeifen:

Geht mehr um einzelne Astlöcher, welche ich derzeit noch mit Hartwachs ausfülle. Werde das mal ausprobieren und etwas transparentes Epoxy bestellen...

Bei dem Leimfugenfräser hat sich übrigend herausgestellt, dass ein Messer nicht ganz präzise eingestellt war. Dadurch hatte die Fuge etwas Spiel. Das Wenden des Messerkopfes und Fräsen von "links" zieht auch viel Einstellarbeit nach sich. Neben dem Vorschub müssen auch noch die Anschläge neu ausgerichtet werden, da der Fräser immer etwas von der ganzen Breite weg nimmt und bündig fräst.

Gruß
Eckat

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