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BeitragVerfasst: Samstag 30. November 2019, 12:46 
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Servus:)
Also die Winde glaub ich lasse ich weg.

Der Händler hat mir heute ein Angebot für den Posch Hydrokombi 16 mit reinem Zapfwellenantrieb für 3700€ inkl. MwSt. zugesendet.

Aber aufgrund verschiedener Gegebenheiten brauch ich wahrscheinlich sogar einen kombinierten Antrieb. Also Zapfwelle und Strom.

Dann wird mir der Holzspalter auf 4500€ inkl. MwSt. kommen.
Der Uniforest kommt mir auf knapp 2800€ inkl. MwSt

Jetzt bin ich bisschen in der Zwickmühle:(


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BeitragVerfasst: Samstag 30. November 2019, 13:41 
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Hallo,

wenn es an den Kröten light warum kaufst dann keinen gebrauchten Ebay Kleinanzeigen ist voll davon...


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BeitragVerfasst: Samstag 30. November 2019, 22:53 
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Ja da hast du Recht:
Ich fand einen Posch Hydrokombi 16 für 2999€, wirklich verlockend:)

Ich werde im Frühjahr nochmals umschauen welcher Holzspalter es nur wirklich wird.

Ich lasse mir die spalter vorführen und werde den kaufen, der am ergonomischen ist. Ich denke das ist die beste Lösung

Bedanke mich nochmals bei ALLEN die mich tatkräftig unterstützt haben und mir Hinweise gegeben haben:)
Bin weiterhin für JEDEN Beitrag dankbar:)


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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Dezember 2019, 00:00 
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Hallo
Kann dir die Lancman Spalter bestens empfehlen. Da ist das Preis Leistungsverhältnis super.Hatte zuerst ein Vogessenblitz, den habe ich nach 4 Jahren mit def. Pumpe gegen den Lancman eingetauscht.
Gruss Markus

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Geräte und Maschinen: was Mann so braucht. :pfeifen:


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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Dezember 2019, 19:04 
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Servus:)
Lancman hatte ich auch im Visier aber ich hab keinen Händler hier. Ich kaufe meistens nur da wo ich mir sicher bin dass mir kein Glump angedreht wird.

Ich habe mal einen Rasenmäher übers Internet bestellt und dann war er kaputt und der Onlineversand nahm den Mäher zur Reparatur nicht mehr. Also zum Händler um die Ecke und er meinte nur, dass der Rasenmäher der größte Schrott sei und ich für den Preis bei Ihm einen besseren haben können.

Seit dem bin ich da leider sehr vorsichtig.


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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Dezember 2019, 19:53 
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Beiträge: 250
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Über das Gewicht und das der Farmer das nicht hebt, würde ich mir keine Gedanken machen. Unser Paldu 15 Tonner wiegt auch knapp 400kg und der GT bekommt das gehoben. Allerdings merkt man beim GT schon, das er an steilen Waldwegen vorn leicht wird. Deswegen legen wir 50kg Ballast in die Pritsche. Dein Farmer 2 dürfte aber schon von Haus aus erheblich mehr Gewicht als der GT auf die Vorderachse bringen.
Das mit dem absenken der Hydraulik hat unser GT auch. Laut unserem Schmied muss da ein Ventil, oder Dichtungen getauscht werden. So lange wir da nicht jede Minute wieder heben müssen, bleibt das erst mal so. Als wir den Spalter heim geholt haben, war ich fast 30km mit dem GT unterwegs. Da haben wir den Spalter mit einem Ratschengurt an der Dreipunktaufnahme "hoch gebunden". Für die paar KM bis in den Wald spare ich mir das aber. ;)

Paldu sind die "älteren" Posch Modelle, die unter diesem Namen weiter verkauft werden. Wir sind mit unserem sehr zufrieden. :DH:

_________________
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-- Dieses Posting ist zu 100% biologisch abbaubar.
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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Dezember 2019, 22:19 
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Servus:)
Danke für deine Antwort

Am Fendt hab ich vorne nun ein 150kg Kontergewicht also ich denke JETZT packt er den spalter:)

Bezüglich der Hydraulik finde ich die Idee mit dem Spanngurt für weitere Strecken echt super:) Für kurze Strecken in den Wald reicht die Hydraulik allemal:)

Paldu finde ich auch gut vor allem wegen dem Fixiersystem. Endweder man spaltet mit Fixierdorn und den beiden Hebeln oben mit Haltekralle und einem Hebel:) das finde ich super!!

Ich hoffe dass ich mich bald entscheiden werden, ich geh mir selbst mit der Entscheidung schon langsam auf die Nerven;)

Danke nochmals und schönen Abend:)


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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 00:51 
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Jeder wird dir hier so seine Erfahrungen mitgeben, und die basieren in der Regel auf dem Spaltgerät im Betrieb/zu Hause.

Und es gibt ja nicht ohne Grund viele, viele Hersteller (was mich persönlich sogar positiv überrascht, vergleicht man man die Anzahl von Schlepperherstellern zum Bsp.)

Ich würde mir ein Lastenheft anlegen und dann genau skizzieren; Was möchte ich haben und wie schaut meine Budgetblase aus, die ich füllen kann.

Tonnage (zw. 16 und 20t liegt die Wahrheit)
Bedienung (Ärmchen, Fixierung etc.)
Komfort (Halterungen für Werkzeuge, Ergonomie der Zylinderarretierung, allgemein etc.)
Ausrüstung (Stammheber, Winde, Funkwinde, E-Antrieb etc.)
Händler (wer ist hier dein Vertrauter)

Das ganze packe in die Budgetblase und dann mal schauen.....

Ich rate dir von meinem Spalter ab, da er vermutlich zu schwer sein wird :lol:

Lancmann (trotz Halteärmchen) war mal eine Idee von mir, da ich auch dort die Säge gekauft habe. Aber der Seniorchef kam nicht aus dem Quark mit dem Geschäft zweier Geräte im Paket. Die Lieferung war ihm zu umständlich.

Posch ist sehr gut, klar, aber auch viel Image. Die wichtigsten Komponenten verbauen andere Hersteller auch.

Thor ist super, tolle Bedienung, aber erst die neue Generation könnte mich vllt. nochmal überzeugen. Zuvor war das "Drumherum" etwas fluffig gebaut.

Der Uniforest macht sein Ding, aber ich würde mich bei einer Holzzerteilmaschine weniger vom Design ablenken, sondern von den verbauten Komponenten überzeugen lassen.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 17:38 
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Danke Shockwave:)

Super Hilfe!!

Ich habe heute nochmals mit dem Posch Vertreter gesprochen und der 16tonner kombiniert kostet rund 5200€ und der der 18tonner kombiniert rund 5400€.
Das sprengt so ziemlich jedes Budget für einen Brennholzmacher;)

Die kompenten sind, wie ich finde, sehr hochwertig. Graugusspumpe zum Beispiel wie bei Posch auch. Und sonst steht der echt stabil da!:)

Ich werde wahrscheinlich am Sonntag bei einer Winterausstellung endgültig eine Entscheidung treffen und mir ein endgültiges Angebot machen lassen


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BeitragVerfasst: Montag 2. Dezember 2019, 23:14 
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Welcher steht jetzt stabil da? Der Posch?

Ist etwas missverständlich geschrieben. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 08:37 
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Ich kenn das Posch-System mit dem Fixierdorn von dem alten Spalter der Jagdgenossenschaft, ehrlich gesagt finde ich das schrecklich, krumme Hölzer halten nicht richtig und ein Nachjustieren beim runterfahren des Keils ist auch nicht mehr möglich.
Das neue System mit dem kleinen Hilfs (nenn ichs jetzt mal) hab ich auf einer Messe angeschaut und probiert, das fand ich gut!

Ich muss aber auch noch mal die Kralle von Vogesenblitz in Schutz nehmen, das funktioniert wirklich sehr gut und ermöglich präzises Arbeiten.

@Shockwave, wie ist das beim Stockmann gelöst? Die Geräte finde ich auch interessant, wahnsinnig massiv gebaut :mekka:


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 09:05 
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Moin,

Ich kann mich mangels vergleichen nur für einen Thor spalter mit leader Steuerung aussprechen.
Ich habe das Glück gehabt einen kombinierten 18tonner von 2014 bei meinem Händler als Vorführgerät kaufen zu können, den gebe ich nicht mehr her. Ich Spalte so viel wie es geht elektrisch, dann der doppelpumpe ebenso schnell wie wenn der schlepper auf 3/4 Gas läuft(gefühlt-habe ich nicht gestoppt).
Die leader Steuerung ist für mich echt das Optimum!
Zu guter letzt habe ich mir noch eine hydraulische seilwinde an den spalter gebaut, die solltest du dir auch gönnen, ganz ehrlich.

Viel Erfolg bei der Entscheidung!:)

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 10:07 
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gibt es eigentlich auch noch Spalter wo zwei Hebel auf halber höhe zur Bedienung haben?


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 10:46 
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Growi hat eine doppelte Bedienung: ganz Oben und halbwegs auch noch mal.

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 23:09 
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hanne hat geschrieben:
gibt es eigentlich auch noch Spalter wo zwei Hebel auf halber höhe zur Bedienung haben?


wieso sollte man das haben wollen? Zumindest die, die nur nach aussen schwenken und dann über Gestänge auf's Ventil wirken gehen ja nur maximal vielleicht 90° auf, d.h. sie stehen einem Stammheber im Weg und begrenzen den maximal möglichen Stammdurchmesser. Wenn man dann doch einen dickeren irgendwie drauf bekommt, drückt es die Haltearme auseinander.

Von Güde gibt es sowas noch, zumindest als Auslaufmodell.

Von anderen Herstellern gab es die auch mit Armen, die nach oben oder ganz zur Seite schwenkbar waren und den Spaltvorgang über Bowdenzüge ausgelöst haben, das war vermutlich besser, hab ich aber noch nie gehabt.

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2 alte Husqvarnas pro Ster Holzverbrauch und immer "Kette rechts"


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 23:26 
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@Shockwave. Also ich meinte das der Uniforest stabil da steht:)

Die Obenbedienung finde ich auch irgendwie hinderlich.
Das Fixiersystem vom Posch finde ich, also das fixomatic, echt super.
Beim Vogesenblitz, Uniforest etc. finde ich das Fixiersystem mittels Haltekralle echt gut.
Beim Thor ist das "leichte Andrücken" des Holzes auch echt gut. Nur raten mir in der Gegend viele davon ab.

Ich werde euch so bald wie möglich informieren welcher Spalter es geworden ist:)


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 23:29 
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wer hat schon einen Stammheber :roll: Wenn schon ne Winde könnte mich mit Oben Bedienung nicht anfreunden besonders wenn kein ordentliches Haltsystem verbaut ist... Und jeder sägt mal Krumm oder steht ungünstig...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 10:10 
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Was stört die Leute denn an dem Thor spalter(aus reinem interesse)?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 12:16 
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Wohnort: 75007 Paris
Porsche-Diesel-Junior hat geschrieben:
@Shockwave, wie ist das beim Stockmann gelöst? Die Geräte finde ich auch interessant, wahnsinnig massiv gebaut :mekka:

Stockmann hatte als einer der ersten Spalterhersteller bereits das GS Siegel erhalten und seine Stammfixierung mit dem sogenannten Prisma in Verbindung mit der leicht schräg stehenden Spaltersäule realisiert.
Etwas muss man bei schwierigem Hoz ggf. kurz unten mit der Fussspitze nachhelfen, also fixieren, gegen ein Wegdrehen z.Bsp. Perfekt wäre die Material- und Komponentengüte eines Stockis mit der Fixierung des Thors. Denn das Teil ist echt langlebig und mit viel Hydraulikreserven gebaut :mrgreen:

Generell ist m.M. kein Spalter perfekt (auch Posch nicht), aber Stockmann ist rel. nah dran, Posch wäre sonst meine "zweite" Wahl (im Positiven) geworden.
Ist wie die Zangenhersteller und deren Galgen. Darum habe ich ja damals mit meinem Forstgerätemann eine Version entwickelt, die alles vereint. Beim Spalter wäre mir der Umbau allerdings zu umständlich.


Ich hatte bereits zwei WIDL (Thor) im Gebrauch. Haben ihre Arbeit gemacht, einer hatte Probleme mit dem Steuergerät. Negativ ist eben der leichte Aufbau und der kurze Keil, genial ist die Fixierung. Aber es gibt von mir eine klare Kaufempfehlung zu diesen Thor-Spaltern. Er war bei der neuesten Anschaffung sogar in der Überlegung, aber der 18er mit manueller Winde war mir preisl. zu nah an meinem 22to mit Funkwinde.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 22:43 
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@Smidder
Wie meint Vorredner schon meinte finde ich den Aufbau nicht sehr überzeugend. Was Holzfixierung angeht ist er einer der besten Spalter;)

Am Sonntag ist beim Igl, Landmaschinenhändler in meiner Nähe, eine Winterausstellung. Da ist auch Posch vertreten. Vielleicht wird mir ein gutes Angebot gemacht und ich werde mich um 180° drehen und doch einen Posch kaufen;)
Ich muss ehrlich sagen, dass wenn geld "egal" wäre ich mir ohne zu überlegen sofort einen kombinierten Hydrokombi 16 kaufen;)


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