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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 14:33 
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Ich denke ich werde mir eine Säge für den Traktor zulegen.

Da habe ich den Dreck und Staub vom Haus weg und kann das Holz da sägen wo es sitzt
ohne es extra aufzuladen und heim zufahren.

Zu welcher könnt ihr mir raten?
Zustark wird sie bei mir ja nicht beansprucht,soviel verbrenne ich nicht.

Schön wäre halt wenn ich meine gute Dolmar Wippsäge los bekommen würde weil ich einfach den Platzt brauche.

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Gruß Alfred

Taubertal
Badisch -Franken


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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 23:59 
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Hallo Alfred,

ich bin mir nicht sicher ob eine ZW Säge für Dich das Richtige wäre.

Eine Zapfwellenswäge ist recht wenn Du entweder einem eingezäunten Holzplatz hast so wie z.B. der HWL oder und das wäre das Bessere wenn ihr immer zu zweit seit und 2 Traktoren mitnehmen könntet.

Mit der Kreissäge sollte man auf den Anhänger drauf oder vom Anhänger runter arbeiten können. Vom Boden auf den Boden ist einfach Kagge. Man kann sich die Arbeit machen, auch so umständlich und dumm wie möglich machen und wer darauf steht, dem gefällt das.

Im Zweifel bist du mit einer Säge mit Benzinmotor besser bedient. Wenn die benzingetriebene Kreissäge dann noch ein Fahrgestell hat und hinter den Brennholzanhänger gehängt werde kann, dann kannst Du im Einmannbetrieb mit nur einer Zugmaschine ordentlich arbeiten. Im Wald auf den Anhänger am Holzplatz vom Anhänger runter oder auf den Anhänger drauf arbeiten so macht das Ganze Sinn.


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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 01:16 
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Wohnort: 76571 Gaggenau
"Kaheli Schleppersäge" konnte man anhängen.

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2 alte Husqvarnas pro Ster Holzverbrauch und immer "Kette rechts"


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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 10:30 
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Guten Morgen

selbstverständlich möchte ich vom aufgesetzten Holz auf einen Anhänger sägen.

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Gruß Alfred

Taubertal
Badisch -Franken


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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 10:45 
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mein bruder hat eine.
ich verwende die nicht so gern, da ich nur eine 540er zapfwelle habe, und der trecker dafür mit 2200 u/min laufen muss.
mit 1000er zw geht das besser.
ev. gibt es ja sägen mit längerer übersetzung.
was auch nervt ist, dass keine räder dran waren. das anhängen und rangieren war immer mühsam, bis ich bockrollen montiert habe.
das getriebeöl ist auch super mühsam zu kontrollieren, deshalb macht das auch keiner.


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BeitragVerfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 21:35 
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Hallo Alfred,

ich kann vom Kumpel bei Bedarf eine Oehler-Zw-Wippsäge ausleihen. Die ist jetzt um die 10 Jahre alt und dürfte so +/- 500 Ster geschnitten haben, da er Holz verkauft.
Gestaltung der Wippe ist ganz ok, so dass nicht ständig was klemmt oder so.
Er hat jetzt das zweite hartmetall-bestückte Sägeblatt drin. Rund um die Dreipunkt-Aufhängung musste mal eine Verstärkung eingeschweißt werden, die Aufhängung ist original nicht besonders stabil ausgelegt. Da kamen dann auch gleich noch zwei zusätzliche Lenkrollen dran zum einfacheren Rangieren in der Garage.
Bild
Wie praktikabel das mit den heutigen Niederhaltern für's Holz an den Sägen ist - keine Ahnung. Bei uns wird's noch einfach in die Wippe gelegt und die Wippe händisch nach vorne geschoben.

Am Besten beim Landmaschinenhändler des geringsten Misstrauens mal ausprobieren. :)

Viele Grüße, Tobias

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Deutz D 30 06 S
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Zu sehen gibt's das alles in meinem Bilderthread!


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BeitragVerfasst: Montag 3. Februar 2020, 16:47 
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Ich hab die Binderberger tws 700 damals gleich mit dreipunkt bestellt. Aber mit Strom.
Kommst mit Aggregat hier nicht besser Weg mit so einer Kombi?


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BeitragVerfasst: Montag 3. Februar 2020, 22:48 
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Hallo,

ich musste einfach mal schnell das Bild "ausleihen", Das ist ja schon recht und als "Standmotor" ist so ein alter Deutz relativ sparsam, aber da sieht man halt auch genau was nicht geht und warum diese Form der Säge m.E. nur bedingt brauchbar oder halt auch nix ist.
Entweder Du hast einen 2 Mann der mit einem 2 Traktor fährt, den musst erst mal haben, wen Dudas hast alles gut dann mach das so.

Wenn Du das nicht hast, dann fährst etliche male hin und her, hast nicht nur Extrafahrten sondern ggf auch Extraarbeitsgänge mit entsprechenden Zeitverlusten.

Wenn Du im Einmannbetrieb arbeiten musst, oder nur eine Zugmaschine hast, dann solltest Du etwas mit Fahrwerk haben, was Du noch hinter den Gummiwagen hängen kannst, egal wie das angetrieben wird.


Zuletzt geändert von Eichsi am Montag 3. Februar 2020, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
Bildzitat entfernt


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BeitragVerfasst: Dienstag 4. Februar 2020, 09:05 
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Hallo,

ich habe das damals so gelöst, dass ich eine E-Säge mit einem wechselbaren Rahmen mit Winkelgetriebe auf Zapfwellenantrieb umbauen konnte. Allerdings wurde die Säge im Frontkraftheber angebaut und mit der Frontzapfwelle (1000 er) angetrieben.
Hinten war der Kipper angehängt. Im Wald Kipper abhängen und mit der Säge zwischen Hänger und Holzstapel fahren. Da auf der Sägewelle ein Kegelspalter angebaut war, war Zweimannbetrieb sowieso am besten. Zu dritt am efektivsten. Einer reicht das Holz an, einer schneidet, einer spaltet und schmeist direkt auf den Hänger. In drei Stunden hatten wir in der Regel 5-6 Ster ofenfertig verladen.

Wegen des zweiten Schleppers für die Säge kommt es halt auch darauf an, wie weit die Wege sind. Eine einfache Transporthalterung hinten am Anhänger (Dreipunktaufnahme mit Handpumpe z.B.) wäre eine Option, dann muss im Wald halt schnell umgehängt werden. Aber in der Regel immer noch schneller als zweimal fahren.

Gruß Clemens

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BeitragVerfasst: Dienstag 4. Februar 2020, 09:25 
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Hey,
interessant wäre dein Budget.

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BeitragVerfasst: Dienstag 4. Februar 2020, 11:08 
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Guten Morgen,

@ Breisgauer:
Liest Du
a) die Eingangspostings der Threads, in denen Du schreibst und
b) Deine Antworten vor dem Abschicken?
Deine Beiträge brauchen zumindest bei mir doch etwas gedanklichen Aufwand, bis ich verstehe, was Du uns sagen willst.

Grundsätzlich wird sich Alfred bereits Gedanken über seinen Arbeitsablauf gemacht haben, wenn er hier nach Empfehlungen für Zapfwellensägen fragt. Vermutlich hätte er sonst nach Empfehlungen für Sägen mit Fahrwerk oder Benzinmotor gefragt.

Und ja, mein Holz lagert ca. 1 km von der Scheune weg, wo der Deutz steht. Ich kann entweder
    - Mit dem D 30 06 den Anhänger auf der Wiese abstellen, heimfahren, Säge holen und loslegen, oder
    - Fahrrad auf den Hänger packen, D 30 06 mit Anhänger auf die Wiese parken, zum Kumpel radeln, D 45 07 mit der Säge holen und loslegen, oder
    - Meinen Bruder mit D 30 06 und Anhänger voraus schicken und mit dem D 45 07 nachkommen und loslegen.

Sind wir mal ehrlich:
Bei geschätzten 90% der hier aktiven Mitschreiber ist die Holzerei reines Hobby. Und da wird's auf ein paar zusätzliche Traktorfahrten pro Sägeaktion (1x im Jahr? 2x im Jahr?) nicht ankommen (eher wird's den Schleppern gut tun, wenn sie bewegt werden). Sonderfälle wie Traktorholzer mit dem Lagerplatz in 30 km Entfernung mal ausgenommen...

Viele Grüße,

Tobias

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BeitragVerfasst: Mittwoch 5. Februar 2020, 09:17 
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Beiträge: 29
Ich persönlich würde eine nehmen, wo eventuell ein Förderband dran ist, und die Hände am wenigsten in die Nähe des Sägeblatts kommen. Kostet jetzt zwar etwas mehr, aber laut Euren Beiträgen und Postings passt Ihr auf euer Zeugs auf, und in 30-40 Jahren sägt Robin damit immer noch, und der Preis tut dann nicht mehr weh!

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Gruß Wildsau

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BeitragVerfasst: Freitag 7. Februar 2020, 11:21 
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Registriert: Mittwoch 9. Dezember 2015, 21:04
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Wohnort: Mitten in Oberbayern
Ich hab mit letztes Jahr eine gebrauchte Posch zugelegt.
POSCH Tisch-Wippsäge mit Schälscheibe

Bin recht zufrieden damit.
Förderband wäre natürlich schön, aber damit habe ich ein Problem weil ich noch keinen richtigen Holzplatz habe und die Maschinenaufstellung dann schon immer richtig Platz frisst.

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Folgt mir auf Instagram um immer aktuelle Bilder als erstes zu sehen schorsch_91 auf Instagram

20to Eigenbau Liegendholzspalter


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