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 Betreff des Beitrags: Tragfähigkeit einer Holzbalkendecke
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2021, 23:21 
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Hello,

ich wollte euch mal fragen, ob ihr wisst, auf welche Tragfähikeit eine Holzbalkendecke von 1920 ausgelegt ist. Die Balken (15mal7) sind 70 cm auseinander und darauf sind Bretter mit Dachpappe.

Besten Gruß aus dem Norden!

Matthias


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2021, 23:25 
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Dafür gibt es online Balkenrechner.

Die wichtigste Größe, nämlich die Stützweite, hast du nicht erwähnt. Ohne die, kann man nichts über Tragfähigkeit aussagen.

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2021, 23:28 
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1.5 kn/m . Bei 3 m balken

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Januar 2021, 23:43 
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Wohnort: Niederösterreich
wenn die decke schon so alt ist und ein aussenberührter bauteil, morschen gern die balkenköpfe ab.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 00:08 
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Oh, ich dachte die Stützweite wären die 70cm - also der Abstand zwischen den Sparren.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 00:17 
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Danke schonmal


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 11:16 
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Wohnort: Celle
Die Stützweite ist der Abstand zwischen den Auflageflächen der Balken.
Also die Länge der Balken die frei in der Luft liegt.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 11:22 
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Viel zu wenig Angaben um hier eine Aussage zu treffen!

Selbst wenn, kann die nur unverbindlich sein. Das sollte sich schon ein Fachmann vor Ort ansehen. Die Holzart, die Holzqualität, das Tragsystem und der Zustand sind auch nicht unentscheidend. Da helfen Fotos hier auch nur bedingt.

Beim Holzbau ist vor allem die Gebrauchstauglichkeit zu beachten. Die Decke biegt sich zunächst mal nicht unerheblich durch (s. Regalbrett) bevor sie bricht. :pfeifen:

Gruß
Eckat

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Oehler OL100 Spalter | Docma VF 80 Spillwinde
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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 14:38 
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So eine Holzbalkendecke hält nicht einer einzigen Motorsäge stand.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 15:23 
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Hi, ach es geht auch nur um den Schuppen von meinem Vater. Also nichts richtig wichtiges. Der macht sich jetzt n bisschen Sorgen wegen dem Schnee. Ich dachte, es gibt da Erfahrungswerte o.ä. Das würde mir schon mal reichen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 16:58 
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Wenn einem so ein Schuppen ins Genick fällt kann das Flecken geben, die beim Waschen nicht mehr rausgehen.

Ist das ein Flachdach?

Wie oben geschrieben steht, ist die Spannweite die der Balken zu überbrücken hat entscheidend.

Dann schaut man sich die Flächenlast des einzelnen Tägers an Dachaufbau, ggf gekiest ? mit welcher Schneelast ist zu rechnen?
da lässt sich dann schon etwas mehr sagen oder man trägt die Werte in so eine Zimmermannsformel im WWW ein.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 18:27 
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Seit 1920 hat es -zig mal mehr Schnee gegeben als heuer. Wenn der Schuppen also bisher Stand gehalten hat, wird er vermutlich auch jetzt nicht einstürzen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Januar 2021, 23:59 
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Danke! Aber wegen der blauen Flecken macht der Senior sich auch Sorgen. Die Spannweite beträgt 3m bei einem Flachdach mit 10 Grad Neigung ( ev etwas mehr).
Besten Gruß
Matthias


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 00:25 
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Aus dem Bauch heraus ist ein 150er Kantholz fast überdimensioniert. Wenn der Zustand gut ist, sollte die Schneelast ein Witz fürs Gebälk sein.


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 00:30 
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Nach moderne Maßstäbe ist 50x150 in c18 Qualität schon unterdimensioniert mit 60cm Abstand! :Vertrau mir:

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 06:36 
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Ich bin derselben Meinung wie foxi.

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Grüße, holgi Bild


“Some people feel the rain. Others just get wet.” Bob Marley

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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 09:12 
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Wohnort: Landkreis Ludwigslust
Schnee im Norden? Meine Carport haben fast fünf Meter Spannweite und die "Sparren" sind Bohlen 20x4 darauf entweder darauf Trapez Lichtplatte oder Trapezblech, da rührt sich nichts...

Die alten werden wunderlich im Alter ;)

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Wippsägen noch von Opa :klatsch:
Eigenbau Holzspalter
Mts82 mit Frontlader und Thk 5.
Eigenbau Rückewagen mit Atlas Bauernlader.


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 13:07 
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Hallo Matthias,

die Decke ist ja erst :pfeifen: einhundert Jahre in Funktion. Also ist die Tragfähigkeit ja wohl ausreichend erwiesen. Aber, wie @burned schon schrieb, hat vielleicht der Zahn der Feuchtigkeit gewirkt. Da oben auf den Balken Bretter mit Dachpappe liegen, müßten die Balken eigentlich von unten komplett sichtbar sein. Sollten keine faulen oder morschen Stellen zu sehen sein, könntest Du Deinen Enkeln in xxJahren die Frage stellen, ob die Balken noch halten.

Grüße
Eddy


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 16:52 
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Alles klar! Danke. Ich werde es so weiterleiten.


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2021, 16:56 
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Beiträge: 57
@ subfossil: ich sag’s dir. Die werden immer wunderlicher!


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