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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 21:38 
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Hallo zusammen,

Folgendes Problem: Bei meiner neuen Werkbank ist die Arbeitsplatte ein wenig zu stark gebogen. Der Hersteller schreibt, dass man einfach die Innenseite der Wölbung mit Öl einlassen soll und die Biegung verschwindet wie von Zauberhand. Klarer Fall von denkste...

Jetzt habe ich mir also folgendes ausgedacht: Ich nehme ein mobiles Kochfeld und einen großen Topf mit Wasser und "behandle" die Arbeitsplatte mit ordentlich Wasserdampf. Anschließend nehm ich ein brauchbares Holzöl, das ich großzügig verteile, lege den Spaß auf einen ebenen Untergrund und beschwere dann die Platte in der Hoffnung, dass sie gerade wird.

Frage an die Experten: Hat diese dämliche Idee auch nur die kleineste Erfolgsaussicht? Oder habt ihr bessere Vorschläge, dann bitte her damit. :)

PS: Mir würde auch schon eine Empfehlung für ein gutes Holzöl weiterbringen, hab da nur so einen Billigmist in den Untiefen meiner Werkstatt gefunden. ;)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 21:58 
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Was ist das für eine Platte?
Wie sieht der Unterbau aus?
Foto?

:kopfschuettel:

Gruß
Eckat

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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 22:07 
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Sorry, hab ich glatt vergessen: Die Platte ist aus Buche, Foto kommt morgen aber auf die schnelle ein Produktfoto von der Hornbachseite: https://www.hornbach.de/shop/Werkbank-Kuepper-Hammerschlag-Silber-1700-mm-6-Schubladen-2-Tueren/3205570/artikel.html

Was meinst du genau mit Unterbau? Also die Platte wird an mehreren Stellen mit der Unterkonstruktion verschraubt, was ich aber natürlich noch nicht gemacht habe.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 22:10 
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Um was für eine Platte dreht es sich denn? Also verleimt, wie stark usw usw . .
Normal wurde früher; wenn verleimt wurde auf Kern an Kern, und Splint an Splint geachtet. Das ganze dann bestenfalls noch gestürzt gelegt. Kann ich jetzt schlecht erklären , da vielleicht einmal die Tante goooooogleeeee befragen.
Nuten zur Entspannug kann man auch einsägen.
Bei Material das kreuzverleimt ist sieht so eine Aktion mit dem biegen aber schlecht aus. wenn die krumm sind, ist da vorher etwas heftiges passiert, wie zum Beispiel komplett abgesoffen :lol: :lol:

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Eder 1200


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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 22:11 
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Ok da war ich wohl zu langsam mit der Frage :lol:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 23:10 
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Das Öl muss weit eindringen können, was mit jeder Behandlung schwieriger wird.
Ich würde Leinölfirniss mit 50% Terpentinersatz nehmen und den Dampf weglassen. Ein warmer Raum wäre hilfreich.

Wenn sie sich wie eine Schüssel nach oben wölbt, könnte man auf der Unterseite dem Bauch kleine 1cm tiefe Längsschnitte verpassen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 23:22 
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Hi,
die Platte mit der "Talseite" nach unten auf den Kellerboden legen, die beiden Enden mit Hölzern unterlegen.
Mittig auf die "Bergseite" einen Hydraulikwagenheber, (mit Holz unterlegt), nach oben mit einem Balken verlängert bis zur Kellerdecke.
Die Platte soviel nach unten durchbiegen, wie sie vorher nach oben gebogen war.
Das Ganze ein paar Tage lang so stehen lassen und dann mal schauen, wie weit der Erfolg schon gediehen ist.
Gruß Andi

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BeitragVerfasst: Donnerstag 28. Januar 2021, 23:35 
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Hallo
Reklamieren, eine neue Platte bekommen diese dann ölen festschrauben und die krumme geölt dann auf diese Schrauben.
=stabile werkbank

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Gruß Martin

Einige Bilder von meinen Sägen
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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 08:21 
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Beiträge: 6911
Wohnort: Hamburg
Wenn die Platte der Werkbank krum ist, dann kann der Händler sie gerne gegen eine Werkbank mit gerader Platte austauschen und seine Versuche mit dem richten selber unternehmen! Wenn Du da jetzt dran rumwerkelst, dürfte es mit Garantie und Gewährleistung vorbei sein!

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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 09:35 
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Die Platte war ja mal gerade. Im Werk bei der Herstellung wurde sie ja nach dem Verleimen in der Breitband kalibriert.
Wenn auf beiden Seiten der Platte die gleiche Feuchtigkeit herrscht bleiben sie in der Regel auch Stehen (Schreinersprache = Gerade).
Nicht umsonst sind die Leimholzplatte im Groß oder Einzelhandel in Folie eigepackt.
Früher und auch heute noch, eine Gradleiste eingezogen.
Wenn du eine neue Platte hast und die nur auf einer Seite behandelst, haut sie dir wieder ab, Buche ist da schon extrem.
Das kann schon passieren wenn du die Platte ausgepackt über Nacht liegen lässt.
Wenn die Platte nicht allzu dick ist, lässt sie sich wieder durch anschrauben dazu bewegen sich in ihre ursprüngliche Form zu biegen.
Die Platte bleibt am besten Stehen wenn die auf beiden Seiten difusionsdicht Lackiert wird, beim ölen würde sie bei Feuchtigleitsunterschiede wieder krumm.

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"Wir werden als Originale geboren, sterben aber als Kopien."

Zentschläge so heist einer meiner Wälder
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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 11:20 
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Wohnort: Saarland
Eine Arbeitsplatte aus Buche in dem Preissegment wird nur gerade, wenn du einen erheblichen handwerklichen und konstruktiven Aufwand betreibst (Gratleisten, Zarge,...). Du kannst die Platte erstmal (ggf. stehend mit Abstand zur Wand) sich aklimatisieren lassen. Das kann ein paar Wochen dauern. Dann mit der nach oben gewölbten Seite montieren. Richtig gerade wird sie nie werden und bleiben, muss eine Werkbankplatte vllt. auch gar nicht.

Buche wird heute industriell kaum noch gedämpft um die Spannungen abzubauen. Weiter werden Stäbe mit unterschiedlichem Feuchtegehalt ohne beachten der Verleimregeln wild zusammengeschustert. Die Platte ist nur in dem Moment gerade, wenn sie aus der Breitband kommt. Sie war ja auch nicht in Folie eingepackt, oder?

Ich würde die Platte für was anderes verwenden und eine dicke Buche-Mulitplex-Arbeitsplatte (38 mm) anschaffen. Kostet zwar Geld, spart aber viel Arbeit, Zeit und Nerven. :mrgreen:

Gruß
Eckat

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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 12:08 
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Danke für die bisherigen Antworten und hier die versprochenen Bilder:

Bild

Da stehe ich auf der einen Seite, also die circa 1,5 cm sind der Absolutwert.
Bild

Die Bilder sind ein wenig verzerrt, aber ich glaube, man erkennt das wichtigste. ;)

Erstmal ein Dank an alle, die sich gemeldet haben! :)

Grundsätzlich: Mir ist klar, dass ich in dieser Preiskategorie keine besonderen Qualitätsansprüche stellen kann. Die 1,5cm sind nicht toll, aber auch keine Katastrophe, deshalb ist eine Reklamation meiner Meinung nach nicht notwendig. (Vom Zeitaufwand will ich gar nicht anfangen, wenn ihr wüsstet wie lange die Lieferzeit war...)
Es wäre halt schön, wenn "nur" noch die Hälfte an Wölbung da wäre - für eine Werkbank wäre das für einen Bastler meines Kalibers ausreichend genug.

@ Wipfelstuermer: Das klingt rabiat, wäre aber eine Möglichkeit. Ich will nur nicht, dass die Platte bricht, da wäre unschön :(

@Zentschläge&Eckat: Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich euch zusammenlege. ;) Nein, die Platte war nicht in Folie eingepackt. Und danke für eure kleine Exkursion zum Thema Holzverarbeitung, das hilft schon ziemlich weiter. Ich werde jetzt einfach mal Eckats Tipp befolgen und die Platte sich ein paar Tage/Wochen aklimatisieren lassen. Dann entscheide ich über das weitere Vorgehen. Und wenn alle Stricke reißen, muss ich mir halt eine neue Platte besorgen, aber wird wollen ja den Teufel nicht an die Wand malen...

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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 12:36 
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Wie von Wipfelstürmer vorgeschlagen vorgehen, nur einen Wagenheber brucht es da nicht.ein paar volle Bierkisten oder ein sonstiges Gewicht reicht.
Dann runterschrauben, Zentschläge hat eigentlich schon alles geschrieben.
Wenn die Platte im Einbauzustand frei tragen soll, kommst Du um 2 -3 Langsversteifungen (Kantholz 6X6) als Unterkonstrution eh nicht herum. Die kannst Du ggf. etwas konvex hobeln.
Die Bauchigkeit der Platte ist aber nicht so schlimm, daß ich da mehr Aufwand als runterschrauben betreiben würde.

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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 13:46 
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1,5 cm (bzw. 0,75 cm Stich) bei 170 cm Länge bei einer günstigen Buchenholzplatte? Ich dachte, die wäre krumm!? :shock: :groehl:

Lass die mal etwas aklimatisieren und schraub das Teil mit der Wölbung nach oben fest und gut ist! :DH:

Gruß
Eckat

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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 14:05 
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@Eckat: Da habe ich doch schlecht fotografiert, die Krümmung betrifft die "kurze" Seite, also 1,5cm auf 60cm.

Ja, werd ich so machen. Nochmal ein Dankeschön für die Hilfe :)

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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 16:49 
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Ich würde die auch einfach nur festschrauben. Wenn Du Angst hast, dass die Schrauben ausreissen, dann nimm Rampamuffen. Du kannst die Platte auch einfach mal auf deiner Werkbank mit ein paar Schraubzwingen festzwicken und nach ein paar Tagen schauen, was so passiert.
Buche wird wirklich schnell krumm, ich muss immer meinen Chef davon abhalten bei neuen Lieferungen die Folie auf einer Seite aufzuschneiden um die Platten anzuschauen...


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BeitragVerfasst: Freitag 29. Januar 2021, 17:07 
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Ein Foto oder eine Zeichnung des Unterbaus / der Befestigungsmöglichkeiten wäre gut, dann kann man schauen, ob ggf. eine Zarge angeraten wäre. Das ist ja letztlich auch nicht mehr als vier senkrechte Leisten im Viereck...

Zum Verziehen hat die Platte wahrscheinlich auch etwas Zeit gebraucht, daher würde ich ihr sowohl nach dem Ölen als auch allgemein Zeit geben, zurück zu kommen. Nicht wenige Platten sind nach zwei Wochen von alleine wieder gerade.
Wenn der Unterbau passt, dann würde ich die Platte auch einfach nur anschrauben. Nicht zwingend (sic) am ersten Tag ganz gerade drücken. Etwas in Richtung "gerade" anschrauben, halbe Woche Zeit geben, fester anziehen, GoTo 1


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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2021, 10:55 
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Die finale Rückmeldung: Die Platte hat sich von selbst (und mit ein bisschen Nachdruck meinerseits) fast gerade gebogen. :D

Ich habe noch links und rechts jeweils eine Leiste angebracht, damit die Platte sich nicht ganz so leicht wieder in die falsche Richtung bewegen kann.

Vielen Dank nochmal an alle, die geantwortet haben. :)

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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2021, 16:39 
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Na dann ist ja alles gut!
Viel Freude an deiner neuen Werkbank und allzeit gutes Gelingen! :DH:

Gruß
Eckat

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