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 Betreff des Beitrags: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 16:36 
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Beiträge: 1291
Hallo!
Leider ist meine blaue Akku Handkreissäge mittlerweile so oft runtergefallen das man von Präzision nicht mehr wirklich sprechen kann.
Meine Tischkreissäge habe ich aus Platz sowie Mobilitätsgründen verkauft.
Jetzt soll eine genaue Tauchkreisäge her, die Handkreissäge bleibt fürs Grobe & mobile, deswegen eine auf 230V da ich eh immer mit Absaugung arbeiten möchte.

Wofür ich sie brauchen werde:
-Arbeitsplatten verleimfähig ablängen
-Tischlerplatten & Möbel kürzen
-Plattenmaterial zusägen
-Gelegenlich Massivholzbohlen ablängen und besäumen ( unter 50mm)

Nach meiner Recherche scheint mir mittlerweile die Festool TS55 rebq mit 1400mm Schiene das geeignetste Gerät zu sein.

Die Makita sagt mir allgemein nicht zu.
Bosch ist mir im Bereich Zubehör irgendwie zu träge.
Mafell ist halt noch teurer als Festool.
Bei Dewalt gefällt mir die Führungsschiene nicht, Vorteil wäre die große Schnittkapazität.

Generell will ich jetzt einmal in Säge, Schiene und Sägeblätter investieren und den Kram dann möglichst lang nutzen.

Habt ihr hier Erfahrungen mit den Geräten gemacht?

Ist die Maffel den Mehrpreis wert?

Wird Bosch auf Dauer Ähnliche Detaillösungen anbieten wie Festool?

Festool bietet halt jede Menge Zubehör. Ob man es braucht ist natürlich immer die Frage, aber ich würde mich ärgern wenn ich nachher z.B. mit einer „nackten“ Bosch dastehe, weil sie es im Bereich Zubehör (mal wieder) verschlafen.


Freue mich auf Feedback,
Gruß 106


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 17:31 
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Registriert: Freitag 18. Dezember 2020, 13:16
Beiträge: 103
Hi
ich habe seit einem 3/4 Jahr eine GKT 55 GCE von Bosch. Knapp unter 500€ all Inclusive. Habe den Vergleich zur Makita (im Betrieb). Die Bosch kann alles besser, aber die Makita ist handlicher. Bosch bietet 3 Jahre Garantie nach Onlineregistrierung. TOP.

Die Bosch hat die gleiche Basis wie die Mafell, einige Ausstattungsdetails fehlen. Dafür kostet die Bosch ja auch ca. 300€ weniger.

Kann ich mit gutem Gewissen empfehlen. Habe dafür meine Tischkreissäge weggegeben und es bisher nicht bereut.

_________________
Viele Grüße
NORDEN
:Husky: 353, 365
:stihl: MSE 230, 017, 024 AVEQ Wood Boss
:echo: CS-680, Shindaiwa 390SX


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 17:37 
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Registriert: Montag 18. Januar 2010, 22:11
Beiträge: 1912
Wohnort: OWL
Ob Mafell den Mehrpreis wert ist, kann ich nicht sagen.
Ich bin mit meiner MT 55 cc jedoch sehr zufrieden.
Leistung, Präzision, Drehzahl, Einstellung,…
Das ist alles wunderbar. Wenn man will, ist der Blattwechsel auch super einfach.
Habe zwei Führungsschienen dabei, einmal 1,60 m, einmal 80 cm.

Für grobe Sachen wäre sie mir allerdings zu schade.
Sollte da mal etwas anstehen, liebäugel ich mit einer Bosch blau GKS 85 g.

_________________
:Husky: 550XPG, 562XP, 390XPG, 395XP; :jonsered: CS2252; :dolmar: PS5105, PS7900


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 18:06 
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Registriert: Samstag 25. Oktober 2014, 17:00
Beiträge: 2014
Die geregelte TS55 habe ich auch. Die kann man bedenkenlos kaufen.

Das Zubehör kostet mit der Zeit aber noch ordentlich Geld.
Es ging bei mir schnell, dass weitere Schienen, Verbinder, Schraubzwingen und Sägeblätter dazukamen.
Dadurch kommt man dem 1000er schneller nahe, als vorher geplant. :hihi:


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 18:51 
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Registriert: Dienstag 26. März 2013, 19:02
Beiträge: 1291
@Farmix Das kann ich mir vostellen. :D
Glückwunsch zum 2000 Beitrag!


@Norden was ich halt bei Bosch ein bisschen vermisse ist der Systemgedanke.
Bei Festool habe ich das Gefühl, gibt es ein sinnvolles Zubehör, dann bauen und verkaufen sie es auch.
Der Preis ist natürlich eine andere Sache.
Danke fürs Feedback zur Makita.

Bei der Dewalt Jucken mich halt die 60mm Schnittkapazität, aber bisher ging es auch mit 57mm....
Zudem mir da halt auch das „Drumherum“ fehlt.


Zuletzt geändert von 106 am Sonntag 14. Februar 2021, 18:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 18:55 
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Beiträge: 215
Wohnort: Gerach bei Bamberg
Mit Festool machst du definitiv nichts falsch, da ist jeder € gut angelegt. Was mich bei Festool fasziniert sind die durchdachten Lösungen beim Zubehör, da kommt meiner Meinung keiner mit.
Ich selbst nutze die Makita (Trockenbau gewerblich) bin auch hochzufrieden damit. Für mich bietet Makita das beste Preis-Leistungsverhältnis, habe mittlerweile über 20 Maschinen dieser Firma


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Februar 2021, 19:24 
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Beiträge: 312
Wohnort: LK Uelzen Heidjer
Ich habe auch letztes Jahr bei TS55REBQ und bin von der Präzision wirklich angetan. Ich habe noch die youtool-Schiene als Ergänzung gekauft , da die 1400'er Schiene doch des öfteren zu kurz war!

Gruss

Heinrich

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NIEMAND hat die Absicht einen Baum zu fällen :pfeifen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 15. Februar 2021, 07:58 
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Beiträge: 58
Servus, ich war mal bei nem Workshop, und konnte die genannten Tauchkreissägen testen. Den Workshop hat mal n Kumpel im Rahmen seiner Techniker Arbeit gemacht. Da diese auch die Schnittqualität exakt, mehrmals nachgemessen haben, kann ich Dir sagen, an die Mafell kommt keine ran. Die Dewalt kannst in die Tonne kicken, da diese eine Parallelführung zum tauchen verwendet. :ohman: Das Ding legst Du nach 2 Schnitten weg, weil es nicht tut. Zur Makita kann ich die Meinung von caballero bestätigen, gutes Preis-Leistungsverhältnis, solide robuste Maschine, für die groben, dreckigen Arbeiten. Die Bosch wird von Mafell gebaut, daher das gleiche Schienensystem.
Für deine Anforderungen passen beide, Festool und Mafell.
Ich selbst habe die Mafell. Zur Säge kann ich nichts negatives sagen. Die Gründe für die Mafell waren, dass ich zuvor schon die 85er Handkreissäge hatte, sowie ist die Griffergonomie im Vergleich zur Festool besser (vor allem bei größeren Pfoten).
Mittlerweile ist auch noch ne 130er im Bestand, welche alle auf den gleichen Schienen gefahren werden.
Welche Du nimmst, bleibt Dir überlassen. Der preisliche Unterschied ist meiner Meinung nach egal, da beide bei gelegentlichen Betrieb min. 15-20 Jahre halten werden, und danach interessiert dich der Preis nimmer. Beim Besäumen im Massivholz tun sich beide schwer. Da ich jedoch von den Mafellmotoren noch nie etwas schlechtes gehört habe, würde ich zu dieser tendieren. Falls sich mal deine Handkreissäge verabschiedet, in der Bucht gibt's durchaus auch mal da vernünftige Angebote, da man wie schon gesagt, in Bezug des Motors nichts falsch macht.

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Gruß Wildsau

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 15. Februar 2021, 10:26 
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Danke für das Feedback.
Ehrlich gesagt ziehts mich doch ein bisschen zur Grünen hin :D
Gut zu wissen das die DeWalt nicht der Bringer zu sein scheint, die Tauchmechanik ist in der Tat ungewöhnlich.

Weis jemand was es mit der neuen TS 55 Febq auf sich hat?
Sieht aus wie die Rebq...

Edit: das die kleinen Tauchsägen natürlich nicht dafür gedacht sind Tagelang massivholzbohlen aufzutrennen ist mir schon bewusst, da ich aber damit kein Geld verdienen muss darf der Schnitt auch länger dauern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 15. Februar 2021, 11:12 
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Ich habe zwei Mafell Handkreissägen (KSS 400 und KSS 80 EC) mit Kappschienen und mehreren Führungsschienen bis 3 m. Bei beiden sind die Motoren top.

ABER:

Die Grundplatten sind aus gewichtsoptimiertem Aluminium-Druckguss, teilweise mit Wabenstruktur und relativ empfindlich. Die 80er kam schon mit gebrochener Bodenplatte im Paket hier an. Nach einem kleineren Sturz von nicht einmal Werkbankhöhe ist wieder etwas gebrochen, die Säge aber noch einsatzfähig. Die Grundplatte muss aber getauscht werden, was einen größeren Aufwand darstellt.

Des Weiteren ist die Führungsnut sehr klein und anfällig für Verschmutzungen. Bei Festool ist diese breiter und höher. Außerdem oxidiert diese Nut bei beiden Maschinen ständig, da hier keine Lackierung vorhanden ist und nach längerer Nichtbenutzung (lagert in unbeheizter aber trockener Werkstatt) muss die Nut vom Oxid befreit werden. Macht keinen Spaß.

Auch die Führungsschienen sind an der erhabenen Führungsfeder empfindlich gegen Stöße und verbiegen mal.

Bei der kleineren 400er ist nach kleinem Sturz der Verstellhebel abgebrochen. Kostet 7,- € und ist leicht zu wechseln aber trotzdem doof. Mafell ist irgendwie nicht sooo robust für einen Zimmereiausstatter.

Ich habe mir die kleine Mafell ca. 2006 angeschafft. Da gab es, glaube ich, von Festool noch nichts vergleichbares und als gelernter Zimmerer bevorzuge ich halt Mafell. Die größere kam dann wegen der Schnitthöhe und weil die Schienen nun mal schon da waren.

Vorteil der dünnen Mafell-Schienen ist, dass man auch geschwungene Platten oder Brett-Schalungen schneiden kann.

Die nächste wird eine Festool. Die Mafell sind nicht schlecht aber irgendwie nicht "eckatproof" :pfeifen:

Gruß
Eckat

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:stihl: MS 201 TC-M [H-W-K :mrgreen: ] (35) | MS 250 C (40) | MS 290 (40+ESG+EKH) | MS 462 C-M (50+45+40) | MS 880 (63+90) | MSE 200 C (40)
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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Februar 2021, 00:03 
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Zitat:
Weis jemand was es mit der neuen TS 55 Febq auf sich hat?
Sieht aus wie die Rebq...


Die Febq hat ein schmaleres (dünneres) Sägeblatt, wie die Akkumaschienen und eine etwas höhere Drehzahl (5800 ggü 5200U/min) Dadurch soll sie angeblich 2x so schnell sägen.

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Februar 2021, 13:49 
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Danke für die Aufklärung.

Da brauche ich nicht drauf warten, bringt mir denke ich keine Vorteile.

Ein dünnes Blatt habe ich schon auf der Akkusäge, auf der normalen hätte ich gern ein massiveres, besonders in Massivholz.

Denke die Festool wird’s werden, warte grad auf Händlerrückmeldung :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Freitag 19. Februar 2021, 21:09 
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So Säge ist da, noch keine Gelegenheit gehabt sie richtig zu testen.

Erster Eindruck:
+absolut hochwertige Verarbeitung, da wackelt nichts, alles läuft Butterweich, super Anschlusskabel.
+Systainer gefällt mir sehr gut, wirkt stabil und die Verriegelung sagt mir mehr zu als bei der LBoxx, da man nicht beide Hände gleichzeitig braucht.
+Systainer Einlage ist auch sehr gut, Zubehörübersicht im Deckel ist auch gut


-habe die Säge nur kurz Probelaufen lassen, hoffe aber das sich das Laufgeräusch sowie die Geruchsbildung noch legt. Läuft sich aber noch ein denke ich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 22. Februar 2021, 18:56 
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Glückwunsch und viel Spaß damit!

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Februar 2021, 19:28 
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Dann noch registrieren, damit es bei einem eventuellen Diebstahl :wut: eine günstige Ersatzsäge gibt...

https://www.festool.de/service/garantie-all-inclusive/diebstahl-ersetzt


Viel Spaß mit dem Gerät, meine ist inzwischen rund 20 Jahre alt und läuft noch immer prima.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Freitag 26. Februar 2021, 22:27 
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So, diese Woche mal richtig getestet, macht richtig Spaß das Gerät!
Schnittqualität bis jetzt perfekt, was aber natürlich auch dem Sägeblatt geschuldet ist.
Absaugung ist auch wesentlich besser als bei der alten HKS, wobei ich mir da sogar noch mehr versprochen habe.
Die Leistung wird denke ich für meine sporadischen Einsätze mehr als ausreichen, wobei bis jetzt 40mm Sperrholz auch das stärkste war.
Obwohl ich eigentlich sehr auf Akkugeräte stehe, und ich auch genug blaue Akkus habe, bereue ich es bis jetzt nicht die Netzvariante genommen zu haben.
Hauptsächlich soll die Säge eh am Sauger zum Einsatz kommen, da stört das Kabel nicht so sehr.
Für draußen und Quick & Dirty bleibt die andere HKS.

Jetzt habe ich noch 2 fragen:

-Welche Abstufung von Sägeblättern macht Sinn?
Habe aktuell nur eines mit 48z, dachte an eines mit 12 sowie eines mit 24, jeweils in selber Stärke, wegen der Führungsschiene.

-Gibt es einen Adapter von Cleanfix auf den Anschluss vom Kärcher WD3? Also was festes zum einknicken, kein Gummidingens.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Samstag 27. Februar 2021, 14:23 
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Ich habe noch ein Freud 12 Zähne Blatt für Längsschnitte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 1. März 2021, 08:03 
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Bei deinem Anforderungsprofil würde ich bei 48 Zähnen bleiben. Für die wenigen Besäumschnitte macht 12 Z keinen Sinn, da dies sehr grob ist. Da geht das auch mit 48Z, nur halt etwas langsamer. 24Z wird auch sehr grob. Da die 55er Festo nicht so selten ist, würde ich vorher schauen, ob du von nem Bekannten mal ein 24Z Blatt leihen kannst zum testen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 1. März 2021, 16:30 
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Mit Sägeblättern ist immer so eine Sache, für was man sie wirklich braucht. Du willst hauptsächlich Plattenwerkstoffe bearbeiten aber auch mal Vollholz besäumen und ablängen. Also alles :mrgreen:

Für Vollholzschnitte, vor allem für Längsschnitte ist das Festool Panther mit 12 Z sehr zu empfehlen.

Feiner als das 48er geht bei 160 fast nicht mehr. Also noch ein Mittelfeines mit 28 Zähnen. Dann solltest du sehr gut aufgestellt sein.

Sägeblätter kaufe ich nur Markenblätter. Die 160er sind ja nicht sooo teuer.

Bei der Sägeblattbreite würde ich mich für eine Breite entscheiden, sonst musst du immer den Keil wechseln und vergisst das ggf. auch mal. Gibt halt nicht jede Zahnzahl in jeder Breite. Wie breit ist das mitgelieferte Sägeblatt, 2,2 mm? Dann alle anderen Blätter auch in 2,2mm.

Wie tief schneidet eigentlich die TS 55 REBQ noch mit Führungsschiene?

Sinnvolles Zubehör ist m.M. auch noch die Kappschiene.

Gruß
Eckat

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Tauchkreissäge
BeitragVerfasst: Montag 1. März 2021, 18:11 
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Kappschiene passt mMn nicht zur Tauchsäge.

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