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 Betreff des Beitrags: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 19:26 
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Nabend,

ich gehe mit dem Kauf einer Oberfräse hochschwanger. :mrgreen:
Spontan mal den Baumarkt aufgesucht und auf Angebote von 35,- bis über 500,- Steine gestoßen. Hatte eigentlich so 100,- € + für eine Makita eingeplant, bin dann aber doch in's Zweifeln gekommen ob das dann nicht einen zweiten Kauf einer vernünftigen Maschine nach sich zieht. Zwischen dem Billigteil und so einem Dremel mit Kopfplatte und der 526,- €-Makita war dann auch nicht wirklich nennenswerte Auswahl vorhanden. Hab ich dann mal als Omen hingenommen den Kauf besser zu planen.

Was will ich damit anstellen?

Kanten brechen,
Zapfenverbindungen herstellen,
vielleicht mal Bohlen planen.
Hauptsächlich verarbeite ich Douglasie und Eiche.

Welche Maschine und welches Zubehör ist ratsam?

Hab gesehen es gibt auch so Schablonen um Zapfenverbindungen herzustellen. :roll: Die Kreativität kribbelt in meinen Fingern.

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Gruß

K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 20:59 
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Servus.
Also ich hab mir damals von bosch die ace 1300 geholt und bin voll zufrieden trotz gebrauchtkauf. Wenn ich heute nochmal eine kaufe dann die Triton mit 2000 Watt, die ist im frästisch mit beiliegendem Teil Höhen verstellbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 22:45 
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Hallo,
ich habe mir die Makita mt 3700 gekauft (Makita in rot) hab so um die 100 Euro bezahlt.
Das Gerät hat eine 6 mm Aufnahme!!! ( die meisten anderen haben 8 mm)
Ich bin mit der Makita sehr zufrieden

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 22:48 
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Hab gerade nochmal nachgesehen, bei eBay aktuell für 75 € zu haben

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 22:52 
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Für kanten brechen: eine kleine, leichte Fräse.
Für Zapfen, Profielierungen, usw : eine Mittelschwere bis Schwere (1400-2200Watt)

Ein gutes (aber teures) Kompromiss ist zB die Festool OF1400.
Preiswerter und etwas kräftiger die Bosch GMF1600CE, die es auch als GOF 1600CE gibt, dann aber kein zweiter Sohle dabei hat.

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 23:07 
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Ich bin jedenfalls erstaunt was es bei einem vergleichbar einfachen Gerät für horrende Preisunterschiede gibt.

Bei der Aufnahme scheint mir 8 mm die gängigste zu sein.

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K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. April 2018, 23:27 
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Stimmt! Die Preisunterschiede werden aber zum Teil durch mehr oder weniger Prezision und einfache Handhabung erkauft!
Die Seitenanschläge zB. sind bei manche Maschinen sehr schlecht verstellbar oder unprezise geformt.


8mm is auch wieder ein guter Kompromiss. Da gehen auch schon was größere (und vor allem längeren) Fräser.

Makita hat gute, robuste Fräsmaschinen. Die aber nicht solche prezise und einfache Verstellmöchlichkeiten wie zB Bosch und Festool haben.

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 08:50 
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nederbelg hat geschrieben:
Für kanten brechen: eine kleine, leichte Fräse.
Für Zapfen, Profielierungen, usw : eine Mittelschwere bis Schwere (1400-2200Watt)

Ein gutes (aber teures) Kompromiss ist zB die Festool OF1400.


Da kann ich mich nur anschließen!

kanten Brechen, Fase fräsen oder abrunden macht man mit einer möglichst leichten Maschine. Die schwerere ist blöder zu führen und kippelt leichter.

Ich würde mir auch die Option einer Montage im (selbstbau)-Frästisch überlegen. Das ist super, kostet inzwischen auch nicht mehr die Welt und wenn man das Werkstück am Fräser entlang führt ist das meist einfacher als anders rum.

Eine Oberfräse ist ein Präzisionswerkzeug! Da würde ich nicht am falschen Ende sparen.

Ich habe die OF1400 von Festool, sie ist ein ganz guter Kompromiss zwischen groß und klein, und hat auch beide gängigen spannzangengrößen.
sie ist noch Kraftvoll genug für mal ein paar verbindungen fräsen oder einen gescheiten Falz, und noch einigermaßen leicht zum abrunden.

Unterm Strich würde ich heute, wenn der Gelbeutel langt :roll: zwei Fräsen kaufen. Eine kleine fürs feine, und einen dicken klopfer für die massiven sachen. Tischplatten fräsen zum Beispiel, da kannst du nicht genug power haben.

Meine Empfehlung daher:

Variante 1: OF1400 von Festool,

Variante 2: OF1010 von Festool und die dicke Triton dazu (die soll ganz gut sein und nicht allzu viel kosten).

Schau dir mal den www.sautershop.de an, da gibt es ganz viel Zubehör. Der Laden ist gut und keine 20 Minuten von mir entfernt.

Auch interessant könnte das Handbuch Oberfräse von Guido Henn werden, da gibts viele Tipps, kaufberatungen und Helferlein. Ist sein Geld auf alle Fälle wert!

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 09:17 
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Als Kantenfräse werde ich auch die günstige Katsu (Makita Clon) in den Raum. Vorteil ist hier, dass sie super leicht ist was gut ist, weil sie dann weniger kippt und mit einer Hand leicht geführt werden kann. Sie kostet mit Zubehör keine 60 € und ist wirklich super.

https://www.aimtools.co.uk/products/101748-katsu-wood-trimmer-laminater-220v

Für in den Tisch und andere Handfäsarbeiten würde ich ebenfalls die Festool OF1400 nehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 09:59 
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Moin,

ich habe den Satz beherzigt, lieber mehr Geld in die Fräser zu investieren und dafür weniger in die Maschine. So habe ich eine (grüne) Bosch POF1400ACE gekauft. Die hat Spannzangen für 6, 8 und 12 mm mitgeliefert.

Und ich war erstaunt, welch gutes Ergebnis mir als Holzwerker-Anfänger damit gelungen ist (Holzspielzeug).

Viele Grüße

dfk


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 17:56 
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Für die meisten Heimwerkerarbeiten reicht ne grüne Bosch mit 6er und 8er Spannungen. Wenn du richtig arbeiten willst z.b Bohlen planen, Treppen bauen... usw dann mußt Du Kohle in die Hand nehmen. Z.B Scheer Oberfräse. Und gute Fräser kaufen. Die 20Euro Sets sind minderer Qualität und viele Fräser davon wirst du eh nich brauchen. Lieber einzeln und gute kaufen.

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Gruß Chris
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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 19:20 
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Für den ab und zu Benutzer brauchst du keine Festool. Wer das Geld über hat kann das ja machen. Ich arbeite seid einigen Jahren mit der Makita RT0 700. Kostet was um die 180€. Die kann alles, komplett mit Systainer und drei Aufsätze womit du im Grunde alles fräsen kannst. Was besseres gibt es für das Geld nicht.

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Gruß Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 19:31 
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Die RTO 700 ist sicherlich eine Gute und Preiswerte Fräsmaschine, ist aber sicherlich keine Allround Maschine womit mann alles kann; dazu fehlt es ihr eindeutig an Leistung!

Gr Nederbelg

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Freitag 13. April 2018, 20:27 
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Meine Erste war eine Budget von Praktiker, für unter 20€. Nicht dass ich sie als Oberfräse empfehlen könnte, aber um Kanten abzurunden, ist noch immer im Einsatz.
Später kam ein 1500W Brummer von Power Plus dazu. Die hat damals nur 75€ gekostet. Man kann auch damit (gelegentlich) ganz gut arbeiten, aber heute würde ich wegen einiger Details, eine 1400W Triton vorziehen.

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Chinesin(en): Powermat PM-HR-5900, Greencut GS7500


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Samstag 14. April 2018, 09:25 
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Ich war heute mal bei einem richtig guten Fachhändler, der auch das Innenleben der Geräte kennt.

Triton meint der wäre nix. Hab da mal eine 2,5 Kw Mafell beäugt, zum Bohlen planen wäre das mein Held. :pfeifen:

Ich denke zum Kanten brechen wird's erstmal was handliches, günstiges und dann noch was mit wumms.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Samstag 14. April 2018, 20:15 
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Ich bin zwar absolut kein Experte, möchte jedoch anmerken das ich mir nie wieder eine Oberfräse ohne Sanftanlauf holen würde...
Meine Makita hat keinen, hat mich schon mehrfach geärgert und Fehler produziert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Samstag 14. April 2018, 21:06 
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Königstiger hat geschrieben:
Ich denke zum Kanten brechen wird's erstmal was handliches, günstiges und dann noch was mit wumms.


die "zwei-Fräsen-Lösung" ist glaube ich auch die Beste alternative :DH:

evtl. werde ich meine OF1400 da auch noch mal gegen zwei (1010 und 2200) tauschen :sabber:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 09:15 
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Wenn Du viel arbeiten willst, dann so wie Tom schreibt. 2 Fräsen. Bei der Maffel fällt Dir beim kantenbrechen der Arm ab...

Oder Du holst Dir noch ne stationäre dazu 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 12:15 
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Nee, mit 'ner stationären fällt mir der Arm von den Bohlen ab. Ich hab jetzt eine aus frischer Eiche gesägt, 3 m lang, 50 cm breit, 7 cm dick, da war das abheben schon eine Herausforderung. Und ich hab noch eine 3 m Rolle bis 90 cm dick.

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Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaufberatung Oberfräse
BeitragVerfasst: Sonntag 15. April 2018, 13:34 
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Registriert: Montag 20. Februar 2006, 21:35
Beiträge: 5425
Wohnort: Austria!
was wollt ihr da planen an den pfosten (bohlen ) ??
ich hab eine festo 1010 ich finde die am besten zum führen

fasenhobel laufen in der zimmerei eigentlich nur virutex

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Sage was wahr ist,trinke was klar ist,esse was gar ist,sammle was rar ist,und bumse was da ist.

Mein Beitrag ist keine Kritik, keine Behauptung, und keine Anschuldigung, desweiteren liegt es mir fern, irgend jemanden mit meiner Aussage beleidigen oder sonst wie kritisieren zu wollen, außerdem enthalten viele meiner Beiträge Ironie, Sarkasmus,Humor (Schwarzen und Weißen) , bis hin zum Spaß auch ganz üblen Spaß und eigentlich tut es mir leid das ich überhaupt was geschrieben habe


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