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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 13:18 
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https://www.logosol.de/store/mehr-produ ... regat.html

Was haben wir denn da schoenes?
Hat jemand sowas im Einsatz?

Dieser Bausatz ist ja recht klein im inneren....aber da wird ja ausdruecklich empfohlen, dass man auch selbst die Kammer bauen kann (max. 3,5m3) Volumen.

Woraus wuerde man die Kammer denn Bauen? Es gibt ja diese Alu-Sandwhich-Platten mit Schaum drinnen, aus dem Wohnmobilbau?
Dann einfach eine Kammer mit den Innenmassen 3m mal 1 Meter mal 0,7 meter, dann ist man locker unter dem maximalem Volumen noch des kleinen Aggregates....und kann versuchen auch dicke Platten zu trocknen....


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 15:19 
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Termite hat geschrieben:
Woraus wuerde man die Kammer denn Bauen?

Rahmengestell, doppelt beplankt mit Perimeterdämmplatten.

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Gruß, MAG2055

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 17:34 
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https://www.obi.de/geschaeumte-daemmsto ... /p/7521099

So etwas?

Ich hatte in vollkommen andere Richtung spekuliert, diese Daemmplatten aus dem Dachbau,
alu sandwich oder sowas.

https://www.ebay.de/itm/Dach-Sandwichpl ... Swp5JWXXgG

In diese Richtung. Die waeren ja schon in sich stabil. Koennten also flaechig auf ein einfaches Latten-Untergeruest geschraubt werden.

Wobei mir die von Obi auch gefallen wuerden, man muesste nur den Inneren Rahmen etwas Stabiler machen, bei 3 Meter, den man muesste ja von vorne "reinfahren koennen, mit einem Wagen auf dem der Stapel dann liegt.

Oder halt einen Deckel...dann braeuchte ich aber auch einen kleinen Werkstattkran zum beladen.
Naja, sind ja nur so wilde Ideen...weil das Geraet von Logosol kannte ich noch nicht, und das scheint ja nach dem Verfahren des Daempfens zu arbeiten...das hoert sich ja erstmal nicht verkehrt an.


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 21:15 
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Bei diesen Sandwichplatten brauchst du glaube ich gar kein Untergestell. Glatte Sandwichplatten lassen sich prima mit Abdeckwinkeln von außen vernieten.
Evtl. auch ein Kantholz in die Innenkante, Abdeckwinkel außen drauf und dann mit Spax durch und durch verschrauben.
Auf 3-4 Rollbrettern könntest du die Fuhre längs einfahren.
OSB auf dem Boden, Dachlatten als Führungsgleise.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 21:25 
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Unsere Trockenkammer war ganz einfach gebaut in Holzrahmenbauweise gedämmt mit Mineralwolle und beidseitig beplankt mit tischlerplatten aber nur weil die noch da waren. Osb wäre da wahrscheinlich besser. Außen hatten wir noch Dachpappe drauf zum Wetterschutz. Die wurde jetzt nach fast 25 Jahren undicht und deshalb haben wir sie letztes Jahr abgerissen. Wir hatten Türen an den kurzen Seiten. Haben die Dielen da reingeschoben und dann gehölzelt. Unsere Kammer war aber auch so breit das man sich noch einigermaßen bewegen konnte wenn sie voll war. Die war aber auch 6m lang da wäre eine Klappe seitlich schwierig geworden.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Juli 2018, 23:30 
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Bedenke auch das Dein monatlicher Stromverbrauch damit einen satt dreistelligen €-Betrag erreicht.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Juli 2018, 05:00 
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Naja, 2 KW wird wohl nur in der Aufheizphase benoetigt.
Aber das ist ein Punkt, den es zu klaeren gibt :)

An diesem Saunomaten finde ich interessant, dass er das Holz zuerst daempft.
Das koennen ja normale Trockenkammern mit einfachen Lueftern nicht.

Durch die hohen Temperaturen muss die Kiste natuerlich besser isoliert sein, als manche die nur mit wenigen Grad ueber Umgebung arbeiten.

Aber 3 stelliger Bereich wird immer drin sein, also auch wenn das Ding mit sagen wir 500 Watt laeuft in der normalen Trocknungsphase, so sind das in zwei Wochen ja auch 168 KWh. Das waeren dann 50 Euro....plus Aufheizphase und Daempfungsphase....kann schon sein, dass das Trocknen einer Ladung dann so 100 Euro kostet.

Wenn das Ergebnis stimmt, waere das ja gut. Man muesste aber schon zuerst einen kleinen Absatzmarkt generieren, damit man dann ueberschuessiges Holz auch verkaufen kann, und Knete wieder reinkommt.
Es ist halt nicht jeder mit 400m2 trockener Scheue etc. gesegnet :D

@KSC
Kondenswasser wird glaube ich nicht das Problem sein, aber evtl. das Eindringen von Wasserdampf in der Daempfungsphase. Daher glaube ich der geschlossene PU Schaum in diesen Profiilen ist die bessere Loesung als Glas- oder Rockwolle.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Juli 2018, 05:42 
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Hab das mal überschlagen.
1 Festmeter Holz, 5 Wochen auf 75 Grad zu halten und das Wasser zu verdampfen, benötigt ca. 560 kw/h Energie.
Außenmaße der Kammer 3,2×1,2×0,9m.
Bei 10 cm Styrodur Dämmung.
Im Hochsommer.
Theoretisch.
Aber was ich glaube mal hier im Forum gelesen habe besagte:
Theorie und Praxis weichen in der Praxis mehr voneinander ab, als in der Theorie!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Juli 2018, 12:59 
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Durch Wärme trocknet ja noch nichts, sondern warme Luft kann nur mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Erwärmt man in einer geschlossenen Kammer nasses Holz, verdampft aus dem Holz so viel Wasser, bis Holz und Luft die gleiche Feuchtigkeit haben. So wird dann das Holz gedämpft.
Da trocknet dann aber noch nichts, weil keine Feuchtigkeit entweichen kann. Zum Trocknen muss Luft von Außen zugeführt und erwärmt werden, damit die Holzfeuchtigkeit aufgenommen werden kann, anschließend muss dann die feuchte Luft nach Außen wieder abgeleitet werden. Dieser ganze Vorgang kostet dann Energie, besonders bei falscher Steuerung, z. B. wenn mehr erwärmte Luft zur Verfügung gestellt wird, als Feuchtigkeit aus dem Holz entweichen kann.
Professionelle Anlagen arbeiten mit Wärmetauschern und können so viel Energie einsparen.
Bei einer Eigenbautrockenkammer würde ich mit Luftentfeuchtern arbeiten. Die einfachen Geräte haben eine Anschlußleistung von ca.500w und eine Entfeuchtungsleistung bis zu 20l/d.
Wenn aus 1qm Holz etwa 200l verdampfen müssen, braucht das dann vielleicht 20 Tage mit 120 Kwh.
Dann braucht man auch noch viel Erfahrung für die richtigen Einstellungen der Tocknungszeit, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftumwälzung, damit am Ende je nach Holzart auch ein gutes Ergebniss herauskommt.

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Gruß Eckhard


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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Juli 2018, 19:28 
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Ich hab mal mit der Fa. Lauber (Trockenkammern) gesprochen, nachdem mir eine Kiste die auf Strom läuft angeboten wurde. Der Herr dort meinte würde sich nur bei Laubholz - bei Nadelholz gar nicht - lohnen, wenn man einen Nachtstromtarif hätte. Nachts einheizen (energieintensiv), tagsüber rekonditionieren. Weil Laubholz in Intervallen getrocknet wird, aufheizen=Feuchtigkeit entziehen, dann Pause damit sich die Restfeuchtigkeit im Holz wieder gleichmäßig verteilen kann und Spannungen vorgebeugt wird, dann wieder aufheizen...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Juli 2018, 21:11 
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egnaz hat geschrieben:
Zum Trocknen muss Luft von Außen zugeführt und erwärmt werden, damit die Holzfeuchtigkeit aufgenommen werden kann, anschließend muss dann die feuchte Luft nach Außen wieder abgeleitet werden. Dieser ganze Vorgang kostet dann Energie, besonders bei falscher Steuerung, z. B. wenn mehr erwärmte Luft zur Verfügung gestellt wird, als Feuchtigkeit aus dem Holz entweichen kann.

Frischluftzufuhr ist imho bei der Trocknung im Dampfbad der falsche Ansatz.
Statt einem offenem System mit Zuluft und Wasserdampf gesättigter Abluft, würde ich eher flüssiges Wasser aus dem geschlossenem System entfernen.
Dazu benötigt man nur ein Kondensations Umluftrohr, außerhalb der Trockenkammer.
Das dort entstehende Kondensat muß über ein Siphon ablaufen können, um Falschluft Ein- oder Austrag zu verhindern.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Juli 2018, 23:23 
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Dort wo du mich zitierst, beschrieb ich die Arbeitsweise des Trockners von Logosol: https://www.logosol.de/cms2/downloads/d ... nd-vt5.pdf
Diese Arbeitsweise halte ich nicht für sehr energiesparend, daher habe danach auch eine mit geschlossenen Kreislauf und Wärmepumpe vorgestellt.

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Zuletzt geändert von Eichsi am Donnerstag 5. Juli 2018, 07:33, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorherigen Beitrags entfernt.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 00:15 
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Ja, das hatte ich auch so verstanden.
Ich hätte mir mehr Mühe machen sollen und deinen Teil mit dem Wärmepumpentrockner auch Zitieren/Kommentieren sollen.


Zur Erzeugung von Kondensat benötigt man ja ein Temperaturgefälle.
Beì 50 Grad Innentemperatur reicht die Außentemperatur, von sagen wir 20 Grad, um ein mehr als ausreichendes Temperaturgefälle zur verfügung zu haben.
Dazu benötigt man keine Wärmepumpe.

Mal was ganz anderes.
Wie sieht das denn mit der Gefahr von Schimmelbildung in so einer Kammer aus?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 00:32 
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Wenn das Temperaturgefälle mit der Außenluft hergestellt wird, geht Energie dabei verloren, es sei denn man arbeitet mit Wärmetauschern. Bei einer Wärmepumpe bleibt die Energie einfach im System.
Während des Dämpfens ist es für Schimmel zu warm und währen des Trocknens kann man Schimmel durch niedrigen Luftfeuchtegehalt verhindern.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 00:45 
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Ja du hast recht.
Habe die ganze Zeit an den zusätzlichen Stromverbrauch einer Wärmepumpe gedacht.
Jetzt ist mir klar geworden, daß die eigentliche Wärmequelle dadurch ja weniger Heizenergie liefern muß.
Danke

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 07:40 
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Könnte man nicht (wenn Platz vorhanden) einen großen Hocken Hackschnitzel aufbauen, den mit Lüftungsrohren durchziehen und die darin entstehenden warme Luft durch die Trockenkammer leiten? In so einem Hocken entstehen gute 70°C. Den Luftstrom kann man mit Klappen und Ventilator/Temperaturmessung sicher Regeln.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 09:42 
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Klar geht das.
Google mal nach Kompostheizung.
In der Permakultur wird das oft praktiziert.
Dann aber bitte mit Schafswolldämmung :)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 09:56 
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MAG2055 hat geschrieben:
Ja du hast recht.
Habe die ganze Zeit an den zusätzlichen Stromverbrauch einer Wärmepumpe gedacht.
Jetzt ist mir klar geworden, daß die eigentliche Wärmequelle dadurch ja weniger Heizenergie liefern muß.
Danke

Eine zusätzliche Wärmequelle braucht man nur für das Dämpfen. Bei Nadelholz ist Dämpfen meist gar nicht erforderlich.
Die Entwicklung des Trocknens kann man schön bei den Wäschetrocknern beobachten. Da ist der Wärmepumpentrockner mittlerweile auch Standard. Damit kann man im Winter wirtschaftlicher trocknen, als in der Wohnung auf dem Wäscheständer.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 10:08 
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Ich bin mir nicht sicher ob ein Wärmepumpen-Luftentfeuchter genug Wärme bringt um die 40-50 Grad zu halten.
Klar gibt es auch starke Geräte, diese würden aber die Luftfeuchtigkeit zu stark senken.
Was wiederum zu Rissen führen könnte.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 12:31 
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Wenn die Isolierung gut ist bleibt die aufgewandte elektrische Energie doch als Wärme im System. Nur ein kleiner Teil der Energie wird für die Kondensation benötigt.

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