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BeitragVerfasst: Montag 19. März 2012, 19:00 
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Hallo!

Hat wer von euch schon mit diesen Geräten gearbeitet, bzw. was ist Eurer Meinung nach die bessere Investition:
Kegelspalter oder Spaltzange für einen Kubota 6 - Tonnen Bagger (haben wir zu Hause).

Kegelspalter:


Spaltzange - Woodcracker:

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BeitragVerfasst: Montag 19. März 2012, 20:17 
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ja, das ist eine berechtige frage...
mit beiden kann man das holz spalten und umsetzen.
dennoch würde ich mich eher für die spaltzange entscheiden, da sie einfach ungefährlicher ist.


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BeitragVerfasst: Montag 19. März 2012, 22:45 
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ich würd dir auch empfehlen, auf die Spaltzange zu gehen... der 6tonner sollte genug schmalz haben alles an Holz kleinzubekommen... Kegelspalter gehen gut, sind aber halt einfach saugefährlich und nicht mehr wirklich zeitgemäß...

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:dolmar: PS 5000H (38), :dolmar: PS6100, (45) :dolmar: PS 7900 @8500 (50), :dolmar: PS 9010 (50, 74) :Husky: 3120XP (95, 107, 184)
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BeitragVerfasst: Dienstag 20. März 2012, 08:46 
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aber bei der Spaltzange ist man begrenzt, was die Öffnungsweite der beiden Klauen angeht?
Im Extremfall, wenn ich einen >1m- Stamm spalten will, so würde ich schon eine riesige Zange brauchen?
Dafür denke ich, dass der Bagger wieder zu klein sein könnte?

Hat jemand von euch Preise, also nicht auf den cent genau, aber was ist denn billiger von den beiden?

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BeitragVerfasst: Dienstag 20. März 2012, 10:26 
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fichte01 hat geschrieben:
aber bei der Spaltzange ist man begrenzt, was die Öffnungsweite der beiden Klauen angeht?
Im Extremfall, wenn ich einen >1m- Stamm spalten will, so würde ich schon eine riesige Zange brauchen?
Dafür denke ich, dass der Bagger wieder zu klein sein könnte?

Hat jemand von euch Preise, also nicht auf den cent genau, aber was ist denn billiger von den beiden?


Mit dem Kegelspalter bekommst Du alles klein und es geht auch fixer. Ich kann Dir nicht sagen was eine Spaltzange kostet - hab mir mal vor Jahren die von Auer anbieten lassen, war auch kein Schnäppchen - aber die Kegelspalter von Lasco kosten für die Gewichtsklasse 6 t auch zwischen vier und achttausend Euro - ohne Aufnahme. (Ich hab noch eine Preisliste von 2008 auf dem Rechner)

Gruß

K.

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Gruß

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fast stihllos zufrieden - säge mit :Husky: :3120: + Mill :dolmar: :solo: WIDL & Wood-Mizer LT10
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BeitragVerfasst: Dienstag 20. März 2012, 12:45 
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Königstiger hat geschrieben:

Mit dem Kegelspalter bekommst Du alles klein und es geht auch fixer. Ich kann Dir nicht sagen was eine Spaltzange kostet - hab mir mal vor Jahren die von Auer anbieten lassen, war auch kein Schnäppchen - aber die Kegelspalter von Lasco kosten für die Gewichtsklasse 6 t auch zwischen vier und achttausend Euro - ohne Aufnahme. (Ich hab noch eine Preisliste von 2008 auf dem Rechner)

Gruß

K.


habt ihr euch einen Kegelspalter gekauft oder ist nichts daraus geworden?
Ich tendiere eher zum Kegelspalter als zur Zange...
Noch eine Frage: Du schreibst 4 - 8.000 Euro. Warum ist da so ein großer Sprung? Gibts da noch mehrere Unterschiedliche Kegeldurchmesser oder?

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BeitragVerfasst: Dienstag 20. März 2012, 14:27 
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fichte01 hat geschrieben:
habt ihr euch einen Kegelspalter gekauft oder ist nichts daraus geworden?
Ich tendiere eher zum Kegelspalter als zur Zange...
Noch eine Frage: Du schreibst 4 - 8.000 Euro. Warum ist da so ein großer Sprung? Gibts da noch mehrere Unterschiedliche Kegeldurchmesser oder?


Das lohnt sich nicht für das Geld. Der wäre ja nur zum Vorspalten von ganz dickem Holz, womit man sich von Hand einen abbricht.

Es gibt in der Gewichtsklasse verschiedene Größen mit jeweils ein oder zwei Hydraulikmotoren. Die ganz großen haben sogar fünf Motoren und kosten auch fünfstellig.

Gruß

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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 21:06 
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Ich buddle mal den alten Beitrag nochmal aus.
Ich hab ja jetzt auf Hackschnitzel umgestellt und da ich meist alles was ich an Holz habe in die Holzheizung geht ist das meiste davon Stammware.
Wenn ich die Stämme vorspalten möchte damit das Holz besser trocknet, was wäre da zum bestücken mit dem Kran vom Rückewagen besser geeignet?
Zange oder Kegelspalter?

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Gruß Alex


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BeitragVerfasst: Montag 19. Oktober 2020, 06:56 
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beim rw ist die hydraulikleistung der faktor.

der kegelspalter braucht viel hydaulikdurchfluss daher literleistung und wie bei allen hydraulikmotorn wird auch das öl entsprechend heiss.

die spaltzange braucht einen konstaten druck um die 200 bar und je nach aufbau belastes den kran massiv.

je nach traktor und dessen hydraulik also.
ich kenne viele die eine spaltzange mitführen die unter eine stütze geklemmt wird und direkt vom traktorsteuergerät betrieben wird



mein rückwagen ist für alles zu klein - bzw hebt er derartig dicke bloche frisch sowieso nicht. auch der hacker brauchts nicht da geht bis 60cm durch geht

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// Andreas


Zuletzt geändert von Noudels am Montag 19. Oktober 2020, 08:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 19. Oktober 2020, 07:51 
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Man braucht aber nicht eine Spaltzange von 1m Durchmesser, wenn man 1m Stämme knacken will, man kann auch damit abknabbern.

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BeitragVerfasst: Montag 19. Oktober 2020, 23:25 
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Natürlich schafft der Hacker den Durchmesser entsprechend. Mir geht es darum das Holz vorzuspalten damit es schön trocknet und ich auch vernünftige Hackschnitzelqualität habe.
Eigentlich wäre es auch egal, dann brauch ich halt ein paar Kubikmeter mehr. Aber wenn ich irgendwie die Möglichkeit hätte wäre mir schon lieber.
Ok, die Kosten für so ein Teil sind schon heftig, aber ich sehe es eher für mich privat auf 20 Jahre und mehr und es muss sich nicht auf 3 oder 5 Jahr bezahlt machen.

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Gruß Alex


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BeitragVerfasst: Dienstag 20. Oktober 2020, 21:01 
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Wohnort: Wien
ich lagere die hackschnitzel nochmal 1 jahr bevor diese in die heizung kommen.
also stammholz 3 bis 5 jahre und das hackgut daraus nochmal 1 jahr bevors in die heizung kommt.

anfangs mit dem kleinen hacker hat mir mein nachbar die zu großen stämme gespalten.. sprich da wurde alles ab 30cm gespalten.

der große wurf war stammaterial mind 3 jahre liegen lassen vorm hacken.. das hat wirklich was gebracht (wasserflecken im lagerraum an der wand wurden merklich weniger)

daher habe ich dann den kauf so eines langholzspalters wieder verworfen.

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// Andreas


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BeitragVerfasst: Freitag 23. Oktober 2020, 00:22 
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Doofe Frage:
ich war der Meinung Kegelspalter wären durch die UVV inzwischen verboten. Ist das ne Fehlinformation ???


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BeitragVerfasst: Freitag 23. Oktober 2020, 00:28 
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Beiträge: 3940
Wohnort: Wild South-West
Du meinst vermutlich diese hier:



Wenn der dich am Ärmel erwischt, war's das... schön langsam mit Drehmoment...

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Was nicht passt, wird passend gemacht!

2x :dolmar: PS33 :dolmar: PS35 :dolmar: PS5105 :dolmar: PS7310 :stihl: Scheunenfund Contra Lightning ...und ein Regal voll mit Chinakracher


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BeitragVerfasst: Freitag 23. Oktober 2020, 08:57 
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Registriert: Samstag 22. Dezember 2018, 13:07
Beiträge: 252
Am Bagger ist der Kegelspalter sicherheitstechnisch kein Problem. Ich habe vor längerem einen Kegelspalter an einem 5t Bagger im Einsatz gesehen und war erstaunt über die Geschwindigkeit und Flexibilität. Der hat nicht nur gespalten, sondern das Holz auch sehr sicher und schnell bewegt. Ich denke die Öffnungs- und Schliesszeiten einer Spaltzange sind schon deutlich langsamer als kurz anbohren und am Ablageort den Kegel wieder rausschrauben. Die Spaltgeschwindgkeit wird ähnlich sein.

Gruß, Christian

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BeitragVerfasst: Freitag 23. Oktober 2020, 09:29 
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Registriert: Freitag 1. Februar 2013, 10:18
Beiträge: 3436
Wohnort: am Rande des Südschwarzwaldes 79312
Hallo
Bei 0. 45 siehst du wie es das Holz gegen den Anschlag haut. Bei uns hat es mal den Anschlag abgerissen und
der Stamm wurde mitgerissen durch die unwucht den Spalter fast zerlegt.
Keine Möglichkeit schnell abzuschalten. Neuere Versionen sind mit Schutz und einer Kupllung zum abschalten.

Die Kegel sind an Hächslern zum vorspalten verbaut.
Mit einer Zange ist man vermutlich Flexibler auch um das Holz umzusetzen.

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Gruß Martin

Einige Bilder von meinen Sägen
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