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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Juni 2013, 17:33 
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Hallo Einstein,

mach das doch nicht so spannend,

gehe einfach in einen gut sortierten Baumarkt und schau mal ob Du da Teflon
oder ähnliches Plattenmaterial bekommst (oder ein Anlagenbaubetrieb, oder Dreherei könnte auch soetwas haben),
aber kein PVC, es muß zäh genug sein.
Kaufe Dir einen halben m² weiß jetzt nicht genau ob 5mm oder 3mm dicke Platte und gut ist.
Bau die alten Gleitplatten aus und lege diese auf Deine gekaufte neue Platte, anzeichnen mit Filzstift und mit Stichsäge ausgesägt, Zentrierloch an passender Stelle bohren nicht vergessen und wieder einbauen. Sind oben 4 kleine und unten auch 4 kleine Platten.
Wenn Du Dich beeilst brauchst Du vielleicht 1-2 Std. also hau rein und Bilder nicht vergessen. ;)

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Gruß Doc
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Gasgriller sind Spaßkiller! Holzkohle ist eine Religion!

Neid muß man sich hart erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.
(Lebenserfahrung)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2013, 06:54 
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Beiträge: 380
Wohnort: Hohenaspe/ S-H
Tach Gemeinde!

Ich nutze auch den LV80, nunmehr die 3. oder 4. Saison. Bei mir ist auch eine von den "Gleitplatten" nach der ersten Betriebsstunde 'entglitten'.
Habe seinerzeit über Scheppach Ersatz geordert. Der Mitarbeiter deutete seinerzeit an, dass es häufiger zu Problemen mit der 'Erstausstattung' dieser Teile kommt.
Gab es nur als Satz mit 4 Stk. die eine ausgetauscht (ca. 1 Stunde Arbeit). Stempel immer gut eingefettet. Seitdem läuft alles glatt.

Spalten mit Kreuz und Verbreiterung kein Problem. Habe dieses Jahr viel auf Meter gespalten - etwas mühsam im Handling, aber geht! Und der Spalter haut (fast) alles klein!

Geschätzt habe ich jetzt 150-200 fm damit gespalten...

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Frohes Schaffen,

Erik

Wieder da: Fan-Artikel vom Motorsaegen-Portal

Sägen von :stihl: und alles mögliche um Brennholz zu machen...
Natürlich eine PSA und 'nen Sägeschein


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- Nichts auf der Welt ist so dringend, als dass es nicht durch einen Tag liegen lassen noch dringender werden würde !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2013, 09:58 
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Registriert: Freitag 2. Dezember 2011, 21:44
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Zu den Gleitplatten hätte ich auch noch ne Frage:

Müssen die eng anliegen und absolut kein Spiel aufweisen?

Bei mir zeigen die rundherum gut und gerne mal 2mm Spiel auf. Wenn die zu eng sind reibt es ja auch immer sofort den Fettfilm ab.

An einer Seite habe ich nämlich das Problem, dass durch das enge anliegen der "Gleitschiene" alle 10 Soaltvorgänge ein sprutz WD40 von mir drauf muss, sonst läuft es da komplett trocken.

Würdet ihr da was verändern?
Mache heute Abend mal Fotos und stell die ein. :klatsch:


Gruß
wired


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Freitag 28. Juni 2013, 13:06 
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Beiträge: 1436
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Hallo wired,

an meinen S-Grün Platten mache ich aber kein Fett sondern nur etwas Teflon-Spray.

Der Grund ist, wenn Du den ganzen Dreck vom Holz mit dem Fett sammelst, ist der Abrieb am Spalter doch sehr hoch.

Bei meinem Teflon-Spray fällt der Dreck einfach unten raus und gut ist.

S-Grün oder auch Teflonplatten gleiten auf Teflon-Spray auf Lack sehr gut und ausreichend. ;)

Und zum Spaltmaß der Platten würde ich sagen, wenn es klappert und wackelt = erneuern. :shock:

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Gruß Doc
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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Oktober 2013, 11:42 
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Registriert: Mittwoch 18. September 2013, 18:05
Beiträge: 838
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Hallo zusammen,

habe nun auch den LV 80.

Muß sagen, bin beeindruckt von der Kraft. Haut alles durch.
Hatte vorher einen 5t Liegendspalter von Prescott. Das ist Spielzeug dagegen. Der hat vieles nicht geschafft.
Der LV 80 macht das, was der Prescott nicht schaffte spielend klein.

Mal sehen wie lange der hält.

Viele Grüße
Roxin

P.S. gabs beim Bauhaus für 299,-


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Samstag 5. Oktober 2013, 19:45 
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Registriert: Mittwoch 18. September 2013, 18:05
Beiträge: 838
Wohnort: Deutschland
Guten Abend in die Runde,

eine kurze Frage zum LV 80. Hab heute ca. 4 RM Fichte damit klein gemacht und ging soweit sehr gut.

Nur nach ca. 3 Std Dauerbetrieb, wobei auch viel Leerlauf war, war das Hydrauliköl so heiß, dass man sich daran die Finger fast verbrennen konnte.

Ist das normal?

Gruß
Roxin


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Oktober 2013, 14:31 
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Registriert: Sonntag 3. Juli 2011, 13:08
Beiträge: 231
Wohnort: Erzgebirge
Ob das normal ist kann ich dir auch nicht sagen, aber bei uns wird das Öl auch sehr warm.

Hat aber bis jetzt noch keine negativen Auswirkungen. Das Ding rappelt seit 07 oder 08 jedes Jahr ~20 RM Fichte klein, stand ein paar Jahre auch im Winter draußen und außer mal die Schrauben von den Armen nachzuziehen ist nichts dran gemacht worden.
Für 280€, die er im Angebot gekostet hat, kann man zufrieden sein.

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Mein Bilderfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Oktober 2013, 15:09 
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Registriert: Montag 21. Januar 2013, 16:12
Beiträge: 10
Wohnort: 86938
Hallo,
ich hatte bei meinem IV 80 das gleiche Problem, die beiden Bedienarme hatten sich gelockert und das Hydraulikventil wurde nicht ganz geöffnet. Nach anziehen der Schrauben arbeitete dar Spalter einwandfrei. Der Spalter ist von Sheppach, dort gibt es alle Ersatzteile.

Gruß Pama


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 Betreff des Beitrags: Re: Hydraulikspalter lv 80 Woodster
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Februar 2019, 12:58 
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Registriert: Mittwoch 11. Dezember 2013, 09:31
Beiträge: 1
Moin,
auch wenn der Urbeitrag etwas älter ist, nehme ich hier mal den Thread wieder auf, passt irgendwie zusammen.

Mein LV80 arbeitete am Anfang recht gut, aber verlor im Laufe der Festmeter immer mehr an Kraft.
Gestern Abend reichte es dann gar nicht mehr.
So lange draußen noch Licht war, half der Spalthammer, dann ging in der Werkstatt die Beleuchtung an.

Habe den Spalter auf den Tisch gestellt, Öl abgelassen und mir mal die Pumpe angesehen.
Die Dichtungen sind teilweise zusammengerollt und gerissen (und nein, denke nicht, das das von Zerlegen kommt...)

Ein Dichtungssatz ist bestellt, sollte bald da sein.

Nun mal ein paar Fragen in die Runde:
  1. Wie kann es dazu kommen?`
    Falsches Öl ist eher unwahrscheinlich, aber...
    Oder ist es eine Form chinesischer Qualitätsstreuung?
  2. wie kommen die Dichtungen da rein?
    Die breite schwarze Dichtung ist einfach, aber da ist noch ein dünner Ring aus Kunststoff, dessen Lage sich nicht mehr rekonstruieren lässt. Das Original lag sehr verkrumpelt in den Hohlraäumen.
  3. wie wird die Pumpe eigentlich befüllt?
    Wenn ich es recht sehe, ist der Spiegel im Tank unterhalb der Pumpe - die Zahnräder sind also trocken.

Beste Grüße aus Hitzhausen,
Uwe


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