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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. März 2017, 19:13 
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[youtube]https://youtu.be/ua7zoCUCtJM[/youtube]


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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. März 2017, 19:14 
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Sieht gut aus!

Gr Nederbelg

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Zuletzt geändert von nederbelg am Donnerstag 30. März 2017, 19:28, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. März 2017, 19:16 
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hmm das hat schon mal nicht geklappt....

https://youtu.be/ua7zoCUCtJM


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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. März 2017, 19:25 
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keine ahnung wie man so ein video da rein kriegt aber immerhin der link funktioniert =)

die höllenmaschine ist heute mal drei stunden lang gelaufen...

fazit: das teil funktioniert auch noch ....

allerdings braucht man einen der nonstop material nachschiebt, da ruckzuck das holz durchgedrückt ist.
Öl war nach den 3 stunden bei 55°C
das drüfte bei 2 Mann Betrieb also nach 2 Stunden Arbeitszeit erreicht sein, dann folgt eine Pause =)
den Rückholer habe ich zum Schluss direkt mal abgerissen, den wollte ich eh noch umbauen, da er etwas zu tief ist.
hintenraus muss definitiv eine rutsche mit spreiselabsonderung hin oder ein scheibensieb.
wenn knotiges holz quasi durchgequetscht wird läuft ordentlich das wasser aus dem holz, da steht dann auch mal eine Pfütze unterm messerkasaten.

alles in allem bin ich zufrieden mit dem ergebnis, an einigen ecken muss ich noch nachbessern.
der fendt farmer packt den spalter vom Gewicht nur mit Hilfe =) und leistungstechnisch braucht man schon min 50 ps vornedran, damit man nicht mit 3000 U/min fahren muss.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. März 2017, 19:30 
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Spaltmaster hat geschrieben:
keine ahnung wie man so ein video da rein kriegt aber immerhin der link funktioniert =)



Ich habe es für dich vernünftig eingestellt.

Alles hinter den / Kopieren und zwischen den Youtube Häkchen setzen.

Gr Nederbelg

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BeitragVerfasst: Samstag 1. April 2017, 10:04 
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Sieht recht gut aus. Geschwindigkeit beim pressen ist auch in Ordnung meine ich. Die rucklauf ist etwas niedriger? Aber als der Machinist gleich mit dem Rucklauf die folgende Holzstucke holen muss, verlieren Sie nichts damit.

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Hollandische grusse.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Januar 2018, 21:28 
so, die Teile für meinen werden gerade hergestellt, es wird ein doppelter, wie dieser

aber am Manitou mit Vierfacher Geschwindigkeit und Oszilierventil, auf den Rückzugrahmen (im Video grün) kommt eine 1m Breite und 50cm hohe Klinkenladerschaufel mit Mittelabtrennung um beide Kammern mit je 1/8rm zu beladen
Da mein Stammholz schon da liegt muss es jetzt schnell gehn :echt:


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. Januar 2018, 23:18 
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Hallo in die Gruppe,

ich habe Spaltmaster eine PN geschrieben, da ich Fragen zu seinem Spalter speziell habe. Habe mir aber überlegt, die Frage mal allgemein einzustellen, um möglichst viele Meinungen zu bekommen.

Für mich ist sein Spalter, einer der besten Schichtholzspalter, den ich bisher gesehen habe.

Mein geplanter Spalter soll im Vergleich zu deinem Spalter ein Meterholzspalter werden. Als Grundgestell nutze ich einen gebrauchten GROWI 25 D ohne Fahrwerk. Soll heißen um Hydraulik etc. muss ich mir keine Gedanken machen.

Hier meine Fragen:

1.Welches Material sollte man für das Spaltmesser benutzen?
2.Welche Materialstärken sollte hierbei verwendet werden?
3.Der Messerkasten wird nach hinten größer. Anscheinend stehen die Messer auch nicht parallel zueinander oder? Welche Winkel sind zu empfehlen du?
4.In welchem Abstand sollte man die Messer angeordnen? Hierbei interessiert mich die Längsverschiebung, wie hier im Forum von Spaltmaster berichtet.
Ich zitiere: "die Anzahl der stehenden Messer ist egal, wichtig nur, dass die jeweils nächste Schneide erst dann beginnt, wenn die vorherige Schneide voll im Holz ist und dieses abgewiesen hat. Und Messer schräg stellen, damit sich das Holz wieder entspannen kann."
Was ist damit gemeint?

Vielen Dank für eure Hilfe vorab!!!


Viele Grüße


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Januar 2018, 01:50 
Schichtholz2018 hat geschrieben:
Mein geplanter Spalter soll im Vergleich zu deinem Spalter ein Meterholzspalter werden. Als Grundgestell nutze ich einen gebrauchten GROWI 25 D ohne Fahrwerk. Soll heißen um Hydraulik etc. muss ich mir keine Gedanken machen.

mich würde es sehr wundern, wenn du mit 25t 1m Scheite sauber durch das Messer beommst und so lange Scheite überhaupt gut laufen, denn die Last für Messer usw. ist deutlich höher als bei 33/50cm Scheiten, dazu die Frage, bekommst du 1m Scheite direkt in Ofen oder sägst die danach nochmal klein?

Frag mal "MarkusGU" er teilt seine Pläne gerne, mein Spalter wird auch nach seinen Zeichnungen gefertigt, 1Sätze Teile fertig bearbeitet, das sie nur noch geschweist werden müssen auf meine vorhandenen H-Träger, 1000€, meiner wird wie beschrieben 2Zylinder (Pusch/Pull) mit gesamt 25t und 2Messer bekommen um 2Rollen bis 38cm gleichzeitig zu bearbeiten ohne Leerhub


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Januar 2018, 20:31 
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Hallo Aitac,

danke für deinen Tipp, mich am Markus zu wenden.

Zu deinen Anmerkungen hier ein Link, der mich überhaupt dazu gebracht hat, über einen Schichtholzspalter nachzudenken:
https://www.youtube.com/watch?v=rMZYIXYxMto

https://www.youtube.com/watch?v=rMZYIXYxMto
Ich hoffe, dass ist richtig so eingefügt...

Zu deinen Hinweisen bezüglich langen Stämmen, siehe Video, da funktioniert es auch.

Ich denke, dass 25to reichen sollten, da bei dem Spalter ja teilweise bis 8fach Spaltkreuz genutzt wird und da funktioniert es ja auch.
Vorraussetzung ist wohl, dass die Scheite vernünftig entspannen und das es keine Engstellen gibt, sodass das Holz nicht gequetscht wird.

MfG


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BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Januar 2018, 21:59 
Schichtholz2018 hat geschrieben:
Ich hoffe, dass ist richtig so eingefügt...
Zu deinen Hinweisen bezüglich langen Stämmen, siehe Video, da funktioniert es auch.


Fast ;)

so ists besser
wichtig bei der Länge und geringen Kraft ist vor allem, das keine Äste kommen :echt: der im video weß schon, warum er zum filmen ne 30cm Fichtenrolle ohne Äste in nen 60cm breiten Spalter legt und sein Rückholer ist Verbesserungsfähig


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 18:51 
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Beiträge: 989
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Servus Marcus,
da du die Anfrage hier praktisch identisch mit der PN an mich gestellt hast, möchte ich lieber im öffentlichen Teil antworten, da das evtl. auch für andere Interessant sein könnte:

Schichtholz2018 hat geschrieben:
1.Welches Material sollte man für das Spaltmesser benutzen?

--> ich hab S355 (alt st50) benutzt und bis auf ein paar Scharten von Nägeln die im Holz waren, ist an den Schneiden nach ca. 50 Rm noch kein Verschleiß erkennbar. Bei vielen anderen Beschreibungen wird von Hardox geschrieben. Ich finde es einfach nur teurer und schwieriger in der Verarbeitung. Daß die Messer gehärtet sein müssen kann ich nicht nachvollziehen.

Schichtholz2018 hat geschrieben:
2.Welche Materialstärken sollten hierbei verwendet werden?

--> mein Schichtmesser und die stehenden Klingen haben eine Stärke von 12mm. k.a. ob hier mehr oder weniger Material besser ist!

Schichtholz2018 hat geschrieben:
3.Der Messerkasten wird nach hinten größer. Anscheinend stehen die Messer auch nicht parallel zueinander oder? Welche Winkel sind zu empfehlen du?

--> Wie du in der nächsten Frage selber beschrieben hast!
Ist hier in diesem Beitrag eigentlich gut zu sehen.

Schichtholz2018 hat geschrieben:
4.In welchem Abstand sollte man die Messer angeordnen? Hierbei interessiert mich die Längsverschiebung, wie hier im Forum von Spaltmaster berichtet.
Ich zitiere: "die Anzahl der stehenden Messer ist egal, wichtig nur, dass die jeweils nächste Schneide erst dann beginnt, wenn die vorherige Schneide voll im Holz ist und dieses abgewiesen hat. Und Messer schräg stellen, damit sich das Holz wieder entspannen kann."
Was ist damit gemeint?

--> s.o.

Noch ein paar kleine Anmerkungen:
Die Messergeometrie ist, so wie ich sie aktuell habe, nicht ideal! Es entstehen sehr viele Holzspreizeln! Durch die scharfen Messer wird das Holz geschnitten und nicht gespalten. Ich könnte mir vorstellen, daß ein größerer Keilwinkel(also stumpfere Messer) hier besser wäre, habe aber noch keine Möglichkeit gehabt, daß zu probieren.
Ebenso sind die äußeren, stehenden Messer m.M. zu schräg gestellt, daß würde ich beim nächsten Messerkasten ändern.

Meterholz mit einem Schichtspalter zu spalten finde ich sehr ambitioniert! Das kann m.M. nur funktionieren, wenn die Scheite nicht zu klein gespalten werden sollen.

Aber wie immer: Versuch macht kluch!

_________________
Gruß
...markusGu

ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung!
tut mit leid - ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt!
Mir sind heute schon wieder so viele Vollpfosten begegnet, dass es locker Brennholz für den ganzen Winter gibt!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 23:11 
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Hallo,

vielen Dank für die schnelle Antworten.

Ich werde berichten.

Im Moment bin ich gerade bei der Vorarbeit, da ich möglichst viel original lassen will, um ggf, bei schlechter Funktion wieder rückbauen zu können.

Viele Grüße!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Januar 2018, 23:41 
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Registriert: Sonntag 7. Januar 2018, 13:51
Beiträge: 6
Gerade gefunden:

http://maschinenkonstruktion.ma.htwg-ko ... lzspalter/


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Januar 2018, 03:21 
Schichtholz2018 hat geschrieben:

;) zeichnen kann jeder Ingineur alles, dies aber in was funktionierendes umsetzen ist ne andere Sache :echt:
Und weils geung Ingineure gibt, die eigentlich erschossen gehören, für den Müll, den sie bauen, hab I genug arbeit und darf mir von denen bei Fehlern anhören "Dieser Fehler kann garnicht an der Anlage vorkommen, denn wir haben das simuliert!" Tja, erst gerade stand I an solch einem Konstruktionsfehler, durch den eine Montagelinie 12h stand, Fehler war ein zu kleines Passungsspiel :am Boden:


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Januar 2018, 12:30 
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Registriert: Montag 22. Februar 2010, 21:10
Beiträge: 276
@aitec
Unter den Konstrukteuren und Ingenieuren
gibt es unwahrscheinlich viele die trotz erwiesenem Hirntod weiterleben.
Gruss hartwig

_________________
Einmal Pullax immer Pullax


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BeitragVerfasst: Freitag 12. Januar 2018, 17:24 
:mekka: :mekka: :am Boden: :am Boden: :am Boden: :super: :danke: :danke:
Da nem ichs lieber wie mein Chef ;) Robert Bosch war auch kein Ingenieur und seine Zündkerzen sind kaum verändert noch heute in jedem Benziner, welche Erungenschafften haben seither unsere überbezahlten Ingenieure fertig gebracht? Nene, da ist mir meine Werkstatt schon lieber und bissl CAD um das was im Kopf schon fertig konstruiert ist jemand anderst klar zu machen


Zuletzt geändert von Eichsi am Freitag 12. Januar 2018, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 10:32 
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Servus miteinander,

es ging auch in diesem Winter bei mir wieder ein wenig weiter.

Ein paar Dinge mussten noch geändert und weiter entwickelt werden.

Aber erstmal zu den Fragen von Schichtholz2018:

Ich habe Hardoxstahl verwandt. Und wie oben schon geschrieben,. ja er ist unglaublich schwer zu bearbeiten, das fängt schon beim schneiden an. Da ist nix mit Metallband- oder Kreissäge. Da brauchts schon Diamant. oder ganz viele Flexscheiben und Zeit =)

Materialstärke 12 mm ist gut. 10 mm würden aber auch gehen.

Zum Messerkasten... das macht jeder anders.
stelle dir den Messerkasten von oben vor. Dort siehst du als erstes die horizontale Schneide. danach kommt das erste vertikale Messer mit V-Schliff. Das nächste Messer seitlich sitzt dann zurückgesetzt und zwar mindestens soweit zurück, wie die Scheide des V-Schliffes des mittleren Messers aufhört.
und für die weiteren Messer richtest du dich immer nach dem Schneidenende des vorherigen Messers.
ich hab es ein paar mm zurückgesetzt.

wie weit die Messer auseinander sitzen, das musst du selbst entscheiden,.. so groß werden dann auch die Scheite.


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 10:42 
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Zu meiner Höllenmaschine:

Also Äste und damit meine ich keine Zweige... gehen bei mir in allen Richtungen durch.

Da passierts auch schon mal, dass ein Holz quer reinrutscht und dann halt quer zur Faser durchgequetscht wird.

Das tut ein paar Schläge und gut ist.

Ich habe online nur eine andere Maschine mal gesehen, welche das überhaupt mitmachen würde. Der Rest ist alles ein wenig klapprig gebaut.

Der Schlitten wurde nochmals massiv verstärkt, da er sich immer noch verwunden hat bei manchen Hölzern.
Die Gleitschienen wurden mit stärkeren Schrauben verschraubt.
Der Schlitten musste aufgrund dessen um 5 mm angehoben werden.
alle Hydraulikleitungen sind fest verlegt worden, er hat jetzt eine integrierte Werkzeugkiste mit 90 cm Länge.
Der Schlitten hat eine Zentralschmierung verpasst bekommen.
Nach dem Messerkasten ist ein Gitter angebaut worden, damit kleine Brösel aussortiert werden.

Seit den Umbaumaßnahmen beläuft sich das Eigengewicht auf ca. 1 Tonne


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 10:44 
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ups.. pc hat gehangen und ich nochmal geklickt, neue Bilder von der Maschine kommen noch die Tage


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