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 Betreff des Beitrags: 5 ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 13. August 2019, 09:27 
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Moin,

könnte einen Weide/Wald mit 50ha nutzen, 8ha davon sind Mischwald in ungepflegtem Zustand. Eine Pacht wäre nicht zu entrichten, aber man muss sich halt um alles kümmern. Gibt es hier Ideen, wie man so was nutzen kann, um für alle Beteiligten eine WIN/WIN Situation zu bekommen?

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 13. August 2019, 10:19 
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50 ha pachtfrei, wohl in der Nähe von Hamburg? Da überleg besser erstmal, wo der Pferdefuß ist. Selbst bei nur 200 Euro Pacht pro Jahr und ha verzichtet der Eigentümer auf 10K € im Jahr. Warum gibt es keinen Landwirt aus den umliegenden Orten, der die Fläche nimmt? Wenn Du das heraus bekommst, weißt Du zumindest schon mal, was alles dort nicht geht.

:)

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 13. August 2019, 10:48 
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Moin,

wie Eichsi schon sagt, entweder hast Du einen Deppen gefunden, oder es gibt den einen oder anderen Pferdefuß.

Auf jeden Fall kommt da ganz schön was an Grundsteuer zusammen; evtl. auch noch Entwässerungskosten. Bei der Größe ist es ein landwirtschaftlicher Betrieb mit Berufsgenossenschaft, Buchführungspflicht, usw.

Die 8ha Wald liefern etwas Brennholz, die 40ha Wiese könnten zur Heugewinnung (Rundballen) genutzt werden, denn Heu ist in Hamburg und rundherum immer gut verkäuflich. Allerdings dürften da gut und gerne 500 Rundballen zusammen kommen, die sich ohne Maschinenpark nicht bewältigen lassen.
Die arbeitstechnisch einfachste Lösung wäre, das Heu einfach "ab Halm" zu verkaufen. D.h. die Kunden mähen, pressen und transportieren selbst.

Nicht unterschätzen darf man auch den erforderlichen Zeitaufwand, der für eine so große Fläche einfach erforderlich ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 13. August 2019, 11:15 
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bei uns in .at würde da einiges an sozialversicherungsbeitrag anfallen, und da gehts um namhafte beträge.
pachtfrei bedeutet nicht, dass keine abgaben anfallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 13. August 2019, 11:28 
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also die Frage warum da jemand auf die Pacht verzichtet, darf einen ja schon nachdenklich stimmen ... (Auflagen, Sumpfgebiet, Kontermination, weiss der Geier ...)
auf landwirtschaftlichen Flächen ist nicht alles erlaubt, was Du Dir vorstellen kannst.
das Thema Abgaben/ Versicherung muss Du natürlich in den "Business Plan" aufnehmen

grundsätzlich kannst Du einen Vorteil haben gegenüber jemandem der eine Pacht zahlen muss
und trotzdem wirtschaften muss. Die Pacht für Ackerflächen in unserer Gegend liegt bei 200€/ha - also
nicht der "grosse Posten" bei der Gesamtbetrachtung.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 13. August 2019, 12:42 
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Hallo,

sollst Du das überhaupt pachten mit einem Pachtvertrag oder sollst Du nur die Arbeit machen?

Das ist nämlich ein riesiger Unterschied.

Gib doch da mal nähere Informationen.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: 5ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2019, 07:27 
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Moin,
Sorry. ein Fehlerteufel hat sich eingeschlichen, es handelt sich nur um ca4-5ha!
hier mal die Fläche:
https://goo.gl/maps/VWvowc1xYegXuZzA6

Der Berreich zwischen Kusselhang und Volkswohlweg und Beerentalweg und Bremer Str. Den rechten Fichtenwaldstreifen von ca 0,5ha haben wir letzte Saison wegen Käfer gerodet , den gibt es nicht mehr.
Ein Pferdefuß in dem Sinne gibt es nicht. Ich habe von dieser Familie schon ein anders ca1 ha großes Grundstück Pachtfrei gepachtet. Es musste nur der Zaun instand gesetzt werden. Es geht denen hauptsächlich um die Verkehrsicherungspflicht. Bei dem anderen Grundstück zahle ich auch keine weiteren Kosten, das nutze ich als meinen Holzplatz, einige kennen das vielleicht von einem Treffen.

Vorher standen Rinder auf der Weide.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2019, 10:54 
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Moin,

da sieht natürlich schon anders aus. Vor allem, wenn das so quasi inoffiziell bleibt, dann hast Du natürlich keine weiteren Kosten. Den Aufwand mit der Verkehrssicherung kannst Du vermutlich gut abschätzen, bist doch vom Fach.

Gibt es da überhaupt noch Bauern ringsum, die die Wiese nutzen könnten? Ansonsten als Naturfläche lassen und 1-2 mal pro Jahr mulchen. Mein Tip wäre, da bloß keine Pferde hinstellen, weil dann die Verkehrssicherungspflicht (mitten in der Großstadt) viel aufwendiger wird.

Meine größte Sorge wäre, daß "liebe Zeitgenossen" dort ihren Müll ablagern, den dann der Grundstücksbesitzer - auf seine Kosten versteht sich - fachgerecht entsorgen lassen darf.

PS: Ich glaube, ich kenne die Ecke. Ist das nicht dort, wo die Hauptstraße oben auf einer Art Damm verläuft und ganz am Ende das Freilichtmuseum kommt?

dfk


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2019, 11:37 
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Wenn man nur mulcht, bleiben selbst bei 0€ Pacht nur Kosten über und machen die Pacht sinnlos.
Es ist zu überlegen, ob überhaupt ein Einstieg in die Landwirtschaft erfolgen soll. Wenn ja, dann hätte man auch Zugang zur Agrarförderung.
Die einfachste Form der Bewirtschaftung wäre Heuwerbung. Pensionsrinder oder Pferde wären auch eine Möglichkeit. Man kann auch nur den Aufwuchs an Tierhalter zur Heuwerbung oder zum Abweiden verkaufen. Dann wäre noch die eigene Tierhaltung, die aber noch viel weitreichendere Anforderungen stellen. Und auch in so dicht besiedeltem Gebiet nicht ganz unproblematisch sind, aber auch ihren Vorteil haben können z.B. bei der Legehennenhaltung im Mobilstall.

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Gruß Eckhard


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2019, 20:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. August 2019, 23:20 
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wie sieht es mit einer Landwirtschaftlichen Nutzung der Fläche aus gibt es Landwirte in der Nähe? Was für einen Status hat die Fläche jetzt?


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Freitag 16. August 2019, 10:34 
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Die Fläche ist von Baugebieten umgeben, für die es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Bebauungspläne gibt. Nutzungen der Nachbarflächen, die sich störend auf den Gebietscharakter auswirken können, sind damit nicht erlaubt. Eine Nutzung als Lagerplatz mit erhöhtem Ziel- und Quellverkehr dürfte z.B. ausscheiden, wenn nebenan reine Wohngebiete (WR) liegen.


Es kann sein, dass auch für diese Fläche schon ein Bebauungsplan existiert. Kriegst Du bei der Stadt Harburg leicht heraus. Wenn es keinen B-Plan gibt, wird es einen Grund dafür geben, denn im Hamburger Speckgürtel werden normalerweise keine größeren Baulücken gelassen. Der Grund kann sein, dass dort Altlasten oder Untergründe sind, die eine Bebauung unmöglich machen, es kann aber auch Landschaftschutzgründe haben, weil dort seltenes Vieh-oder Grünzeug ist. Auch das kann Dir eine normale Nutzung der Fläche verhindern. Erst wenn Du die möglichen Einschränkungen kennst, macht es Sinn, über eine Nutzung nachzudenken.

:)

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Freitag 16. August 2019, 12:59 
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Hmm, im Geoportal Hamburg, Flächennutzungsplan, ist die Fläche als Wald eingetragen, siehe Screenshot:

Bild

Die Freifläche nordwestlich davon ist als Wohnbaufläche ausgewiesen.
Was da jetzt allerdings in HH an Auflagen und Bestimmungen existiert,
entzieht sich leider meiner Kenntnis :(

Gruß, Det


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Freitag 16. August 2019, 13:36 
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Über kurz oder lang wird da sicherlich ein Investor bauen. Das ist aber noch nicht zeitlich absehbar. Es gibt im Landkreis und in der näheren Umgebung noch Landwirte und Pferdeställe. Eventuell hat dort einer Interesse, die Weide zu mähen um Heu zu produzieren. Vorher standen mal Galloways drauf. Warum die nicht mehr dort stehen entzieht sich meiner Kenntnis.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Freitag 16. August 2019, 14:37 
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Moin,
da wird sicherlich irgendwann ein Wohnviertel entstehen.

> Wenn man nur mulcht, bleiben selbst bei 0€ Pacht nur Kosten über und machen die Pacht sinnlos.
Aber wenn Du das nur als Hobby siehst, dann macht das nichts. Evtl. lassen sich die ca. 2-3 ha Wiese ab Halm verkaufen, wenn nicht, dann einfach mähen/mulchen. Kostet etwas Diesel, dürfte aber im Rahmen bleiben.

Pensionstiere (und erst recht Pferde) würde ich da keinesfalls hinstellen, weil mitten in der Stadt die Verkehrssicherung Dich umbringt. Allein täglich den Zaun zu kontrollieren, wäre sehr zeitintensiv.

Wenn erlaubt und Maschinen vorhanden sind, wäre vielleicht noch die Vermietung von Kleinparzellen für Hobbygärtner interessant. Da können dann schon 20k pro ha erzielt werden, aber die vielen Leute machen natürlich auch Arbeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Montag 19. August 2019, 08:11 
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Aufteilen und Parzellen an Hobbygärtner verpachten.... Da muss man aber viel Zaun ziehen.... und wer weiß wie gut man dem Geld hinterherrennen darf. Aber eine Überlegung ist es wert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Montag 19. August 2019, 09:41 
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Das ist gar nicht so absurd, wie es sich zunächst anhört. :mrgreen: Meine Mutter hat so eine Parzelle gepachtet, allerdings genau am anderen Ende der Republik.

Die ist, so etwa 8x8 Meter groß und wird vom Bauern fertig zur Saat vorbereitet. Wie der das macht, weiß sie natürlich nicht, aber ich vermute Fräsen. Zäune gibt es dort nicht, sondern nur Pfade zwischen den schachbrettartig angeordneten Parzellen. Allerdings gibt es eine Infrastruktur in Form von Wasserzapfstellen, Mülleimern und Komposteimern, die an zentralen Punkten aufgestellt sind. Und natürlich ordentlich Parkplätze am Rande der Fläche.
Die Parzellen werden jährlich neu verlost, angeblich wegen der Gerechtigkeit, aber ich vermute viel eher, daß hier ein "Besitzdenken", wie es bei Dauercampern regelmäßig vorkommt, vermieden werden soll. Bezahl wird die jährliche Pacht natürlich im voraus, da wird nicht hinter dem Geld hergerannt. :pfeifen:

Da lassen sich Einnahmen von 20.000 Euro pro Hektar und mehr erzielen, was sonst allenfalls mit Sonderkulturen zu schaffen ist. Funktioniert aber natürlich nur am Rande von Großstädten - so wie bei Dir.
Vermutlich wird man aber auch Stahlseile als Nerven brauchen bei den ganzen verrückten Hobbygartenbauern. ;)

PS: Wenn das jetzt DIE Geschäftsidee war, lädst Du mich aber auf ein Bier ein, wenn Du die ersten 20.000 eingenommen hast, gell? :groehl:


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. August 2019, 07:29 
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Ich bin auch gerne bereit zu teilen! Also, wer die halbe Arbeit rein steckt, kann auch die halben Einkünfte haben. Aber fällt das Vorhaben schon irgendwie unter Landwirtschaft und ist wieder mit Behördenbürokratie verbunden?

64m² für 128€ Jahrespacht, und dafür eine Infrastruktur aufbauen mit Wasser und Entsorgung... hmm.

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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Dienstag 20. August 2019, 11:11 
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Ich meine, sie zahlt sogar etwas mehr, so 160 oder 180 Euro pro Jahr. Der Einsatz von Spritzmitteln ist m.W. sogar per Pachtvertrag untersagt, also umweltfreundlich. Grünabfälle werden umweltfreundlich kompostiert.

Um ein paar hundert Meter PE-Rohr samt Anschluß an die lokalen Wasserwerke wird man nicht herumkommen, denn die Hobbygartenbauer wollen schließlich ihre Pflanzen bewässern. Und Bürokratie wird es vermutlich auch geben. :mrgreen: Auf der einen Seite wird es irgendwie Landwirtschaft sein, ganz einfach weil es eine landwirtschaftliche Fläche ist, und auf der anderen Seite sind es vermutlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Wenn man großes Glück hat, dann finden die Behörden das prima, wegen Umweltbewußtsein, Bildung, Klimaschutz, usw., usw. Muß man denen vielleicht nur richtig verkaufen. Die werden auch wissen, daß man mit so einer Fläche mitten in der Stadt relativ schlecht "richtige" Landwirtschaft betreiben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: 50ha Weide/Wald wie nutzen?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. August 2019, 07:18 
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Ich werde mal mit den Eigentümern sprechen....

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