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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. September 2020, 11:36 
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Hallo,

@Safari-Guide, leider sind wir in der Jagdgenossenschaft nur zwei, die richtig Druck machen.
Der Rest der Jagdgenossen hat kein großes Interesse an der Waldbewirtschaftung.
Aber es zählt halt Flächen- und Stimmenmehrheit, die bekommen wir da nicht zusammen.

Meine persönliche Hoffnung liegt letztlich darin, dass sich durch die hohen Flächenabgänge
durch Borkenkäfer und die damit entstehenden Freiflächen ein Umdenken einstellt.

Hoffen wir das beste!

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. September 2020, 12:54 
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@salomon: genauso sieht es bei uns aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Donnerstag 10. September 2020, 16:29 
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Explosiv hat geschrieben:
Hier wurde auch schon behauptet, es würde nichts geschossen, weil die eigenen Truhen voll sind und keine Abnehmer in Sicht.
Vielleicht regional unterschiedlich?
Jedenfalls ist der Preisunterschied zu dem, was man im Laden zahlt und dem, was der Jäger vom Großabnehmer kriegt, nicht erklärbar.


Das ist natürlich eine Ausrede...

Der Wildbrethandel nimmt auch wieder Wild und auch die Gaststätten haben meines Wissens alle ja auch wieder auf. Der Preis ist von den Forstverwaltungen allerdings in den Keller gezogen worden, was sich aber überhaupt nicht auf Verbraucherpreise niedergeschlagen hat. Die zusätzliche Marge und die niedrigere MWSt wird einfach in die eigene Tasche gesteckt...

Wildbrethändler sind die neuen Gebrauchtwagenhändler :-x

Erik

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Freitag 11. September 2020, 09:22 
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Registriert: Montag 22. Juli 2019, 22:39
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Fast jedes Weiserfläche sieht so aus wie auf dem Bild. Wird trotzdem noch oft geleugnet, dass es zuviel Wild gibt. Selbst wenn sie nebendran stehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Freitag 11. September 2020, 10:12 
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Das hat aber nicht immer mit der Wildmenge zu tun, sondern auch mit speziellen Fressgewohnheiten Einzelner. Vor ein paar Jahren wuchsen in einer Ahornpflanzung die Triebe aus der Wuchsschutzhülle heraus. Ein einziges Reh spezialisierte sich darauf, die Hüllen umzudrücken und die herausschauenden Triebe abzufressen. In wenigen Tagen waren von 800 Pflanzen etwa 600 abgefressen. Das Reh konnte nicht geschossen werden, weil es ein Kitz dabei hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Freitag 11. September 2020, 22:35 
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muh hat geschrieben:
Fast jedes Weiserfläche sieht so aus wie auf dem Bild. Wird trotzdem noch oft geleugnet, dass es zuviel Wild gibt. Selbst wenn sie nebendran stehen.


genau so ist es habe ein Reh beim abfressen der Frischen triebe gesehen am Tag keine 60m von mir entfernt vielleicht den Herrschaften Jäger an Hochsitz binden das nächste mal!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 13. September 2020, 17:04 
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Dann wird er es trotzdem nicht schießen.Das Reh ist die heillige Kuh des Waldes.


Zuletzt geändert von Eichsi am Sonntag 13. September 2020, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
Überflüssiges Vollzitat des vorhergehenden Beitrags entfernt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Montag 12. Oktober 2020, 13:43 
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Endlich kommen mal junge Kiefer. Aber.... kaum da, schon wieder verbissen und verfegt. Kleine Eichen gibt es auch, aber viel ist nicht mehr übrig. Verbiss-/verfegeschutz habe ich schon bestellt :kopfschuettel:

Bild

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Bild

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Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 11:13 
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jagermeister99 hat geschrieben:
. Verbiss-/verfegeschutz habe ich schon bestellt :kopfschuettel:


Sowas sollten die Jäger bezahlen müssen! :wut: :wut:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 13:54 
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Für Kiefer? Das ist schon krass...

Habt ihr auch Rot- oder Damwild?

Erik

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Montag 26. Oktober 2020, 16:07 
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Zitat:
Ein novelliertes Bundesjagdgesetz soll den Wald jetzt besser schützen, und zwar vor dem Verbiss durch Rehe und Hirsche. Wenn Wildtiere Knospen, Zweige und Blätter abbeißen, kann das Pflanzen schädigen und ihren Wuchs ausbremsen. Die Regelungen des Gesetzentwurfs würden zu deutlich höheren Abschusszahlen führen - zur Freude der Waldbesitzer.

Es ist schon dreist, wenn der Jäger im Film mit Brombeeren als Alternative argumentiert. Die hätten meine Rehe reichlich, sie nehmen sie aber erst, wenn die Tannen dazwischen abgefressen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Montag 26. Oktober 2020, 23:34 
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Bei den Aussagen der Jäger kann man nur den Kopf schütteln. Einfach sinnlos. Der Jäger hat die ökologische Funktion von Wolf Luchs etc zu übernehmen. Das ist Fakt. Stattdessen sind 80 prozent Züchter. Aber warum wird immer nur über Rehe geredet vom größten Forstschädling dem Rotwild ist keine Rede. Der Hirsch die heilige Kuh des Waldes... :kopfschuettel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 00:11 
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naja nach Aussage eines Jägers fährt zehnmal raus um ein Wildschein zu schissen was aber jetzt Öfters vor die Linse kommt sind Waschbären und auch ein Marderhund. Und ich glaube kaum das der Jäger die Funktion der natürlichen Feine übernehmen kann zudem wurde das Wild früher mit Heu und Hafer gefüttert glaube kaum das die da Interesse an den Pflanzen hatten!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 12:31 
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hanne hat geschrieben:
naja nach Aussage eines Jägers fährt zehnmal raus um ein Wildschein zu schissen was aber jetzt Öfters vor die Linse kommt sind Waschbären und auch ein Marderhund. Und ich glaube kaum das der Jäger die Funktion der natürlichen Feine übernehmen kann zudem wurde das Wild früher mit Heu und Hafer gefüttert glaube kaum das die da Interesse an den Pflanzen hatten!


Die Rolle der natürlichen Feinde könnte der Jäger übernehmen wenn er der Jagd vollzeit nachgehen würde. Also als Berufsjäger. Dann müssten die jagdgenossen ihm aber auch anständiges Geld bezahlen, dass er davon leben kann. Aber in Deutschland läuft es ja genau anders herum. Hier muss der Jäger verdammt viel Geld an die jagdgenossen zahlen, damit er überhaupt jagen gehen darf.
Zum füttern des wildes: das ist in Deutschland verboten. Nur in Notsituationen darf zu gefüttert werden, was aber zumindest im Flachland nie eintritt. Einzig Schwarzwild darf man anlocken durch kirren, was aber streng reglementiert ist und mit füttern ansich nichts zu tun hat.
Auch der Wildbestand hat nicht zwangsläufig etwas mit verbiss- oder schälschäden zu tun. In ruhigen gegenden, wo wenig Publikumsverkehr herrscht und das wild in Ruhe den einstand(wald) verlassen kann kommt es zu deutlich weniger Schäden. Wenn aber den ganzen Tag fussgänger, schlimmsten falls mit nicht angeleinten Hund, Radfahrer und Endurofahrer durch den Wald laufen und fahren bleibt das wild dann im einstand und verbeisst dann mehr Triebe als sonst oder fängt an zu schälen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 14:37 
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Zitat:
Zum füttern des wildes: das ist in Deutschland verboten.

Was?
Dann könnte ich also die 2 übedachten Futterkrippen und den alle Jahre wieder Vergrabenen geklauten Kofferraum voll Zuckerrüben in meinem kleinen Wald, Fotografieren und die Bilder mit Erfolgsaussicht auf Unterlassung, an das Landratsamt senden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 16:15 
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Das macht der Jäger ja nur, damit das Wild so satt ist, dass es Deine Naturverjüngung nicht mehr mag. :roll: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 19:10 
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Warum vergräbt jemand einen Kofferraum? Und wo ist der Rest vom Auto :KK:

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Grüße, holgi Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 19:15 
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Farmix hat geschrieben:



Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Man sollte nicht vergessen, dass man sich immer zweimal trifft im leben. Wenn man die Eier hat einfach erstmal drauf ansprechen.


Zuletzt geändert von Eichsi am Dienstag 27. Oktober 2020, 20:19, insgesamt 1-mal geändert.
Überflüssiges Vollzitat entfernt


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 19:39 
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Wohnort: Am Rammert
Das ist doch alles geregelt: Zustimmung und Entschädigung!
Nach Paragraf 30 Absatz 1 des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes darf ein Jagdausübungsberechtigter auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücken besondere Anlagen wie Ansitze, Jagdhütten, Futterplätze und andere ähnliche Jagdeinrichtungen nur mit Zustimmung der Grundeigentümerin oder des Grundeigentümers errichten. Der Eigentümer ist allerdings zur Erteilung der Zustimmung verpflichtet, wenn ihm die Duldung der Anlage zugemutet werden kann und er eine angemessene Entschädigung erhält. Wenn also ein Grundstückseigentümer seine Zustimmung grundlos verweigert, könnte der Jagdpächter auf Zustimmung klagen.

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Wer später bremst fährt länger schnell! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 00:27 
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@ barbar und farmix: ansprechen bringt nichts weil aus dem Mund dieser Typen nur Ausreden Ausflüchte und Lügen kommen. Anscheisen bringt auch nichts weil diese Typen soviel Kohle haben und sie die drohende Strafe nicht interessiert. Was die interessiert sind nur die fetten Trophäen mit denen sie bei ihren Gastjägern rumprotzen. Unsere popelige Naturverjüngung interessiert die nicht die Bohne. Neulich der Lakaie vom Pächter also der Futtermeister zu meinen Vater: Die Hirsche würden bei der Kanzel zum Fenster reinschauen. 2 Sätze später kommt dann: Sie wären noch nicht zum Schuss gekommen :wut: . Ich weiß nicht ob ich da lachen oder weinen soll...Fazit die Lage ist deprimierend.

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