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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 01:02 
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@5060 wenn der Hochsitz bei jeder kleinen Windböe umfällt bin ich mir sicher das der Jäger bald merkt das hier der Falsche Standort ist!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 01:15 
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Ich weiß, dass es in ganz Deutschland (nicht nur in Bayern) Gegenden gibt, wo die winzigen Fürstentümer nie wirklich aufgehört haben zu existieren. Sie wurden nur durch Neureiche ersetzt, die sich bei uns in Bayern gerne in einer Vereinigung namens CSU-Ortsverband organisieren. Das Selbstverständnis dieser Elite ist, dass jeder der nicht dazugehört, nur niederer Pöbel ist.

Wenn man der größte Lump im ganzen Land geheißen wird, nur weil man meint, auch selbst ernannte bessere Menschen sollten sich bitte an die Gesetze unserer Demokratie halten, dann will ich der allergrößte Lump darunter geheißen werden. Solche Sprüche haben doch die Fürsten dem niederen Volk nur beigebracht, damit es ja die Klappe hält, wenn sie sich ungeniert an nichts halten, was eigentlich für alle gilt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 09:15 
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hanne hat geschrieben:
@5060 wenn der Hochsitz bei jeder kleinen Windböe umfällt bin ich mir sicher das der Jäger bald merkt das hier der Falsche Standort ist!


Das ist natürlich auch eine Lösung :)

Bei mir haben die Jäger die jungen Bäumchen um den Sitz herum einfach oben gekappt um besseres Schussfeld zu haben.
Das waren keine Bonzen sondern die Gehilfen des Försters. Leute wie Du und ich.
Nach massiven Drohungen meinerseits im Wiederholungsfall die MS einzusetzen haben sie letzte Woche den Sitz abgebaut.
Also der Wind war es bei mir nicht. Der Sitz fehlt komplett.
Ich habe auch Kumpels unter den Jägern. Die würden das nie machen weil sie selbst Privatwald haben.
Manche meinen jedoch, weil sie Pacht zahlen würde der Wald ihnen gehören und führen sich entsprechend auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 18:47 
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Barbar hat geschrieben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.

Du kennst den Unterschied zwischen einer Anzeige und einer Denunziation?
Zitat:
Bestandteil der Denunziation ist immer die Anzeige bei einer übergeordneten Institution aus persönlichen, niedrigen Beweggründen.
Quelle Wikipedia.
Wo siehst Du die persönlichen, niedrigen Beweggründe?
Zitat:
Man sollte nicht vergessen, dass man sich immer zweimal trifft im leben. Wenn man die Eier hat einfach erstmal drauf ansprechen.


Wenn man also weniger robust gebaut ist, so dass man einer vielleicht handgreiflichen Konfrontation eher aus dem Weg geht, soll man auf sein Recht verzichten? Wildwest und Faustrecht?
Und wer sagt, dass der betreffende Jäger nicht schon angesprochen wurde, sein Tun zu unterlassen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 20:12 
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Beiträge: 5805
Da spricht nun einer von Denunzieren
und dann von Faustrecht :pfeifen:

man kann sich gut dessen Denkweise und Einstellung zum Recht vorstellen :kopfschuettel:

Ich habe grundsätzlich keine Scheu auf Fehlverhalten hinzuweisen
denke aber das war sogar früher noch ehr möglich als heute.

Einsicht meist Fehlanzeige
Bei einem Großteil der deutschen Bevölkerung kommt der schon automatische Abwehrsatz

Ich war das nicht :DR:
Beispiel
Bei uns auf die Umgehungsstraße darf man nur abbiegen ohne dabei den ohnehin durchgezogenen Mittelstreifen zu überqueren.
Das schert aber mindestens jeden 3. nicht. Also nur immer in eine Richtung.
Als ich auf einen Mann, der gerade aus einem in die falsche Richtung abgebogenen PKW ausgestiegen war, deutlich zuging :)
Ich kenne Mädchen nicht :oops:


Das nur dazu
sich
fehlverhaltene Menschen heutzutage anzusprechen.

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Gruß Alfred

Taubertal
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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2020, 23:45 
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Registriert: Freitag 20. März 2020, 21:20
Beiträge: 36
Denunziation passt schon ganz genau, wenn man eine Person anzeigen möchte, die niemandem schadet. Nur weil er ein paar Rüben oder sonstwas im Wald verbuddelt. Wobei zu prüfen wäre in welchen Mengen. Bis 2,5 Kilo ist erlaubt.
Er schadet niemandem und trotzdem möchte man Ihn anzeigen, weil er einem nicht passt. Sind meiner Ansicht nach niedere Beweggründe. Ich hätte statt Denunziant auch Anscheisser oder Petze sagen können. Läuft aufs selbe hinaus.
Von Faustrecht und Handgreiflichkeiten habe ich nirgends geschrieben, das ist eure eigene Fantasie :geile:
Das bezog sich nur darauf, dass man den Mumm haben sollte die Person mal vernünftig!!! auf das anzusprechen, was einem nicht passt. Nur das können viele nicht. Meisst regelt sich das ganze dann von alleine. Aber sich hier im Forum oder hinter dem Rücken der Leute aufzuregen ist schwach und bringt nichts. Davon massive Drohungen eingesetzt zu haben hat der Waldbesitzer weiter oben geschrieben nicht ich. :pfeifen:
Auch habe ich nirgends geschrieben, dass man auf sein Recht verzichten sollte, weiss nicht wo du das hernimmst. Welches Recht auf was überhaupt? Nur wegen Kleinigkeiten Leute anscheissen ohne eventuell vorher vernünftig mit Ihnen gesprochen zu haben ist einfach arm und sollte man nicht machen. Ich gebe deine Frage zurück: Wer sagt, dass der betreffende Jäger schon angesprochen wurde?
Alles bloße Vermutungen.
Im Endeffekt bleibt zu sagen, dass es niemandem etwas bringt solche pille palle Probleme eskalieren zu lassen, da verlieren meist beide. Und wer möchte, dass sein Wald vernünftig bejagt wird sollte sich den Pächter vor Vergabe des Pachtvertrages gut ansehen und sich auch später gut mit Ihm stellen. Dann klappt das auch.


Zuletzt geändert von Eichsi am Donnerstag 29. Oktober 2020, 00:14, insgesamt 1-mal geändert.
Überflüssiges Vollzitat entfernt


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Oktober 2020, 07:42 
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Registriert: Sonntag 22. September 2019, 18:17
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Ich habe bereits einige negative Erfahrungen mit höflicher Ansprache gehabt. Dabei war so manch Einer, der mir eine aufs Maul geben wollte. Inzwischen lass ich das.
Aber wo ich selber betroffen bin, zeige ich halt jetzt direkt an.

Wo ist der Schaden? Wenn das Vergraben der Rüben die Schwarzkittel anlockt und ihr Nahrungsüberangebot weiter vergrößert, ist das schon ein Schaden. Weil die örtliche Population noch größer wird, in der Gegend bleibt und weitere Schäden anrichtet. Es wurde Mengenmäßig von einer Kofferaumladung gesprochen, da dürften die 2,5 Kilo weit übertroffen sein. Ich würde das in meinem Wald nicht haben wollen.
Und ich hatte aus der Schilderung der Vorfälle jetzt nicht den Eindruck, die Anzeige würde erfolgen, weil man den Jäger nicht leiden kann und froh ist, ihm endlich was ans Bein binden zu können. Das wären die niedrigen Beweggründe gewesen. Die kann ich hier nicht sehen.

Das Faustrecht hab ich aufgeworfen, weil Du von Eiern geschrieben hast, die man in der Hose zu haben hat, um jemanden direkt anzusprechen. Das schließt für mich ein, mutig genug zu sein, auch mit den negativen Folgen einer Ansprache zurecht zu kommen, ja bereit zu sein, diese dann auszufechten. Und umgekehrt, wer dazu nicht bereit ist, soll seinen Ärger halt runterschlucken und nichts sagen und auch weiter nichts tun. Das ist für mich Faustrecht.
Oder was hast Du mit den Eiern gemeint? Klär mich bitte auf, wenn ich Dich missverstanden habe.

Alternativ ne höfliche Ansprache und den Fluchtweg bereits zurechtgelegt, wenn mit Agression geantwortet wird? Und weiter nichts tun, vor allem nicht anzeigen, weil man dann ein Denunziant wäre?

Wie gesagt, ich hab das schon hinter mir und keine Lust auf Prügeleien mit dummen Menschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Oktober 2020, 08:37 
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Registriert: Mittwoch 16. Januar 2019, 00:26
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@ barbar: ich würde deine Meinung um es mal vorsichtig ausdrücken als ziemlich exklusiv bezeichnen. Wenn das Pille Palle Probleme wären würden bestimmt nicht hier im forum und anderswo die Leute drüber diskutieren. Wie gesagt ansprechen haben wir auch versucht. Bringt bei diesen Leuten nichts. Anzeige ist eine legitime Methode weil ich das als Sachbeschädigung sehe an meinem Eigentum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Oktober 2020, 09:07 
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Beiträge: 1868
Also, ich will das hier nicht emotional hochkochen.

Es ist wohl ein Missverständnis, mangels Vergleichbarkeit der jeweiligen örtlichen Rahmenbedingungen.
Wenn man von einer Welt aus, die menschlich halbwegs in Ordnung ist, auf hier schließt, kann man sich gut darüber streiten, ob es hier um Spatzen oder Elefanten geht, auf die die winzig Kanone (Landratsamt) nur mal zielen soll.

Einen anständigen Jäger würde ich selbstverständlich ansprechen, wenn ich ihn, oder einen seiner Knechte treffen würde. Der Fabrikbesitzer läuft mir aber nie über den Weg und den Hilfsjäger habe ich seit 3-4 Jahren nicht mal von weitem Gesehen. Ich laufe denen deswegen doch nicht hinterher und so wichtig wären die 100kg Rüben/Futterplatz nicht, aber wenn das Betreiben einer gezielten Freilandmast gesetzlich nicht erlaubt ist…..

Er stellt sein Zeug schon immer auf, ohne mich zu Fragen, darum fehlt es ihm schon mal an Anstand und Respekt vor meinem Eigentum, um von mir als einer mit dem man was besprechen kann, respektiert zu werden. Er respektiert mein Eigentum und meine Meinung dazu ja offensichtlich nicht.

Natürlich einigt man sich grundsätzlich lieber im persönlichen Gespräch - als Bauer sowieso.
Das auszubreiten würde zu weit führen, aber bevor ich mich ohne Zeugen wieder als Aggressiv verleumden lasse, nur weil man keine Argumente zur Sache zu bieten hat, gehe ich bei manchen Menschen lieber gaaaanz offizielle legale Wege.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Oktober 2020, 12:35 
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Barbar hat geschrieben:
Denunziation passt schon ganz genau, wenn man eine Person anzeigen möchte, die niemandem schadet. Nur weil er ein paar Rüben oder sonstwas im Wald verbuddelt.


Da Du auf meine frage wie viel Hektar Wald Du besitzt nicht geantwortet hast. Gehe ich davon aus das du keinen Wald hast, und somit kein Jagdgenosse bist, wenn du keinen Wald hast betrifft dich diese ganze Sache eigentlich gar nicht! :pfeifen:

Und du solltest Dich mit wenig qualifizierten Beiträgen zurück halten. :danke:

Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 09:52 
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Hallo ich glaube das läuft hier in die falsche Richtung.
Hier wären Erfahrungen und Vorschläge zum Verbissschutz von Interesse.
Samuel hat ein super Foto eingestellt und ich habe auch irgendwo über die Verwendung von Estrichmatten zur kostengünstigen Verbissschutzhülse gelesen.
Das Jagdrecht ist auch überall anders. Wenn du bei uns Wald dein eigen nennst, bist du noch lange kein Jagdgenosse.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 10:13 
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5060 hat geschrieben:
ich habe auch irgendwo über die Verwendung von Estrichmatten zur kostengünstigen Verbissschutzhülse gelesen.


Was heist da gelesen

Bild

so hatte ich meine Elsbeeren geschützt. War hier im Forum ja deutlich abgebildet.

Aber von kostengünstig hatte ich ehrlichkeitshalber dazu nichts geschrieben.

Und du weist wohl wie hoch ein Reh kommt
das frisst alles was ober raus kommt. :GG:

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Gruß Alfred

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 10:22 
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Super!
Hast Du da noch einen kleinen Drahtring zur Erhöhung angebaut?
Ich bin Deinem Beispiel gefolgt und habe aus einer Matte 3 Hülsen gebastelt.
Bin aber nicht sicher ob später die Höhe ausreicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 10:49 
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Sagen wir mal so
kaputt kriegen die Rehe die Pflanzen ja nicht mehr aber die Giebel werden oft beschädigt.

Ich habe ja nur wenige Pflanzen geschützt
allerdings sehe ich von den über 100 Buchen auch kaum noch welche. :heulen:

Ich habe nicht erhöht sondern durch Hochbinden erhöht. Um ein runtergreifen oder reinlangen besser abzuwehren.
Denke für einen ganzen Wald ist das aber zu umständlich. Da besorgst du dir "alten" Schneezaun von einer Straßen oder Autobahnmeisterei.Der ist oft noch unangetastet und wie neu nur eben dem Staat zu alt weil eben die Verantwortlichen ihn ja nicht direkt aus ihrer Tasche bezahlen. Daraus kannst du dir schöne leichten Verbisschutz basteln.
Ich habe noch da falls du ihn dir abholen möchtest.

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Gruß Alfred

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 10:57 
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Verbissschutz aus altem Wildschutzzaun und Haselnussstecken:

Bild

1,6m hoch, kann man mit einer weiteren Rolle auf 3m aufstocken.

:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 14:46 
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Bei mir fressen die Viecher die Triebe vom Bergahorn bei 1,8m Tupexröhren ab. Sinnlos. Nichtmal 1,8m ist hoch genug. :wut:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 16:38 
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Hatten wir bei Bergahorn genauso. Ein Reh hatte sich angewöhnt, die Pflanzen herunterzubiegen und die Spitzen von mehreren hundert Pflanzen abzufressen. Wenn der Jäger keine Entlstung bringen kann, versuch es mal mit frischer Schafwolle oder ein paar Luftballons, die an Stangen aufgehängt sind. Beides irritiert Rehe ungemein.

Ein gutes Mittel sind auch Zylinder aus Wildschutzzaun mit 1,5m Durchmesser um jede Pflanze, wenn es nicht zu viele sind. Muss man nur mit 4 Haselnussstecken befestigen, dann hält das auch ein paar Jahre.

:)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 18:33 
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Ne das sind keine Rehe. Die kommen da nicht hoch das kann nur Rotwild gewesen sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Sonntag 1. November 2020, 20:12 
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Rotwild haben wir hier gar nicht. Allerdings habe ich letztens ein Damwild im Wald gesehen. Hatten wir bisher noch nicht, und die kommen wohl auch höherals die Rehe.

:)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verbiss/Fegeschäden im Wald
BeitragVerfasst: Montag 2. November 2020, 12:05 
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Barbar hat geschrieben:
Zum füttern des wildes: das ist in Deutschland verboten.

Wäre schön, ist aber nicht so.
Selbst im vergleichsweise fortschrittlichen Jagdgesetz von Baden-Württemberg wurde das Fütterungsverbot durch jede Menge "Ausnahmen" bis zur Unkenntlichkeit ausgehölt.

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