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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 07:14 
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Hallo zusammen,

ich werde diesen Winter das erste Mal Holz machen gehen. Da mein Arbeitgeber zwischen Weihnachten und Dreikönig immer Betriebsschließungstage hat und ich dort sowieso Urlaub nehmen muss wäre das ein sinnvoller Zeitraum (natürlich nicht Sonntags oder Feiertags)
Selbst fällen im Staatswald ist in BaWü i.d.R. nicht mehr möglich, daher kommt nur Polterholz in Frage.
Wie viel Vorlaufzeit muss ich dem Förster so im Schnitt geben damit das dann zeitlich hin haut?
Es geht bei mir um Größenordnungen um die 5 FM Hartholz


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 07:30 
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Hallo
Da müsstest du die Försterei direkt fragen. Das handhabt jede anders.

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Viele Grüße
NORDEN
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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 09:19 
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Beiträge: 1071
Wohnort: Öhringen/Hohenlohe Jahrgang `61
Alleine auf den Staatswald würde ich mich bei der Holzsuche nicht beschränken,
frag bei den Gemeinden um dich herum an, wann die Holzversteigerungen sind.

Bei uns darfst du, wenn aufgepoltert und ausgezeichnet ist, immer alles abfahren,
damit du die in Frage kommenden Flächenlose oder Polter auch einschätzen kannst.
Wer will schon die Katze im Sack kaufen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 10:42 
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Bei uns im Landkreis gibt's die Brennholzbörse: https://www.biberach.de/wald/holzagentu ... oerse.html
Da kauft man auch nicht die Katze im Sack, ich hab allerdings keine Ahnung ob das nur staatlich ist und wie aktuell :roll: und wie das dann im Winter gehandhabt wird.
Vermittelt die Gemeinde auch den Verkauf von Holz aus Privatbesitz?


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 10:46 
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Beiträge: 2107
Wohnort: Östringen
Frag auf der Gemeinde mal.

Gruß Hako :wink:

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https://m.facebook.com/ZuendappIGOestri ... ale2=de_DE

Unimog fahren, ist das geilste was Mann anzogen machen kann... :DH:


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 12:33 
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Bei den Gemeinden wird das unterschiedlich gehandhabt.
Bei vielen Gemeinden ist vor Weihnachten nichts los mit Polterkauf.
Oftmals erst ab Mitte/Ende Januar.
Bei den einzelnen Gemeinden steht das auf der Homepage, wann der Holzberkauf los geht.
Vielleicht hat man im Stadt/Staatswald bessere Karten früher an sein Polter zu kommen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 12:41 
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Wohnort: Baden-Württemberg
Dann brauchst du auf jeden Fall noch den Motor-Sägeschein.

Hier mal ein Auszug von der Stadt Herrenberg.
Im Landkreis Böblingen wird's fast überall so gehandhabt.


"Der Stadtwald Herrenberg ist zertifiziert. Das Zertifikat steht für eine nachhaltige und umweltgerechte Waldwirtschaft. Die Einhaltung der festgelegten Standards ist für die Forst­betriebe von elementarer Bedeutung.

Arbeitssicherheit, Unfallverhütung:
Für Motorsägenführer ist der Nachweis eines Motorsägenlehrgangs verpflichtend. Außerdem ist Personen unter 18 Jahren die Arbeit mit der Motorsäge untersagt.

Für Ihre eigene Sicherheit und Gesundheit ist bei der Arbeit mit der Motorsäge die persönliche Schutzaus­rüstung (Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe) zu tragen. Alleinarbeit ist verboten.

Maschinen- und Geräteeinsatz:
Für die Motorsäge darf nur biologisches Kettenöl (blauer Engel) verwendet werden. Die Verwendung von Sonderkraftstoff wird empfohlen. Der Einsatz von Seilwinden ist nur nach Absprache mit dem Revierleiter möglich. Das Ziehen mit Ketten oder festen Seilen ist verboten.

Fahren im Wald:
Das Fahren ist nur werktags auf  Fahrwegen mit maximal 30 km/h, befestigten Maschinenwegen und markierten Rückegassen gestattet. Bei feuchter Witterung ist das Befahren der Rückegassen nicht erlaubt. Die Befahrung der Bestandesfläche ist nicht zulässig. Sofern der Käufer oder seine Erfüllungsgehilfen außerhalb der Rückegassen fahren, verpflichtet sich der Käufer des Flächenloses zu einer Vertragsstrafe von 50 Euro. Für die am Waldbestand oder am Waldboden verursachten Schäden behält sich der Waldeigentümer weiter­gehende Schadensersatzansprüche vor.

Holzaufarbeitung:
Sämtliches liegende Holz auf dem aktuellen Einschlag (auch Nadelholz) darf aufgearbeitet werden. Wege, Gräben und Böschungen sind frei zu räumen. Durch die Aufarbeitung darf der Waldweg für Langholzfahrzeuge oder andere Brennholzkäufer nicht blockiert werden oder muss ggf. umgehend freigemacht werden. Stehende Bäume oder Baumteile dürfen nicht umgesägt werden, auch wenn sie dürr sind. Der Anspruchzeitraum für die Aufarbeitung des Brennholzes erlischt am 01. Juni. Abweichungen werden beim Verkauf bekannt gegeben. In der Zeit von Mai bis August ist die Holzaufarbeitung aus Naturschutzgründen einzustellen. Sonn- und Feiertags ist weder die Aufarbeitung noch das Holen des Holzes erlaubt!

Holzlagerung:
Das Holz darf ohne Rücksprache mit dem Revierleiter nicht über den Aufarbeitungszeitpunkt hinaus im Wald gelagert werden. Um die Holzabfuhr und die Wegeunterhaltung nicht zu beeinträchtigen ist ein Ab­stand von einem Meter zum Weg einzuhalten. Gräben und Rückegassen sind freizuhalten. An stehenden Bäumen darf kein Holz aufgeschichtet werden. Eine Abdeckung des Holzes ist nicht zulässig und wird vom Forstbetrieb gegen Kostenersatz entfernt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 13:14 
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Den Schein hab ich selbstverständlich schon gemacht ;)
Schutzausrüstung ist vorhanden und Sonderkraftstoff sowie Bio-Öl sind für mich auch gesetzt.
Leider wurde das Thema Holzpolter beim Kurs gar nicht beleuchtet, da außer mir im Endeffekt alle Teilnehmer Privatwaldbesitzer waren.
Flächenlose bzw "Reißteile" (sprich: Reißdoil) wie es bei uns heißt scheint es für Privat nicht mehr zu geben; als Anfänger reicht mir aber auch so oder so der Polter.
Ich werde am Montag mal auf der Gemeinde anrufen


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 13:58 
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Polter ist die einzige Alternative hier im Landkreis Böblingen.
Seit alles in die Biomasse kommt, bleibt im Flächenlos nur "Schrott" Holz übrig, was noch teuer vergoldet wird.
Da wird schon mal 30€ für den RM verlangt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. September 2021, 18:45 
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timmeey86 hat geschrieben:
Leider wurde das Thema Holzpolter beim Kurs gar nicht beleuchtet...

Klar, da gehts ja auch um den richtigen Umgang mit der Kettensäge, und nicht darum wo ich mein Holz herkriege.

timmeey86 hat geschrieben:
...da außer mir im Endeffekt alle Teilnehmer Privatwaldbesitzer waren.

Von denen hast du hoffentlich die Adressen und Telefonnummern, und auch gefragt ob sie was abgeben, bzw. mal Hilfe brauchen.
Falls nicht: dann hast du den ersten Fehler schon hinter dir :(

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BeitragVerfasst: Dienstag 14. September 2021, 09:03 
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Wohnort: An der Leine zwischen GÖ und H
timmeey86 hat geschrieben:
Wie viel Vorlaufzeit muss ich dem Förster so im Schnitt geben damit das dann zeitlich hin haut?
Es geht bei mir um Größenordnungen um die 5 FM Hartholz


Einen Polter mit nur 5 FM zu bekommen könnte schwierig sein. Meist sind die größer.

Da müsstest Du Dich schon recht früh anmelden, damit "der Förster" Anweisung geben kann, ein solches Ding überhaupt aufzupoltern.

Dafür müsstest zunächst Du in Erfahrung bringen, wem der entsprechende Wald gehört und wer das Holz vermarktet. Und das möglichst bevor mit Einschlagen und Rücken/Poltern begonnen wird!

Hier in meiner Umgebung wären da zu nennen:

Privatforst: Ansprechpartner wäre der Eigentümer oder der Betreuungsförster
Forstgenossenschaft in ideeller Teilung: Ansprechpartner wäre der Vorsitzende
Forstgenossenschaft in realer Teilung: Ansprechpartner wäre der Anteilseigner, ggf. der Vorsitzende
Klosterforst: Ansprechpartner wäre der Betreuungsförster
Forst in kommunalem Eigentum: Ansprechpartner wäre der Stadt- oder Betreuungsförster, ggf. irgendwer im Rathaus
Landesforst: Ansprechpartner wäre das Forstamt *)
Bundesforst gibt es auch noch - aber nicht hier in meiner Umgebung.

*) Eigentlich soll das zentral über das Forstamt online gemacht werden, uneigentlich ist in manchen/vielen Fällen aber doch der jeweilge Revierförster sowieso anzusprechen bzw. solches Vorgehen vielversprechender.


Wie es in BaWü - insbesondere bei Dir aussieht - weiß ich allerdings nicht, aber ich denke Du musst in jedem Falle herausfinden, wer das Holz verkauft und wer Anweisungen gibt, was wie wo gepoltert werden soll.
Es sei denn es werden nur "fertige" Polter verkauft oder gar versteigert....


Du siehst, die Möglichkeiten sind vielfältig und können kleinräumig regional sehr unterschiedlich sein - aber 5 FM Polter sind wohl allgemein überall recht selten ;)

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Grüße, holgi Bild


“Some people feel the rain. Others just get wet.” Bob Marley

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BeitragVerfasst: Dienstag 14. September 2021, 20:24 
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Wohnort: Odenwald Alter 54
Kurz mal Tante Google gefragt
https://www.biberach.de/wald/holzagentur.html
Gruß Klaus


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BeitragVerfasst: Dienstag 14. September 2021, 21:00 
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holgi hat geschrieben:
Einen Polter mit nur 5 FM zu bekommen könnte schwierig sein. Meist sind die größer.

Würde ich so nicht unterschreiben, ich arbeite selber in einem Kommunalforst und wir machen für Brennholzer immer extra kleine Polter. Dabei ist größentechnisch von 1,5 bis ca 10 FM bzw bei uns eigentlich immer Rm alles dabei, aufgemessen in 0,25 Rm Schritten quasi jede Größe. Da viele Stadtmenschen nur kleine Mengen von 2-5 Rm brauchen ist dies für uns so einfacher solche Anfragen zu bedienen. Im Zweifelsfall kombinieren wir sogar häufig zwei bis drei Polter um aufs Wunschmaß zu kommen. In den Nachbarforsten wird das ähnlich gehandhabt, wenn auch meist nicht ganz so kleine Maße.

_________________
Stolzer Besitzer von 35 Sägen, drei Freischneidern, einem Rindenhobel und einem Trennschleifer der Firmen Stihl, (Sachs-)Dolmar, Solo, Dolpima, Columbia, Mafell und Skilsaw.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2021, 00:53 
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Beiträge: 3157
Wohnort: Rheinmünster
einfach beim Förster nachfragen, bei uns bibt es auch unter dem Jahr Polterholz, wenn auch aus dem letzten Jahr :)

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Husky 550XP 38-45cm
Husky 550XPG 38-45cm
Dolmar PS- 420 35cm
Stihl 462 50cm
Stihl 051 53-90cm
Stihl 075 53-90cm
MC Culloch MC 410 40cm
Stihl 009, 2x Dolmar 101 Hobby 30cm


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BeitragVerfasst: Mittwoch 15. September 2021, 06:04 
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Ich bin auch nur im Polterholz unterwegs, da ich viel mit dem Rad im Wald unterwegs bin, sehe ich ja, wo gerade geerntet wird, dann suche ich mir i.d.R. Polter aus, die halbwegs in der Nähe liegen.
Zu Bgeinn habe ich beim Förster nur die Holzmenge angegeben, der hat mir dann 2/3 Polter genannt, die ich mir angeschaut habe, da waren dann auch schon ein paar dabei, die am Rand des kommunalen Forst waren, das ist dann schon blöd für mal schnell nach Feierabend...
Aktuell unterstütze ich aber meinen Cousin, der hat da einiges an Käferholz (nach dem Käfer 2019 kam der Sturm 2020, jetzt wieder Käfer...), gibts halt ein Jahr mal nur Nadelholz.
Brauchts halt ein paar FM mehr pro Jahr, dafür ist es günstig :-)

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Man merkt erst dann, wofür man einen Unimog braucht, wenn man einen hat


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BeitragVerfasst: Montag 20. September 2021, 13:07 
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Registriert: Mittwoch 16. Oktober 2013, 08:27
Beiträge: 166
Hallo,
zuerst eine Frage: Hast du schon einen Lehrgang mitgemacht?
Ohne den gibt`s in BW nichts zu kaufen.
Nächste Frage: Von wo genau kommst du denn?
Wenn du auch mit Esche klar kommst kannst du evtl. auch bei Privatwaldbesitzern fündig werden.
Wenn 73312 Geislingen nicht zu weit von dir ist kann ich dir einen 5FM Polter an einen mit dem PKW befahrbaren Weg richten,
das wäre kein Problem. Auch gerne Fichte (frisch, ohne Käfer, Durchmesser bis 18cm).
Wenn 73312 zu weit ist: Anzeige im Wochenblatt, evtl. findest du ja auch in deiner Region was.

Grüße
Thomas


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BeitragVerfasst: Montag 20. September 2021, 18:38 
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Registriert: Freitag 3. April 2020, 14:02
Beiträge: 414
Thomas: Oben steht doch, dass er die Pappe hat.

Schöne Grüße
Christian


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